{"id":332127,"date":"2025-08-09T20:14:10","date_gmt":"2025-08-09T20:14:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/332127\/"},"modified":"2025-08-09T20:14:10","modified_gmt":"2025-08-09T20:14:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2211-selenskyj-erwartet-ukrainische-teilnahme-an-verhandlungen-mit-russland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/332127\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 22:11 Selenskyj erwartet\u00a0ukrainische\u00a0Teilnahme an Verhandlungen mit Russland +++"},"content":{"rendered":"<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj fordert eine Teilnahme Kiews an Verhandlungen \u00fcber ein Ende des russischen Angriffskrieges. &#8222;Der Weg zum Frieden f\u00fcr die Ukraine muss gemeinsam und nur gemeinsam mit der Ukraine bestimmt werden, das ist eine Frage des Prinzips&#8220;, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. <\/p>\n<p><b>+++ 21:47 Selenskyj: Haben uns mit sieben Staaten abgestimmt +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat sich hat nach Angaben ihres Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj bei dem Treffen in Gro\u00dfbritannien mit Vertretern von Gro\u00dfbritannien, den USA, Frankreich, Deutschland, Italien, Finnland und Polen abgestimmt. &#8222;Der Weg zum Frieden f\u00fcr die Ukraine sollte gemeinsam und nur gemeinsam mit der Ukraine bestimmt werden, das ist das entscheidende Prinzip&#8220;, sagt Selenskyj in seiner allabendlichen Videoansprache.<\/p>\n<p><b>+++ 21:09 Selenskyj bezeichnet Treffen in Gro\u00dfbritannien als konstruktiv +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bezeichnet den Verlauf des Treffens von Vertretern seines Landes und Verb\u00fcndeter Staaten in Gro\u00dfbritannien als konstruktiv. &#8222;Alle unsere Argumente wurden geh\u00f6rt&#8220;, erkl\u00e4rt Selenskyj. Der britische Au\u00dfenminister David Lammy und US-Vizepr\u00e4sident JD Vance hatten zu dem Treffen geladen, um die Pl\u00e4ne von US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr die Ukraine zu beraten. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat das Treffen von Vertretern seines Landes und verb\u00fcndeter Staaten in Gro\u00dfbritannien als konstruktiv bezeichnet. &#8222;Alle unsere Argumente wurden geh\u00f6rt&#8220;, sagte Selenskyj.<\/p>\n<p><b>+++ 20:24 Putin weiht Lula in &#8222;Friedenspl\u00e4ne&#8220; f\u00fcr Ukraine ein +++<\/b><br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin und sein brasilianischer Amtskollege Luiz Inacio Lula da Silva beraten nach brasilianischen Angaben \u00fcber die M\u00f6glichkeit eines Friedens in der Ukraine. Putin habe Lula \u00fcber seine Gespr\u00e4che mit den USA und &#8222;die j\u00fcngsten Friedensbem\u00fchungen zwischen Russland und der Ukraine&#8220; informiert, teilt der brasilianische Pr\u00e4sidentenpalast mit. Das Gespr\u00e4ch findet vor einem geplanten Treffen Putins mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump in der kommenden Woche statt. Russland und Brasilien geh\u00f6ren der BRICS-Staatengruppe an. Lula ist einer der Wortf\u00fchrer dieser Staaten im Streit mit Trump \u00fcber US-Z\u00f6lle.