{"id":329473,"date":"2025-08-08T19:12:14","date_gmt":"2025-08-08T19:12:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/329473\/"},"modified":"2025-08-08T19:12:14","modified_gmt":"2025-08-08T19:12:14","slug":"briefwechsel-zwischen-ingeborg-bachmann-und-heinrich-boell","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/329473\/","title":{"rendered":"Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Heinrich B\u00f6ll"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Vor zwei Jahren erschien, lange erwartet, der Briefwechsel des Schriftsteller-Paars <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Ingeborg Bachmann\" data-rtr-id=\"e92bff92c6108a0ba491691582e4a7397cdf91f3\" data-rtr-score=\"1705.7180137731063\" data-rtr-etype=\"person\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/thema\/ingeborg-bachmann\" title=\"Ingeborg Bachmann\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ingeborg Bachmann<\/a> und Max Frisch. Hoch dosiert geht es darin um Liebesgl\u00fcck und Liebesunheil; es wird der Beweis erbracht, dass Menschen, die wunderbar \u00fcber Gef\u00fchle schreiben k\u00f6nnen, ihnen trotzdem hilflos ausgeliefert sind. Ein v\u00f6llig anderes Temperament zeigt nun der ebenfalls lange gesperrte Briefwechsel von Bachmann und Heinrich B\u00f6ll. Hier bew\u00e4hrt sich eine Autoren-Freundschaft ganz ohne erotische Ambitionen und Melodramatik.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Kennengelernt haben sie sich 1952 auf einer Tagung der Gruppe 47 \u2013 zwei Charismatiker kurz vor dem gro\u00dfen Durchbruch. Bereits 1954 widmet der \u201eSpiegel\u201c der achtundzwanzigj\u00e4hrigen Ingeborg Bachmann eine Titelgeschichte; mit ih\u00adrem ersten Gedichtband \u201eDie gestundete Zeit\u201c wird sie zum Lyrik-Star der F\u00fcnfzigerjahre.<\/p>\n<p>In der Rolle des v\u00e4ter\u00adlichen Ratgebers<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">So begegnen sich die beiden auf neidloser Augenh\u00f6he. Sie lesen und loben sich gegenseitig, aber meist spielt das Literarische eher als Erwerb eine Rolle. B\u00f6ll gef\u00e4llt sich in der Rolle des v\u00e4ter\u00adlichen Ratgebers, der das \u201eM\u00e4dchen\u201c in die Kunst einweist, geschickt zu verhandeln und sich gut zu verkaufen, womit sich Bachmann noch schwertut: \u201eIch habe es mir einfacher gedacht, ein Autor zu sein. Man hat doch mit dem Schreiben genug zu tun\u201c, klagt sie.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Heinrich B\u00f6ll um 1960\" height=\"3000\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/heinrich-boell-um-1960.jpg\" width=\"2200\" class=\"sm:w-content-xs w-full\" tabindex=\"0\"\/>Heinrich B\u00f6ll um 1960Picture Alliance<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">F\u00fcr B\u00f6ll gilt das \u201eEnde der Bescheidenheit\u201c von Anfang an. Habituell geht er davon aus, \u00fcbers Ohr gehauen zu werden, sowohl beim Hausbau (\u201ealle, die damit zu tun haben, erweisen sich als Betr\u00fcger\u201c) wie erst recht beim Umgang mit den Verlegern, die ihren von den Autoren erm\u00f6glichten Lebensstandard gef\u00e4lligst b\u00fc\u00dfen sollen: \u201eKommt einer im dicken Auto, muss er daf\u00fcr bezahlen. (&#8230;) Man muss den Burschen das Geld aus der Tasche ziehen\u201c, schreibt er an Bachmann.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Er r\u00e4t ihr, sich nie auf feste Abgabetermine einzulassen (\u201edas ist Mord\u201c), und geht so weit, einen listigen Bachmann-Brief an den Verleger Piper vorzuformulieren. Ihr gef\u00e4llt das: \u201eDas habe ich eigentlich auch nie verstanden, warum die meisten anderen Autoren so furchtbar zur\u00fcckhaltend sind mit ihren gesch\u00e4ftlichen Erfahrungen.