{"id":331916,"date":"2025-08-09T18:19:21","date_gmt":"2025-08-09T18:19:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/331916\/"},"modified":"2025-08-09T18:19:21","modified_gmt":"2025-08-09T18:19:21","slug":"milica-vuckovics-roman-der-toedliche-ausgang-von-sportverletzungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/331916\/","title":{"rendered":"Milica Vu\u010dkovi\u0107s Roman \u201eDer t\u00f6dliche Ausgang von Sportverletzungen\u201c"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Warum Menschen so lange in manipulativen oder gewaltt\u00e4tigen Beziehungen bleiben, bis sie daran zugrunde gehen, und warum es so oft die Antagonisten sind, die am anziehendsten scheinen, daran haben sich nicht nur leidende Liebende, sondern auch viele in der Kunst abgearbeitet. Schon Luis Bu\u00f1uels fr\u00fcher Film \u201eEr\u201c (1952) erkennt diesen Kreislauf: von Liebeserkl\u00e4rungen, Gewalt, Verschiebung des Ertr\u00e4glichen, Wut und Abstand, dann Reue und Vergebung. Und dann alles wieder von vorne.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Es war eine andere Zeit, im Korsett von Christen- und B\u00fcrgertum. Beides lie\u00df sich damals, weil selbstgerecht, wunderbar vorf\u00fchren. Das geht heute nicht mehr. Heute ist der Mensch dem Menschen Psychologe: Mit dem Etikett \u201etoxisch\u201c geht die junge Generation beeindruckend inflation\u00e4r um. Das kann sich auf vielerlei Objekte des Ansto\u00dfes beziehen: auf andere Menschen, Beziehungen, Verhaltensweisen oder Orte. Oft ist es ein Absto\u00dfen von eigener Schuld oder die Folge von \u00fcberzogenem Auf-sich-selbst-H\u00f6ren, das im besten Fall \u201eSelf-Care\u201c ist \u2013 noch so ein Begriff \u2013, im schlimmsten Fall Egomanie.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">In solchen Gesellschaften des extremen Selbst, mit immer weniger Zw\u00e4ngen und immer mehr Eigenbewusstsein, l\u00e4sst sich nichts \u00dcbergeordnetes mehr auseinanderbauen. Man kann nur noch zu sich selbst finden. Milica Vu\u010dkovi\u0107s Roman \u201eDer t\u00f6dliche Ausgang von Sportverletzungen\u201c ist im Original 2021 erschienen und war in ihrer serbischen Heimat ein gro\u00dfer Erfolg, vor allem bei jungen Leuten. Vielleicht gerade deswegen, weil sie sich \u00fcberhaupt nicht an gro\u00dfen Parabeln, Pointen oder Abstraktionen versucht. Es ist eine psychologische Fallstudie.<\/p>\n<p>Opfer seiner emotionalen Gewalt<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Sie erz\u00e4hlt vom Niedergang einer mittelalten Frau namens Eva. Diese ist \u2013 von ihrer Mutter ungeliebt \u2013 in der Belgrader Peripherie aufgewachsen und kommt, mit Kind und Job gelangweilt, aus einer Beziehung mit dem faden Tomislav. Selbstbewusstsein hat sie keines, sie bezeichnet sich selbst als \u201eGebrauchtware\u201c. Eva verliebt sich in den Schriftsteller Viktor und verg\u00f6ttert dessen M\u00e4nnlichkeit, sein Zigarettenrauchen und gro\u00dfes Reden \u00fcber Sozialkritik und Feminismus.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Milica Vu\u010dkovi\u0107: \u201eDer t\u00f6dliche Ausgang von Sportverletzungen\u201c. Roman.\" height=\"1500\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/milica-vu-kovi-der-toedliche.jpg\" width=\"919\" class=\"sm:w-content-xs w-full\" tabindex=\"0\"\/>Milica Vu\u010dkovi\u0107: \u201eDer t\u00f6dliche Ausgang von Sportverletzungen\u201c. Roman.Zsolnay Verlag<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Viktor erweist sich immer mehr als einer der miesesten Antihelden, von denen man lange gelesen hat, als Negation alles Positiven: ein Heuchler, Schl\u00e4ger, Narzisst, ein L\u00fcgner und Betr\u00fcger, vor allem seiner selbst. Als sie ihm nach Deutschland folgt, wo er tags auf dem Bau, nachts an seinem gro\u00dfen schriftstellerischen Erfolg arbeitet, wird sie immer mehr zum Opfer seiner emotionalen Gewalt, sp\u00e4ter seiner k\u00f6rperlichen Misshandlungen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Aus der zwar unsicheren, aber halbwegs im Leben stehenden Protagonistin ist ein Wrack geworden, verlebt, misshandelt und alkoholabh\u00e4ngig. Und: Es gelingt Eva nicht, sich aus den Schlingen ihres Peinigers zu befreien. Idealisten w\u00fcrden das als antifeministisch, def\u00e4tistisch bezeichnen, Realisten wohl als psychologisch wahrheitsgetreu: Es sind nicht irgendwelche Menschen, die in solche Beziehungen hineinschlittern. Sie haben eine Vorpr\u00e4gung. Darum geht es der Autorin.