<\/p>\n<p><b>+++ 19:51 Russischer Drohnenangriff auf M\u00f6belgesch\u00e4ft &#8211; f\u00fcnf Verletzte +++<\/b><br \/>Bei einem russischen Drohnenangriff auf ein M\u00f6belgesch\u00e4ft in Charkiw werden f\u00fcnf Menschen verletzt, darunter ein Minderj\u00e4hriger, wie der staatliche Notdienst der Ukraine mitteilt. Die Drohne schlug auf dem Dach des M\u00f6belhauses ein und besch\u00e4digte die Metallbedachung und die M\u00f6bel im Inneren.<\/p>\n<p><b>+++ 18:50 Europ\u00e4er machen Gegenvorschlag zu Putins Waffenstillstand-Pl\u00e4nen +++<\/b><br \/>In Gro\u00dfbritannien kommen westliche Regierungsvertreter vor dem Trump-Putin-Gipfel zusammen. Anwesend waren der britische Au\u00dfenminister David Lammy, US-Vizepr\u00e4sident JD Vance, der US-Verteidigungsminister Marco Rubio, der US-Sondergesandten f\u00fcr die Ukraine, Keith Kellogg, und US-Sondergesandte Steve Witkoff. Sicherheitsberater aus andere europ\u00e4ischen Staaten und der Ukraine waren per Video-Anruf zugeschaltet. Wie das &#8222;Wall Street Journal&#8220; berichtet, unterbreiten die Europ\u00e4er dabei einen eigenen Vorschlag f\u00fcr einen Waffenstillstand. Putins Vorschlag ab, den gesamten Donbass als russisches Staatsgebiet im Tausch f\u00fcr einen Waffenstillstand und weitere Verhandlungen anzuerkennen, lehnen die Europ\u00e4er ab. Stattdessen m\u00fcssten erst die Waffen ruhen, ehe \u00fcber Gebietsabtretungen verhandelt wird. Diese w\u00fcrde es ohnehin nur geben, wenn sich Russland aus vielen anderen Regionen in der Ukraine vollst\u00e4ndig zur\u00fcckzieht. Dazu fordern die europ\u00e4ischen Vertreter Sicherheiten f\u00fcr die Ukraine &#8211; darunter auch die Option auf einen Nato-Beitritt.<\/p>\n<p><b>+++ 18:16 Macron: Nicht ohne Ukrainer \u00fcber Ukraine entscheiden +++<\/b><br \/>Angesichts der internationalen Beratungen in Gro\u00dfbritannien \u00fcber die Ukraine-Pl\u00e4ne von US-Pr\u00e4sident Donald Trump pocht der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron auf eine Einbeziehung der Ukrainer. Die Zukunft der Ukraine k\u00f6nne nicht ohne sie entschieden werden, erkl\u00e4rt Macron auf X. Trump will am 15. August in Alaska mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin \u00fcber ein Ende des Krieges verhandeln. Es wird erwartet, dass das Abkommen ukrainische Gebietsabtretungen beinhaltet, was Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ablehnt.<\/p>\n<p><b>+++ 17:34 Kanada senkt Preisobergrenze f\u00fcr russisches \u00d6l drastisch +++<\/b><br \/>Kanada wird die Preisobergrenze f\u00fcr russisches \u00d6l senken. Die Nachricht folgt auf die Erkl\u00e4rung der EU, ab dem 3. September im Rahmen ihres 18. Sanktionspakets gegen Moskau eine neue dynamische Obergrenze f\u00fcr die russischen \u00d6lpreise einzuf\u00fchren. Die \u00fcberarbeitete Obergrenze &#8211; 47,60 US-Dollar pro Barrel &#8211; ersetzt die statische Obergrenze von 60 US-Dollar pro Barrel, die von der G7 im Dezember 2022 eingef\u00fchrt wurde. &#8222;Durch die weitere Senkung der Preisobergrenze f\u00fcr russisches Roh\u00f6l erh\u00f6hen Kanada und seine Partner den wirtschaftlichen Druck und schr\u00e4nken eine wichtige Finanzierungsquelle f\u00fcr Russlands illegalen Krieg ein&#8220;, sagt der kanadische Finanzminister Fran\u00e7ois-Philippe Champagne. Die Preisobergrenze bei \u00d6l ist eine von Staaten oder Staatengruppen festgelegte maximale Summe, die f\u00fcr den Kauf von \u00d6l aus einem bestimmten Land gezahlt werden darf.