{"id":330657,"date":"2025-08-09T06:45:10","date_gmt":"2025-08-09T06:45:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/330657\/"},"modified":"2025-08-09T06:45:10","modified_gmt":"2025-08-09T06:45:10","slug":"ist-der-hohe-goldpreis-an-trumps-zoellen-schuld-dw-09-08-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/330657\/","title":{"rendered":"Ist der hohe Goldpreis an Trumps Z\u00f6llen schuld? \u2013 DW \u2013 09.08.2025"},"content":{"rendered":"<p>Warum belegen die USA die Schweiz mit einem Zollsatz von 39 Prozent?<\/p>\n<p><a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump\/t-18901598\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump<\/a> will gegen das Handelsbilanzdefizit mit der\u00a0<a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/schweiz\/t-17422331\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Schweiz<\/a> vorgehen. Der \u00dcberschuss von knapp 48 Milliarden Dollar (41,2 Milliarden Euro) im Jahr 2024 zeige, dass Schweizer Unternehmen die USA &#8222;ausnutzen&#8220;.<\/p>\n<p>Trump verh\u00e4ngte deshalb auf Schweizer Einfuhren in die USA einen <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/zollstreit\/t-73206904\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zollsatz<\/a>\u00a0in H\u00f6he von 39 Prozent. Dieser\u00a0<a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trumps-z\u00f6lle-was-ist-der-aktuelle-stand\/a-73503579\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zollsatz ist wesentlich h\u00f6her<\/a> als die 15 Prozent, <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/eu-usa-der-handelsdeal-steht-aber-zu-welchem-preis\/a-73447098\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">die f\u00fcr Importe aus der EU gelten<\/a>.<\/p>\n<p>Die Schweiz ist kein EU-Mitglied. Die Vereinigten Staaten sind der wichtigste Einzel-Handelspartner der Schweiz mit rund 18 Prozent der Exporte im vergangenen Jahr.<\/p>\n<p>Die wichtigsten exportierten Schweizer Produkte in die USA sind pharmazeutische Produkte, Pr\u00e4zisionsinstrumente, Uhren, Schmuck und Apparate. Umgekehrt importiert die Schweiz aus den USA vor allem pharmazeutische Produkte, Maschinen, Elektronik und einige Lebensmittel.<\/p>\n<p>Trotz intensiver Gespr\u00e4che und einem Besuch von Bundespr\u00e4sidentin Karin Keller-Sutter in Washington (7. August)\u00a0ist es der Schweiz bisher nicht gelungen, mit den USA ein <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/zollstreit-usa-donald-trump-z\u00f6lle-deal-eu-kritik-handelsabkommen-br\u00fcssel-eu-kompromiss-b\u00f6rse-v4\/a-73443720\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Rahmenabkommen abzuschlie\u00dfen, wie die EU<\/a>, <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/usa-und-japan-einigen-sich-im-zoll-handelsstreit-zoelle-deal-donald-trump-shigeru-ishiba-v2\/a-73380548\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Japan<\/a> oder das Vereinigte K\u00f6nigreich.<\/p>\n<p>Warum ist Schweizer Gold das Problem?<\/p>\n<p>Die Schweiz ist der gr\u00f6\u00dfte Goldveredler weltweit. Zwar gibt es in der Schweiz keine nennenswerten Edelmetallvorkommen, doch befinden sich allein f\u00fcnf der gr\u00f6\u00dften Goldraffinerien der Welt im Land.<\/p>\n<p>Bis zu 70 Prozent der global gef\u00f6rderten Goldmenge werden in diesen Raffinerien eingeschmolzen und weiterverarbeitet. J\u00e4hrlich werden mehr als 2000 Tonnen Gold in die Schweiz importiert und sp\u00e4ter wieder exportiert. Damit steht die Schweiz im Mittelpunkt des internationalen Goldhandels.<\/p>\n<p>Die\u00a0weltweit steigende Nachfrage nach Gold hat auch die Verarbeitung des Edelmetalls in\u00a0der Schweiz angekurbelt. Laut der\u00a0Schweizerischen Nationalbank (SNB) geht der aktuelle \u00dcberschuss in der Handelsbilanz zwischen den USA und der Schweiz nicht auf die Verarbeitung von Gold\u00a0zur\u00fcck, sondern auf die Wertsteigerung des Edelmetalls selbst.