{"id":330164,"date":"2025-08-09T01:50:13","date_gmt":"2025-08-09T01:50:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/330164\/"},"modified":"2025-08-09T01:50:13","modified_gmt":"2025-08-09T01:50:13","slug":"eine-nacht-im-uni-viertel-muenchen-krach-wegen-sperrstunde-fuer-spaeti-kioske","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/330164\/","title":{"rendered":"Eine Nacht im Uni-Viertel M\u00fcnchen: Krach wegen Sperrstunde f\u00fcr Sp\u00e4ti-Kioske"},"content":{"rendered":"<p>Auf Mallorca sch\u00e4tzt man sie nicht besonders, und auch in der Maxvorstadt w\u00e4chst der Unmut \u00fcber junge Partymacher auf den Stra\u00dfen. Zu viel L\u00e4rm, zu viel M\u00fcll, zu viel Alkohol. Den &#8222;Ballermann&#8220;-artigen Zust\u00e4nden begegnete das <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/organisation\/kreisverwaltungsreferat\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kreisverwaltungsreferat<\/a> (KVR) nun mit einer Art Sperrstunde f\u00fcr die beliebten Sp\u00e4ti-Kioske im Viertel: Ab heute herrscht ein Bierverkaufsverbot ab 22 Uhr f\u00fcr die Sp\u00e4t-Kioske (AZ berichtete).<\/p>\n<p>Kann man in der Schellingstra\u00dfe nachts wirklich kein Auge mehr zudr\u00fccken wegen all der Feierw\u00fctigen? Die AZ war am Donnerstagabend vor Ort und hat sich bei sommerlichen Temperaturen umgeh\u00f6rt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/design\/images\/muc_silhouette_short.svg\"\/><\/p>\n<p>Raffi (19) und Mechi (18) sind nicht begeistert: &#8222;Die L\u00e4den sind f\u00fcr uns abends die einzige M\u00f6glichkeit, noch g\u00fcnstig was zu Trinken zu holen&#8220;, sagt Arch\u00e4ologiestudent Raffi. &#8222;Neben dem G\u00e4rtnerplatzviertel ist das hier der einzige Ort, wo abends ein bisschen was los ist.&#8220; VWL-Student Mechi meint: &#8222;Die M\u00fcnchner sind anders drauf als zum Beispiel Berliner. Da haben die Sp\u00e4tis rund um die Uhr offen und es beschwert sich kaum jemand.&#8220; Die Anwohner in der teuren Schellingstra\u00dfe seien oft schon \u00e4lter, denkt er. &#8222;Im G\u00e4rtnerplatzviertel ist L\u00e4rm aus dem Nachtleben mehr akzeptiert.&#8220;<\/p>\n<p>Um 20 Uhr zeigt sich das Univiertel von seiner sch\u00f6nsten Seite. Die Abendsonne h\u00fcllt die Schellingstra\u00dfe in warmes Licht, die Schanig\u00e4rten sind proppenvoll. Manche tragen ihren Cocktail auch in der Hand. Protzige Autos, die gelegentlich un\u00fcberh\u00f6rbar durch die engen Stra\u00dfen fahren, irritieren bisweilen die wohlige Aperol-Feierabend-Stimmung.<\/p>\n<p>Anwohner hat Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Sperrstunde in M\u00fcnchner Univiertel: &#8222;\u00c4ltere Personen leiden&#8220;<\/p>\n<p>Einer, dem es seit geraumer Zeit etwas zu bunt zugeht im Viertel, ist Anwohner und CSU-Stadtrat Thomas Schmid. Er hatte fr\u00fcher selbst mehrere Gastrobetriebe, ist aber entsetzt \u00fcber das, was er derzeit erlebt. &#8222;Auf dem B\u00fcrgersteig kommt man am Wochenende als Anwohner kaum mehr vorbei. Das ist r\u00fccksichtslos. Gerade \u00e4ltere und schw\u00e4chere Personen leiden darunter.&#8220; In den letzten Monaten sei die Lage im Viertel eskaliert \u2013 viele k\u00e4men gezielt hierher zum Feiern. Auch unter der Woche.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1591548_uni-viertel-frau_artikelbild-50proz_1EBxOT_pZ22iR.jpg\" alt=\"Juristin Sarah (37) nutzt die laue Sommernacht f\u00fcr einen sp\u00e4ten Spaziergang mit Familie und Hund. &quot;Im Studentenviertel war immer schon viel los\u201c, sagt sie.