{"id":332312,"date":"2025-08-09T22:00:22","date_gmt":"2025-08-09T22:00:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/332312\/"},"modified":"2025-08-09T22:00:22","modified_gmt":"2025-08-09T22:00:22","slug":"dortmund-radweg-muss-weg-aerger-um-emscherradweg-in-schueren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/332312\/","title":{"rendered":"Dortmund: \u201eRadweg muss weg\u201c &#8211; \u00c4rger um Emscherradweg in Sch\u00fcren"},"content":{"rendered":"<p>    <a href=\"https:\/\/www.ruhrnachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/07\/14\/630_0900_4929880_image00005-1648x824.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/630_0900_4929879_image00005-640x428.jpg\" width=\"640\" height=\"428\"  alt=\"Eine Gruppe von sechs Personen steht vor einem Schild des Emscher Weges. Die Personen sind unterschiedlichen Alters und tragen Freizeitkleidung.\"\/><\/p>\n<p>    <\/a><br \/>\n    Tobias Holz, Brigitte Holz, Doris und G\u00fcnther Schmand, Hermann Brauch und Uwe Stehmeier (v.l.n.r.) sind Anwohner der Stra\u00dfe \u201eSch\u00fcrener Vorstadt\u201c und fordern eine Verlegung des dortigen Radweges. \u00a9 Anika Fischer<\/p>\n<p class=\"article__teaser-text\">In der Debatte um den Emscherradweg und r\u00fccksichtslose Radfahrer in Sch\u00fcren spitzen sich die Fronten zu. Anwohner sind emp\u00f6rt, auch \u00fcber den ADFC.<\/p>\n<p>3 Min Lesezeit<\/p>\n<p>Der Streit um einen Teil des Emscherradweges, der in Sch\u00fcren durch eine Anwohnerstra\u00dfe f\u00fchrt, spitzt sich weiter zu. Der Fahrradverband ADFC hatte vorgeschlagen, dass die Parkpl\u00e4tze in der Wohnstra\u00dfe abgeschafft werden sollten, um die Situation zu entsch\u00e4rfen. Die Anwohner sind emp\u00f6rt. Jetzt hat auch die Emschergenossenschaft (EGLV) als Betreiber des Weges reagiert.<\/p>\n<p>Aber von vorne: In der Stra\u00dfe \u201eSch\u00fcrener Vorstadt\u201c verl\u00e4uft ein viel genutzter Abschnitt des Emscherradwegs. W\u00e4hrend der Weg f\u00fcr Radfahrer eine wichtige Verbindung vom Phoenix-See in die Innenstadt darstellt, sehen zahlreiche Anwohner darin eine Gef\u00e4hrdung ihrer Sicherheit und eine Belastung ihrer Lebensqualit\u00e4t. Ihre Forderung ist eindeutig: \u201eDer Radweg muss aus der Wohnstra\u00dfe verschwinden.\u201c<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/630_0900_4929959_Emscherweg_Schuerener_Vorstadt_-1024x683.jpg\" alt=\"Ein Gehweg ist von \u00fcppigem Gr\u00fcn umgeben. Ein blaues Verkehrsschild, das eine Mutter mit Kind darstellt, ist im Vordergrund zu sehen.\" class=\"wp-image-2001760553\" title=\"Ein Gehweg ist von \u00fcppigem Gr\u00fcn umgeben. Ein blaues Verkehrsschild, das eine Mutter mit Kind darstellt, ist im Vordergrund zu sehen.\"  \/>Anwohner berichten, dass Radfahrer selbst auf dem ausgeschilderten Gehweg mit \u00fcberh\u00f6hter Geschwindigkeit an Fu\u00dfg\u00e4ngern vorbeifahren.\u00a9 Anika Fischer<\/p>\n<p>Erst die Bewohner, dann der Radweg<\/p>\n<p>\u201eWir waren noch vor den Radfahrern hier\u201c, betont Tobias Holz, der bereits sein ganzes Leben in der kleinen Sackgasse wohnt. \u201eFr\u00fcher konnte ich hier noch unbeschwert mit dem Ball auf der Stra\u00dfe spielen. Heute w\u00fcrde ich meinen Sohn nicht mehr alleine rauslassen.\u201c<\/p>\n<p>Der Grund f\u00fcr die Sorge: Das massive Aufkommen von Radfahrern. Anwohner berichten nicht nur von wiederholten gef\u00e4hrlichen Situationen und Missachtung der Verkehrsregeln, sondern auch von Beleidigungen, Sachbesch\u00e4digungen und L\u00e4rmbel\u00e4stigung.<\/p>\n<p>\u201eManche Radfahrer fahren hier mit lauter Musik durch die Stra\u00dfe\u201c, sagt Brigitte Holz. \u201eDas Auto meiner Schwiegertochter, das auf unserem Grundst\u00fcck direkt vor der Garage parkt, wurde schon drei Mal von Radfahrern angefahren. Nur einmal haben sich die Verursacher gemeldet.\u201c Als Folge sperrte die Familie den Zufahrtsbereich mit einer Kette ab \u2013 eine f\u00fcr sie unbefriedigende Zwischenl\u00f6sung.<\/p>\n<p>Ein Blick zur\u00fcck<\/p>\n<p>Die Familie Holz ist nicht die einzige mit Sorgen. Zahlreiche Anwohner haben sich erneut zum Pressegespr\u00e4ch versammelt. Ihre klare Botschaft: \u201eDer Radweg muss weg. Nur so gewinnt die Stra\u00dfe ihre Lebensqualit\u00e4t zur\u00fcck.