<\/p>\n<p>Nach Angaben der Nationalbank erzielte die Goldverarbeitungsbranche nur Gewinne von wenigen hundert Millionen Dollar pro Jahr, obwohl der Gesamtwert des Schweizer Goldhandels mit den USA im ersten Quartal dieses Jahres mehr als 36 Milliarden US-Dollar betrug. Die USA sollten deshalb Gold aus der Handelsbilanz herausrechnen, so die Nationalbank.<\/p>\n<p>&#8222;Goldexporte haben Aufmerksamkeit erregt, weil sie in diesem Jahr angestiegen sind. Historisch gesehen hat die Schweiz in puncto Gold ein Handelsdefizit mit den USA. Gold leistet keinen wesentlichen Beitrag zum strukturellen Handels\u00fcberschuss der Schweiz mit den USA&#8220;, erkl\u00e4rte Adrian Prettejohn, \u00d6konom f\u00fcr den Bereich Europa bei Capital Economics, in einer Mitteilung.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73560129\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73560129_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Menschen in steinigem Gel\u00e4nde vor zwei Eing\u00e4ngen zu Goldminen\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Nachdem das Gold in anderen teilen der Erde wie hier in der Demokratischen Republik Kongo gef\u00f6rdert wurde, wird es zur Verarbeitung in die Schweiz transportiertBild: Alexis Huguet\/AFP\/Getty Images<\/p>\n<p>Die Schweizer Raffinerien best\u00e4tigen, dass ihre Gewinne aus der Verarbeitung von Gold zu Goldbarren, Anlagem\u00fcnzen und Pr\u00e4zisionsteilen f\u00fcr die Uhrenindustrie, Elektronik und Schmuckindustrie gering sind.\u00a0<\/p>\n<p>Was bedeutet Z\u00f6lle von 39 Prozent f\u00fcr die Schweiz?<\/p>\n<p>Der Zollsatz, <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump-hoehere-zoelle-sind-in-kraft-europaeische-union-schweiz-indien-brasilien-v4\/a-73555329\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">der seit dem 1. August in Kraft ist<\/a>, trifft Luxus- und Konsumg\u00fcter wie Uhren, Hautpflegeprodukte und Kosmetik, Pr\u00e4zisionsinstrumente und Schokolade am h\u00e4rtesten.\u00a0Schweizer Produkte werden f\u00fcr US-Verbraucher deshalb bald nicht mehr wettbewerbsf\u00e4hig sein gegen\u00fcber \u00e4hnlichen Waren aus der EU oder Gro\u00dfbritannien, die\u00a0mit deutlich niedrigeren\u00a0Z\u00f6llen belegt sind.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73560079\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73560079_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Bundespr\u00e4sidentin Karin Keller-Sutter (bei einer Konferenz vor einer Schweizer Flagge sitzend, Nahaufnahme)\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Die Schweizer Bundespr\u00e4sidentin Karin Keller-Sutter konnte bei ihrem Besuch am 7. August in Washington keine Erleichterungen f\u00fcr die Schweiz erwirken (Archivbild)Bild: Anthony Anex\/KEYSTONE\/picture alliance<\/p>\n<p>Hans Gersbach, \u00d6konom am Konjunkturforschungsinstitut KOF in Z\u00fcrich, sch\u00e4tzt, dass die Abgaben das Schweizer Bruttoinlandsprodukt im n\u00e4chsten Jahr um 0,3 bis 0,6 Prozent senken w\u00fcrden, wenn sie lange Zeit bestehen blieben.<\/p>\n<p>Analysten vom Londoner Unternehmen Capital Economics sch\u00e4tzen, dass Verhandlungen den Zollsatz von 39 Prozent wahrscheinlich senken k\u00f6nnten. Doch m\u00fcsse die Schweiz h\u00f6here Z\u00f6lle als die 27 Mitgliedstaaten der EU akzeptieren. Washington hat bisher keine Bereitschaft gezeigt, seine Haltung zu \u00e4ndern und die Z\u00f6lle\u00a0zu senken.<\/p>\n<p>Wie reagiert die Schweiz auf Trumps Zollsatz?<\/p>\n<p>Die Schweizer Exekutive, der Bundesrat, hat erkl\u00e4rt, vorerst\u00a0auf Gegenma\u00dfnahmen verzichten zu wollen. Stattdessen favorisiere man\u00a0Hilfen f\u00fcr exportorientierte Schweizer Unternehmen und setze weiter auf Verhandlungen mit Washington.<\/p>\n<p>Die bisher praktizierte Verhandlungsbereitschaft der Schweiz\u00a0hat die US-Z\u00f6lle\u00a0nicht abwenden k\u00f6nnen. Denn die Schweizer Regierung hatte bereits im vergangenen Jahr\u00a0die Z\u00f6lle auf fast alle US-Importe abgeschafft. Dadurch erhalten US-Produzenten praktisch freien Zugang zu den Schweizer M\u00e4rkten.