{"id":328941,"date":"2025-08-08T14:26:12","date_gmt":"2025-08-08T14:26:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/328941\/"},"modified":"2025-08-08T14:26:12","modified_gmt":"2025-08-08T14:26:12","slug":"nach-us-zollhammer-wie-geht-es-nun-weiter-mit-der-schweiz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/328941\/","title":{"rendered":"Nach US-Zollhammer &#8211; Wie geht es nun weiter mit der Schweiz?"},"content":{"rendered":"<p>Nach US-Zollhammer | 8. August 2025<\/p>\n<p>Seit Donnerstag gelten auf alle von der Schweiz in die USA ausgef\u00fchrten G\u00fcter Zusatzz\u00f6lle von 39 Prozent. Damit die Wirtschaft nicht zu fest und zu lange unter diesem Regime leidet, setzt der Bundesrat auf Dialog und bereitet parallel dazu Massnahmen vor. Im folgenden Artikel finden Sie eine \u00dcbersicht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ptimg typ_foto\" id=\"img_1201mq2u\" data-mediamode=\"16\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/gosimg10ZL02c001d5808080b300001201mq2u.jpg\" data-mediacode=\"gosimg00WP190b10b28080800000001201mq2u.jpg\" style=\"width:704px;height:469px;\" alt=\"Guy Parmelin und Karin Keller-Sutter bei der Pressekonferenz am Donnerstag zu den US-Z\u00f6llen.\"\/><\/p>\n<p>Guy Parmelin und Karin Keller-Sutter bei der Pressekonferenz am Donnerstag zu den US-Z\u00f6llen.Fotos: Keystone<\/p>\n<p>Was gilt nun?<\/p>\n<p class=\"pg\">Die Schweiz hat noch keinen Deal mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Deshalb bleibt es bei den vor Wochenfrist vonseiten der Vereinigten Staaten unilateral beschlossenen Zusatzz\u00f6llen auf Schweizer G\u00fcter in H\u00f6he von 39 Prozent. Diese werden ab sofort angewendet. Rund 18 Prozent der schweizerischen Warenexporte gehen in die USA, wovon etwa 60 Prozent von den US-Zusatzz\u00f6llen betroffen sind. Die USA verh\u00e4ngen deutlich h\u00f6here Zusatzz\u00f6lle gegen die Schweiz als gegen vergleichbare Wirtschaftspartner. F\u00fcr die EU gilt ein Zollsatz von 15 Prozent, f\u00fcr das Vereinigte K\u00f6nigreich einer von 10 Prozent.<\/p>\n<p>Was bedeutet das f\u00fcr die Schweizer Wirtschaft?<\/p>\n<p class=\"pg\">Die Expertengruppe des Bundes rechnet wegen der US-Zusatzz\u00f6lle und weiterer negativer globaler Faktoren mit einem deutlich unterdurchschnittlichen Wachstum f\u00fcr die Jahre 2025 und 2026. Einzelne Branchen und Unternehmen werden deutlich st\u00e4rker betroffen sein als andere. Insgesamt l\u00e4sst sich der wirtschaftliche D\u00e4mpfer aber nicht mit der Coronakrise vergleichen, als ganze Wirtschaftszweige zwischenzeitlich stillgelegt werden mussten. Bislang nicht betroffen von den US-Zusatzz\u00f6llen ist die Pharmaindustrie. Sollte auch sie mit Z\u00f6llen belegt werden, m\u00fcsste mit einem sch\u00e4rferen R\u00fcckgang des Bruttoinlandprodukts (BIP) gerechnet werden.<\/p>\n<p>Was sagt der Bundesrat?<\/p>\n<p class=\"pg\">Die Landesregierung nimmt den Entscheid von Trump zur Kenntnis und bedauert die momentane Situation. Bundespr\u00e4sidentin Karin Keller-Sutter und Wirtschaftsminister Guy Parmelin versicherten am Donnerstag in Bern vor den Medien, der Bundesrat werde alles daf\u00fcr tun, dass der Zollsatz tiefer zu liegen kommt. \u00abWir werden uns nicht ins Bockshorn jagen lassen\u00bb, sagte Keller-Sutter. Man werde nun weiterhin mit Ruhe und Verstand an der schwierigen Situation arbeiten. Die aktuelle Lage sei f\u00fcr viele Unternehmen \u00ab\u00e4usserst unangenehm\u00bb, sagte Parmelin. F\u00fcr einige k\u00f6nne sie sogar \u00abdramatisch\u00bb sein.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ptimg typ_foto\" id=\"img_1201mq2v\" data-mediamode=\"16\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/gosimg10ZI02c001d5808080b300001201mq2v.jpg\" data-mediacode=\"gosimg00LK203a157c8080800000001201mq2v.jpg\" style=\"width:704px;height:469px;\" alt=\"US-Pr\u00e4sident Donald Trump h\u00e4lt an den 39 Prozent Z\u00f6llen f\u00fcr Schweizer Exportg\u00fcter in die USA fest.