<\/p>\n<p>Unpr\u00e4tenti\u00f6s, locker, pers\u00f6nlich<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Vu\u010dkovi\u0107, Jahrgang 1989, ist eigentlich Malerin. Sie eine Dissertation \u00fcber die Folgen sozialer Zugeh\u00f6rigkeit bei der Rezeption von Kunst geschrieben und ihre eigenen Werke in rund einem Dutzend eigener Ausstellungen gezeigt. Schon lange verfasst sie Lyrik, 2017 ver\u00f6ffentlichte sie in Serbien ihren ersten Roman, \u201eBoldvin\u201c, \u00fcber die Titelheldin, die zur Alkoholikerin wird, um sich einer patriarchal gepr\u00e4gten Gesellschaft anzupassen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Es sind nicht nur die Sujets, die sie zu dem machen, was sie ist \u2013 einer jungen Schriftstellerin, die f\u00fcr junge Leute schreibt \u2013, sondern auch ihr Stil, ihr Schreibansatz. Zum Gespr\u00e4ch mit der F.A.Z. kommt sie etwas zu sp\u00e4t, bittet um Verzeihung, w\u00e4hrend sie von ihrem Roller steigt, auf dem Weg von ihrem Viertel am Stadtrand ins Zentrum habe es Stau gegeben.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Sie hat in ihr eigenes Caf\u00e9 im Zentrum von Belgrad geladen, in den \u201eTreuen Hund\u201c. Schon als Studentin habe sie als Kellnerin gearbeitet, und wer das einmal gemacht habe, k\u00f6nne dem nur schwer wieder entkommen. Sie sei selbst in armen Verh\u00e4ltnissen aufgewachsen, als Kind serbischer Fl\u00fcchtlinge. In der Hauptstadt Ausstellungsr\u00e4ume zu finden, sei schwierig, erz\u00e4hlt sie aus Erfahrung, deswegen habe sie vor der Pandemie regelm\u00e4\u00dfig jungen K\u00fcnstlern hier daf\u00fcr den Raum zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p>Eine empathische Hobbypsychologin<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Besondere literarische Vorbilder habe sie keine, aber sie sei ja auch nicht richtig vom Fach. Die Innenwelt \u201enormaler\u201c, echter Menschen sei viel spannender. Auch Evas Geschichte liegt die von Gewalt gepr\u00e4gte Beziehung einer Freundin zugrunde. Vu\u010dkovi\u0107 ist unpr\u00e4tenti\u00f6s, locker, pers\u00f6nlich, ohne \u00fcberzogene Intellektuellenall\u00fcren. Und dennoch mit einem ungemein scharfen Blick auf ihre Umgebung: Ja, das geht.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Es ist daher stimmig, dass der Stoff f\u00fcr den Roman ostentativ einfach aufgezogen ist. Das ist engagierte Literatur im besten Sinne: Bildende Kunst und Literatur \u00fcberschneiden sich bei ihr nicht, Letztere ist das Vehikel, auf Missst\u00e4nde aufmerksam zu machen. Es h\u00e4lt den R\u00fccken frei f\u00fcrs \u00e4sthetische Ausleben im anderen Fach.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Das Ergebnis ist ein unmittelbarer, antiheroischer Realismus. Der ist oft naiv, wenn Eva, die unzuverl\u00e4ssige Erz\u00e4hlerin, ihrem Viktor seine Tiraden abkauft, manchmal h\u00e4sslich, explizit in seinen Gewaltdarstellungen, immer entwaffnend. Auch ohne das Pathos von Phantasmen und schriftstellerischen Extravaganzen strahlt aus der Erz\u00e4hlung all die \u00dcbelkeit und Bedr\u00e4ngnis, die man angesichts einer Person empfindet, die ihren Peiniger liebt. Vu\u010dkovi\u0107 hat das Gl\u00fcck, eine etwas bessere und empathischere Hobbypsychologin zu sein, als wir es heute alle ohnehin sein m\u00fcssen. Sonst h\u00e4tte ihr Roman so nicht funktioniert, sonst w\u00e4re er zu einfach gewesen, der dritte oder vierte vorhersehbare Kreislauf von Gewalt, Reue und Vergebung nichts weiter als eine Wiederholung.<\/p>\n<p>Letztlich erz\u00e4hlt der Roman auch eine Geschichte des Schweigens<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Wenn man sich in Serbien heute in gleich welcher Angelegenheit trifft \u2013 hier, um \u00fcber ihren Roman zu sprechen \u2013, nehmen die seit Monaten andauernden Studentenproteste und ihr Ausl\u00f6ser, der desolate Zustand des serbischen Staates, die Perspektivlosigkeit und die Korruption, ohne die er nicht funktionieren w\u00fcrde, mindestens die H\u00e4lfte des Gespr\u00e4chs ein.