\u201c<\/p>\n<p>Der Emscherweg in Sch\u00fcren entstand vor etwa 10 bis 15 Jahren im Zuge der Renaturierungsarbeiten an der Emscher. \u201eUnser Ziel ist es, den Emscherweg m\u00f6glichst nah an der Emscher zu f\u00fchren und Gef\u00e4hrdungspunkte wie Querungen zu minimieren\u201c, erkl\u00e4rt Ilias Abawi, Pressesprecher der Emschergenossenschaft Lippeverband (EGLV). Grunds\u00e4tzlich werde der Weg auf eigenen Betriebswegen der EGLV angelegt. Dort, wo L\u00fccken bestehen, m\u00fcsse man auf \u00f6ffentliche Stra\u00dfen ausweichen \u2013 so auch in der Sch\u00fcrener Vorstadt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/630_0900_4929960_Radweg_schueren_8888-1024x683.jpg\" alt=\"Aufnahme einer Wohnstra\u00dfe mit Verkehrsschildern, die auf einen bevorrechtigten Fahrradweg hinweisen. Im Hintergrund sind Passanten und Wohnh\u00e4user zu sehen.\" class=\"wp-image-2001760554\" title=\"Aufnahme einer Wohnstra\u00dfe mit Verkehrsschildern, die auf einen bevorrechtigten Fahrradweg hinweisen. Im Hintergrund sind Passanten und Wohnh\u00e4user zu sehen.\"  \/>Am Emscherweg wurde sogar ein Vorfahrt-Achten-Schild f\u00fcr Radfahrer aufgestellt \u2013 doch laut Anwohnern wird es nur selten beachtet.\u00a9 J\u00f6rg Bauerfeld<\/p>\n<p>Die Ausweisung als Radweg erfolgte durch die Stadt Dortmund; anschlie\u00dfend wurde der Abschnitt als L\u00fcckenschluss im Emscherweg genutzt. Der EGLV ist die Problematik vor Ort bekannt: \u201eMa\u00dfnahmen wie die Ausweisung als Spielstra\u00dfe, Geschwindigkeitsbegrenzungen oder zus\u00e4tzliche Beschilderungen k\u00f6nnten zur Entsch\u00e4rfung beitragen\u201c, so Abawi. \u201eDa es sich jedoch nicht um unsere Fl\u00e4che handelt, sind wir hier nicht handlungsf\u00e4hig.\u201c Die Verantwortung liege bei der Stadt Dortmund.<\/p>\n<p>Eine Verlegung des Wegs hinter die angrenzenden G\u00e4rten sei aufgrund fehlenden Platzes nicht realistisch. \u201eDie einzige Alternative w\u00e4re eine Verlagerung weit nach Norden, was jedoch nicht im Sinne einer komfortablen und sicheren F\u00fchrung w\u00e4re\u201c, erkl\u00e4rt Abawi. Dennoch sei man bereits seit einiger Zeit im Kontakt mit der Stadt Dortmund, um nach einer L\u00f6sung zu suchen.<\/p>\n<p>Parkverbot als falscher Weg<\/p>\n<p>Auch der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Dortmund hat sich eingeschaltet und schl\u00e4gt zur Verbesserung der Situation Parkverbote auf der Stra\u00dfe vor \u2013 aus Sicht der Anwohner eine Provokation. \u201eNicht alle haben Garagen \u2013 wo sollen wir denn sonst parken?\u201c, sagt Brigitte Holz. \u201eEin Parkverbot hilft nur den Radfahrern. Wir Anwohner sind aber auch Teil des Lebens hier!\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr zus\u00e4tzlichen Unmut sorgte die Aussage des ADFC, <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.ruhrnachrichten.de\/dortmund-sued\/dortmund-schueren-emscherweg-adfc-schuerener-vorstadt-anwohner-fahrradfahrer-parkverbot-radweg-w1059808-2001750065\/\" data-imported=\"1\" rel=\"nofollow noopener\">man habe mit Anwohnern gesprochen und sehe die Situation vor Ort nicht als dramatisch an.<\/a> \u201eDas stimmt nicht\u201c, sagt Tobias Holz. \u201eHier in der Stra\u00dfe hat niemand vom ADFC mit uns gesprochen.\u201c<\/p>\n<p>Auf erneute Nachfrage der Redaktion erkl\u00e4rte Heide Kr\u00f6ger-Brenner, Vorsitzende des ADFC Dortmund, dass mehrere aktive Vereinsmitglieder selbst in der Nachbarschaft wohnen und daher im Austausch mit einzelnen Anwohnern st\u00fcnden. Eine strukturierte oder offizielle Befragung habe es allerdings nicht gegeben \u2013 dies sei dem Ehrenamtscharakter des Vereins geschuldet.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/630_0900_4929961_Emscherweg_Schuerener_Vorstadt_-1024x683.jpg\" alt=\"Ein Geh- und Radweg wird durch blaue Markierungen begrenzt. Am Wegesrand ist ein E-Scooter abgestellt.\" class=\"wp-image-2001760555\" title=\"Ein Geh- und Radweg wird durch blaue Markierungen begrenzt. Am Wegesrand ist ein E-Scooter abgestellt.