{"id":332448,"date":"2025-08-09T23:18:16","date_gmt":"2025-08-09T23:18:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/332448\/"},"modified":"2025-08-09T23:18:16","modified_gmt":"2025-08-09T23:18:16","slug":"thomas-albert-ueber-herausforderungen-und-erfolge-des-musikfest-bremen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/332448\/","title":{"rendered":"Thomas Albert \u00fcber Herausforderungen und Erfolge des Musikfest Bremen"},"content":{"rendered":"<p>                Zur Person<\/p>\n<p>\n        Thomas Albert (72)<br \/>\n        <br \/>wurde in Bremen geboren und begann mit sechs Jahren, Geige zu spielen. Er spezialisierte sich im Studium auf Barockgeige und gr\u00fcndete mehrere Orchester. Er war Professor f\u00fcr Alte Musik an der Hochschule f\u00fcr K\u00fcnste Bremen und gr\u00fcndete 1989 das Musikfest, dessen Intendant er ist.<br \/>\n        <\/p>\n<p>Herr Albert, am 16. August startet die 36. Ausgabe des Musikfests Bremen, das Sie erfunden haben. Wie schaffen Sie es, jedes Jahr mit neuem Schwung an die Veranstaltung heranzugehen?<\/p>\n<p class=\"Interview_Antwort\">Thomas Albert: Ich habe mich, was das angeht, seit 1989 nicht wesentlich ver\u00e4ndert. Das ist eine Herzensverbindung zum Thema Musik, damit auch zu den vielen K\u00fcnstlern und zu Bremen als Stadt, die ganz viel Musik repr\u00e4sentiert und noch mehr verkraftet. Das begeistert mich einfach, und ich hoffe nat\u00fcrlich immer, dass der Funke \u00fcberspringt.<\/p>\n<p>Trotzdem h\u00e4tten Sie es nicht mehr n\u00f6tig, sich jedes Jahr diesen Stress anzutun.<\/p>\n<p class=\"Interview_Antwort\">Das Musikfest hat Prozesse ausgel\u00f6st. Das ist eine Schubkraft wie bei einer Projektentwicklung. Das hei\u00dft: Man geht mit einer Idee rein und kommt mit einem Projekt raus, und das gibt mir immer auch ganz pers\u00f6nlich so viel Kraft. So entstehen bei mir immer wieder Perspektiven f\u00fcr frische Themen.<\/p>\n<p>F\u00fcr welche beispielsweise?<\/p>\n<p class=\"Interview_Antwort\">In den 1990er-Jahren beispielsweise f\u00fcr die Renovierung der Glocke. In Bremen haben wir andere Fl\u00e4chen entwickelt, wie das BLG-Forum, und dadurch die \u00dcberseestadt belebt oder den Impuls f\u00fcr das Tabakquartier gegeben, wenn wir kurz bei den Bauprojekten bleiben wollen. Und nat\u00fcrlich war die Ausweitung des Musikfests auf den Nordwesten eine ganz gro\u00dfe Perspektive.<\/p>\n<p>Die Konzerte au\u00dferhalb Bremens nehmen inzwischen einen ziemlich gro\u00dfen Raum im Programm ein. Warum?<\/p>\n<p class=\"Interview_Antwort\">Die H\u00e4lfte der Konzerte findet in der Region statt, die andere in Bremen. Es hat sich eine Wechselwirkung er\u00adgeben, und daran sieht man die Dy\u00adnamik dieser wunderbaren Kultursparte Musik. Es entsteht ein Funkenflug, oder man k\u00f6nnte auch sagen: Wir haben andere angesteckt. So ist es beispielsweise zur Ansiedlung der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen 1992\/93 gekommen. Das w\u00e4re ohne das Musikfest nicht m\u00f6glich gewesen. Jeder neue Partner f\u00fcr das Festival l\u00f6st aufs Neue etwas aus. Wir sind jetzt unter den ersten Mitgliedern der Netzwerkinitiative \u201ePowerhouse Nord\u201c, weil man gesehen hat, dass unsere Netzwerke Bremen \u2013 Nordwesten und Nordwesten \u2013 Bremen einen hohen Stellenwert haben, weil sie mit Vertrauen unterf\u00fcttert sind.