{"id":329310,"date":"2025-08-08T17:45:12","date_gmt":"2025-08-08T17:45:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/329310\/"},"modified":"2025-08-08T17:45:12","modified_gmt":"2025-08-08T17:45:12","slug":"bundesregierung-stoppt-waffenexporte-nach-israel-netanjahu-reagiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/329310\/","title":{"rendered":"Bundesregierung stoppt Waffenexporte nach Israel \u2013 Netanjahu reagiert"},"content":{"rendered":"<p class=\"font-sans font-medium\">Berlin. Israels F\u00fchrung will Gaza einnehmen. Die Bundesregierung reagiert mit einem Waffenstopp. Netanjahu kritisiert das scharf. News im Blog.<\/p>\n<p class=\"\">Israels Ministerpr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/benjamin-netanjahu\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1750667891\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Benjamin Netanjahu <\/a>hat Deutschland vorgeworfen, mit dem Beschluss f\u00fcr einen teilweisen Waffenexportstopp die islamistische Hamas zu belohnen. Er habe seine Entt\u00e4uschung in einem Gespr\u00e4ch mit Bundeskanzler Friedrich Merz ausgedr\u00fcckt, teilte sein B\u00fcro mit. Israel hatte zuvor angek\u00fcndigt, seinen Milit\u00e4reinsatz im Gazastreifen auszuweiten. Nach stundenlangen Beratungen beschloss das israelische Sicherheitskabinett die Einnahme der Stadt\u00a0Gaza. <\/p>\n<p class=\"\">Unterdessen ist die humanit\u00e4re Lage im <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/gazastreifen\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1696845251\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gazastreifen<\/a> weiterhin verheerend. Die Entwicklungen im Newsblog.<\/p>\n<p>Wichtige Updates<\/p>\n<p>Israel will Kontrolle der Stadt Gaza \u00fcbernehmen<\/p>\n<p>UN: Hilfe in Gaza trotz Israels Zusagen weiter unzureichend<\/p>\n<p>Netanjahu: Israel will gesamten Gazastreifen besetzen<\/p>\n<p>Israel: 1200 Lkws mit Hilfsg\u00fctern in Gazastreifen gefahren<\/p>\n<p>Merz: Bundesregierung schr\u00e4nkt Waffenexporte nach Israel einBundeskanzler Friedrich Merz hat angek\u00fcndigt, dass bis auf Weiteres keine Ausfuhren von R\u00fcstungsg\u00fctern nach Israel mehr genehmigt w\u00fcrden, die im Gazastreifen zum Einsatz kommen k\u00f6nnten. Merz begr\u00fcndete das Vorgehen mit dem in der vergangenen Nacht \u201evom israelischen Kabinett beschlossenen, noch h\u00e4rteren milit\u00e4rische Vorgehen der israelischen Armee im Gazastreifen\u201c.\u00a0<\/p>\n<p>Die Bundesregierung bleibe zutiefst besorgt \u00fcber das fortdauernde Leid der Zivilbev\u00f6lkerung im Gazastreifen, so Merz weiter. Mit der geplanten Offensive trage die israelische Regierung noch st\u00e4rker als bisher Verantwortung f\u00fcr deren Versorgung. Sie muss einen umfassenden Zugang f\u00fcr Hilfslieferungen erm\u00f6glichen, auch f\u00fcr UN-Organisationen und andere nicht-staatliche Institutionen. \u201eIsrael muss nach den richtigen Schritten der letzten Tage die humanit\u00e4re Lage in Gaza weiter umfassend und nachhaltig verbessern\u201c, so Merz.<\/p>\n<p>Zudem forderte der Bundeskanzler Israel auf, \u201ekeine weiteren Schritte hin zu einer Annexion des Westjordanlands zu unternehmen\u201c.