<\/p>\n<p><b>+++ 16:40 Tote nach Drohnenangriffen in russischer Grenzregion +++<\/b><br \/>In der westrussischen Grenzregion Belgorod sind infolge ukrainischer Drohnenangriffe mindestens drei Zivilisten get\u00f6tet worden. Zwei weitere wurden verletzt, teilt der Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow bei Telegram mit. Der Gro\u00dfteil der Angriffe fand demnach im Landkreis Borissowka statt, der an das ukrainische Gebiet Charkiw grenzt.<\/p>\n<p><b>+++ 16:02 Selenskyj warnt vor &#8222;Entscheidungen ohne die Ukraine&#8220; +++<\/b><br \/>Vor dem Gipfeltreffen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Kreml-Chef Wladimir Putin warnt der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj vor &#8222;Entscheidungen ohne die Ukraine&#8220;. Zugleich wollten sich noch am Samstag westliche Regierungsvertreter treffen, um \u00fcber die neuesten Entwicklungen zu beraten. Trump hatte zuvor angek\u00fcndigt, dass sein Treffen mit Putin am kommenden Freitag in Alaska im Nordwesten der USA stattfinden solle. Selenskyj ist nicht zu dem Gipfel eingeladen.<\/p>\n<p><b>+++ 15:10 Tusk: &#8222;Einfrieren&#8220; des Krieges in greifbarer N\u00e4he +++<\/b><br \/>Ein &#8222;Einfrieren&#8220; des Krieges in der Ukraine k\u00f6nnte in greifbare N\u00e4he r\u00fccken, sagt der polnische Premierminister Donald Tusk bez\u00fcglich des hochrangigen Gipfeltreffens zwischen Donald Trump und Wladimir Putin in den kommenden Tagen. &#8222;Es gibt gewisse Signale und wir haben auch eine Intuition, dass ein Einfrieren des Konflikts &#8211; ich will nicht sagen das Ende, aber ein Einfrieren des Konflikts &#8211; vielleicht n\u00e4her ist als weiter weg&#8220;, sagt Tusk auf einer Pressekonferenz. &#8222;Es gibt zumindest die Hoffnung.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 14:10 Ukrainischer Au\u00dfenminister: Kiew will weiter mit USA zusammenarbeiten +++<\/b><br \/>Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha betont mit Blick auf das geplante Treffen von US-Pr\u00e4sident Trump und Kremlchef Putin den Willen zur weiteren Kooperation mit den USA. &#8222;Die Ukraine ist bereit, mit den Vereinigten Staaten und allen unseren internationalen Partnern zusammenzuarbeiten, um gemeinsam einen gerechten und dauerhaften Frieden zu erreichen&#8220;, schreibt er auf X. Man bleibe offen f\u00fcr &#8222;einen sinnvollen Dialog und echte L\u00f6sungen, die gemeinsam mit der Ukraine ausgehandelt werden und den Willen unseres Volkes respektieren&#8220;, so der Au\u00dfenminister. Russland hingegen zeige kein aufrichtiges Interesse daran, den Krieg zu beenden.<\/p>\n<p><b>+++ 13:37 &#8222;Maximale Koordination&#8220;: Westliche Regierungsvertreter treffen sich noch heute +++<\/b><br \/>Im Vorfeld des f\u00fcr Freitag geplanten Treffens zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Kreml-Chef Wladimir Putin wird heute in Gro\u00dfbritannien ein Treffen westlicher Regierungsvertreter zum Ukraine-Krieg stattfinden. An dem Treffen sollen f\u00fcr Sicherheitsfragen zust\u00e4ndige Regierungsvertreter aus Europa und den USA teilnehmen, wie das B\u00fcro des britischen Premierministers Keir Starmer mitteilt. Starmer hatte zuvor mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj telefoniert, der dabei nach eigenen Angaben eine &#8222;maximale Koordination&#8220; zwischen der Ukraine und ihren Partnern verlangte.