{"id":329247,"date":"2025-08-08T17:08:10","date_gmt":"2025-08-08T17:08:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/329247\/"},"modified":"2025-08-08T17:08:10","modified_gmt":"2025-08-08T17:08:10","slug":"waldbraende-in-frankreich-ich-kehre-zurueck-in-eine-mondlandschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/329247\/","title":{"rendered":"Waldbr\u00e4nde in Frankreich: &#8222;Ich kehre zur\u00fcck in eine Mondlandschaft&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\">Jetzt ist es die Glut, die der franz\u00f6sischen <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/feuerwehr\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Feuerwehr<\/a> Sorgen bereitet: Obwohl sich das Feuer in S\u00fcdfrankreich am Freitagmorgen nicht weiter ausbreitete, rechnet die Feuerwehr mit neuen Flammen und Brandherden. Denn es stehen extreme Hitzetage bevor: Der franz\u00f6sische Wetterdienst prognostiziert in der Region Aude Temperaturen von bis zu 40 Grad, auch die N\u00e4chte bleiben warm. Die ohnehin ausged\u00f6rrte Vegetation trocknet weiter aus \u2013 ein Funke gen\u00fcgt, um neue Br\u00e4nde zu entfachen.\u00a0\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Waldbr\u00e4nde geh\u00f6ren in S\u00fcdfrankreich seit Jahrzehnten zum Sommer. Immer wieder werden Wandergebiete pr\u00e4ventiv gesperrt. Wachleute sind monatelang auf Bergspitzen stationiert, um fr\u00fchzeitig Rauch zu entdecken. Doch das Feuer der vergangenen Tage zwischen Perpignan und Narbonne ist historisch: Pinienw\u00e4lder, Felder und G\u00e4rten waren so trocken, dass die Flammen sich rasend schnell ausbreiteten. Fast 20.000 Hektar sind verkohlt, und damit eine der gr\u00f6\u00dften Fl\u00e4chen, die jemals in <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/frankreich\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Frankreich<\/a> verbrannt sind. Noch immer sind 2.000 Menschen evakuiert.\n<\/p>\n<p>        Jahrhundertfeuer mitten in der Urlaubssaison        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Landschaft aus Weinbergen, Feldern und mit Pinien bewachsenen H\u00fcgeln wird in den n\u00e4chsten Jahren ein trostloses Bild abgeben. Idyllische D\u00f6rfer, das Mittelmeer, die Pyren\u00e4en, Feriensiedlungen und Campingpl\u00e4tze ziehen hier jedes Jahr Millionen Urlauber an. Zwar konnten die meisten Stadtzentren gerettet werden, doch viele D\u00f6rfer sind nun von verbrannten Feldern umgeben. &#8222;Mein Dorf ist zu einer Mondlandschaft verkommen&#8220;, sagte etwa Jacques Piraud, B\u00fcrgermeister von Jonqui\u00e8res, einer besonders stark betroffenen Gemeinde.\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Viele B\u00fcrgermeister kehrten wie er aus dem Urlaub zur\u00fcck, um sicherzustellen, dass ihre bedrohten St\u00e4dte gesch\u00fctzt werden. Boden und Pflanzen seien so trocken gewesen, sagt Piraud, dass Nadelb\u00e4ume wie Fackeln gebrannt haben. Anfangs hielt er die Flammen f\u00fcr weit genug entfernt, doch der Wind und die Trockenheit h\u00e4tten sie in wahnsinnig hoher Geschwindigkeit an Jonqui\u00e8res herangetragen. Einige H\u00e4user seien verloren.\u00a0\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auch Camper mussten ihre Zelte und Wohnwagen zur\u00fccklassen und in Sporthallen oder Rath\u00e4usern Zuflucht suchen. Viele Stra\u00dfenz\u00fcge wurden ger\u00e4umt. Insgesamt waren mehr als 16 Kommunen betroffen. Eine Frau verbrannte in ihrem Haus, viele weitere wurden verletzt oder erlitten Rauchvergiftungen. Die Feuerfront war stellenweise 50 Kilometer lang. Und selbst wer in den vergangenen Tagen nicht vor den Flammen fliehen musste, sah Rauchschwaden, die sich \u00fcber 170 Kilometer ausbreiteten. Brandexperten und Politiker sprachen von einer &#8222;au\u00dfergew\u00f6hnlichen Katastrophe&#8220;, einem &#8222;Jahrhundertfeuer&#8220;, einem &#8222;Dramabrand&#8220;.