\"\/><\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump h\u00e4lt an den 39 Prozent Z\u00f6llen f\u00fcr Schweizer Exportg\u00fcter in die USA fest.<\/p>\n<p>Gibt der Bundesrat fehler zu?<\/p>\n<p class=\"pg\">Laut Wirtschaftsminister Parmelin gab es bis Ende Juli keine Anzeichen f\u00fcr eine Erh\u00f6hung der US-Zolls\u00e4tze. Seine Gegen\u00fcber h\u00e4tten die Absichtserkl\u00e4rung zwischen der Schweiz und den USA genehmigt. \u00abWir waren vielleicht zu zuversichtlich\u00bb, r\u00e4umte Parmelin ein. Die Machtverh\u00e4ltnisse bei den Zollverhandlungen mit den USA seien klar, sagte Keller-Sutter. \u00abAber wir haben auch einige Tr\u00fcmpfe.\u00bb Die Schweiz biete Rechtssicherheit, agiere verl\u00e4sslich und sei politisch stabil.<\/p>\n<p>Welche Massnahmen sind geplant?<\/p>\n<p class=\"pg\">Auch nach den vorerst gescheiterten Zollverhandlungen strebt der Bundesrat ein \u00abgeregeltes Verh\u00e4ltnis\u00bb mit den USA an, wie Bundespr\u00e4sidentin Keller-Sutter sagte &#8211; \u00ababer nicht um jeden Preis\u00bb. Langfristiges Ziel sei es, die Z\u00f6lle f\u00fcr Schweizer Exporte in die USA m\u00f6glichst ganz abzuschaffen. Weil dies aber nicht absehbar ist, plant der Bundesrat m\u00f6gliche Entlastungen f\u00fcr betroffene Unternehmen, um die Arbeitspl\u00e4tze bei vor\u00fcbergehenden und unvermeidbaren Arbeitsausf\u00e4llen zu erhalten.<\/p>\n<p>Was heisst das konkret?<\/p>\n<p class=\"pg\">Das bew\u00e4hrte Instrument der Kurzarbeitsentsch\u00e4digungen soll ausgedehnt werden. Der Bundesrat unterst\u00fctzt die von beiden zust\u00e4ndigen Parlamentskommissionen vorgeschlagene Verl\u00e4ngerung der H\u00f6chstbezugsdauer von heute 18 Monate auf 24 Monate. Zudem plant die Landesregierung administrative Erleichterungen f\u00fcr Unternehmen bei den Abwicklungen und Auszahlungen der Kurzarbeitsentsch\u00e4digungen. Der Bundesrat will ausserdem bei anstehenden Vorlagen und bestehenden Regulierungen \u00abseinen Handlungsspielraum konsequent nutzen, um die Unternehmen zu entlasten\u00bb, hiess es.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ptimg typ_foto\" id=\"img_1201mprg\" data-mediamode=\"16\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/gosimg10ZY02c001d5808080b300001201mprg.jpg\" data-mediacode=\"gosimg00OE12c00c808080800000001201mprg.jpg\" style=\"width:704px;height:469px;\" alt=\"Den Kauf von F-35 Kampfjets zur\u00fcckzuziehen, kommt f\u00fcr den Bundesrat aktuell nicht infrage.\"\/><\/p>\n<p>Den Kauf von F-35 Kampfjets zur\u00fcckzuziehen, kommt f\u00fcr den Bundesrat aktuell nicht infrage.<\/p>\n<p>Welche Massnahmen sind nicht geplant?<\/p>\n<p class=\"pg\">Nicht infrage kommen f\u00fcr den Bundesrat derzeit Gegenz\u00f6lle. Die Landesregierung sei nach wie vor der Ansicht, dass ein Handelskonflikt nicht im Interesse der Schweiz liege, hiess es in einer Mitteilung. Gegenz\u00f6lle w\u00fcrden zu Mehrkosten f\u00fcr die Schweizer Wirtschaft f\u00fchren, insbesondere durch eine Verteuerung von Importen aus den USA, lautet die Argumentation. Den Kauf von neuen F-35-Kampfjets des US-Herstellers Lockheed Martin stellt der Bundesrat weiterhin nicht infrage.<\/p>\n<p>Wie geht es weiter?<\/p>\n<p class=\"pg\">Der Bundesrat hofft, dass es so rasch wie m\u00f6glich doch noch zu einem Deal mit der Administration Trump kommt. Zu diesem Zweck setzt er die Gespr\u00e4che mit den US-amerikanischen Beh\u00f6rden fort. Ziel ist eine Senkung des Zollsatzes \u2013 auf wie viel Prozent, l\u00e4sst die Landesregierung offen. Bundespr\u00e4sidentin Keller-Sutter pl\u00e4diert daf\u00fcr, in den weiteren Verhandlungen mit den USA die Schweizer Werte zu verteidigen. \u00abWir k\u00f6nnen den USA nicht Sachen versprechen, die wir nicht einhalten.