<\/p>\n<p><b>+++ 13:18 Munz zu Putin und Trump: &#8222;Gab heute Nacht prompt die Gegeneinladung&#8220; +++<br \/><\/b>Beim geplanten Gipfel in Alaska verhandeln die USA und Russland \u00fcber ein m\u00f6gliches Kriegsende in der Ukraine &#8211; ohne dass das angegriffene Land mit am Tisch sitzt. ntv-Reporter Rainer Munz sagt: &#8222;Es wird nach den Spielregeln von Putin gespielt.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 12:53 Angriff auf Minibus: &#8222;Die Russen t\u00e4uschen alle&#8220; +++<br \/><\/b>Nach dem Angriff auf einen Minibus warnt die Ukraine davor, Russland zu trauen. &#8222;Die Russen t\u00e4uschen alle um sich herum, indem sie vorgeben, bereit zu sein, den Krieg zu beenden, aber nichts tun, um dieses Ziel zu erreichen&#8220;, schreibt Andrij Jermak, Leiter des Pr\u00e4sidialamtes, auf Telegram. &#8222;So will Russland &#8218;Frieden&#8216;. Ein Angriff auf einen Zivilbus in einem Vorort von Cherson, wo Russen jeden Tag Zivilisten jagen&#8220;, so Jermak weiter. Bei der Drohnenattacke am Morgen wurden zwei Menschen get\u00f6tet und 16 weitere verletzt. <\/p>\n<p><b>+++ 12:22 London: Russland mit Gel\u00e4ndegewinnen in der Ostukraine +++<br \/><\/b>Russland hat in den vergangenen Monaten immer mehr Territorium im Osten der Ukraine eingenommen. Wie das britische Verteidigungsministerium in seinem regelm\u00e4\u00dfigen Geheimdienst-Update zum Ukraine-Krieg schreibt, eroberten die russischen Bodentruppen im Juli h\u00f6chstwahrscheinlich etwa 500 bis 550 Quadratkilometer an ukrainischem Territorium. \u00c4hnlich viel Fl\u00e4che sei im Juni eingenommen worden, nachdem diese Vorst\u00f6\u00dfe bereits seit M\u00e4rz zugenommen h\u00e4tten. Taktische Fortschritte macht Russland demnach im Gebiet Donezk. Fast das gesamte Donezker Territorium s\u00fcdlich der Stadt Pokrowsk ist nach britischer Einsch\u00e4tzung mittlerweile von russischen Kr\u00e4ften besetzt. In der nordukrainischen Oblast Sumy nahe den russischen Gebieten Kursk und Belgorod habe Russland dagegen in den vergangenen beiden Wochen keinerlei beobachtbare Zugewinne verzeichnen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><b>+++ 11:47 Ukrainischer Geheimdienst best\u00e4tigt Angriff auf Krim-Radarstation +++<br \/><\/b>Der ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst (HUR) best\u00e4tigt einen Angriff auf die Radarstation Jenissei auf der von Russland besetzten Krim, wie &#8222;Kyiv Independent&#8220; berichtet. Am Vortag hatten Drohnen mehrere wichtige Milit\u00e4rziele auf der Halbinsel angegriffen, darunter ein schnelles Landungsboot und drei Radarstationen. Geheimdienst-Einheiten der Division &#8222;Geister&#8220; h\u00e4tten in einer &#8222;k\u00fcrzlich durchgef\u00fchrten&#8220; Operation &#8222;eine der wertvollsten Radarstationen im russischen Arsenal&#8220; angegriffen, hei\u00dft es in einer Erkl\u00e4rung. Demnach sei die Radarstation Jenissei Bestandteil russischer Luftabwehrsysteme. HUR bezeichnet die Aktion als &#8222;erheblichen Schlag&#8220; gegen die F\u00e4higkeiten der Kreml-Truppen auf der Krim.<\/p>\n<p><b>+++ 11:18 Ukraine sanktioniert Umfeld von Rosatom +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj hat Sanktionen gegen 35 Personen und Organisationen verh\u00e4ngt, die mit dem staatlichen russischen Energiekonzern Rosatom und anderen russischen Energieunternehmen in Verbindung stehen. Das berichtet Ukrainska Pravda unter Berufung auf ein Dekret des Pr\u00e4sidenten. Das Paket umfasst demnach 18 Personen und 17 juristische Personen, die an Versuchen beteiligt waren, das Kernkraftwerk Saporischschja in das russische Energiesystem zu integrieren und das stillgelegte Kernkraftwerk Tschernobyl zu beschlagnahmen.