{"id":330352,"date":"2025-08-09T03:45:13","date_gmt":"2025-08-09T03:45:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/330352\/"},"modified":"2025-08-09T03:45:13","modified_gmt":"2025-08-09T03:45:13","slug":"sachsen-angst-in-chemnitz-startet-die-grosse-munch-ausstellung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/330352\/","title":{"rendered":"Sachsen: &#8222;Angst&#8220;: In Chemnitz startet die gro\u00dfe Munch-Ausstellung"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 09.08.2025 03:00 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong><strong>In Chemnitz startet am Sonntag eine gro\u00dfe Ausstellung, die unter dem Titel &#8222;Angst&#8220; fast 100 Werke von Edvard Munch mit zeitgen\u00f6ssischer Kunst vereint. Die Schau gilt als Highlight im Programm der Europ\u00e4ischen Kulturhauptstadt 2025. Beleuchtet wird darin, wie der norwegische Maler existenziellen Gef\u00fchlen wie Angst und Einsamkeit in seiner von Krieg und Krisen gepr\u00e4gten Zeit begegnete \u2013 und was seine Kunst gegenw\u00e4rtig macht. <\/strong><\/strong>\n    <\/p>\n<ul class=\"bulletpoint-list \">\n<li><a href=\"#munch-werken\">In Chemnitz<\/a> startet am Sonntag eine gro\u00dfe Ausstellung, die Werke von Edvard Munch mit zeitgen\u00f6ssischer Kunst vereint.<\/li>\n<li><a href=\"#munch-\">Zu sehen<\/a> sind fast 100 Werke des norwegischen Malers, der 1905 in Sachsen weilte und auch .<\/li>\n<li><a href=\"#kunst\">In Dialog<\/a> treten die Gem\u00e4lde und Grafiken mit zeitgen\u00f6ssischen Werken, um Angst und Einsamkeit als Tabuthemen auch unsrer Zeit zu beleuchten.<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\"><a name=\"munch-werken\" class=\"copytext-anchor\">Bei der F\u00fclle an Munch-Werken<\/a>, den Gem\u00e4lden und zahlreichen grafischen Arbeiten, f\u00e4llt es der Besucherinnen und Besuchern vermutlich schwer, einen Favoriten zu benennen. Ganz anders ergeht es da Diana Kopka als Kuratorin der Ausstellung mit 90 Werken des norwegischen Malers und Grafikers Edvard Munch (1863-1944), die am Sonntag als einer der H\u00f6hepunkte im europ\u00e4ischen <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/chemnitz\/chemnitz-stollberg\/chemnitz-kulturhauptstadt-europas-kultur-news-100.html\" title=\"Kulturhauptstadtjahr\" class=\"textlink--extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Kulturhauptstadtjahr<\/a> in den Kunstsammlungen \u00f6ffnet.<\/p>\n<p>    Munch in Chemnitz: Sich selbst und der Angst begegnen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSein Selbstbildnis von 1895 aus dem Bestand der Kunstsammlungen Chemnitz ist f\u00fcr Kuratorin Diana Kopka der Ursprung: &#8222;Sein Gesicht leuchtet aus diesem dunklem Hintergrund. Drunter liegt ein Knochen, oben steht wie eine Grabschrift: &#8218;Edvard Munch, 1895&#8216;.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Das Selbstportr\u00e4t von Edvard Munch steht am Anfang der Schau in Chemnitz im Zentrum.\n                    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDiana Kopka interpretiert diese Lithografie als modernes Vera Icon, als ein aus der christlichen Tradition stammendes Schwei\u00dftuch, das nicht von Menschenhand geschaffen wurde. Nur das hier nicht Jesus Christus abgebildet ist, sondern der K\u00fcnstler im Alter von gerade 32 Jahren, der sich sowohl seiner Zeitlichkeit, aber auch seiner \u00dcberzeitlichkeit bewusst ist.<\/p>\n<p>    Zeitgen\u00f6ssische Kunst im Dialog mit Munch<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDieser modernen Ikone sind weitere Selbstbildnisse, auch anderer K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler, zur Seite gestellt, zum Beispiel Marina Abramovi\u0107s Portr\u00e4t mit Goldener Maske, eine Videoarbeit aus dem Jahr 2010.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Die Video-Arbeit &#8222;Golden Mask&#8220; von Marina Abramovi\u0107 entstand 2009.\n                    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSo beginne die Ausstellung mit dem Titel &#8222;Angst&#8220; mit Selbstreflexionen, wie Kopka weiter erkl\u00e4rt. Dies sei der einzige Weg, um \u00fcber die Angst zu sprechen: &#8222;Die Angst k\u00f6nnen wir nicht als Wir formulieren, sondern nur als Ich-Botschaft: &#8218;Ich habe Angst, ich zittere, ich bin diffus.'&#8220; Munch sei ein K\u00fcnstler, &#8222;der diese Angst in seinem Leben immer wieder am Selbstbildnis befragt.