<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>Netanjahu kritisiert Merz scharf<\/p>\n<p>Israel-Premier Benjamin Netanjahu hat den deutschen Waffenexport-Stopp aufs Sch\u00e4rfste kritisiert, wie die &#8222;Bild&#8220; berichtet. In einer am Freitagabend ver\u00f6ffentlichten Erkl\u00e4rung von Netanjahus B\u00fcro hei\u00dft es: \u201eAnstatt Israels gerechten Krieg gegen die Hamas zu unterst\u00fctzen, die den schrecklichsten Angriff auf das j\u00fcdische Volk seit dem Holocaust ver\u00fcbt hat, belohnt Deutschland den Terrorismus der Hamas mit einem Waffenembargo gegen Israel.\u201c<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>Der von der Bundesregierung verh\u00e4ngte Teil-Stopp von R\u00fcstungsexporten nach Israel war offenbar nicht mit der CDU-Schwesterpartei CSU abgesprochen. Einen entsprechenden Bericht der \u201eBild\u201c-Zeitung wurde der Deutschen Presse-Agentur aus Parteikreisen in M\u00fcnchen best\u00e4tigt.\u00a0<\/p>\n<p>\u201eBild\u201c hatte berichtet, die CSU sei an der Entscheidung nicht beteiligt gewesen und sei davon auch \u00fcberrascht worden. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte seine Entscheidung mit dem in der vergangenen Nacht vom israelischen Kabinett beschlossenen, noch h\u00e4rteren milit\u00e4rischen Vorgehen der israelischen Armee im Gazastreifen begr\u00fcndet.<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>Der Zentralrat der Juden \u00fcbt scharfe Kritik am deutschen Exportstopp f\u00fcr bestimmte R\u00fcstungsg\u00fcter nach Israel. \u201eDieser Kurswechsel l\u00e4uft allen Solidarit\u00e4tsbekundungen und Versprechen zuwider, die der Bundeskanzler seit seinem Amtsantritt vertreten hat\u201c, sagte Zentralratspr\u00e4sident Josef Schuster in Berlin.Israel werde t\u00e4glich von Feinden angegriffen und mit Raketen beschossen. \u201eIsrael nun die M\u00f6glichkeit zu nehmen, sich gegen solche Bedrohungen zu verteidigen, gef\u00e4hrdet dessen Existenz\u201c, f\u00fcgte Schuster hinzu. Deutschland m\u00fcsse stattdessen den Druck auf die Terrororganisation Hamas erh\u00f6hen. \u201eDie Bundesregierung sollte ihren eingeschlagenen Weg schnellstm\u00f6glich korrigieren\u201c, forderte der Pr\u00e4sident des Zentralrats der Juden in Deutschland.<\/p>\n<p>Bundeskanzler Friedrich Merz hatte angek\u00fcndigt, dass vorerst keine Ausfuhren von R\u00fcstungsg\u00fctern genehmigt w\u00fcrden, die im Gaza-Krieg verwendet werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>Gr\u00fcnen-Chefin Franziska Brantner fordert die Bundesregierung nach dem Beschluss Israels zur Einnahme der Stadt Gaza zu weitergehenden Schritten auf. Brantner sagte der Deutschen Presse-Agentur: \u201eEndlich kommt die Bundesregierung ins Tun und stoppt die Lieferungen von Waffen, die in Gaza eingesetzt werden k\u00f6nnen. Ich begr\u00fc\u00dfe das sehr, es kann aber nur ein erster Schritt sein.\u201c<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnen-Chefin sagte, die vom israelischen Kabinett beschlossene Ausweitung des Gaza-Kriegs sei eine Katastrophe \u2013 f\u00fcr die Zivilbev\u00f6lkerung in Gaza und auch f\u00fcr die immer noch von der Terrororganisation Hamas festgehaltenen Geiseln. \u201eKanzler Merz und sein Au\u00dfenminister Wadephul m\u00fcssen sich jetzt mit Nachdruck f\u00fcr einen politischen Prozess einsetzen. Es braucht jetzt ernsthaften Druck f\u00fcr ein Ende des Kriegs und der humanit\u00e4ren Katastrophe, die Freilassung der Geiseln sowie eine politische Perspektive. Deutschland darf nicht l\u00e4nger konsequentes europ\u00e4isches Handeln in diesem Sinne verhindern, sondern muss sich an die Spitze stellen.