\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0ZEIT ONLINE<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        ZEIT Geldkurs<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Tsch\u00fcss, Finanzchaos: In acht Wochen erkl\u00e4ren wir Schritt f\u00fcr Schritt, wie Sie bessere Geldroutinen aufbauen und das mit den ETFs endlich angehen. 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Inzwischen ist sie wieder befahrbar, allerdings mit reduzierter Geschwindigkeit. Grunds\u00e4tzlich gilt: Wenn die Flammen auf Siedlungen zusteuern, werden Bewohner evakuiert. Bleibt das Feuer in der N\u00e4he, aber ohne Gefahr f\u00fcr die Ortschaft, sollen die Menschen in ihren H\u00e4usern bleiben.\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p>                        Anhaltende Trockenheit hat die Ausbreitung beg\u00fcnstigt        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">&#8222;Au\u00dfergew\u00f6hnlich war auch die Geschwindigkeit der Flammen&#8220;, erkl\u00e4rte Chantepy. Ein \u00fcbliches Feuer bewege sich ein oder zwei Kilometer pro Stunde fort, dieses hier habe eine Geschwindigkeit von f\u00fcnf Kilometern pro Stunde erreicht \u2013 so schnell wie ein Mensch geht, wenn er sich beeilt. Solche <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/brand\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Br\u00e4nde<\/a>, so der Experte, k\u00f6nnen durch die extreme Hitze und die ver\u00e4nderte Vegetation eigene Wetterph\u00e4nomene wie Wind erzeugen.\u00a0\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p>                                1\/8<br \/>\n        Seit Monaten anhaltende Trockenheit hat die B\u00e4ume in Fackelmaterial verwandelt, wie hier in Saint-Laurent-de-la-Cabrerisse.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Abdul Saboor\/\u200bReuters<\/p>\n<p>                                2\/8<br \/>\n        Seit Dienstagnachmittag k\u00e4mpfen mehr als 2.000 Feuerwehrleute gegen die Flammen.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Abdul Saboor\/\u200bReuters<\/p>\n<p>                                3\/8<br \/>\n        Ferienidylle ade. Touristen sitzen am Strand, w\u00e4hrend am Horizont der Rauch der im D\u00e9partement Aude w\u00fctenden Waldbr\u00e4nde aufzieht.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Olivier Chassignole\/\u200bAFP\/\u200bGetty Images<\/p>\n<p>                                4\/8<br \/>\n        Mit rund 600 Fahrzeugen sowie L\u00f6schflugzeugen und Hubschraubern gegen die Flammen. Dieses Foto zeigt einen Bombardier Dash 8-Q400 der franz\u00f6sischen Zivilschutzbeh\u00f6rde.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Lionel Bonaventure\/\u200bAFP\/\u200bGetty Images<\/p>\n<p>                                5\/8<br \/>\n        Vollkommen ersch\u00f6pft: Ein Feuerwehrmann braucht eine Pause, w\u00e4hrend um ihn herum der gr\u00f6\u00dfte Waldbrand seit Jahrzehnten w\u00fctet. Auch unter den Feuerwehrleuten gibt es Verletzte: unter anderem, weil ein Feuerwehrauto umgekippt ist.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Abdul Saboor\/\u200bReuters<\/p>\n<p>                                6\/8<br \/>\n        Bislang sind rund 16.000 Hektar Land zerst\u00f6rt. Mindestens eine Person ist gestorben.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Philippe Magoni\/\u200bEpa<\/p>\n<p>                                7\/8<br \/>\n        Anwohner bek\u00e4mpfen die Flammen mit den Mitteln, die sie haben. &#8222;Es gibt wirklich nichts mehr&#8220;, sagte ein Mann \u00fcber sein Grundst\u00fcck im Sender BFMTV.