\u00bb<\/p>\n<p>Wie geht der Bundesrat vor?<\/p>\n<p class=\"pg\">Derzeit sind Schweizer Chefunterh\u00e4ndler mit den US-amerikanischen Beh\u00f6rden und den betroffenen Wirtschaftsbranchen in Kontakt. Eine Delegation ist in der US-Hauptstadt Washington, um dort f\u00fcr die \u00abverbesserte Offerte\u00bb der Schweiz zu werben. Konkrete Angaben zum Angebot macht der Bundesrat nicht. Der Ausgang ist offen. Selbst wenn es zum Durchbruch komme, sei der Deal mit Trump nicht garantiert, so Keller-Sutter. \u00abEr beh\u00e4lt sich am Schluss immer vor, das selbst zu entscheiden.\u00bb Und selbst wenn eine L\u00f6sung gefunden w\u00fcrde, wisse niemand, wie lange diese standhalte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ptimg typ_foto\" id=\"img_1201mq2w\" data-mediamode=\"16\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/gosimg10ZJ02c001d5808080b300001201mq2w.jpg\" data-mediacode=\"gosimg00KE1abb11d28080800000001201mq2w.jpg\" style=\"width:704px;height:469px;\" alt=\"Der Bundesrat will mit den USA weiter im Gespr\u00e4ch bleiben.\"\/><\/p>\n<p>Der Bundesrat will mit den USA weiter im Gespr\u00e4ch bleiben.<\/p>\n<p>Hat der Bundesrat einen Plan B?<\/p>\n<p class=\"pg\">L\u00e4ngerfristig soll die Schweizer Wirtschaft weniger von den USA abh\u00e4ngig sein. Er werde sich weiterhin f\u00fcr eine Diversifizierung der Handelsbeziehungen mit m\u00f6glichst vielen internationalen Partnern einsetzen, schrieb der Bundesrat. Wer viel investiere und trotzdem mit hohen Z\u00f6llen abgestraft werde, m\u00fcsse sich fragen, ob es das wert sei, sagte Keller-Sutter zur derzeitigen Situation. \u00abEs ist offensichtlich, dass die USA den Handlungsdruck nun massiv erh\u00f6hen und den Preis nach oben treiben wollen.\u00bb<\/p>\n<p>Was fordern Parteien?<\/p>\n<p class=\"pg\">Konsens herrscht dar\u00fcber, dass der Bundesrat mit der Trump-Administration weiter verhandeln soll. Die SVP kritisierte den Bundesrat f\u00fcr seine \u00abvernachl\u00e4ssigte Wirtschaftspolitik\u00bb gegen\u00fcber den USA. Um Schaden abzuwenden, brauche es den Abschluss weiterer Freihandelsabkommen. Laut der FDP soll die Schweiz neue Absatzm\u00e4rkte erschliessen und Freihandelsabkommen abschliessen. Zudem solle die OECD-Mindeststeuer ausgesetzt werden. Das fordert auch die Mitte-Partei. Auch eine Beschwerde bei der Welthandelsorganisation WTO listet sie auf. Die Gr\u00fcnen fordern den Bundesrat auf, verst\u00e4rkt auf Europa zu setzen. Auch f\u00fcr die GLP ist ein Ja zu den EU-Vertr\u00e4gen ein Muss. Die Schweiz brauche mehr denn je geregelte Beziehungen zu ihrem wichtigsten Handelspartner.<\/p>\n<p>Was fordern die Wirtschaftsverb\u00e4nde?<\/p>\n<p class=\"pg\">Economiesuisse, der Dachverband der Schweizer Wirtschaft, dr\u00e4ngt insbesondere auf das Inkrafttreten neuer Freihandelsabkommen sowie eine Aktualisierung bestehender Vertr\u00e4ge mit China und Mexiko. Auch der Verband der Schweizer Tech-Industrie, Swissmem, fordert dringende Massnahmen zur St\u00e4rkung der Exportwirtschaft, darunter die Verl\u00e4ngerung der Kurzarbeit, tiefere Strompreise, ein Festhalten am Stromabkommen mit der EU sowie den z\u00fcgigen Abschluss neuer Freihandelsvertr\u00e4ge. Der Schweizerische Gewerbeverband pl\u00e4diert f\u00fcr \u00abein umfassendes Revitalisierungspaket f\u00fcr KMU\u00bb, unter anderem \u00fcber eine Verschlankung der staatlichen Verwaltung. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) fordert zudem ein Treffen der Sozialpartner mit dem Bund. Bei diesem sollen Massnahmen entwickelt werden, wie die Zukunft der Industriearbeitspl\u00e4tze gesichert werden k\u00f6nnte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach US-Zollhammer | 8. 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