{"id":329243,"date":"2025-08-08T17:05:17","date_gmt":"2025-08-08T17:05:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/329243\/"},"modified":"2025-08-08T17:05:17","modified_gmt":"2025-08-08T17:05:17","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1847-russen-geben-cherson-noch-eine-woche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/329243\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 18:47 Russen geben Cherson noch eine Woche +++"},"content":{"rendered":"<p>Ein Team des Nachrichtensenders CNN kann f\u00fcr eine Reportage ins vom Krieg stark gezeichnete Cherson. Russland macht hier mit Drohnen offen Jagd auf Zivilisten &#8211; und richtet nun einen Korridor f\u00fcr die Flucht der letzten Bewohner ein. Mit Menschlichkeit, sagt man hier, hat das aber nichts zu tun.<\/p>\n<p><b>+++ 18:14 Bericht: US-russischer Plan w\u00fcrde russische Gel\u00e4ndegewinne festschreiben +++<br \/><\/b>Die USA und Russland arbeiten einem Medienbericht zufolge an einem Plan f\u00fcr eine Feuerpause, der den derzeitigen Frontverlauf zumindest teilweise festschreiben w\u00fcrde. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen meldet, w\u00fcrde Russland seine Offensive in den Regionen Cherson und Saporischschja anhalten. Den Angaben zufolge arbeiten US- und russische Vertreter an einer Vereinbarung bez\u00fcglich der Gebiete im Zusammenhang mit einem geplanten Gipfeltreffen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und seinem russischen Kollegen Wladimir Putin. Dieses k\u00f6nnte in der kommenden Woche stattfinden.<\/p>\n<p><b>+++ 17:39 Indiens Premier Modi spricht mit &#8222;Freund&#8220; Putin \u00fcber die Ukraine +++<\/b><br \/>Russland und Indien wollen ihre Zusammenarbeit verst\u00e4rken. Ministerpr\u00e4sident Narendra Modi und Putin h\u00e4tten bei einem Telefongespr\u00e4ch \u00fcber den Fortschritt in den bilateralen Beziehungen beraten, teilte das B\u00fcro des indischen Regierungschefs mit. Beide Seiten h\u00e4tten ihre Entschlossenheit betont, &#8222;die spezielle und privilegierte strategische Partnerschaft&#8220; zu vertiefen. Modi lud demnach den Kremlchef zum geplanten j\u00e4hrlichen russisch-indischen Gipfeltreffen in diesem Jahr nach Indien ein. Ein Termin daf\u00fcr stand zun\u00e4chst nicht fest. Modi nannte Putin auf der Plattform X seinen Freund. &#8222;Ich habe ihm daf\u00fcr gedankt, mich \u00fcber die j\u00fcngsten Entwicklungen zur Ukraine zu informieren.&#8220; Details nannte Modi nicht. Zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine verh\u00e4lt sich Neu-Delhi, das gleicherma\u00dfen gute Beziehungen zu Moskau und zum Westen pflegt, neutral.<\/p>\n<p><b>Orban: EU sollte &#8222;nicht wie beleidigtes Kind zu Hause sitzen&#8220;<\/b><br \/>Ungarns Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban hat gefordert, dass f\u00fchrende EU-Politiker direkt mit Pr\u00e4sident Wladimir Putin \u00fcber ein Ende des Ukraine-Kriegs sprechen. Nach Angaben des ungarischen Portals &#8222;444.hu&#8220; kritisierte Orban, die EU habe &#8222;geschlafen&#8220; und meide den Kontakt zum Kreml. Er schlug vor, dass Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron entweder nach Moskau reisen oder ein Treffen in einem neutralen Land initiieren. Hintergrund sind die erwarteten Gespr\u00e4che zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Putin. Ohne europ\u00e4ische Beteiligung drohe ein m\u00f6gliches Abkommen allein von Washington und Moskau gepr\u00e4gt zu werden, warnte Orban. Die EU solle &#8222;nicht wie ein beleidigtes Kind zu Hause sitzen&#8220;, sondern verhandeln &#8211; wenn nicht vor, dann zumindest nach dem Treffen zwischen Trump und Putin.