<\/p>\n<p><b>+++ 10:41 Gouverneur: Alaska ist bereit f\u00fcr &#8222;historisches Treffen&#8220; +++<br \/><\/b>Der Gouverneur von Alaska, Mike Dunleavy, begr\u00fc\u00dft das anstehende Treffen zwischen US-Pr\u00e4sident Trump und Kremlchef Putin. &#8222;Alaska ist der strategisch wichtigste Standort der Welt, da es an der Schnittstelle zwischen Nordamerika und Asien liegt, mit der Arktis im Norden und dem Pazifik im S\u00fcden&#8220;, schreibt der Republikaner auf X. Russland sei nur zwei Meilen von Alaska entfernt. &#8222;Es ist nur folgerichtig, dass hier Gespr\u00e4che von globaler Bedeutung stattfinden.&#8220; Alaska sei bereit, dieses &#8222;historische Treffen&#8220; auszurichten. <\/p>\n<p><b>+++ 09:54 Ukraine: Russische Drohne greift Minibus an +++<br \/><\/b>Die Ukraine meldet zwei Tote nach einem russischen Angriff auf einen Minibus in einem Vorort von Cherson. Das \u00f6ffentliche Verkehrsmittel sei am Morgen von einer Drohne getroffen worden, berichtet Ukrainska Pravda unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft der Region Cherson. 16 Menschen wurden demnach verletzt. Zun\u00e4chst war von sechs Verletten die Rede. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung wegen m\u00f6glicher Kriegsverbrechen eingeleitet. <\/p>\n<p><b>+++ 09:23 Bericht: Putin gab Witkoff Leninorden f\u00fcr CIA-Beamtin +++<br \/><\/b>Der russische Pr\u00e4sident Putin hat dem US-Sondergesandten Witkoff Medienberichten zufolge eine Auszeichnung mitgegeben. Der Leninorden sollte Juliane Gallina \u00fcberreicht werden, deren 21-j\u00e4hriger Sohn Michael Gloss im Ukraine-Krieg an der Seite Russlands gek\u00e4mpft hatte und 2024 get\u00f6tet wurde. Das berichtet CBS News unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Quellen. Gallina ist derzeit bei der CIA als stellvertretende Direktorin f\u00fcr digitale Innovation t\u00e4tig. Was mit der Auszeichnung geschehen ist, sei unklar. Putin habe Witkoff den Orden w\u00e4hrend seiner Russlandreise in dieser Woche \u00fcbergeben.<\/p>\n<p><b>+++ 08:37 Selenskyj: Ukrainer werden ihr Land nicht abgeben +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj lehnt Gebietsabtritte seines Landes ab. &#8222;Die Ukrainer werden ihr Land nicht an Besatzer abgeben&#8220;, sagt er in einer Videoansprache. Die Ukraine sei bereit f\u00fcr &#8222;echte Entscheidungen, die Frieden bringen k\u00f6nnen&#8220;. &#8222;Alle Entscheidungen, die gegen uns gerichtet sind, alle Entscheidungen, die ohne die Ukraine getroffen werden, sind gleichzeitig Entscheidungen gegen den Frieden. Sie werden nichts bewirken. Das sind totgeborene Entscheidungen&#8220;, so Selenskyj. <\/p>\n<p><b>+++ 08:18 Ukraine meldet Hunderte get\u00f6tete russische Soldaten +++<br \/><\/b>Die Ukraine hat nach eigenen Angaben am Freitag 940 weitere russische Soldaten innerhalb eines Tages get\u00f6tet. Das teilt der ukrainische Generalstab mit. Die Verluste der russischen Armee seit Kriegsausbruch liegen damit den Angaben nach bei 1.062.290 gefallenen oder verwundeten russischen Soldaten. Es sei zudem zu 131 Gefechten gekommen.