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Idriss Bigou-Gilles\/\u200bAFP\/\u200bGetty Images<\/p>\n<p>                                8\/8<br \/>\n        Man hoffe, das Feuer im Laufe des Tages unter Kontrolle zu bringen, sagte die \u00f6rtliche Pr\u00e4fektur am Dienstagmorgen. F\u00fcr manche kommt diese Hilfe zu sp\u00e4t.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Abdul Saboor\/\u200bReuters<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Nun suchen die B\u00fcrgermeister und andere Verantwortliche nach den Brandursachen. Bislang aber tappt die Staatsanwaltschaft von Carcassonne im Dunkeln. Sicher ist nur, dass das Feuer neben einer Schnellstra\u00dfe bei Ribaute ausbrach. Beg\u00fcnstigt haben k\u00f6nnte den Brand, dass rund um Narbonne zuletzt tausende Hektar Weinberge verschwanden. Eigentlich lebt die Region zwar vom Weinbau. Doch weil die Franzosen in den letzten Jahren deutlich weniger Wein trinken, zahlte die EU Pr\u00e4mien, um Weinst\u00f6cke zu roden. Das sollte das Angebot verringern und die Preise bei sinkender Nachfrage stabilisieren. \u00dcber diese radikale Ma\u00dfnahme wurde kaum berichtet \u2013 wohl aus Sorge der Winzer, ihr Produkt k\u00f6nnte als minderwertig gelten. Nun aber beschweren sich die B\u00fcrgermeister: Die Weinberge h\u00e4tten fr\u00fcher Feuer gestoppt. Weil in ihnen kein morsches Unterholz z\u00fcndeln kann, die Pflanzen stark zur\u00fcckgeschnitten werden und manche Weinberge inzwischen sogar gew\u00e4ssert werden, bildeten sie eine nat\u00fcrliche Barriere gegen die Flammen.\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Chantepy ist sich aber mit vielen anderen Fachleuten einig: Die entscheidende Ursache f\u00fcr das Ausma\u00df dieses Feuers ist die extreme Trockenheit in der Region, verst\u00e4rkt durch den Klimawandel. Seit Monaten hatte es in der Brandregion kaum geregnet. Und noch immer wirkt die Jahrhundertd\u00fcrre vor drei Jahren nach: Damals hatten viele Orte kein Trinkwasser mehr und mussten mit abgez\u00e4hlten Plastikflaschen beliefert werden, einige B\u00fcrgermeister stoppten gar Baugenehmigungen. Die Begr\u00fcndung: Ihre Kommune habe nicht genug Wasser f\u00fcr weitere Menschen. Viele B\u00e4ume und Str\u00e4ucher \u00fcberlebten die D\u00fcrre nicht \u2013 noch immer gibt es massenhafte Totholz, das sich nun in Sekunden entz\u00fcndete. &#8222;Nichts brennt so gut wie abgestorbene \u00c4ste und ausgetrocknete B\u00fcsche, die dann dicke tote B\u00e4ume in Brand setzen&#8220;, sagte der Feuerexperte Chantepy.\u00a0\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p>        In den kommenden Jahren werden noch gr\u00f6\u00dfere Br\u00e4nde erwartet        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auch der franz\u00f6sische Premierminister Fran\u00e7ois Bayrou nannte den Klimawandel eine wesentliche Ursache f\u00fcr die Katastrophe. Frankreich ist laut Fachleuten eins der L\u00e4nder, die am st\u00e4rksten unter der Klimakrise leiden: D\u00fcrren im S\u00fcden, steigende Meeresspiegel am Mittelmeer und Atlantik, Gletscherschmelze in den Alpen. Der Zusammenhang zwischen dem menschengemachten Klimawandel und Fl\u00e4chenbr\u00e4nden ist inzwischen nachgewiesen. Verschiedene Szenarien f\u00fcr Frankreich prognostizieren, dass gro\u00dfe Br\u00e4nde in den kommenden Jahrzehnten noch h\u00e4ufiger werden: Das <a href=\"https:\/\/hal.inrae.fr\/hal-04149936\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">franz\u00f6sische Institut f\u00fcr Agrar- und Umweltforschung INRAE erwartet<\/a>, dass im S\u00fcdosten Frankreichs dreimal so gro\u00dfe Fl\u00e4chen brennen k\u00f6nnten wie bislang.