\u201c<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen fordert Israel auf, eine weitere milit\u00e4rische Eskalation im Gazastreifen zu hinterfragen. \u201eDie Entscheidung der israelischen Regierung, ihre Milit\u00e4roperation im Gazastreifen weiter auszuweiten, muss \u00fcberdacht werden\u201c, schrieb sie auf der Plattform X.<\/p>\n<p>Humanit\u00e4re Hilfe m\u00fcsse sofort und ungehindert Zugang zum Gazastreifen erhalten, forderte von der Leyen weiter. Gleichzeitig m\u00fcssten alle Geiseln freigelassen werden, die unter unmenschlichen Bedingungen festgehalten w\u00fcrden. \u201eEs braucht jetzt einen Waffenstillstand.\u201c<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>Vereinte Nationen kritisieren Milit\u00e4r-Pl\u00e4ne IsraelsAuch die Vereinten Nationen warnen vor einer weiteren milit\u00e4rischen Eskalation im Gazastreifen. Eine UN-Sprecherin reagierte in Genf auf den Entschluss des israelischen Sicherheitskabinetts, die Stadt Gaza einzunehmen. \u201eEs ist klar, dass dies katastrophale Folgen f\u00fcr Millionen Pal\u00e4stinenser haben und das Leben der verbliebenen Geiseln in Gaza weiter gef\u00e4hrden k\u00f6nnte\u201c, sagte Sprecherin Alessandra Vellucci.<\/p>\n<p>Jede Entscheidung zur Ausweitung der israelischen Milit\u00e4roperationen sei \u201e\u00e4u\u00dferst alarmierend\u201c, sagte sie in einer Pressekonferenz auf eine Journalistenfrage. Leid und Hunger w\u00fcrden dadurch zunehmen und humanit\u00e4re Hilfe w\u00fcrde erschwert werden, erkl\u00e4rte Vellucci.<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>Klingbeil zu Waffenexportstopp: Falsches muss benannt werdenVizekanzler Lars Klingbeil unterst\u00fctzt die Entscheidung, bis auf Weiteres keine Waffen zu liefern, die im Gazastreifen zum Einsatz kommen k\u00f6nnten. \u201eDem Staat Israel gilt unsere volle Solidarit\u00e4t, aber Falsches muss benannt werden\u201c, erkl\u00e4rte er.\u00a0<\/p>\n<p>Das humanit\u00e4re Leid in Gaza sei unertr\u00e4glich. F\u00fcr diese Lage trage die israelische Regierung eine gro\u00dfe Verantwortung. \u201eDeswegen muss jetzt humanit\u00e4re Hilfe schnellstm\u00f6glich und umfassend nach Gaza reingelassen werden\u201c, betonte Klingbeil. Au\u00dferdem d\u00fcrften keine Fakten geschaffen werden, die einer Zwei-Staaten-L\u00f6sung entgegenst\u00fcnden, weder in Gaza, noch im Westjordanland. Gleichzeitig seien die Freilassung aller Geiseln und eine Waffenruhe von gr\u00f6\u00dfter Dringlichkeit.<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>Israels Opposition kritisiert Entscheidung des Kabinetts \u2013 \u201eKatastrophe\u201cIsraels Oppositionsf\u00fchrer Jair Lapid hat die vom Sicherheitskabinett beschlossene Einnahme der Stadt Gaza als \u201eKatastrophe\u201c bezeichnet, die \u201ezu vielen weiteren Katastrophen f\u00fchren wird\u201c. Die geplante Eroberung der gr\u00f6\u00dften Stadt des Gazastreifens werde zum Tod der Geiseln sowie der T\u00f6tung vieler israelischer Soldaten f\u00fchren, schrieb Lapid auf der Plattform X.