<\/p>\n<p><b>+++ 16:48 Putin telefoniert mit Verb\u00fcndeten +++<\/b><br \/>Vor einem m\u00f6glichen Gipfel mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump zum Ukraine-Krieg hat der russische Staatschef Wladimir Putin mit seinen Nachbarstaaten und Verb\u00fcndeten gesprochen. Nach Mitteilung des Kremls informierte Putin den usbekischen Pr\u00e4sidenten Schawkat Mirsijojew \u00fcber seine Gespr\u00e4che mit US-Unterh\u00e4ndler Steve Witkoff in Moskau am Mittwoch. Ebenso wurde der kasachische Pr\u00e4sident Kassym-Schomart Tokajew unterrichtet. Beide Gespr\u00e4chspartner h\u00e4tten diplomatische Bem\u00fchungen f\u00fcr ein Ende des Ukraine-Krieges bef\u00fcrwortet, hie\u00df es. N\u00e4here Angaben zu den Telefonaten machte der Kreml nicht. Nach Angaben aus Minsk telefonierte Putin auch mit dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko. Bislang gibt es weder von den USA noch von Russland Angaben dar\u00fcber, welche Vorschl\u00e4ge f\u00fcr ein Ende des Ukraine-Krieges Witkoff in Moskau gemacht hat.<\/p>\n<p><b>+++ 16:11 In russischer Haft gestorbene ukrainische Journalistin beigesetzt +++<br \/><\/b>In der ukrainischen Hauptstadt Kiew ist die in russischer Haft gestorbene Journalistin Viktoria Roschtschyna beigesetzt worden. Dutzende Angeh\u00f6rige, Freunde und Kollegen nahmen an der Trauerfeier zuerst in der Michaels-Kathedrale und anschlie\u00dfend auf dem Unabh\u00e4ngigkeitsplatz im Zentrum der Dreimillionenstadt teil. Anschlie\u00dfend wurde Roschtschyna auf dem Bajkowe-Friedhof beigesetzt. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hatte die Journalistin posthum mit dem Freiheitsorden geehrt. Die 27-J\u00e4hrige war im August 2023 bei Recherchen in den von Russland besetzten ukrainischen Gebieten von den Besatzungsbeh\u00f6rden festgenommen worden. Im Oktober 2024 wurde ihr Tod bekannt. Der Leichnam wies der ukrainischen Staatsanwaltschaft zufolge Folterspuren auf und gelangte erst im Februar dieses Jahres wieder zur\u00fcck in die Ukraine. Ein DNA-Test wies die Identit\u00e4t nach. Die ukrainischen Beh\u00f6rden ermitteln gegen den Chef des Untersuchungsgef\u00e4ngnisses im s\u00fcdrussischen Taganrog wegen &#8222;grausamer Behandlung von Zivilisten&#8220;.<\/p>\n<p>   <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25954349-1754661914000\/16-9\/750\/540587441.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Der Sarg war un\u00fcblich f\u00fcr die orthodoxen Traditionen geschlossen.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/540587441.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Der Sarg war un\u00fcblich f\u00fcr die orthodoxen Traditionen geschlossen.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa)<\/p>\n<p><b>+++ 15:39 Bericht: Russland verlagert nach Trumps Indien-Z\u00f6llen Exporte nach China +++<br \/><\/b>Russische \u00d6lkonzerne leiten einem Medienbericht zufolge Roh\u00f6llieferungen von Indien nach China um. Wie Bloomberg berichtet, steht dieser Schritt im Zusammenhang mit den von US-Pr\u00e4sident Donald Trump verh\u00e4ngten Strafz\u00f6llen gegen Indien. Demnach bieten russische Anbieter das \u00d6l chinesischen Raffinerien zu einem erm\u00e4\u00dfigten Preis an. Trumps Dekret vom 6. August sieht Z\u00f6lle in H\u00f6he von 25 Prozent auf Importe aus Indien vor. Das Wei\u00dfe Haus begr\u00fcndete die Ma\u00dfnahme mit Indiens fortgesetztem Kauf von russischem \u00d6l.