{"id":328945,"date":"2025-08-08T14:28:10","date_gmt":"2025-08-08T14:28:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/328945\/"},"modified":"2025-08-08T14:28:10","modified_gmt":"2025-08-08T14:28:10","slug":"alarm-fuer-staedte-ausgerufen-40-grad-und-mehr-in-frankreich-und-italien-erwartet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/328945\/","title":{"rendered":"Alarm f\u00fcr St\u00e4dte ausgerufen: 40 Grad und mehr in Frankreich und Italien erwartet"},"content":{"rendered":"<p>                    Alarm f\u00fcr St\u00e4dte ausgerufen<br \/>\n                40 Grad und mehr in Frankreich und Italien erwartet<\/p>\n<p>\t\t\t\t              08.08.2025, 15:18 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Frankreich hat gerade erst eine Hitzeperiode hinter sich. Jetzt setzt bereits die n\u00e4chste Welle ein. Sogar die 40-Grad-Marke k\u00f6nnte im S\u00fcden \u00fcberschritten werden. Und auch in Italien wird mit extremen Temperaturen gerechnet &#8211; unter anderem in Touristenhochburgen.<\/strong><\/p>\n<p>In Frankreich hat eine neue Hitzewelle begonnen: Dutzende D\u00e9partements im S\u00fcden des Landes wurden in Alarmbereitschaft versetzt, am Sonntag k\u00f6nnten die Temperaturen die 40-Grad-Marke \u00fcberschreiten. Der H\u00f6hepunkt der Hitzewelle wird nach Angaben des Wetterdienstes Anfang kommender Woche in weiten Teilen des Landes erwartet. <\/p>\n<p>Frankreich hatte bereits vom 19. Juni bis zum 4. Juli unter einer Hitzewelle ge\u00e4chzt. Laut dem Wetterdienst M\u00e9t\u00e9o-France ist die jetzige Hitzewelle nun die 51., die seit 1947 im Land registriert wurde. Der Wetterdienst warnte zudem vor einer hohen Waldbrandgefahr im Mittelmeerraum. Am Donnerstagabend konnte die Feuerwehr einen Gro\u00dfbrand im S\u00fcden des Landes unter Kontrolle bringen, gel\u00f6scht wurde er allerdings noch nicht. Bislang wurden durch den Brand 17.000 Hektar Vegetation zerst\u00f6rt, ein Mensch kam ums Leben. <\/p>\n<p>Nach Einsch\u00e4tzung von Wissenschaftlern sind extreme Wetterereignisse, zu denen Hitzewellen ebenso wie St\u00fcrme z\u00e4hlen, auch eine Folge des menschengemachten Klimawandels. Es wird damit gerechnet, dass sie an Intensit\u00e4t und H\u00e4ufigkeit weiter zunehmen.<\/p>\n<p>40 Grad in Florenz, 36 in Rom <\/p>\n<p>Auch Italien steht vor einer neuen Hitzeperiode. In den n\u00e4chsten Tagen werden die Temperaturen nach den Vorhersagen in mehreren St\u00e4dten bis an die 40-Grad-Grenze und dar\u00fcber hinaus steigen. F\u00fcr diesen Samstag erwarten die Meteorologen in Florenz, wo sich derzeit viele Sommerurlauber aufhalten, 40 Grad. In Bozen sollen es 38 Grad werden, in Rom 36 und in Neapel 35. In der Nacht geht es nicht unter 20 Grad. <\/p>\n<p>Erwartet wird, dass die Hitzewelle eine gute Woche anhalten wird &#8211; auch \u00fcber den italienischen Feiertag Ferragosto, den 15. August, hinaus. Mari\u00e4 Himmelfahrt ist in Italien traditionell der H\u00f6hepunkt des Sommers. Abseits der touristischen Ziele haben dann viele Gesch\u00e4fte und Restaurants geschlossen. Besonders betroffen von der Hitze sind die Regionen Toskana, Emilia-Romagna und der Gro\u00dfraum Rom. <\/p>\n<p>F\u00fcr mehrere St\u00e4dte haben die Beh\u00f6rden Hitzealarm ausgerufen. Empfohlen wird, k\u00f6rperliche Anstrengungen m\u00f6glichst zu vermeiden. Der Ratschlag betrifft insbesondere \u00e4ltere Leute und Menschen, die ohnehin Gesundheitsprobleme haben. Trotz der Hitze klagen viele Urlaubsorte dar\u00fcber, dass die Touristen in diesem Jahr sehr aufs Geld schauen. An Italiens Str\u00e4nden bleiben aktuell deutlich mehr Liegen leer als in fr\u00fcheren Sommern. Verbraucherschutzverb\u00e4nde f\u00fchren das auf hohe Kosten zur\u00fcck.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Alarm f\u00fcr St\u00e4dte ausgerufen 40 Grad und mehr in Frankreich und Italien erwartet 08.08.2025, 15:18 Uhr Artikel anh\u00f6ren&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":328946,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3974],"tags":[331,332,548,663,3934,3980,156,13,18113,984,355,952,14,15,12],"class_list":{"0":"post-328945","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-france","14":"tag-frankreich","15":"tag-headlines","16":"tag-hitzewelle","17":"tag-international","18":"tag-italien","19":"tag-klimawandel","20":"tag-nachrichten","21":"tag-news","22":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114993621346093072","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/328945","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=328945"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/328945\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/328946"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=328945"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=328945"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=328945"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}