\u00a0<\/p>\n<p>Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu habe sich entgegen den Einw\u00e4nden der Armeef\u00fchrung von seinen rechtsextremen Koalitionspartnern Itamar Ben-Gvir und Bezalel Smotrich treiben lassen, erkl\u00e4rte Lapid weiter. Die beiden ultrarechten Minister sind Verfechter der Idee, den Gazastreifen vollst\u00e4ndig einzunehmen und die rund zwei Millionen dort lebenden Pal\u00e4stinenser zu vertreiben.<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>Leseempfehlung<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Israel seine Angrifft fortsetzt, sollen neue Hilfslieferungen den Hunger in Gaza stoppen. Doch die Menschen dort sp\u00fcren von der Hilfe kaum etwas. In einer Facebook-Gruppe sprechen sie jetzt \u00fcber Fluchtwege. Mehr dazu lesen Sie hier:\u00a0<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>Israel will Kontrolle der Stadt Gaza \u00fcbernehmen<\/p>\n<p>Das israelische Sicherheitskabinett hat in der Nacht zum Freitag den von Regierungschef Benjamin Netanjahu vorgelegten Plan zur \u201eBesiegung\u201c der Hamas im Gazastreifen gebilligt. Der Plan sieht vor, dass die israelische Armee die Kontrolle \u00fcber die Stadt Gaza \u00fcbernimmt, hie\u00df es in einer Erkl\u00e4rung des B\u00fcros von Netanjahu. Gleichzeitig soll dem Plan zufolge humanit\u00e4re Hilfe an die Zivilbev\u00f6lkerung au\u00dferhalb der Kampfgebiete geliefert werden, hie\u00df es weiter.<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>Israel ver\u00f6ffentlicht R\u00e4umungsaufruf f\u00fcr Viertel in der Stadt GazaNoch w\u00e4hrend der Beratungen \u00fcber eine Ausweitung des Gaza-Kriegs hat die israelische Armee einen R\u00e4umungsaufruf f\u00fcr zwei Viertel in der Stadt Gaza ver\u00f6ffentlicht. Ein Milit\u00e4rsprecher forderte in arabischer Sprache die Einwohner der Altstadtviertel Daradsch und Tuffah dazu auf, sich sofort in Richtung S\u00fcden in die humanit\u00e4re Zone in Al-Mawasi zu begeben.<\/p>\n<p>In dem X-Post des Milit\u00e4rsprechers hie\u00df es, das Milit\u00e4r f\u00fchre Eins\u00e4tze in allen Gebieten durch, in denen \u201eterroristische Aktivit\u00e4ten\u201c stattf\u00e4nden und von denen aus Raketen auf israelisches Territorium abgefeuert w\u00fcrden. Zuvor fing die Luftwaffe ein aus dem n\u00f6rdlichen Teil des K\u00fcstenstreifens abgefeuertes Geschoss ab. Rund um den Grenzort Nir Am gab es Raketenalarm.<\/p>\n<p>Das israelische Sicherheitskabinett tagt Medienberichten zufolge seit dem sp\u00e4ten Nachmittag, um \u00fcber einen Plan zur Einnahme des gesamten Gazastreifens zu entscheiden. Die Ausweitung der K\u00e4mpfe durch israelische Truppen d\u00fcrfte sich laut Experten dann auf die Stadt Gaza im Norden sowie Fl\u00fcchtlingsviertel im zentralen Abschnitt des K\u00fcstenstreifens fokussieren.<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>Netanjahu: Israel will gesamten Gazastreifen vor\u00fcbergehend unter Kontrolle bringenIsrael will den gesamten Gazastreifen nach den Worten von Regierungschef Benjamin Netanjahu vor\u00fcbergehend unter israelische Kontrolle bringen. \u201eWir wollen ihn nicht behalten. Wir wollen eine Sicherheitszone haben\u201c, sagte Netanjahu am Donnerstag dem US-Sender Fox News auf die Frage, ob Israel den gesamten Gazastreifen \u201ewie vor 20 Jahren\u201c kontrollieren werde. \u201eWir wollen ihn nicht regieren.\u201c<\/p>\n<p>\u201eWir wollen die Kontrolle an arabische Kr\u00e4fte \u00fcbergeben, die das Land ordentlich regieren, ohne uns zu bedrohen, und den Menschen in Gaza ein gutes Leben erm\u00f6glichen\u201c, fuhr Netanjahu fort. \u201eMit der Hamas ist das nicht m\u00f6glich.