<\/p>\n<p><b>+++ 15:15 Kommunen fordern Kostenausgleich f\u00fcr Wechsel von Ukrainern zu Asylbewerbergeld +++<\/b><br \/>Bei dem geplanten Wechsel vom B\u00fcrgergeld zu Asylbewerberleistungen f\u00fcr Gefl\u00fcchtete aus der Ukraine haben die Kommunen einen vollst\u00e4ndigen Kostenausgleich vom Bund gefordert. F\u00fcr die Einstufung neu ankommender Gefl\u00fcchteter aus der Ukraine &#8222;erwarten wir, dass Bund und L\u00e4nder die Kommunen hier bei den anfallenden Kosten komplett entlasten&#8220;, sagte der Pr\u00e4sident des St\u00e4dte- und Gemeindebunds, Ralph Spiegler, der &#8222;Rheinischen Post&#8220; vom Freitag. &#8222;Es darf nicht nur eine Kostenbeteiligung geben, sondern eine komplette, dauerhafte \u00dcbernahme der Kosten durch Bund und L\u00e4nder&#8220;, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 14:42 Xi lobt geplantes Treffen zwischen Russland und den USA +++<\/b><br \/>Chinas Staatschef Xi Jinping sieht vor dem geplanten Gipfeltreffen zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem russischen Staatschef Wladimir Putin eine Verbesserung der Beziehungen zwischen Washington und Moskau. In einem Telefonat mit Putin sagte Xi nach Angaben der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua, China sei erfreut zu sehen, &#8222;dass Russland und die Vereinigten Staaten den Kontakt aufrechterhalten, ihre Beziehungen verbessern und eine politische L\u00f6sung der Ukraine-Krise f\u00f6rdern&#8220;. Die beiden Staatschefs telefonierten dem chinesischen Staatssender CCTV zufolge auf Putins Wunsch miteinander. Putin habe Xi \u00fcber die &#8222;Situation der j\u00fcngsten Kontakte und Kommunikationen&#8220; zwischen den Vereinigten Staaten und Russland sowie \u00fcber die Lage in der Ukraine informiert, berichtete CCTV. Xi habe seinerseits darauf hingewiesen, dass &#8222;komplexe Probleme keine einfachen L\u00f6sungen&#8220; h\u00e4tten. Er habe zudem gesagt, dass Peking immer &#8222;den Frieden und die F\u00f6rderung von Gespr\u00e4chen unterst\u00fctzen&#8220; werde, berichtete CCTV weiter.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25954052-1754656794000\/16-9\/750\/524070035.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"China und Russland haben ihre strategischen Beziehungen zuletzt immer weiter ausgebaut.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/524070035.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">China und Russland haben ihre strategischen Beziehungen zuletzt immer weiter ausgebaut.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa\/TASS)<\/p>\n<p><b>+++ 14:11 Ukraine meldet 5000 tote russische Soldaten durch Drohnen +++<\/b><br \/>Ukrainische Drohnen haben nach Angaben von Oberbefehlshaber Oleksandr Syrskyj im Juli mehr als 23.000 russische Ziele attackiert und dabei \u00fcber 5000 feindliche Soldaten get\u00f6tet. &#8222;Die oberste Priorit\u00e4t besteht darin, russisches Personal zu vernichten&#8220;, erkl\u00e4rte Syrskyj auf Facebook. Drohnen seien ein &#8222;integraler Bestandteil&#8220; der ukrainischen Milit\u00e4roperationen und spielten eine zentrale Rolle bei der Landesverteidigung. Demnach kamen bei den meisten Angriffen FPV-Drohnen (First Person View) sowie unbemannte Nachtbomber zum Einsatz.