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Auch Vu\u010dkovi\u0107 blickt mit Sorge auf ihre Heimat: Missst\u00e4nde gebe es \u00fcberall, aber hier sei es besonders schlimm. Das gr\u00f6\u00dfte Problem sei die Polarisierung des Landes: die gebildeten und st\u00e4dtischen Studenten als politisch naive Protestf\u00fchrer gegen oft kooptierte, regimetreue Massen, die darin ihren einzigen Weg aus der Armut s\u00e4hen. Das ist im progressiven Zentrum vom Belgrad eine gewagte Aussage. Ihre Rolle als K\u00fcnstlerin sieht sie im Ausgleich zwischen diesen Fronten. Man m\u00fcsse einander h\u00f6ren, sich nicht unentwegt beleidigen. Das k\u00f6nnen beide Seiten gut.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Aus S\u00fcdosteuropa gelangt vor allem das auf den deutschsprachigen Buchmarkt, was man am ehesten als literarische Landeskunde beschreiben k\u00f6nnte: Erz\u00e4hlungen von Krieg, Gewalt, Ausw\u00fcchsen der Geschichte und Sachen, von denen man glaubt, es gebe sie nur jenseits der Alpen. Das gef\u00e4llt, wegen der dennoch oft hohen \u00e4sthetischen Qualit\u00e4t dieser Literaturen, aber sicherlich auch wegen eines \u2013 oft, nicht immer unterbewussten \u2013 exotischen Reflexes.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Vu\u010dkovi\u0107 wei\u00df das. Sie erz\u00e4hlt von einer Lesung in Wien, auf der sie nach einer Autorin aus dem Nahen Osten mit ihrem Roman an die Reihe kam \u2013 und von den m\u00fcden Mienen des Publikums, als es ihren Namen h\u00f6rte, na super, noch ein Buch \u00fcber Krieg. Autoren vom Balkan bedienten bewusst diese Opferrolle, weil das im Westen gut ankomme, behauptet sie, obwohl die Verwerfungen der Neunzigerjahre die jungen Leute nicht mehr interessierten. Es steht dahin, ob dieses Verdr\u00e4ngen nur von der Nation kommen kann, die selbst den gr\u00f6\u00dften Schaden angerichtet hat.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Erfrischend ist es, dass zur Abwechslung ein Text aus Serbien in deutscher \u00dcbersetzung erscheint, der eine europ\u00e4ische, zeitgen\u00f6ssische Geschichte erz\u00e4hlt, die genauso in Berlin, Paris oder New York h\u00e4tte spielen k\u00f6nnen. Dennoch gibt es manches spezifisch Serbische in ihrem Roman. So wirft er auch einen soziologischen Blick auf die migrantischen, oft prek\u00e4ren Milieus in Deutschland: darauf, wie Menschen ihre Tr\u00e4ume in der Heimat zur\u00fccklassen und als Fremde nie richtig ankommen, in einem Land mit unfreundlichen Vermietern und \u00e4lteren Frauen, die im Park das Entenf\u00fcttern verbieten.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Die beschr\u00e4nkte Peripherie der serbischen St\u00e4dte ist ein vielbespielter Topos, ebenso wie die Folklore um die \u201ebalkanoiden\u201c M\u00e4nner, wie Vu\u010dkovi\u0107 sie nennt, denen neben Bodybuilding, Tattoos und Alkohol nur noch das gelegentliche Ausrutschen der Hand zur perfekten M\u00e4nnlichkeit fehlt. Letztlich erz\u00e4hlt der Roman auch eine Geschichte des Schweigens, in Gesellschaften, die sich noch lebhafter an eine Zeit erinnern, in der es gew\u00f6hnlich war oder sich gar ziemte, von seinem Partner geschlagen zu werden. An der Scham dar\u00fcber haben sich schon viele jugoslawische Schriftsteller abgearbeitet, am profiliertesten sicherlich der seinerzeit rege ins Deutsche \u00fcbersetzte Montenegriner Miodrag Bulatovi\u0107.<\/p>\n<p><strong>Milica Vu\u010dkovi\u0107: \u201eDer t\u00f6dliche Ausgang von Sportverletzungen\u201c. Roman.<\/strong> Aus dem Serbischen von Rebekka Zeinzinger. Zsolnay Verlag, Wien 2025. 192 S., geb., 23,\u2013 \u20ac.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Warum Menschen so lange in manipulativen oder gewaltt\u00e4tigen Beziehungen bleiben, bis sie daran zugrunde gehen, und warum es&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":331917,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1774],"tags":[1784,1785,29,214,30,215],"class_list":{"0":"post-331916","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-buecher","8":"tag-books","9":"tag-buecher","10":"tag-deutschland","11":"tag-entertainment","12":"tag-germany","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115000191682856529","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/331916","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=331916"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/331916\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/331917"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=331916"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=331916"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=331916"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}