<\/p>\n<p>Warum ist das so wichtig?<\/p>\n<p class=\"Interview_Antwort\">Das ist der entscheidende Punkt \u00fcber diese vielen Jahre, weil Freundschaften entstanden sind in viele Richtungen \u2013 Wirtschaft, Landkreise, Politik allgemein. Und dann hat die Bundespolitik irgendwann verstanden, dass es diesen Austausch zwischen Stadt und Land geben muss, weil das ein gemeinsamer Kraftraum ist. Ohne diese finanzielle Unterst\u00fctzung, die daraus erfolgt ist, w\u00e4re zum Beispiel das Arp-Schnitger-Festival gar nicht m\u00f6glich. Daraus entwickelt sich Mut, den wir dringend brauchen.<\/p>\n<p>Strahlt dieser Mut umgekehrt wieder auf Sie pers\u00f6nlich ab?<\/p>\n<p class=\"Interview_Antwort\">Das ist Lebensfreude pur f\u00fcr mich, dieses positive Denken, und auch der Gedankenaustausch mit den K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern, zu denen wir einen direkten Kontakt pflegen. Das ist ein kollegiales, gemeinsames, gro\u00dfes Ganzes, auch weil ich den Musikern auf Augenh\u00f6he begegnen kann. Ich bin gebeten worden, weiterzumachen, und jetzt leite ich das Festival noch bis einschlie\u00dflich 2027, so ist die Verabredung.<\/p>\n<p>Ist die Metropolregion f\u00fcr Sie die Grenze, oder k\u00f6nnte das Musikfest noch gr\u00f6\u00dfer, noch weitr\u00e4umiger werden? Oder w\u00e4re es dann nicht mehr das Musikfest Bremen?<\/p>\n<p class=\"Interview_Antwort\">Wir haben zwei- oder dreimal Konzerte in Hamburg veranstaltet, aber das hat klare inhaltliche Bez\u00fcge gehabt; da war Arp Schnitger die Klammer. Auch in Groningen war das der Fall und von dort hei\u00dft es: gerne wieder.<\/p>\n<p>Gehen wir mal von der Geografie weg und schauen uns die Struktur des Musikfests an. Da gibt es zwei gro\u00dfe Events mit der Gro\u00dfen Nachtmusik zum Auftakt und dem Schlussakkord, dem Open-Air-Konzert auf dem Marktplatz. Dazwischen finden sich ganz konventionelle Konzerte. Haben Sie mal \u00fcberlegt, das aufzubrechen, andere Formate anzubieten und das Festival so ein bisschen zu \u00fcberarbeiten?<\/p>\n<p class=\"Interview_Antwort\">Dar\u00fcber denken wir jedes Jahr nach. Wir hatten das mit Spielst\u00e4tten vor oder mit Themen. Aber wenn sich das rechnen muss, dann hat man schnell ein Riesenproblem. Ich k\u00f6nnte da jetzt ins Detail gehen, aber \u2026<\/p>\n<p>\u2026 machen Sie doch mal.<\/p>\n<p class=\"Interview_Antwort\">Man k\u00f6nnte beispielsweise \u00fcberlegen, die Wallanlagen zu bespielen, darauf denken wir seit 20 Jahren herum, und eigentlich jedes Jahr aufs Neue. Und jedes Mal sprengt es kostenm\u00e4\u00dfig den Rahmen; beispielsweise bei einem Projekt mit dem katalanischen Theaterkollektiv La Fura dels Baus auf der Weser, das wir gerne gemacht h\u00e4tten. F\u00fcr solche Einzelprojekte k\u00f6nnten wir drei oder vier andere wundersch\u00f6ne Konzerte veranstalten. Ich finde grunds\u00e4tzlich, das Publikum sollte nicht nur \u00fcber Eventisierung gewonnen werden, sondern dar\u00fcber, dass man sich bei uns auf Inhalte konzentrieren, sich hineinh\u00f6ren, sich Zeit nehmen kann f\u00fcr etwas. Ich denke, das Angebot dieser drei Wochen ist ausgewogen. Das hei\u00dft nicht, dass wir nicht zwei oder drei Projekte in der Schublade h\u00e4tten, die dort g\u00e4ren. Aber um die umzusetzen, braucht es eben Partner, die das finanzieren wollen.