<\/p>\n<p><b>+++ 07:14 Ukraine und Verb\u00fcndete wollen sich vor Trump-Putin-Treffen abstimmen +++<br \/><\/b>Hochrangige Vertreter der Ukraine, der USA und Europas werden sich laut einem Medienbericht vor dem geplanten Gipfeltreffen zwischen US-Pr\u00e4sident Trump und dem russischen Pr\u00e4sidenten Putin in Gro\u00dfbritannien treffen. Das berichtet Axios unter Berufung auf drei mit den Pl\u00e4nen vertraute Quellen. Demnach werden die Ukraine und ihre Verb\u00fcndeten eine gemeinsame Position anstreben. Wer teilnehmen wird, werde noch diskutiert.<\/p>\n<p><b>+++ 06:47 Selenskyj: USA sind entschlossen +++<br \/><\/b>Zu den Berichten \u00fcber einen m\u00f6glichen Gebietsabtritt gibt es von den ukrainischen Beh\u00f6rden noch keine unmittelbare Stellungnahme. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj \u00e4u\u00dfert sich in einer Erkl\u00e4rung, die sich jedoch nicht direkt darauf bezieht. &#8222;Die Vereinigten Staaten sind entschlossen, einen Waffenstillstand zu erreichen, und wir m\u00fcssen gemeinsam alle konstruktiven Schritte unterst\u00fctzen&#8220;, sagt Selenskyj. Ein w\u00fcrdiger, verl\u00e4sslicher und dauerhafter Frieden k\u00f6nne nur das Ergebnis gemeinsamer Anstrengungen sein. <\/p>\n<p><b>+++ 05:53 Ukraine und USA arbeiten an Schutz kritischer Energieinfrastruktur +++<br \/><\/b>In Zusammenarbeit mit der ukrainischen staatlichen Agentur f\u00fcr Wiederaufbau und Infrastrukturentwicklung pr\u00fcfen die USA die M\u00f6glichkeit, in einem der Umspannwerke eine zweite Schutzstufe einzuf\u00fchren. Das berichtet die ukranische Nachrichtenagentur Ukrinform unter Berufung auf eine Erkl\u00e4rung des Pressediensts der Energie-Agentur auf Facebook. Es sei im Anschluss an ein Arbeitstreffen in Krakau abgegeben worden, hei\u00dft es.<\/p>\n<p><b>+++ 03:05 Kreml-Berater: &#8222;Friedliche Beilegung der Ukraine-Krise&#8220; Thema des Gipfels +++<\/b><br \/>Bei dem bevorstehenden Treffen zwischen dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und US-Pr\u00e4sident Donald Trump geht es nach russischen Angaben um Optionen f\u00fcr eine &#8222;langfristige, friedliche Beilegung der Ukraine-Krise&#8220;. Dies sagt der au\u00dfenpolitische Berater des russischen Pr\u00e4sidenten, Juri Uschakow, in Moskau.<\/p>\n<p><b>+++ 02:39 Kreml l\u00e4dt Trump im Anschluss an Treffen in Alaska nach Russland ein +++<\/b><br \/>Der Kreml hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump im Anschluss an das geplante Treffen mit Pr\u00e4sident Wladimir Putin in Alaska zu einem Besuch nach Russland eingeladen. &#8222;Mit Blick auf die Zukunft ist es nur nat\u00fcrlich, dass das n\u00e4chste Treffen der Pr\u00e4sidenten auf russischem Boden stattfindet&#8220;, teilt Pr\u00e4sidentenberater Juri Uschakow mit. Eine entsprechende Einladung sei bereits an den US-Pr\u00e4sidenten verschickt worden, hei\u00dft es weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 01:50 Kreml best\u00e4tigt Treffen zwischen Putin und Trump in Alaska am Freitag +++<\/b><br \/>Der Kreml hat ein f\u00fcr kommenden Freitag geplantes Treffen zwischen dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und seinem US-Amtskollegen Donald Trump in Alaska best\u00e4tigt. Kreml-Berater Juri Uschakow bezeichnet die Wahl des Ortes f\u00fcr das Treffen als &#8222;ziemlich logisch&#8220;. &#8222;Russland und die USA sind enge Nachbarn, die aneinandergrenzen&#8220;, teilt er mit. <\/p>\n<p><b>+++ 01:28 China will trotz Trumps Zolldrohungen weiterhin russisches \u00d6l kaufen +++<\/b><br \/>Das chinesische Au\u00dfenministerium hat erkl\u00e4rt, dass Peking trotz der Zolldrohungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump weiterhin \u00d6l aus Moskau kaufen wird. Es sei legitim und rechtm\u00e4\u00dfig, dass China mit allen L\u00e4ndern der Welt, einschlie\u00dflich Russland, eine normale wirtschaftliche, handelspolitische und energiepolitische Zusammenarbeit pflege, erkl\u00e4rt das chinesische Au\u00dfenministerium als Antwort auf eine von Bloomberg gestellte Frage zu \u00d6lk\u00e4ufen in Russland. &#8222;Wir werden weiterhin angemessene Ma\u00dfnahmen zur Energiesicherheit im Einklang mit unseren nationalen Interessen ergreifen&#8220;, hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 00:03 Trump nennt &#8222;Gebietstausch&#8220; zwischen Russland und Ukraine als m\u00f6glichen Inhalt eines Abkommens +++<\/b><br \/>Nach einem Treffen mit den Staatenlenkern von Armenien und Aserbaidschan im Wei\u00dfen Haus sagt US-Pr\u00e4sident Donald Trump zu m\u00f6glichen Inhalten eines Abkommens zwischen der Ukraine und Russland, dass dieses einen &#8222;Gebietstausch&#8220; zwischen beiden Staaten beinhalten k\u00f6nne. Hier\u00fcber werde jedoch &#8222;sp\u00e4ter oder morgen&#8220; gesprochen. &#8222;Es ist kompliziert, wirklich nicht einfach&#8220;, f\u00fcgt Trump vor Journalisten an, ohne genauer zu werden. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 22:47 Trump: Ich werde in K\u00fcrze Putin treffen +++<\/b><br \/>Sein Treffen mit Kremlchef Wladimir Putin wird nach Aussagen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump sehr bald stattfinden. &#8222;Ich werde mich in K\u00fcrze mit Pr\u00e4sident Putin treffen&#8220;, sagt der Republikaner in Washington vor Journalisten. Der US-Pr\u00e4sident sagt jedoch nichts \u00fcber den Ort und den Zeitpunkt. Es h\u00e4tte fr\u00fcher stattfinden sollen, aber es m\u00fcssten wohl Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, teilt Trump weiter mit. Zugleich stellt er in Aussicht, dass er sich bald zum Ort \u00e4u\u00dfern k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><b>+++ 21:55 Ukraine ordnet Evakuierung 19 weiterer Ortschaften in der Region Donezk an +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat angesichts des Vormarschs russischer Truppen die Evakuierung von 19 weiteren Ortschaften in der Region Donezk im Osten des Landes angeordnet. &#8222;Wir beginnen mit der Zwangsevakuierung von Familien mit Kindern&#8220;, schrieb der Gouverneur der Region, Wadym Filaschkin, im Onlinedienst Telegram. &#8222;In der Region Donezk zu bleiben ist \u00e4u\u00dferst gef\u00e4hrlich. Brechen sie auf, solange das noch m\u00f6glich ist.&#8220; Den Angaben zufolge leben derzeit rund 109 Kinder in den Ortschaften, die evakuiert werden sollen. Alle davon befinden sich bis zu 30 Kilometer von der Front entfernt.