<\/p>\n<p><b>+++ 13:31 Thiele: &#8222;Russland steht auch ein gr\u00f6\u00dferes Desaster bevor&#8220; +++<\/b><br \/>&#8222;Putin zieht Trump am Nasenring durch die Manege&#8220;, sagt Milit\u00e4rexperte Ralph Thiele mit Blick auf das geplante Gespr\u00e4ch der beiden Staatschefs. Dennoch habe auch der Kreml m\u00f6glicherweise ein Interesse daran, Friedensverhandlungen voranzutreiben.<\/p>\n<p><b>+++ 13:06 Bericht: EU-Staaten besorgt \u00fcber Trumps fehlenden Druck auf Putin +++<br \/><\/b>Europ\u00e4ische Staaten zeigen sich einem Medienbericht zufolge besorgt dar\u00fcber, dass US-Pr\u00e4sident Donald Trump bislang keinen Druck auf Kremlchef Wladimir Putin aus\u00fcbt. Ein anonymer EU-Beamter sagte der &#8222;Washington Post&#8220;: &#8222;Trotz aller gro\u00dfspurigen \u00c4u\u00dferungen hat Trump bisher noch nicht den geringsten Druck auf Putin ausge\u00fcbt. Null, nichts.&#8220; Auch in der Ukraine herrscht laut der Zeitung Zur\u00fcckhaltung. Ein ukrainischer Regierungsvertreter erkl\u00e4rte, man bem\u00fche sich, optimistisch zu bleiben. Kiew hoffe, dass ein geplantes Treffen zwischen Trump und Putin zumindest zu einem teilweisen Waffenstillstand f\u00fchren k\u00f6nne \u2013 insbesondere mit Blick auf die anhaltenden russischen Luftangriffe.<\/p>\n<p><b>+++ 12:38 Tusk: Waffenruhe k\u00f6nnte bald m\u00f6glich sein +++<br \/><\/b>Eine Unterbrechung der Kampfhandlungen im Ukraine-Krieg r\u00fcckt nach Ansicht des polnischen Ministerpr\u00e4sidenten Donald Tusk n\u00e4her. Es gebe &#8222;bestimmte Signale&#8220;, dass ein Einfrieren des Konflikts eher n\u00e4her sei als weiter entfernt, sagt Tusk nach einem Gespr\u00e4ch mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj. Welche Anzeichen er genau meint, l\u00e4sst Tusk offen. Auch Selenskyj sei &#8222;sehr vorsichtig, aber optimistisch&#8220;. Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin und US-Pr\u00e4sident Donald Trump wollen sich in der kommenden Woche treffen.<\/p>\n<p><b>+++ 11:59 Neuer Wehrdienst-Entwurf st\u00e4rkt Parlamentsrecht +++<br \/><\/b>Die Bundesregierung treibt das geplante Wehrdienstgesetz voran und st\u00e4rkt die Rechte des Bundestags bei einer m\u00f6glichen Wehrpflicht. Gegen\u00fcber dem bisherigen Gesetzentwurf soll zudem die verpflichtende Musterung j\u00fcngerer M\u00e4nner vorgezogen werden, wie aus dem innerhalb der Regierung geeinten Text hervorgeht, der Reuters vorliegt. Kernpunkt ist die Streichung der bisher vorgesehenen Regelung, wonach eine Verordnung zur Pflicht-Einberufung auch ohne aktive Zustimmung des Parlaments in Kraft treten konnte. Auf Dr\u00e4ngen von SPD-Seite wurde ein Passus aus dem neuen Entwurf gestrichen, nachdem die Pflicht automatisch in Kraft getreten w\u00e4re, wenn der Bundestag sich \u00fcber drei Wochen nicht auf einen Beschluss geeinigt h\u00e4tte. Jetzt ist das Ja des Bundestags in jedem Fall n\u00f6tig.<\/p>\n<p><b>+++ 11:19 Munz: &#8222;Spannend: Duma-Mitglied hat Landtausch angeregt&#8220;+++<br \/><\/b>Das von US-Pr\u00e4sident Trump gesetzte Ultimatum f\u00fcr eine Waffenruhe in der Ukraine l\u00e4uft ab. Der Kreml lasse das &#8222;ganz ruhig auf sich zukommen&#8220;, meint ntv-Korrespondent Rainer Munz. Verb\u00fcndete k\u00fcndigen bereits Widerstand an. Derweil sei ein Treffen der beiden Staatsm\u00e4nner, Trump und Putin, bereits in Planung.