\u201c<\/p>\n<p>Im Zwiegespr\u00e4ch viel Einklang und intuitives Verst\u00e4ndnis<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Auf den ersten Blick scheinen der Tr\u00fcmmerliterat und die zur Diva stili\u00adsierte Lyrikerin des hohen Tons sehr gegens\u00e4tzlich. Hier die Unbehauste, die viele M\u00e4nner liebt und attraktive Stellenangebote beim Rundfunk ablehnt, weil sie mit ihrem Freiheitsdrang nicht zu vereinbaren sind \u2013 dort der Eigenheimbewohner und Familienmensch B\u00f6ll, der mit enormem Flei\u00df und der unerm\u00fcdlich mitarbeitenden Ehefrau Annemarie seine immer lukrativere Schreibmanufaktur betreibt. Auf den zweiten Blick aber sind sie sich doch sehr \u00e4hnlich, was ihrem brieflichen Zwiegespr\u00e4ch viel Einklang und intuitives Verst\u00e4ndnis verschafft.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Ingeborg Bachmann und Heinrich B\u00f6ll: \u201eWas machen wir aus unserem Leben?\u201c. Der Briefwechsel.\" height=\"1204\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/ingeborg-bachmann-und-heinrich.jpg\" width=\"726\" class=\"sm:w-content-xs w-full\" tabindex=\"0\"\/>Ingeborg Bachmann und Heinrich B\u00f6ll: \u201eWas machen wir aus unserem Leben?\u201c. Der Briefwechsel.Kiepenheuer &amp; Witsch\/Piper\/Suhrkamp<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Bachmann sitzt meist \u201ezwischen den Koffern\u201c. B\u00f6ll kennt diese Unruhe: \u201eMich hat eine tiefe Rastlosigkeit gepackt, (&#8230;) und das Haus hier f\u00e4llt mir in seiner Solidit\u00e4t auf die Nerven.\u201c Sie seien \u201eHals \u00fcber Kopf aus K\u00f6ln geflohen\u201c, schreibt er im Fr\u00fchjahr 1958. Auf sechs Wochen am Lago Maggiore folgen zwei Monate in Irland. Die Briefe geben Einblicke in den Alltag einer dauerver\u00adreisten Familie mit drei S\u00f6hnen und neun Koffern. In Irland findet B\u00f6ll nicht nur das geliebte Regenwetter (\u201eich mag die Sonne nicht sehr\u201c); dort sind auch alle Sakramente seines Alltags g\u00fcnstig zu haben: \u201eKirche, Tee, Zigaretten, Brot und Milch, auch Whisky.\u201c<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Auf den Brief der Freuden folgt aber einer der Leiden: Annemarie hat sich bei einer Bergwanderung ein Bein gebrochen. Nicht nur hier wird B\u00f6lls tiefe Verbundenheit mit seiner Frau deutlich. Er spricht in den Briefen von der gemeinsamen \u00dcbersetzungsarbeit aus dem Englischen. Sehr ver\u00e4rgert reagiert er, wenn Verleger auf die Zugkraft seines Namens setzen und den von Annemarie unterschlagen wollten.<\/p>\n<p>Reiseb\u00fcro f\u00fcr italiensehns\u00fcchtige Schriftsteller?<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Als die B\u00f6lls im Sommer 1961, bevor sie zwei Monate an der dalmatinischen K\u00fcste verbringen, nach Rom kommen, besorgt die \u201eR\u00f6merin\u201c Bachmann die Unterk\u00fcnfte und wendet sich mit den Einzelheiten direkt an die \u201eliebe Frau B\u00f6ll\u201c, die dar\u00fcber staunt, wie sich die \u00e4therische Dichterin als \u201epraktische\u201c und \u201esehr patente\u201c Frau erweist. Tats\u00e4chlich lesen sich Bachmanns Briefe bisweilen so, als w\u00fcrde sie in einem Reiseb\u00fcro f\u00fcr italiensehns\u00fcchtige Schriftsteller arbeiten.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">F\u00fcr beide ist das st\u00e4ndige Unterwegssein auch eine Flucht vor den deutschen Zust\u00e4nden. B\u00f6ll hadert bereits 1953 mit der westdeutschen \u201eProsperit\u00e4tskulisse\u201c, und wenn er \u2013 die eigene Prosperit\u00e4t macht\u2019s m\u00f6glich \u2013 an der Nordsee Urlaub macht, dann lieber in D\u00e4nemark, um \u201enicht den Deutschen in die H\u00e4nde zu fallen\u201c. Bachmann qu\u00e4len die Lese-Auftritte \u201ein Siegburg und Herne vor Oleanderk\u00fcbeln\u201c sowie die Millionen deutscher Adria-Touristen, von Reisebussen abgeladen \u201ean den scheu\u00dflichsten Str\u00e4nden der Welt\u201c.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Bisweilen gibt sich in Bachmanns Briefen schon die fatale Neigung zu den Medikamenten zu erkennen. \u201eBrauchst du Oblivion [gemeint ist \u201eOblivon\u201c, d. Red.]? Ich habe gestern zum zweiten Mal davon genommen, obwohl keine \u00f6ffentliche Lesung war, sondern nur eine Nacht zu \u00fcberstehen\u201c, schreibt sie 1955. Auch B\u00f6ll war seit den Pervitin-Zeiten Substanzenmissbrauch nicht fremd.