&#8220; Deswegen beginne die Schau damit.<\/p>\n<p>    Lithografie statt Gem\u00e4lde: &#8222;Das Geschrei&#8220; in Mensch und Natur<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nGleichzeitig wird der Blick an dieser Stelle aber auch schon in den n\u00e4chsten Saal gelenkt, in dem die Angst selbst das Thema ist. Es braucht in dem Fall nicht zwingend Munchs weltber\u00fchmtes Gem\u00e4lde &#8222;Der Schrei&#8220;, denn seine hier gezeigte Schwarz-Wei\u00df-Litografie &#8222;Das Geschrei&#8220; von 1895 visualisiert dieses Gef\u00fchl ebenso eindr\u00fccklich: das diffuse Zittern, sowie die Einsamkeit in der Angst spiegeln sich sowohl in der Figur als auch in der Landschaft wider.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        &#8222;Das Geschrei&#8220; ist vermutlich das ber\u00fchmtestes Bild von Munch und existiert in mehreren Versionen.\n                    <\/p>\n<p>    Warhol und Kunst aus Chemnitz vereint mit Munch<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMagisch angezogen wird man zudem von Andy Warhols Reminiszenz an Munch und sein Werk \u2013 koloriert hat er es in seinem charakteristischen Pop-Art-Stil. Es sind Dialoge mit zeitgen\u00f6ssischen Werken, wie man sie immer wieder findet in der Ausstellung.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nKopka verweist auf die eigene Sammlung und &#8222;wichtige Chemnitzer Positionen&#8220;, die im Kontext der Schau zum Kulturhauptstadtjahr bis 2. November 2025 zu entdecken sind. Dazu geh\u00f6ren Werke von Maja Wunsch, Irene B\u00f6sch und Georg Dick oder &#8222;zwei ganz zarte Arbeiten von Franziska Satorius und Jenny Lee&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Liste l\u00e4sst sich fortf\u00fchren: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/chemnitz\/chemnitz-stollberg\/ausstellung-clara-mosch-galerie-oben-kultur-news-100.html\" title=\"Matthias Morgner\" class=\"textlink--extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Matthias Morgner<\/a>, Steffen Vollmer, Osmar, auch sie sind vertreten. Und nicht zu vergessen: die K\u00fcnstler der &#8222;Br\u00fccke&#8220;, allen voran <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/ausstellungen\/karl-schmidt-rottluff-fakten-102.html\" title=\"Karl Schmidt-Rottluff\" class=\"textlink--extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Karl Schmidt-Rottluff<\/a>. <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/chemnitz\/chemnitz-stollberg\/edvard-munch-angst-kunst-ausstellung-kulturhauptstadt-kultur-news-102.html\" title=\"Edvard Munch\" class=\"textlink--extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Edvard Munch<\/a> weilte 1905 f\u00fcr knapp drei Wochen in Chemnitz als Gast des Textilunternehmers <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/ausflug-tipps\/chemnitz-villa-esche-museum-van-de-velde-104.html\" title=\"Herbert Eugen Esche\" class=\"textlink--extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Herbert Eugen Esche<\/a>, dessen Familie er portr\u00e4tieren sollte.<\/p>\n<p>    Munch und die &#8222;Br\u00fccke&#8220; in Chemnitz<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEin Jahr sp\u00e4ter gab es eine erste Ausstellung mit Munchs Werken, die die &#8222;Br\u00fccke&#8220;-Mitglieder sicher gesehen haben. Denn damals strebten die jungen Expressionisten nach internationaler Anerkennung und schrieben auch an Munch, wie Kuratorin Diana Kopka erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDass Munch nicht selbst Teil der &#8222;Br\u00fccke&#8220; geworden sei, f\u00fchrt sie auf seinen k\u00f6rperlichen und seelischen Zusammenbruch zur\u00fcck. Man habe voneinander gelernt, deutlich werde das beispielsweise beim &#8222;Holzschnitt, der im sp\u00e4teren Schaffen Munch eine ganz gro\u00dfe Freiheit gibt&#8220;. Da lie\u00dfen sich Verbindungen beide Richtungen erkennen.<\/p>\n<p>    K\u00e4lte, Melancholie, Einsamkeit<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn der Ausstellung &#8222;Edvard Munch. Angst&#8220; sind insgesamt rund 140 Werke zu sehen, 90 von Edvard Munch, wobei davon wiederum der gr\u00f6\u00dfere Teil aus den hauseigenen Sammlungen stammt. Insofern wird noch einmal verdeutlicht, welchen Schatz die Kunstsammlungen Chemnitz bewahren. Gleichzeitig unterstreicht die Schau aber auch die Relevanz Edvard Munchs und seiner Werke f\u00fcr unsere gegenw\u00e4rtige Zeit, wie Generaldirektorin Florence Thurmes betont.