<\/p>\n<p><b>+++ 10:39 Ukrainischer Botschafter in Deutschland schlie\u00dft Gebietsabtritte an Russland aus +++<br \/><\/b>Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, schlie\u00dft angesichts m\u00f6glicher Friedensverhandlungen die von Russland geforderten Gebietsabtritte der Ukraine weiterhin aus. Der Verzicht der Ukraine auf Teile ihres Territoriums &#8222;w\u00fcrde hei\u00dfen, dass das Recht des St\u00e4rkeren gewinnt&#8220;, sagt Makeiev im ZDF. &#8222;Wenn in Europa Ungerechtigkeit statt V\u00f6lkerrecht herrscht, dann wird sich in Europa keiner mehr sicher f\u00fchlen&#8220;, f\u00fcgt er hinzu. Alle Gespr\u00e4che m\u00fcssten dazu f\u00fchren, dass Russland zu Zugest\u00e4ndnissen gezwungen werde, nicht die Ukraine. Russland habe diesen Krieg angefangen hat und &#8222;es ist Russland, das daf\u00fcr Rechnung tragen muss&#8220;, fordert Makeiev.<\/p>\n<p><b>+++ 09:56 Richter: Treffen ohne Selenskyj ist &#8222;Katastrophe&#8220; f\u00fcr Kiew +++<br \/><\/b>Trump und Putin sollen ein Treffen planen &#8211; offenbar ohne Selenskyj. In der Ukraine sorgt diese Entscheidung f\u00fcr scharfe Kritik. F\u00fcr die Menschen sei dies ein &#8222;Skandal\u201c und eine &#8222;absolute Katastrophe&#8220;, sagt ntv-Reporter Stephan Richter und berichtet aus Kiew \u00fcber aktuelle Entwicklungen an der Front.<\/p>\n<p><b>+++ 09:18 Bundeswehr hat besch\u00e4digtes Patriot-Radar der Ukraine repariert +++<br \/><\/b>Laut dem Koordinator der Nato-Ukraine-Unterst\u00fctzung, Generalmajor Maik Keller, hat die Bundeswehr ein in der Ukraine besch\u00e4digtes Radar des Luftabwehrsystems Patriot repariert. &#8222;Vor ein paar Monaten erhielt die Radareinheit eines Patriot-Systems einen schweren Treffer. Wir haben das Radar dann nach Deutschland zur\u00fcckbringen lassen \u2013 und die Industrie sagte: Totalschaden. Lieferzeit f\u00fcr ein neues Radar: viele Jahre&#8220;, sagt Keller im Interview mit der &#8222;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&#8220;. &#8222;Damit haben wir uns nicht abgefunden und dann von Wiesbaden aus Leute mobilisiert, richtige T\u00fcftler von der Luftwaffe, denen es gelungen ist, das Radar wieder funktionst\u00fcchtig zu machen. Die haben von Montag bis Samstag Sechszehnstundenschichten gekloppt, und im Juli haben wir das Radar in die Ukraine zur\u00fcckgeliefert.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 07:37 Kleim: &#8222;Putin hat hier die Hosen an, nicht Trump&#8220; +++<br \/><\/b>Kurz vor Ablaufen der von Washington gesetzten Frist macht Putin klar, dass das vom Wei\u00dfen Haus zuvor verk\u00fcndete Dreiertreffen mit Trump und Selenskyj so nicht stattfindet. ntv-USA-Korrespondent Peter Kleim sieht hinter den aktuellen Drohungen des US-Pr\u00e4sidenten nur hei\u00dfe Luft.<\/p>\n<p><b>+++ 07:57 Syrskyj: &#8222;In der Defensive kann man keinen Sieg erringen&#8220; +++<br \/><\/b>Der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkr\u00e4fte, Oleksandr Syrskyj, hebt in einem Interview die Bedeutung offensiver Operationen f\u00fcr die Ukraine hervor. Gegen\u00fcber dem ukrainischen Nachrichtensender TSN erkl\u00e4rt Syrskyj: &#8222;Ein Sieg kann nicht in der Defensive errungen werden \u2013 nur in der Offensive.&#8220; Der General betont, dass reine Verteidigungsma\u00dfnahmen nicht ausreichen w\u00fcrden, um den Krieg erfolgreich zu beenden. Syrskyj zufolge verf\u00fcgt der Generalstab bereits \u00fcber entsprechende Angriffspl\u00e4ne.