{"id":331189,"date":"2025-08-09T11:47:21","date_gmt":"2025-08-09T11:47:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/331189\/"},"modified":"2025-08-09T11:47:21","modified_gmt":"2025-08-09T11:47:21","slug":"hochmoderner-fuhrpark-und-telenotarzttechnik-euregio-aktuell","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/331189\/","title":{"rendered":"Hochmoderner Fuhrpark und Telenotarzttechnik &#8211; Euregio Aktuell"},"content":{"rendered":"<p><strong>St\u00e4dteRegion Aachen.<\/strong> Bei Notf\u00e4llen kommt es auf jede Sekunde und die bestm\u00f6gliche Versorgung an. Die St\u00e4dteRegion Aachen als Tr\u00e4gerin des Rettungswesens hat aus diesem Grund in den vergangenen Jahren massiv investiert. Alleine in diesem Jahr wurden elf hochmoderne Krankentransportwagen (KTW) f\u00fcr insgesamt 2,64 Millionen Euro angeschafft. Sie ersetzen Fahrzeuge aus der Flotte, die ihre Endlaufzeit erreicht haben.\u00a0<\/p>\n<p>\u201eDie Gesundheit der Menschen ist ein hohes Gut\u201c, sagt St\u00e4dteregionsrat Dr. Tim Gr\u00fcttemeier, \u201edeswegen freut es mich sehr, dass wir als St\u00e4dteRegion Aachen auch im Rettungswesen die derzeit modernste Versorgung bieten k\u00f6nnen.\u201c Finanziert werden die Fahrzeuge \u00fcber Geb\u00fchren. Dies bedeutet, dass die Kosten keinerlei Auswirkungen auf die von den St\u00e4dten und Gemeinden zu leistende St\u00e4dteregionsumlage haben.<\/p>\n<p>Die elf KTW sind nicht die einzigen Neuanschaffungen in der j\u00fcngsten Zeit. Im vergangenen Jahr wurden sechs Rettungswagen (RTW) in den Dienst genommen, die in Monschau, Simmerath, Roetgen, W\u00fcrselen und Baesweiler stationiert sind. Das Besondere: damit sind alle RTW mit Telenotarzttechnik ausgestattet. Ein Notarzt muss also nicht immer unmittelbar vor Ort sein, sondern kann bei der Versorgung eines Patienten vom Notfallsanit\u00e4ter dazugeschaltet werden.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Trotz dieser technischen M\u00f6glichkeit stehen weiterhin Notarzteinsatzfahrzeuge bereit, um Notfallmediziner zum Einsatzort zu bringen. Sechs dieser NEF wurden im vergangenen Jahr f\u00fcr etwa eine Million Euro von der St\u00e4dteRegion gekauft.<\/p>\n<p>Die Fahrzeuge sind an verschiedenen Orten stationiert. In der Regel sind dies Feuer- und Rettungswachen. Auch dorthin floss Geld der St\u00e4dteRegion Aachen. F\u00fcr etwas mehr als zehn Millionen Euro wurde in W\u00fcrselen eine neue Rettungswache gebaut und im vergangenen September er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Grundlage der Investitionen ist der Rettungsdienstbedarfsplan, der st\u00e4ndig \u00fcberpr\u00fcft und bei Bedarf angepasst wird. Darin werden Zahl und Standorte der Rettungswachen, die Qualit\u00e4tsanforderungen sowie die Zahl der erforderlichen Krankenwagen und Notarzteinsatzfahrzeuge festgelegt. Dies wird im Gesetz \u00fcber den Rettungsdienst sowie die Notfallrettung und den Krankentransport durch Unternehmen gefordert.<\/p>\n<p>Der Bedarfsplan beschreibt jedoch nicht nur den rettungsdienstlichen Alltag. F\u00fcr die Betreuungen bei gr\u00f6\u00dferen Veranstaltungen, l\u00e4nger andauernden Lagen und Gro\u00dfeins\u00e4tzen ist ihm ein \u201eKonzept zur Bew\u00e4ltigung rettungsdienstlicher Gro\u00dfeins\u00e4tze\u201c beigef\u00fcgt.<\/p>\n<p>Die St\u00e4dteRegion Aachen ist seit dem 21. Oktober 2009 Tr\u00e4gerin des Rettungsdienstes. Neben den Rettungswachen garantieren die vier Krankenh\u00e4user im ehemaligen Kreis Aachen die not\u00e4rztliche Versorgung. Dar\u00fcber hinaus kann auf den Rettungshubschrauber zur\u00fcckgegriffen werden, der am Forschungsflugplatz W\u00fcrselen-Aachen stationiert ist. Die Stadt Aachen ist mandatiert, auf ihrem Gebiet Aufgaben des Rettungswesens wahrzunehmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"St\u00e4dteRegion Aachen. Bei Notf\u00e4llen kommt es auf jede Sekunde und die bestm\u00f6gliche Versorgung an. 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