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Edvard Munch (1863\u20131944) Stjernenatt (Sternennacht), 1901 \u00d6l auf Leinwand MUSEUM FOLKWANG, ESSEN\n                    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuch wenn Munch nat\u00fcrlich sehr stark von seiner eigenen Biografie ausgehe, k\u00f6nne sich jeder in seine Werke &#8222;hineinf\u00fchlen oder selbst da hinein interpretieren&#8220;, auch angesichts eines Krieges mitten in Europa. &#8222;Edvard Munch hat ja den Ersten Weltkrieg erlebt, er ist 1944, gegen Ende des Zweiten Weltkrieges gestorben, insofern findet man sehr viele Parallelen, die uns heute immer noch sehr stark besch\u00e4ftigen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEiner der H\u00f6hepunkte der Schau ist Munchs Gem\u00e4lde &#8222;Zwei Menschen. Die Einsamen&#8220;. 1928 war es f\u00fcr die St\u00e4dtische Kunstsammlung angekauft worden, musste in der Zeit des Nationalsozialismus aber wieder verkauft werden. Nun ist es, fast 90 Jahre sp\u00e4ter \u2013 als Leihgabe aus den USA \u2013 nach Chemnitz zur\u00fcckgekehrt.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Erwin Olaf (1959\u20132023) Hope, The Kitchen, 2005 Chromogendruck Studio Erwin Olaf\n                    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEinsamkeit ist neben der Angst ein zentrales Thema der Ausstellung, die nicht nur hochkar\u00e4tige Kunst pr\u00e4sentiert, sondern auch den Wunsch formuliert, Tabuthemen unserer Zeit zur Sprache zu bringen.<\/p>\n<p>    Weitere Informationen zur Ausstellung<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\"><strong>&#8222;Edvard Munch. Angst&#8220;<\/strong><br \/>10. August bis 2. November 2025<\/p>\n<p><strong>Kunstsammlungen Chemnitz<\/strong><br \/>Theaterplatz 1<br \/>09111 Chemnitz<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten:<\/strong><br \/>Dienstag und Donnerstag bis Sonntag: 11 bis 18 Uhr<br \/>Mittwoch: 11 bis 19:30 Uhr<\/p>\n<p><strong>Eintritt:<\/strong><br \/>14 Euro, erm\u00e4\u00dfigt 9,50 Euro<\/p>\n<p><strong>Katalog zur Ausstellung:<\/strong><br \/>&#8222;Edvard Munch \u2013 Angst&#8220;<br \/>herausgegeben von Kerstin Drechsel,\u00a0Diana Kopka,\u00a0Florence Thurmes und\u00a0Sina Tonn<br \/>Hirmer Verlag<br \/>336 Seiten, 170 Abbildungen in Farbe<br \/>Klappenbroschur<br \/>ISBN: 978-3-7774-4648-6<\/p>\n<p>Weitere Informationen auf der <a href=\"https:\/\/www.kunstsammlungen-chemnitz.de\/ausstellungen\/\" title=\"Homepage\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">Homepage<\/a> der Kunstsammlungen Chemnitz<\/p>\n<p>                                        <a class=\"backlink__link\" href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/chemnitz\/kunst-ausstellung-munch-kulturhauptstadt-kultur-news-100.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                                                <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/images.tagesschau.de\/image\/3b6f5760-8e5b-474f-ab60-9f42d5eba8e2\/AAABlap_eyE\/AAABmFUWGAQ\/original\/lra-mdr-logo-100.svg\" alt=\"Mitteldeutscher Rundfunk\"\/><\/p>\n<p>                                        <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 09.08.2025 03:00 Uhr In Chemnitz startet am Sonntag eine gro\u00dfe Ausstellung, die unter dem Titel &#8222;Angst&#8220; fast&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":330353,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1851],"tags":[2770,3364,29,548,663,3934,30,13,81,14,15,859,12],"class_list":{"0":"post-330352","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-chemnitz","8":"tag-chemnitz","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europe","14":"tag-germany","15":"tag-headlines","16":"tag-mdr","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-sachsen","20":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114996754783852328","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/330352","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=330352"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/330352\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/330353"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=330352"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=330352"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=330352"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}