<\/p>\n<p><b>+++ 21:14 Selenskyj: Feuerpause bei ausreichendem Druck auf Russland m\u00f6glich +++<\/b><br \/>Die Ukraine und ihre Verb\u00fcndeten sehen nach den Worten von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj zumindest die M\u00f6glichkeit f\u00fcr eine Feuerpause. Dies h\u00e4nge jedoch von ausreichendem Druck auf Russland ab, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Er habe mehr als ein Dutzend Gespr\u00e4che mit Staats- und Regierungschefs gef\u00fchrt. Nationale Sicherheitsberater der Ukraine und verb\u00fcndeter Staaten sollen noch im Laufe des Tages beraten, sagt Selenskyj weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 20:39 Bericht: Russland plant Tests eines nuklearen Marschflugk\u00f6rpers +++<\/b><br \/>Russland k\u00f6nnte in den kommenden Tagen erneut Tests des Marschflugk\u00f6rpers &#8222;Burewestnik&#8220; durchf\u00fchren. Dar\u00fcber berichtet die norwegische Zeitung &#8222;The Barents Observer&#8220;. Die Waffe ist mit einem nuklearen Antrieb und einem thermonuklearen Sprengkopf ausgestattet. Laut dem Bericht laufen die Vorbereitungen auf der russischen Inselgruppe Nowaja Semlja in der russischen Arktis bereits seit mehreren Wochen. Seit den 1950er Jahren wird dieses Gebiet f\u00fcr Atomwaffentests genutzt. 2019 war es dem Bericht zufolge zu einem schweren Zwischenfall gekommen: Ein nuklearer Antrieb explodierte bei der Bergung vom Meeresboden. Mehrere Mitarbeiter der staatlichen Atombeh\u00f6rde Rosatom waren kurz darauf an den Folgen radioaktiver Strahlung gestorben.<\/p>\n<p><b>+++ 20:05 ntv-Korrespondent: &#8222;Ukraine soll von Putin und Trump zerpfl\u00fcckt werden&#8220; +++<\/b><br \/>Vor dem angedachten Treffen Trumps mit Putin arbeiten Berichten zufolge Vertreter der USA und Russlands an Pl\u00e4nen, wonach die Ukraine &#8222;Konzessionen&#8220; in Form von Gebietsabtretungen machen solle. Unklar sei noch, mit welchen Details das Vorgehen kaschiert werden solle, berichtet ntv-Korrespondent Peter Kleim.<\/p>\n<p><b>+++ 19:31 Russland unter Sabotageverdacht: Verunreinigtes \u00d6l gef\u00e4hrdet Rum\u00e4niens Raffinerien +++<br \/><\/b>Rum\u00e4nische Beh\u00f6rden pr\u00fcfen laut Kyiv Independent, ob Russland absichtlich \u00d6l aus Aserbaidschan verunreinigt hat. Das \u00d6l sei f\u00fcr eine Raffinerie im S\u00fcden Rum\u00e4niens bestimmt gewesen. Wie eine Analyse zeige, wurde es mit organischem Chlorid verseucht, einer Substanz, die Roh\u00f6l schneller flie\u00dfen l\u00e4sst, aber Raffinerieanlagen besch\u00e4digen kann. Die Schadstoffe k\u00f6nnten entlang der 1700 Kilometer langen Pipeline von Aserbaidschan durch Georgien und die T\u00fcrkei eingespritzt worden sein. Rum\u00e4nien drohe aufgrund der Kontamination eine Kraftstoffkrise, hie\u00df es weiter. Auch in Italien und Tschechien sei das verunreinigte \u00d6l bereits gefunden worden. Rum\u00e4nien ist ein wichtiger Verb\u00fcndeter der Ukraine im Krieg gegen Russland.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/article25954808.ece\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">hier nachverfolgen<\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/article25950011.ece\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj fordert eine Teilnahme Kiews an Verhandlungen \u00fcber ein Ende des russischen Angriffskrieges. &#8222;Der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-332127","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115000643642214577","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/332127","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=332127"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/332127\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=332127"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=332127"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=332127"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}