{"id":330385,"date":"2025-08-09T04:03:09","date_gmt":"2025-08-09T04:03:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/330385\/"},"modified":"2025-08-09T04:03:09","modified_gmt":"2025-08-09T04:03:09","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0553-ukraine-und-usa-arbeiten-an-schutz-kritischer-energieinfrastruktur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/330385\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 05:53 Ukraine und USA arbeiten an Schutz kritischer Energieinfrastruktur +++"},"content":{"rendered":"<p>            \t09.08.2025<\/p>\n<p>                    Ukraine-Krieg im Liveticker<br \/>\n                +++ 05:53 Ukraine und USA arbeiten an Schutz kritischer Energieinfrastruktur +++<\/p>\n<p>In Zusammenarbeit mit der ukrainischen staatlichen Agentur f\u00fcr Wiederaufbau und Infrastrukturentwicklung pr\u00fcfen die USA die M\u00f6glichkeit, in einem der Umspannwerke eine zweite Schutzstufe einzuf\u00fchren. Das berichtet die ukranische Nachrichtenagentur Ukrinform unter Berufung auf eine Erkl\u00e4rung des Pressediensts der Energie-Agentur auf Facebook. Es sei im Anschluss an ein Arbeitstreffen in Krakau abgegeben worden, hei\u00dft es.<\/p>\n<p><b>+++ 03:05 Kreml-Berater: &#8222;Friedliche Beilegung der Ukraine-Krise&#8220; Thema des Gipfels +++<\/b><br \/>Bei dem bevorstehenden Treffen zwischen dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und US-Pr\u00e4sident Donald Trump geht es nach russischen Angaben um Optionen f\u00fcr eine &#8222;langfristige, friedliche Beilegung der Ukraine-Krise&#8220;. Dies sagt der au\u00dfenpolitische Berater des russischen Pr\u00e4sidenten, Juri Uschakow, in Moskau.<\/p>\n<p><b>+++ 02:39 Kreml l\u00e4dt Trump im Anschluss an Treffen in Alaska nach Russland ein +++<\/b><br \/>Der Kreml hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump im Anschluss an das geplante Treffen mit Pr\u00e4sident Wladimir Putin in Alaska zu einem Besuch nach Russland eingeladen. &#8222;Mit Blick auf die Zukunft ist es nur nat\u00fcrlich, dass das n\u00e4chste Treffen der Pr\u00e4sidenten auf russischem Boden stattfindet&#8220;, teilt Pr\u00e4sidentenberater Juri Uschakow mit. Eine entsprechende Einladung sei bereits an den US-Pr\u00e4sidenten verschickt worden, hei\u00dft es weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 01:50 Kreml best\u00e4tigt Treffen zwischen Putin und Trump in Alaska am Freitag +++<\/b><br \/>Der Kreml hat ein f\u00fcr kommenden Freitag geplantes Treffen zwischen dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und seinem US-Amtskollegen Donald Trump in Alaska best\u00e4tigt. Kreml-Berater Juri Uschakow bezeichnet die Wahl des Ortes f\u00fcr das Treffen als &#8222;ziemlich logisch&#8220;. &#8222;Russland und die USA sind enge Nachbarn, die aneinandergrenzen&#8220;, teilt er mit. <\/p>\n<p><b>+++ 01:28 China will trotz Trumps Zolldrohungen weiterhin russisches \u00d6l kaufen +++<\/b><br \/>Das chinesische Au\u00dfenministerium hat erkl\u00e4rt, dass Peking trotz der Zolldrohungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump weiterhin \u00d6l aus Moskau kaufen wird. Es sei legitim und rechtm\u00e4\u00dfig, dass China mit allen L\u00e4ndern der Welt, einschlie\u00dflich Russland, eine normale wirtschaftliche, handelspolitische und energiepolitische Zusammenarbeit pflege, erkl\u00e4rt das chinesische Au\u00dfenministerium als Antwort auf eine von Bloomberg gestellte Frage zu russischen \u00d6lk\u00e4ufen. &#8222;Wir werden weiterhin angemessene Ma\u00dfnahmen zur Energiesicherheit im Einklang mit unseren nationalen Interessen ergreifen&#8220;, hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 00:03 Trump nennt &#8222;Gebietstausch&#8220; zwischen Russland und Ukraine als m\u00f6glichen Inhalt eines Abkommens +++<\/b><br \/>Nach einem Treffen mit den Staatenlenkern von Armenien und Aserbaidschan im Wei\u00dfen Haus sagt US-Pr\u00e4sident Donald Trump zu m\u00f6glichen Inhalten eines Abkommens zwischen der Ukraine und Russland, dass dieses einen &#8222;Gebietstausch&#8220; zwischen beiden Staaten beinhalten k\u00f6nnen. Hier\u00fcber werde jedoch &#8222;sp\u00e4ter oder morgen&#8220; gesprochen. &#8222;Es ist kompliziert, wirklich nicht einfach&#8220;, f\u00fcgt Trump vor Journalisten an, ohne genauer zu werden. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 22:47 Trump: Ich werde in K\u00fcrze Putin treffen +++<\/b><br \/>Sein Treffen mit Kremlchef Wladimir Putin wird nach Aussagen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump sehr bald stattfinden. &#8222;Ich werde mich in K\u00fcrze mit Pr\u00e4sident Putin treffen&#8220;, sagt der Republikaner in Washington vor Journalisten. Der US-Pr\u00e4sident sagt jedoch nichts \u00fcber den Ort und den Zeitpunkt. Es h\u00e4tte fr\u00fcher stattfinden sollen, aber es m\u00fcssten wohl Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, teilt Trump weiter mit. Zugleich stellt er in Aussicht, dass er sich bald zum Ort \u00e4u\u00dfern k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><b>+++ 21:55 Ukraine ordnet Evakuierung 19 weiterer Ortschaften in der Region Donezk an +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat angesichts des Vormarschs russischer Truppen die Evakuierung von 19 weiteren Ortschaften in der Region Donezk im Osten des Landes angeordnet. &#8222;Wir beginnen mit der Zwangsevakuierung von Familien mit Kindern&#8220;, schrieb der Gouverneur der Region, Wadym Filaschkin, im Onlinedienst Telegram. &#8222;In der Region Donezk zu bleiben ist \u00e4u\u00dferst gef\u00e4hrlich. Brechen sie auf, solange das noch m\u00f6glich ist.&#8220; Den Angaben zufolge leben derzeit rund 109 Kinder in den Ortschaften, die evakuiert werden sollen. Alle davon befinden sich bis zu 30 Kilometer von der Front entfernt.<\/p>\n<p><b>+++ 21:14 Selenskyj: Feuerpause bei ausreichendem Druck auf Russland m\u00f6glich +++<\/b><br \/>Die Ukraine und ihre Verb\u00fcndeten sehen nach den Worten von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj zumindest die M\u00f6glichkeit f\u00fcr eine Feuerpause. Dies h\u00e4nge jedoch von ausreichendem Druck auf Russland ab, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Er habe mehr als ein Dutzend Gespr\u00e4che mit Staats- und Regierungschefs gef\u00fchrt. Nationale Sicherheitsberater der Ukraine und verb\u00fcndeter Staaten sollen noch im Laufe des Tages beraten, sagt Selenskyj weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 20:39 Bericht: Russland plant Tests eines nuklearen Marschflugk\u00f6rpers +++<\/b><br \/>Russland k\u00f6nnte in den kommenden Tagen erneut Tests des Marschflugk\u00f6rpers &#8222;Burewestnik&#8220; durchf\u00fchren. Dar\u00fcber berichtet die norwegische Zeitung &#8222;The Barents Observer&#8220;. Die Waffe ist mit einem nuklearen Antrieb und einem thermonuklearen Sprengkopf ausgestattet. Laut dem Bericht laufen die Vorbereitungen auf der russischen Inselgruppe Nowaja Semlja in der russischen Arktis bereits seit mehreren Wochen. Seit den 1950er Jahren wird dieses Gebiet f\u00fcr Atomwaffentests genutzt. 2019 war es dem Bericht zufolge zu einem schweren Zwischenfall gekommen: Ein nuklearer Antrieb explodierte bei der Bergung vom Meeresboden. Mehrere Mitarbeiter der staatlichen Atombeh\u00f6rde Rosatom waren kurz darauf an den Folgen radioaktiver Strahlung gestorben.<\/p>\n<p><b>+++ 20:05 ntv-Korrespondent: &#8222;Ukraine soll von Putin und Trump zerpfl\u00fcckt werden&#8220; +++<\/b><br \/>Vor dem angedachten Treffen Trumps mit Putin arbeiten Berichten zufolge Vertreter der USA und Russlands an Pl\u00e4nen, wonach die Ukraine &#8222;Konzessionen&#8220; in Form von Gebietsabtretungen machen solle. Unklar sei noch, mit welchen Details das Vorgehen kaschiert werden solle, berichtet ntv-Korrespondent Peter Kleim.<\/p>\n<p><b>+++ 19:31 Russland unter Sabotageverdacht: Verunreinigtes \u00d6l gef\u00e4hrdet Rum\u00e4niens Raffinerien +++<br \/><\/b>Rum\u00e4nische Beh\u00f6rden pr\u00fcfen laut Kyiv Independent, ob Russland absichtlich \u00d6l aus Aserbaidschan verunreinigt hat. Das \u00d6l sei f\u00fcr eine Raffinerie im S\u00fcden Rum\u00e4niens bestimmt gewesen. Wie eine Analyse zeige, wurde es mit organischem Chlorid verseucht, einer Substanz, die Roh\u00f6l schneller flie\u00dfen l\u00e4sst, aber Raffinerieanlagen besch\u00e4digen kann. Die Schadstoffe k\u00f6nnten entlang der 1700 Kilometer langen Pipeline von Aserbaidschan durch Georgien und die T\u00fcrkei eingespritzt worden sein. Rum\u00e4nien drohe aufgrund der Kontamination eine Kraftstoffkrise, hie\u00df es weiter. Auch in Italien und Tschechien sei das verunreinigte \u00d6l bereits gefunden worden. Rum\u00e4nien ist ein wichtiger Verb\u00fcndeter der Ukraine im Krieg gegen Russland.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/article25954808.ece\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">hier nachverfolgen<\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/article25950011.ece\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"09.08.2025 Ukraine-Krieg im Liveticker +++ 05:53 Ukraine und USA arbeiten an Schutz kritischer Energieinfrastruktur +++ In Zusammenarbeit mit&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-330385","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114996825633711655","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/330385","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=330385"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/330385\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=330385"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=330385"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=330385"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}