<\/p>\n<p>Seine Droge der Wahl<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Im Antwortbrief spricht er dann von der aktuellen Droge seiner Wahl \u2013 dem sechsb\u00e4ndigen Werk \u201eChristliche Mystik\u201c von Joseph G\u00f6rres. Ihn fesselt dabei vor allem \u201eder Stoff \u00fcber Heiligkeit, D\u00e4monie und Besessenheit\u201c. Da kennt der \u201ekritische Katholik\u201c keine Ber\u00fchrungs\u00e4ngste. Sein Brief stellt die Logik der Aufkl\u00e4rung auf den Kopf: \u201eEs macht mich bange bei dem Gedanken, dass die Kirche seit langer Zeit schon den Exorzismus nicht mehr anwendet. Ich kann nicht glauben, dass die D\u00e4monen um die Mitte des 19. Jahrhunderts herum pl\u00f6tzlich alle gestorben sein sollen.\u201c<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Nach 1961 d\u00fcnnt der Briefwechsel aus. 1965 wird Bachmann, die damals in Berlin lebte, von G\u00fcnter Grass beauftragt, Freund B\u00f6ll f\u00fcr den SPD-Wahlkampf zu gewinnen. Sie richtet es aus; auch wenn sie im Brief bekennt, selbst eigentlich \u201eweit links\u201c von der <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"SPD\" data-rtr-id=\"c2d4fa5cdfe3231ed958e72fcd36d6afd3774812\" data-rtr-score=\"25.038057267125776\" data-rtr-etype=\"organisation\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/spd\" title=\"SPD\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">SPD<\/a> zu stehen. B\u00f6ll erwidert harsch, dass er noch viel weiter als sie \u201enach links geraten\u201c sei und f\u00fcr diese \u201eniedertr\u00e4chtige\u201c, \u201eb\u00fcrgerlich nationalistische Idiotenpartei\u201c nichts tun k\u00f6nne. Allein wegen Willy Brandt n\u00e4herte er sich sp\u00e4ter doch der SPD an.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Zu loben ist der umfangreiche Stellenkommentar von Renate Langer, der viele zeithistorische, werkgeschichtliche und biographische Kontexte bereitstellt. Zu den Dokumenten des Bandes geh\u00f6rt der Nachruf auf Bachmann, den B\u00f6ll 1973 f\u00fcr den \u201eSpiegel\u201c schrieb, ein sch\u00f6ner, einf\u00fchlsamer, aber auch anklagender Text: An Ingeborg Bachmann werde deutlich, hei\u00dft es darin, \u201edass in der Ikonisierung einer lebenden Person eine schrittweise T\u00f6tung versteckt sein kann\u201c. Dieser Briefwechsel bietet nicht nur viele Einblicke in den Literaturbetrieb der fr\u00fchen Bundesrepublik, sondern ist auch ein wirksames Antidot ge\u00adgen die \u201eIkonisierung\u201c.<\/p>\n<p><strong>Ingeborg Bachmann und <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Heinrich B\u00f6ll\" data-rtr-id=\"1d1b3fcc5ceca0fe0422e4992e00a810fd7ca46c\" data-rtr-score=\"1506.9923885465748\" data-rtr-etype=\"person\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/thema\/heinrich-boell\" title=\"Heinrich B\u00f6ll\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Heinrich B\u00f6ll<\/a>: \u201eWas machen wir aus unserem Leben?\u201c. Der Briefwechsel.<\/strong> Hrsg. von Renate Langer, Vorwort von Hans H\u00f6ller. Kiepenheuer &amp; Witsch \/ Piper \/ Suhrkamp Verlag, 2025. 487 S., geb., 44,\u2013 \u20ac.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Vor zwei Jahren erschien, lange erwartet, der Briefwechsel des Schriftsteller-Paars Ingeborg Bachmann und Max Frisch. Hoch dosiert geht&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":329474,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1774],"tags":[1784,1785,29,214,30,215],"class_list":{"0":"post-329473","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-buecher","8":"tag-books","9":"tag-buecher","10":"tag-deutschland","11":"tag-entertainment","12":"tag-germany","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/329473","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=329473"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/329473\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/329474"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=329473"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=329473"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=329473"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}