\" title=\"Juristin Sarah (37) nutzt die laue Sommernacht f\u00fcr einen sp\u00e4ten Spaziergang mit Familie und Hund. &quot;Im Studentenviertel war immer schon viel los\u201c, sagt sie.\" width=\"406\" height=\"541\"\/><\/p>\n<p>      Juristin Sarah (37) nutzt die laue Sommernacht f\u00fcr einen sp\u00e4ten Spaziergang mit Familie und Hund. &#8222;Im Studentenviertel war immer schon viel los\u201c, sagt sie.<br \/>\n      \u00a9 Florian Kraus<\/p>\n<p>    Juristin Sarah (37) nutzt die laue Sommernacht f\u00fcr einen sp\u00e4ten Spaziergang mit Familie und Hund. &#8222;Im Studentenviertel war immer schon viel los\u201c, sagt sie.<\/p>\n<p>von Florian Kraus <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>F\u00fcr Schmid sind aber nicht nur die Sp\u00e4tis ein Problem, sondern auch die Bars, die Getr\u00e4nke zum Mitnehmen verkaufen. Sein Denkansto\u00df: Die Gastronomen und Sp\u00e4tis sollten sich zusammenschlie\u00dfen und privat eine zus\u00e4tzliche Stra\u00dfenreinigung organisieren.<\/p>\n<p>Auch der AZ-Reporter sieht am Donnerstag gro\u00dfe Trauben vor einigen <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/thema\/gaststaetten-und-restaurants\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gastst\u00e4tten<\/a>. Die Kreuzung T\u00fcrkenstra\u00dfe\/Schellingstra\u00dfe ist ein Hotspot. Hier gibt es einen Stehausschank von Giesinger Br\u00e4u schr\u00e4g gegen\u00fcber vom Soda und dem James T. Hunt. Schon wegen der Raucher ist vor den Lokalen immer viel los. Das Publikum: jung, fr\u00f6hlich, ausgelassen. A bisserl was geht immer \u2013 und heute vielleicht sogar etwas mehr. Der Abend ist noch jung.<\/p>\n<p>&#8222;In der Innenstadt geh\u00f6rt Leben dazu&#8220;<\/p>\n<p>Gegen neun kommt der Optiker Jane Rossner (22) von der Arbeit nach Hause in die Schellingstra\u00dfe. Er findet die harten Auflagen f\u00fcr die g\u00fcnstigeren Sp\u00e4tis unsinnig, da die Bars ebenfalls Bier f\u00fcr den Weg verkaufen w\u00fcrden. &#8222;In der Innenstadt geh\u00f6rt es mit dazu, dass auch abends noch Leben herrscht.&#8220; Wenn er nach der Arbeit nach Hause kommt, will er nicht nur auf der Couch sitzen: &#8222;Ich will rausgehen und mich unter die Leute mischen.&#8220;<\/p>\n<p>     <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1591553_uni-viertel-jane_artikelbild-75proz_1EBxTb_bGWrAn.jpg\" alt=\"Zur Innenstadt geh\u00f6rt ein Nachtleben, findet Anwohner Jane (22).\" title=\"Zur Innenstadt geh\u00f6rt ein Nachtleben, findet Anwohner Jane (22).\" width=\"609\" height=\"812\"\/><\/p>\n<p>      Zur Innenstadt geh\u00f6rt ein Nachtleben, findet Anwohner Jane (22).<br \/>\n      \u00a9 Florian Kraus<\/p>\n<p>    Zur Innenstadt geh\u00f6rt ein Nachtleben, findet Anwohner Jane (22).<\/p>\n<p>von Florian Kraus <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Um halb zehn stehen einige Autos mit Warnblinker wartend in zweiter Reihe. Vor einem Sp\u00e4ti vertreibt ein Inhaber eine Gruppe junger Kunden vor seinem Laden, wo sie sich nach dem Einkauf nicht aufhalten d\u00fcrfen: &#8222;Ihr wisst doch, ich muss aufpassen wegen den Anwohnern!&#8220; Einsicht bei den jungen Rauchern und Biertrinkern. Eine Szene, die sich mehrmals wiederholt an diesem Abend.<\/p>\n<p>Ein Abstecher in die Amalienstra\u00dfe hinter der Uni: Abseits der Schellingstra\u00dfe ist kaum was los. Auf den mit Kunststoff eingepackten Holzm\u00f6beln einer geschlossenen B\u00e4ckerei haben sich einige Leute mit Kippe und Drink niedergelassen. Sonst niemand weit und breit. Zur\u00fcck also ins Epizentrum.