{"id":332374,"date":"2025-08-09T22:32:11","date_gmt":"2025-08-09T22:32:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/332374\/"},"modified":"2025-08-09T22:32:11","modified_gmt":"2025-08-09T22:32:11","slug":"nur-wochen-bleiben-fuer-loesung-teherans-wasserbehoerde-prophezeit-katastrophe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/332374\/","title":{"rendered":"Nur Wochen bleiben f\u00fcr L\u00f6sung: Teherans Wasserbeh\u00f6rde prophezeit Katastrophe"},"content":{"rendered":"<p>                    Nur Wochen bleiben f\u00fcr L\u00f6sung<br \/>\n                Teherans Wasserbeh\u00f6rde prophezeit Katastrophe<\/p>\n<p>\t\t\t\t              09.08.2025, 23:10 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Die Menschen in der iranischen Hauptstadt Teheran k\u00f6nnten bald auf dem Trockenen sitzen. Eine \u00dcbergangsl\u00f6sung lindert derzeit noch die Wasserkrise. Dies werde aber nur bis Ende September, im besten Fall bis Oktober, weiter funktionieren, l\u00e4sst die zust\u00e4ndige Beh\u00f6rde wissen.<\/strong><\/p>\n<p>Der iranischen Hauptstadt Teheran k\u00f6nnte nach Angaben der zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden schon im Oktober das Wasser vollst\u00e4ndig ausgehen. &#8222;Wir m\u00fcssen der Bev\u00f6lkerung klarmachen, dass es hier nicht mehr um Knappheit geht, sondern dass wir demn\u00e4chst gar kein Wasser mehr haben werden&#8220;, sagte ein Sprecher der Wasserversorgungsbeh\u00f6rde in Teheran.<\/p>\n<p>Es gebe keine andere realistische L\u00f6sung, als den Wasserverbrauch radikal zu senken, so der Sprecher laut Nachrichtenagentur Isna. Die Regierung versucht das Problem zumindest bis Oktober durch Wasserentnahmen aus dem Taleghan-Stausee im Nordwesten Teherans zu entsch\u00e4rfen.<\/p>\n<p>Doch auch dort sind die Wasserressourcen begrenzt und werden Sprecher Mohammad-Taghi Husseinsadeh zufolge voraussichtlich nur bis Ende September, im besten Fall bis Oktober, reichen. Danach stehe Teheran vor einer Naturkatastrophe.<\/p>\n<p>\u00d6ffentliche Toiletten geschlossen<\/p>\n<p>Wegen der Krise wird in vielen Teilen Teherans &#8211; und \u00fcber 50 anderen St\u00e4dten &#8211; das Wasser f\u00fcr 24 bis 48 Stunden abgestellt. Aktuell k\u00f6nnen die Beh\u00f6rden auch kein Wasser mehr zur Bew\u00e4sserung von Gr\u00fcnfl\u00e4chen liefern.<\/p>\n<p>Auch die \u00f6ffentlichen Toiletten in der Millionenmetropole wurden geschlossen. Mit der Verk\u00fcrzung der Arbeitswoche von f\u00fcnf auf vier Tage und zus\u00e4tzlichen Feiertagen will die Regierung die Krise zumindest tempor\u00e4r lindern.<\/p>\n<p>Hinzu kommen wegen Energiemangels auch stundenlange Stromausf\u00e4lle, in einigen Bezirken bis zu vier Stunden am Tag. Damit fallen in vielen Wohnungen bei Temperaturen bis zu 40 Grad auch die Klimaanlagen aus. Viele Teheraner sind deswegen ans Kaspische Meer im Norden des Landes geflohen, wo die Temperaturen niedriger sind.<\/p>\n<p>Die Regierung von Pr\u00e4sident Massud Peseschkian wirkt hilf- und ratlos. Der Klerus im Land verweist auf den Willen Gottes und bem\u00fcht sich, die w\u00fctende Bev\u00f6lkerung mit religi\u00f6sen Parolen zu beruhigen. Viele Iraner haben aber das Vertrauen ins System komplett aufgegeben und hoffen nur noch auf ein baldiges Ende des Sommers und Regen im Herbst.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nur Wochen bleiben f\u00fcr L\u00f6sung Teherans Wasserbeh\u00f6rde prophezeit Katastrophe 09.08.2025, 23:10 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":332375,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[13,345,14,15,16,12,9976,10,8,9,11,11558,103,104],"class_list":{"0":"post-332374","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-headlines","9":"tag-iran","10":"tag-nachrichten","11":"tag-news","12":"tag-politik","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-teheran","15":"tag-top-news","16":"tag-top-meldungen","17":"tag-topmeldungen","18":"tag-topnews","19":"tag-wasserversorgung","20":"tag-welt","21":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115001186630326013","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/332374","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=332374"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/332374\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/332375"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=332374"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=332374"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=332374"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}