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"70295263\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/70295263_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Bl\u00fchende Bergwiese vor Alpenpanorama\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Die Schweiz liegt mitten in den Alpen, ohne direkten Meereszugang &#8211; die Lieferung von US-amerikanischem LNG w\u00e4re eine logistische HerausforderungBild: P. Frischknecht\/picture alliance <\/p>\n<p>Bei den j\u00fcngsten Gespr\u00e4chen hatte die Schweiz laut der Nachrichtenagentur Reuters zudem angeboten, 150 Milliarden Dollar mehr in die USA zu investieren. Sie\u00a0spielte sogar mit dem Gedanken, US-Fl\u00fcssigerdgas (LNG) zu importieren &#8211; dabei hat die Schweiz keinen direkten Zugang zum Meer.<\/p>\n<p>Wirken sich die neuen Z\u00f6lle auf den globalen Goldhandel aus?<\/p>\n<p>Und es k\u00f6nnte noch schlimmer f\u00fcr Bern kommen: Nach einem Bericht der Financial Times (FT) vom 7. August, der sich auf ein Schreiben der US-Zollbeh\u00f6rden beruft, sind auch\u00a0Ein-Kilo-Goldbarren aus der Schweiz von\u00a0US-Z\u00f6llen betroffen.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst schien es so, als ob die Regierung Trump\u00a0Gold zwar in die Berechnung der Zolls\u00e4tze einbezogen, das Edelmetall selbst aber nicht mit Z\u00f6llen belegen\u00a0wollte. Die Schweizer Gold-Raffineriebranche hatte deswegen bereits aufgeatmet.<\/p>\n<p>Sollte sich das Schreiben der US-Zollbeh\u00f6rden best\u00e4tigen, k\u00f6nnte dies bedeuten, dass auch in der Schweiz verarbeitete Goldexporte in die USA mit einem Zoll von 39 Prozent belegt w\u00fcrden, was f\u00fcr die Branche ein schwere Schlag w\u00e4re.<\/p>\n<p>Deutsche Firmen: Zollvereinbarung USA-EU unfair<video id=\"video-73518014\" controls=\"\" playsinline=\"\" preload=\"none\" poster=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAAEAAAABCAQAAAC1HAwCAAAAC0lEQVR42mNkYAAAAAYAAjCB0C8AAAAASUVORK5CYII=\" data-id=\"73518014\" data-posterurl=\"https:\/\/tvdownloaddw-a.akamaihd.net\/vps\/stills\/webvideos\/DEU\/2025\/BUSI\/BUSIDEU250804_DWIMeditech_CMS_01SMW.jpg\" data-duration=\"02:57\"><\/p>\n<p class=\"vjs-no-js\">To view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that <a href=\"https:\/\/videojs.com\/html5-video-support\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">supports HTML5 video<\/a><\/p>\n<p><\/video><\/p>\n<p>Gr\u00f6\u00dfere Konflikte und anhaltende Handelsspannungen haben auch die Kosten f\u00fcr den Transport, die Versicherung und die Finanzierung von Goldtransaktionen in die H\u00f6he getrieben. Diese k\u00f6nnten nun ebenfalls weiter steigen.<\/p>\n<p>Ironischerweise k\u00f6nnten Trumps Z\u00f6lle in H\u00f6he\u00a0von 39 Prozent die internationale Nachfrage nach Gold noch weiter ankurbeln und den Goldpreis steigen lassen, da in Zeiten der Unsicherheit Anleger nach sicheren Anlagen suchen.<\/p>\n<p>Der Handel mit Comex-Gold-Futures f\u00fcr Dezember erreichte am Freitag als Reaktion auf den FT-Bericht ein neues Allzeithoch von 3534 US-Dollar pro Feinunze.<\/p>\n<p>Bleibt es bei der Entscheidung zum Gold-Zoll?<\/p>\n<p>Die US-Regierung hat inzwischen angek\u00fcndigt, mit\u00a0einer Verordnung f\u00fcr Klarheit bei den Importz\u00f6llen f\u00fcr\u00a0Goldbarren sorgen und damit auf die j\u00fcngste Unsicherheit am Markt zu reagieren. Das Wei\u00dfe Haus werde bald mit einem Erlass\u00a0&#8222;Fehlinformationen&#8220; korrigieren, sagte ein Regierungsvertreter am Freitag der Nachrichtenagentur Reuters. Der Goldpreis gab nach der Ank\u00fcndigung einen Teil seiner Gewinne wieder ab.\u00a0<\/p>\n<p>Der unabh\u00e4ngige Analyst Ross Norman sagte, die &#8222;wahrscheinliche\u00a0Verh\u00e4ngung&#8220; der Z\u00f6lle auf Schweizer Kilobarren bedeute, Sand in ein ansonsten gut ge\u00f6ltes Getriebe zu streuen. &#8222;Ich sage\u00a0&#8218;wahrscheinlich&#8216;, da die M\u00f6glichkeit besteht, dass es sich um ein Versehen handelt.&#8220;<br \/>\u00a0<\/p>\n<p>Aus dem Englischen adaptiert von Uta Steinwehr. (Mit REUTERS)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Warum belegen die USA die Schweiz mit einem Zollsatz von 39 Prozent? 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