\"  \/>Der Emscherweg. Eigentlich viel zu schmal f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger und Radfahrer.\u00a9 Anika Fischer<\/p>\n<p>Stadt als Vermittler<\/p>\n<p>Wie sich der Konflikt jetzt letztlich l\u00f6sen l\u00e4sst, bleibt offen. Allerdings scheint nun vor allem Stadt Dortmund gefragt zu sein, um zwischen den Interessen von Anwohnern, Radfahrern und weiteren Beteiligten zu vermitteln und einen nachhaltigen Kompromiss zu finden.<\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.ruhrnachrichten.de\/dortmund-sued\/dortmund-schueren-emscherweg-adfc-schuerener-vorstadt-anwohner-fahrradfahrer-parkverbot-radweg-w1059808-2001750065\/\" rel=\"nofollow noopener\" aria-hidden=\"true\" tabindex=\"-1\" title=\"Radfahrer rasen durch Wohnstra\u00dfe zum Emscherweg ADFC: \u201eSituation entsch\u00e4rfen durch Parkverbote\u201c\" aria-label=\"Radfahrer rasen durch Wohnstra\u00dfe zum Emscherweg ADFC: \u201eSituation entsch\u00e4rfen durch Parkverbote\u201c\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/630_0900_4906385_Design_ohne_Titel_26_-160x160.jpg\"  width=\"160\" height=\"160\" alt=\"Das Bild zeigt links Heide Kr\u00f6ger-Brenner vom ADFC Dortmund vor einem Abschnitt des Emscherweges. Rechts ist der Emscherweg zu sehen, gekennzeichnet mit einem blauen Schild der Emschergenossenschaft.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.ruhrnachrichten.de\/dortmund-sued\/verkehrswende-radfahrer-schuerener-vorstadt-aplerbeck-dortmund-polizei-emscherweg-w1053190-2001735886\/\" rel=\"nofollow noopener\" aria-hidden=\"true\" tabindex=\"-1\" title=\"Radfahrer rasen durch enge Wohnstra\u00dfe zum Emscherweg \u201eMenge an R\u00e4dern nicht mehr akzeptabel\u201c\" aria-label=\"Radfahrer rasen durch enge Wohnstra\u00dfe zum Emscherweg \u201eMenge an R\u00e4dern nicht mehr akzeptabel\u201c\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/630_0900_4861728_Emscherweg_5-160x160.jpg\"  width=\"160\" height=\"160\" alt=\"Uwe Stehmeier in der Stra\u00dfe Sch\u00fcrener Vorstadt.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.ruhrnachrichten.de\/dortmund-sued\/radfahrer-wohnstrasse-verkehrschaos-aplerbeck-velo-route-phoenix-see-dortmund-emscherweg-w1034898-2001667227\/\" rel=\"nofollow noopener\" aria-hidden=\"true\" tabindex=\"-1\" title=\"Radfahrer sorgen f\u00fcr \u00c4rger in Wohnstra\u00dfe \u201eTrauen uns am Wochenende nicht mehr auf die Stra\u00dfe\u201c\" aria-label=\"Radfahrer sorgen f\u00fcr \u00c4rger in Wohnstra\u00dfe \u201eTrauen uns am Wochenende nicht mehr auf die Stra\u00dfe\u201c\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/630_0900_4731292_Radweg_Schueren_5555-160x90.jpg\"  width=\"160\" height=\"90\" alt=\"Tobias Holz und G\u00fcnther und Doris Schmand (v.l.) vor der Einm\u00fcndung des Emscherwegs in Sch\u00fcren.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\t\t<\/a><\/p>\n<p>Hinweis der Redaktion: Dieser Artikel erschien erstmals am 8. August 2025.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Tobias Holz, Brigitte Holz, Doris und G\u00fcnther Schmand, Hermann Brauch und Uwe Stehmeier (v.l.n.r.) sind Anwohner der Stra\u00dfe&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":332313,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1833],"tags":[3364,29,217,30,1209,2465,3587],"class_list":{"0":"post-332312","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-dortmund","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-dortmund","11":"tag-germany","12":"tag-nordrhein-westfalen","13":"tag-radfahrer","14":"tag-verkehr-mobilitaet"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115001060786464169","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/332312","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=332312"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/332312\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/332313"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=332312"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=332312"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=332312"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}