\u201c<\/p>\n<p>Nach Angaben von Fox News wurde das Interview kurz vor einer Sitzung des israelischen Sicherheitskabinetts gef\u00fchrt. Dieses sollte am Donnerstagnachmittag Medienberichten zufolge zusammenkommen, um \u00fcber das weitere Vorgehen im Gazastreifen zu beraten.<\/p>\n<p>Israelische Medien hatten unter Berufung auf Regierungskreise berichtet, dass Netanjahu um eine Ausweitung des Milit\u00e4reinsatzes ersuchen wolle. Dies umfasse auch dicht besiedelte Gebiete wie die Stadt Gaza, in denen mutma\u00dflich Geiseln festgehalten werden.<\/p>\n<p>Den Berichten zufolge zielt der dem Sicherheitskabinett vorgelegte Plan darauf ab, die islamistische Pal\u00e4stinenserorganisation Hamas endg\u00fcltig zu zerschlagen und sie unter Druck zu setzen, die seit fast zwei Jahren in ihrer Gewalt verbliebenen 49 Geiseln freizulassen.<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>Israels Luftwaffe f\u00e4ngt aus Gazastreifen abgefeuerte Rakete ab<\/p>\n<p>Militante Pal\u00e4stinenser im Gazastreifen haben nach israelischen Angaben eine Rakete auf Israel abgefeuert. Das Geschoss sei von der Luftwaffe abgefangen worden, teilte das israelische Milit\u00e4r mit. Zuvor habe es rund um den Grenzort Nir Am Raketenalarm gegeben. Der Angriff sei aus dem n\u00f6rdlichen Teil des K\u00fcstenstreifens erfolgt. Seit Beginn des Gaza-Kriegs vor knapp zwei Jahren wurden Tausende Raketen auf israelisches Gebiet gefeuert. Zuletzt kam es allerdings nur noch selten zu solchen Attacken.<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>Israels Armee: Hamas-Tunnel im Gebiet der Stadt Gaza zerst\u00f6rtIsraels Armee hat eigenen Angaben zufolge einen Tunnel der islamistischen Hamas im Gebiet der Stadt Gaza gro\u00dfteils zerst\u00f6rt. Soldaten h\u00e4tten den etwa einen Kilometer langen unterirdischen Tunnel in den Altstadtvierteln Daradsch und Tuffah entdeckt und anschlie\u00dfend gro\u00dfe Teile der Sch\u00e4chte zerst\u00f6rt, teilte das Milit\u00e4r mit. Weiter hie\u00df es von der Armee, die Truppen h\u00e4tten bei dem Einsatz in dem Gebiet Dutzende Terroristen get\u00f6tet.\u00a0<\/p>\n<p>Dabei seien zudem Waffen, darunter Pistolen und Munition, gefunden worden. Auf einem Friedhof fanden Soldaten nach Armeeangaben eine Raketenabschussrampe. Die Angaben lie\u00dfen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Das israelische Sicherheitskabinett soll Medienberichten zufolge am Abend \u00fcber eine Ausweitung der K\u00e4mpfe im Gazastreifen inklusive der Einnahme des gesamten K\u00fcstengebiets entscheiden. Im Rahmen eines solchen Planes m\u00fcsste das Milit\u00e4r unter anderem in die Stadt Gaza vordringen und das Gebiet erobern. Die Armeef\u00fchrung warnt allerdings vor einem solchen Schritt &#8211; er k\u00f6nnte f\u00fcr die Armee verlustreich sein und das Leben der verbliebenen Geiseln gef\u00e4hrden.<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p rel=\"author\" class=\"text-brand\">fmg, dpa, afp, epd, kna, jan<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin. Israels F\u00fchrung will Gaza einnehmen. Die Bundesregierung reagiert mit einem Waffenstopp. Netanjahu kritisiert das scharf. 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