<\/p>\n<p><b>+++ 07:16 Ukraine: Russische Sabotagetruppe in Pokrowsk ausgeschaltet +++<br \/><\/b>Das ukrainische Milit\u00e4r hat nach eigenen Angaben eine russische Sabotageeinheit in der umk\u00e4mpften Stadt Pokrowsk ausgeschaltet. Wie das 7. Armeekorps unter Verweis auf ein ver\u00f6ffentlichtes Video mitteilt, konnten die Angreifer mithilfe von Aufkl\u00e4rungsdrohnen geortet und anschlie\u00dfend bek\u00e4mpft werden. Ende Juli war bekannt geworden, dass das neu aufgestellte 7. Armeekorps die Verteidigung von Pokrowsk \u00fcbernommen hat. Der Verband besteht aus den Luftlandebrigaden der 25., 77., 79. und 81. sowie dem 78. Luftangriffsregiment. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 06:17 Ukraine: Kamikazedrohne jagt strategisch wichtige Br\u00fccke in Belgorod in die Luft +++<br \/><\/b>Eine ukrainische Kamikazedrohne hat nach Angaben der 3. mechanisierten Brigade eine strategisch wichtige Br\u00fccke in der russischen Region Belgorod zerst\u00f6rt. Die \u00dcberf\u00fchrung spielte demnach eine zentrale Rolle beim Transport von Ausr\u00fcstung und Truppen der russischen Streitkr\u00e4fte. Russische Pioniere hatten die Br\u00fccke mit Panzerabwehrminen pr\u00e4pariert, um sie im Falle einer ukrainischen Offensive sprengen zu k\u00f6nnen. Diese Minen seien jedoch von ukrainischen Sp\u00e4hern entdeckt worden. Eine FPV-Drohne (First Person View) habe daraufhin gezielt eine der Sprengfallen angesteuert und so eine Kettenreaktion ausgel\u00f6st. Ein Video der Brigade dokumentiert den Einsatz. Nach Einsch\u00e4tzung von Milit\u00e4rbeobachtern befand sich <a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/50%C2%B007&#039;47.7%22N+37%C2%B045&#039;21.7%22E\/@50.129554,37.7551447,266m\/data=!3m1!1e3!4m4!3m3!8m2!3d50.1299167!4d37.7560278?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDgwNS4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">die Br\u00fccke<\/a> nahe dem Dorf Nowopetrowka. <\/p>\n<p><b>+++ 05:41 Witkoff soll nicht viel bei Putin bewegt haben +++<br \/><\/b>Noch ist unklar, wo die Verhandlungen zwischen den USA und Russland im Ukraine-Krieg stehen. Was hat Sonderberater Witkoff erreicht? Die &#8222;Bild&#8220;-Zeitung berichtet unter Berufung auf europ\u00e4ische Regierungsquellen, Moskau sei hart geblieben was die Gebietsanspr\u00fcche angeht. Der Kreml beharrt darauf, dass die vier ganz oder teilweise eroberten ukrainischen Gebiete sowie die Krim zu Russland geh\u00f6ren sollen. Einzig bei der Frage nach einer m\u00f6glichen Waffenruhe f\u00fcr Luftangriffe gebe es Offenheit &#8211; und das auch nur zu &#8222;harten Bedingungen&#8220;, wie die Zeitung schreibt. Einen kompletten Waffenstillstand lehne Putin ab.<\/p>\n<p><b>+++ 03:50 Erneut Drohnenangriffe auf die Ukraine &#8211; Charkiw unter Beschuss +++<\/b><br \/>Russland greift die Ukraine erneut mit Drohnen an. Die Nachrichtenagentur RBK Ukraine berichtet unter Berufung auf Beh\u00f6rdenangaben am sp\u00e4ten Donnerstagabend von einem Angriff auf die Gro\u00dfstadt Charkiw im Osten des Landes. Explosionen seien zu h\u00f6ren gewesen, es sei ein Feuer in einem Unternehmen ausgebrochen, hei\u00dft es dem Bericht zufolge von B\u00fcrgermeister Ihor Terechow. Verletzte werden zun\u00e4chst nicht gemeldet.