<\/p>\n<p>Sind wirklich nur die Sp\u00e4tis Schuld am L\u00e4rm?<\/p>\n<p>Juristin Sarah (37) ist um dreiviertel zehn noch mit Kind, Mann und Hund spazieren. Die neuen Regeln f\u00fcr die Sp\u00e4tis findet sie nicht gut. &#8222;Den Zusammenhang zwischen den Sp\u00e4tis und dem ansteigenden Trubel sehe ich nicht. Hier war immer schon viel los.&#8220; Den \u00c4rger der Anwohner k\u00f6nne sie aber schon auch nachvollziehen.<\/p>\n<p>Rezeptionistin Judith Wegener (63) kommt um zehn Uhr gerade mit ihrem Hund vom Gassigehen heim. Sie ist froh, im R\u00fcckgeb\u00e4ude zu wohnen: &#8222;Zur Stra\u00dfe hin ist es am Wochenende kaum auszuhalten. Teilweise geht es die ganze Nacht lang.&#8220; Fr\u00fcher sei sie gerne in die Clubmeile am Kunstpark Ost gegangen. &#8222;Jeder soll feiern, aber ich glaube, den jungen Leuten fehlt momentan der Platz dazu.&#8220;<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1591552_hundebesitzerin_artikelbild-50proz_1EBy3y_WynKvy.jpg\" alt=\"Hundebesitzerin Judith Wegner (63) f\u00fcrchtet die vielen Scherben.\" title=\"Hundebesitzerin Judith Wegner (63) f\u00fcrchtet die vielen Scherben.\" width=\"406\" height=\"541\"\/><\/p>\n<p>      Hundebesitzerin Judith Wegner (63) f\u00fcrchtet die vielen Scherben.<br \/>\n      \u00a9 Florian Kraus<\/p>\n<p>    Hundebesitzerin Judith Wegner (63) f\u00fcrchtet die vielen Scherben.<\/p>\n<p>von Florian Kraus <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>F\u00fcr ihren Hund sei der M\u00fcll eine Gefahr: &#8222;Am Wochenende ist es ein Spie\u00dfrutenlauf. Die B\u00fcrgersteige sind voller Glasscherben.&#8220; Und noch ein Problem f\u00fcr sie: Lachgaskonsum unter Jugendlichen. Vor der Garage des Hauses in der Schellingstra\u00dfe f\u00e4nde man immer wieder leere Kartuschen. Im Delirium werde dann auch mal gegen das Tor gesprungen und in die Einfahrt uriniert.<\/p>\n<p>So sauer sind die Kiosk-Betreiber<\/p>\n<p>Schr\u00e4g gegen\u00fcber hat Nechirvan Albezihi (32) seinen Kiosk. Er ist stinksauer \u00fcber die Verordnung der Stadtverwaltung. &#8222;Ich war geschockt, am Montag kam der Brief, und wir hatten nicht mal die M\u00f6glichkeit, uns richtig dazu zu \u00e4u\u00dfern. Drei Tage sind zu wenig.&#8220; Ein Gro\u00dfteil des Gesch\u00e4fts der Sp\u00e4tis gehe nach Feierabend, wenn die Superm\u00e4rkte schlie\u00dfen. Vor allem mit Bier. F\u00fcr die Betreiber seien die neuen Reglungen schmerzhaft bis existenzgef\u00e4hrdend.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1591551_uni-viertel-kioskbetreiber_artikelbild-50proz_1EBy3U_7WDWbw.jpg\" alt=\"Blo\u00df nicht den Eindruck machen, man toleriere To-go-Getr\u00e4nke: ein Schild drau\u00dfen beim Giesinger an der Schellingstra\u00dfe.&#10;Kioskbetreiber Nechirvan Albezihi (32) will klagen gegen das Verbot.\" title=\"Blo\u00df nicht den Eindruck machen, man toleriere To-go-Getr\u00e4nke: ein Schild drau\u00dfen beim Giesinger an der Schellingstra\u00dfe.&#10;Kioskbetreiber Nechirvan Albezihi (32) will klagen gegen das Verbot.\" width=\"406\" height=\"541\"\/><\/p>\n<p>      Blo\u00df nicht den Eindruck machen, man toleriere To-go-Getr\u00e4nke: ein Schild drau\u00dfen beim Giesinger an der Schellingstra\u00dfe.<br \/>\nKioskbetreiber Nechirvan Albezihi (32) will klagen gegen das Verbot.<br \/>\n      \u00a9 Florian Kraus<\/p>\n<p>    Blo\u00df nicht den Eindruck machen, man toleriere To-go-Getr\u00e4nke: ein Schild drau\u00dfen beim Giesinger an der Schellingstra\u00dfe.<br \/>\nKioskbetreiber Nechirvan Albezihi (32) will klagen gegen das Verbot.