\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">&#8222;Frankreich und die betroffene Region m\u00fcssen sich nun ernsthafte Gedanken \u00fcber die Zukunft machen&#8220;, sagte Premierminister Bayrou. Aber auch an den wenigen Mitteln der franz\u00f6sischen Feuerwehr gibt es Kritik aus der Opposition und von Feuerwehrverb\u00e4nden. Zwar waren in der Aude Hunderte L\u00f6schfahrzeuge und alle 14 L\u00f6schflugzeuge im Einsatz \u2013 aber eigentlich hatte Pr\u00e4sident Emmanuel Macron nach vielen verheerenden Br\u00e4nden im Jahr 2021 versprochen, mehr dieser Flugzeuge zu beschaffen. Bis heute fehlen sie.\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p>            Waldbr\u00e4nde in Europa        <\/p>\n<p>Mehr zum Thema<\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wissen\/umwelt\/2023-07\/waldbraende-suedeuropa-trockenheit-feuer-klimawandel\" data-ct-label=\"Waldbr\u00e4nde: Brennt es wirklich mehr?\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Waldbr\u00e4nde:<br \/>\n                        Brennt es wirklich mehr?<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wissen\/2025-08\/waldbraende-suedfrankreich-hitze-klimawandel-fs-2\" data-ct-label=\"Waldbr\u00e4nde in S\u00fcdfrankreich: &quot;Ein ganzer Teil meines Lebens, der in Rauch aufgeht\u201c\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Waldbr\u00e4nde in S\u00fcdfrankreich:<br \/>\n                        &#8222;Ein ganzer Teil meines Lebens, der in Rauch aufgeht\u201c<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Dabei drohen in den kommenden Wochen viele weitere Br\u00e4nde auszubrechen. Die Zeit, in der Gro\u00dffeuer w\u00fcten k\u00f6nnen, wird mit der Klimakrise immer l\u00e4nger: War die franz\u00f6sische Feuerwehr fr\u00fcher vor allem zwischen Mitte Juli und Mitte September im Einsatz, beginnt die Waldbrandsaison nun schon viele Wochen fr\u00fcher und endet sp\u00e4ter. Dieses Jahr erlebte Frankreich seine erste Hitzewelle bereits Ende Juni. Und sogar im Januar gab es Br\u00e4nde mit einigen Tausend verbrannten Hektar Land. Feuerexperte Chantepy sagt: &#8222;Das Au\u00dfergew\u00f6hnliche wird zur Norm.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Jetzt ist es die Glut, die der franz\u00f6sischen Feuerwehr Sorgen bereitet: Obwohl sich das Feuer in S\u00fcdfrankreich am&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":329248,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3974],"tags":[331,332,2919,548,663,3934,985,3980,156,13,14,25,15,12,5666,93327,591,8934],"class_list":{"0":"post-329247","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-brand","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europe","14":"tag-feuerwehr","15":"tag-france","16":"tag-frankreich","17":"tag-headlines","18":"tag-nachrichten","19":"tag-naturkatastrophe","20":"tag-news","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-waldbrand","23":"tag-waldbraende-in-frankreich","24":"tag-wissen","25":"tag-zerstoerung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114994250301771695","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/329247","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=329247"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/329247\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/329248"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=329247"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=329247"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=329247"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}