<\/p>\n<p><b>+++ 02:59 Bundeswehr rechnet im Kriegsfall mit hoher Zahl psychisch belasteter Soldaten +++<\/b><br \/>F\u00fcr den Fall, dass es zu einem Angriff auf deutsches oder Nato-Territorium kommt, rechnet die Bundeswehr mit einer hohen Zahl psychisch belasteter Soldaten. Der Beauftragte des Verteidigungsministeriums f\u00fcr Posttraumatische Belastungsst\u00f6rungen (PTBS), Peter Zimmermann, sagt dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, es k\u00f6nnten in solch einem Fall bis zu 50 neue Patienten pro Tag sein. &#8222;Auf die Frage, wie man mit so gro\u00dfen Mengen an psychisch belasteten Menschen umgeht, m\u00fcssen wir uns einrichten&#8220;, sagt der fr\u00fchere Leiter des Psycho-Traumazentrums. &#8222;Wir haben ja in Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg keine eigenen Erfahrungen mit so einem Szenario mehr. Aber es gibt internationale Studien aus \u00e4hnlichen Szenarien. Und die sagen, dass auf die k\u00f6rperlich Verwundeten nochmal zwischen f\u00fcnf und 50 Prozent psychisch Verwundete oben draufkommen&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 01:52 Trump \u00fcber Putin-Deadline: &#8222;Es liegt ganz bei ihm&#8220; +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Trump l\u00e4sst offen, wie er mit seinem selbst gesetzten Ultimatum an Putin zu Sanktionen gegen Russlands Handelspartner umgeht. Seit dem 29. Juli l\u00e4uft die 10-Tages-Frist, das hei\u00dft, sie l\u00e4uft am Freitag ab. Bis zum Ablauf soll eine Waffenruhe zwischen Russland und der von Moskau angegriffenen Ukraine erreicht werden. Sonst will Trump Strafen gegen Russlands Handelspartner verh\u00e4ngen &#8211; gegen Indien hat er bereits zus\u00e4tzliche Z\u00f6lle angek\u00fcndigt. Auf die Frage, ob die Deadline immer noch stehe, sagte Trump \u00fcber Putin: &#8222;Wir werden sehen, was er zu sagen hat. Es liegt ganz bei ihm.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 01:04 Russischer UN-Botschafter: Putin trifft Trump kommende Woche +++<br \/><\/b>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin k\u00f6nnte sich schon in der kommenden Woche mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump treffen. Dies sagt der stellvertretende russische UN-Botschafter Dmitri Poljanski in New York. &#8222;Soweit ich geh\u00f6rt habe, gibt es eine Reihe von Orten, an denen sie sich treffen k\u00f6nnten, aber sie haben sich auf etwas geeinigt, das sie nicht bekanntgeben wollen. Der Zeitplan ist, glaube ich, n\u00e4chste Woche, aber das schlie\u00dfe ich wiederum aus dem, was die Pr\u00e4sidenten selbst gesagt haben&#8220;, sagt Poljanski. Von einem m\u00f6glichen Treffen Putins mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj wisse er nichts. <\/p>\n<p><b>+++ 00:07 Trump: Putin muss Selenskyj nicht vorab treffen +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump kn\u00fcpft sein geplantes Treffen mit Kremlchef Wladimir Putin nicht an eine vorherige Begegnung zwischen Putin und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj. Auf die Frage einer Journalistin, ob Putin vorab Selenskyj treffen m\u00fcsse, antwortet Trump: &#8222;Nein&#8220;, das m\u00fcsse Putin nicht. &#8222;Sie m\u00f6chten sich mit mir treffen, und ich werde alles tun, was ich kann, um das T\u00f6ten zu stoppen&#8220;, f\u00fcgt der US-Pr\u00e4sident hinzu. Putin hatte zuvor einem Treffen mit Selenskyj eine Absage erteilt. Trump gibt keine weiteren Details zu einem m\u00f6glichen Ort und Datum des Treffens mit Putin bekannt. Der Kreml hatte