<\/p>\n<p>von Florian Kraus <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Gerade erst hatten Albezihi und sein Bruder viel Geld in den Laden gesteckt. &#8222;Ich ern\u00e4hre hiermit meine Familie. Nur weil es ein paar Leuten, die eh schon ausgesorgt haben, nicht passt, muss ich jetzt vielleicht zumachen.&#8220; Er will sich wehren: Er hat seinen Anwalt eingeschaltet und ist Mitinitiator einer Petition. Zusammen mit anderen Kiosken bereiten sie eine Sammelklage vor.<\/p>\n<p>Ob das hilft? Schulterzucken. Was den Kioskbetreiber \u00e4rgert: Die Beschwerdef\u00fchrer h\u00e4tten das Gespr\u00e4ch verweigert. &#8222;Ich bin kompromissbereit, aber sie wollten nicht reden.&#8220; Ein Kompromiss, den er sich gut vorstellen k\u00f6nnte: Bierverkauf bis 24 Uhr. Auch an der M\u00fcllbeseitigung will er sich mit anderen beteiligen. K\u00f6nnte etwas helfen. Kaum ein M\u00fclleimer, den der Reporter an diesem Abend sieht, ist nicht \u00fcberf\u00fcllt.<\/p>\n<p>23 Uhr am Georg-Elser-Platz: An einer Grundschule sitzen junge Menschen auf B\u00e4nken und Stufen. Hier zieht mal eine Cannabis-Rauch-Wolke vorbei, dort f\u00e4llt mal eine Bierflasche um und zerspringt. Vor dem Giesinger Stehausschank wenige Meter weiter vorne wird es langsam leiser, jetzt, da die St\u00fchle drau\u00dfen hochgeklappt werden.<\/p>\n<p>&#8222;Wir sind nicht alleine verantwortlich&#8220;<\/p>\n<p>Um kurz nach Mitternacht ist vor allem vor den Kneipen noch etwas los. Das Laster Tabak ruft verl\u00e4sslich. Aber es ist ja auch erst Donnerstag \u2013 der kleine Freitag. Manchmal geht die L\u00e4rmkurve noch nach oben: Wenn die <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/organisation\/polizei\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Polizei<\/a> mit Sirene vorbeirauscht oder eine Gruppe junger Frauen pl\u00f6tzlich v\u00f6llig euphorisiert kreischt. Ein Kioskverk\u00e4ufer, der nicht genannt werden will, \u00e4rgert sich: &#8222;Uns schiebt man das in die Schuhe, aber wir sind nicht alleine verantwortlich.&#8220;<\/p>\n<p>Um ein Uhr geht es langsam heim f\u00fcr den AZ-Reporter \u2013 so wie f\u00fcr die meisten Nachtschw\u00e4rmer an diesem Donnerstag. Bleibt die Frage, wie viel L\u00e4rm dazugeh\u00f6rt zu einem Studentenviertel.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Auf Mallorca sch\u00e4tzt man sie nicht besonders, und auch in der Maxvorstadt w\u00e4chst der Unmut \u00fcber junge Partymacher&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":330165,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1827],"tags":[3802,14769,772,49930,29,30,6820,6659,1268,93458,93457],"class_list":{"0":"post-330164","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenchen","8":"tag-studenten","9":"tag-anwohner","10":"tag-bayern","11":"tag-beschwerden","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-krach","15":"tag-laerm","16":"tag-muenchen","17":"tag-schellingstrasse","18":"tag-uni-viertel"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114996302842224676","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/330164","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=330164"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/330164\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/330165"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=330164"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=330164"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=330164"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}