mitgeteilt, die beiden Staatschefs planten eine pers\u00f6nliche Unterredung &#8222;in den kommenden Tagen&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 23:21 Witkoff ber\u00e4t mit Sicherheitsberatern aus Ukraine und Europa +++<\/b><br \/>Laut Pr\u00e4sident Selenskyj haben ukrainische und europ\u00e4ische Sicherheitsberater in einer l\u00e4ngeren Videokonferenz mit Steve Witkoff, dem Sondergesandten von Donald Trump, \u00fcber Wege zu einem dauerhaften Frieden gesprochen. Die Gespr\u00e4che seien ausf\u00fchrlich und mit hochrangiger Beteiligung gef\u00fchrt worden, so Selenskyj auf Telegram. Man habe sich darauf verst\u00e4ndigt, die Beratungen am Freitag fortzusetzen. &#8222;Uns steht noch viel Arbeit bevor. Aber wir brauchen einen w\u00fcrdigen Frieden&#8220;, betont der ukrainische Pr\u00e4sident. Zuvor war bekannt geworden, dass Witkoff die Teilnehmer \u00fcber sein Treffen mit Wladimir Putin informieren will. Beteiligt waren laut Axios unter anderem Vertreter aus Finnland, Frankreich, Deutschland, Italien und Gro\u00dfbritannien. Thema waren unter anderem m\u00f6gliche n\u00e4chste Schritte zur Beendigung des Krieges &#8211; sowie ein m\u00f6gliches Treffen zwischen Trump und Putin.<\/p>\n<p><b>+++ 22:00 Bericht: Trump-Putin-Gipfel nur bei Treffen mit Selenskyj +++<br \/><\/b>Das Wei\u00dfe Haus hat laut einem <a href=\"https:\/\/abcnews.go.com\/International\/kremlin-trump-putin-agreed-meeting-coming-days\/story?id=124438908\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Bericht von ABC News<\/a> \u00c4u\u00dferungen aus Moskau zur\u00fcckgewiesen, wonach ein Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin bereits vereinbart sei. Ein US-Regierungsvertreter betonte demnach, es gebe weder einen festen Ort noch ein konkretes Datum &#8211; und dass Putin erst mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj sprechen m\u00fcsse, damit ein Treffen mit Trump zustande kommt. Zuvor hatte Putins Berater Juri Uschakow erkl\u00e4rt, das Treffen solle &#8222;in den kommenden Tagen&#8220; stattfinden.<\/p>\n<p><b>+++ 21:06 Zwei 17-j\u00e4hrige Ukrainer ver\u00fcben pro-russischen Bombenanschlag &#8211; Festnahme +++<br \/><\/b>In der ukrainischen Stadt Schytomyr haben zwei 17-J\u00e4hrige laut dem Geheimdienst SBU im Auftrag russischer Dienste einen Sprengsatz gez\u00fcndet. Bei dem Anschlag am 5. August kam ein Mann ums Leben, ein weiterer wurde schwer verletzt. Die Jugendlichen &#8211; ein Junge und ein M\u00e4dchen &#8211; wurden inzwischen festgenommen. Sie sollen die Bombe laut Ermittlern selbst gebaut und mit Schrauben gef\u00fcllt haben, um die Wirkung zu verst\u00e4rken. Der Sprengsatz sei per Mobiltelefon ferngesteuert worden, das russische Dienste konfiguriert h\u00e4tten. Zudem installierten die T\u00e4ter eine versteckte Kamera, um die Detonation aus der Ferne zu \u00fcberwachen. Den beiden 17-J\u00e4hrigen droht lebenslange Haft.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/0-07-Trump-Putin-muss-Selenskyj-nicht-vorab-treffen--article25952490.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">k\u00f6nnen Sie hier nachverfolgen<\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/article25950011.ece\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein Team des Nachrichtensenders CNN kann f\u00fcr eine Reportage ins vom Krieg stark gezeichnete Cherson. 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