<\/p>\n<p>Apropos Finanzen. Die Stadt bezuschusst das Musikfest mit 550.000 Euro, diese Summe ist seit Jahren nicht erh\u00f6ht worden. Wie entt\u00e4uscht sind Sie dar\u00fcber?<\/p>\n<p class=\"Interview_Antwort\">Das kommentiere ich nicht, das f\u00e4llt in die Kategorie Traum und Wirklichkeit. Gleichwohl sage ich weiterhin voller \u00dcberzeugung: Kultur zu finanzieren ist wie eine Aktie, wie ein Fonds, eine Investition in den Standort und vor allem in die Menschen, Stichwort kulturelle Bildung oder Umwegrentabilit\u00e4t. Immerhin gibt es jetzt eine Entscheidung, was die Glocke angeht.<\/p>\n<p>Diese Entwicklung haben Sie von Beginn an sehr engagiert begleitet \u2026<\/p>\n<p class=\"Interview_Antwort\">Ich bin Wirtschaftssenatorin <a href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/thema\/kristina-vogt-q1781231\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kristina Vogt<\/a> sehr dankbar daf\u00fcr, dass sie diesen Prozess von Beginn an konstruktiv begleitet hat. Und auch B\u00fcrgermeister <a href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/thema\/andreas-bovenschulte-q496300\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Andreas Bovenschulte<\/a> hat ein klares Bekenntnis zum Um- und Ausbau abgegeben, \u00dcberschrift: Chance erkannt und zugegriffen! Die Glocke-Neukonzeption sehe ich als Schl\u00fcsselmoment, um die historische Innenstadt Bremens in ein helleres Licht zu r\u00fccken \u2013 um endlich eine Kulturmeile vom Theater bis zum Rathaus zu verwirklichen. Wir haben den sch\u00f6nsten Marktplatz Nordeuropas mit einem Roland und einem stattlichen Dom. Im Moment machen wir viel zu wenig aus diesem historischen Zentrum, das in anderen St\u00e4dten ein Hauptanziehungspunkt f\u00fcr Touristen ist.<\/p>\n<p>Abgesehen vom gro\u00dfen Ganzen: Wie kann die Glocke als Konzerthaus davon profitieren?<\/p>\n<p class=\"Interview_Antwort\">Diese Sogwirkung, die sich durch die Innenstadtentwicklung ergibt, wird auch f\u00fcr h\u00f6here Besucherzahlen in der Glocke sorgen. Vor allem, wenn der dritte Saal verwirklicht ist.<\/p>\n<p>Sind Sie sicher, dass es einen dritten Saal geben wird?<\/p>\n<p class=\"Interview_Antwort\">Ja.<\/p>\n<p>Sind die daf\u00fcr ben\u00f6tigten 20 Millionen Euro von Sponsoren schon zusammengekommen?<\/p>\n<p class=\"Interview_Antwort\">Nein. Aber wir sind auf einem verdammt guten Weg dorthin. Mehr darf ich dazu im Moment nicht sagen.<\/p>\n<p>Wie wichtig w\u00e4re ein dritter Saal f\u00fcr das Musikfest?<\/p>\n<p class=\"Interview_Antwort\">Wir haben damals f\u00fcr das Musikfest das BLG-Forum in der \u00dcberseestadt etabliert f\u00fcr jazz-orientierte Konzerte. Den Platz daf\u00fcr h\u00e4tten wir dann in der Glocke. Aber auch \u00fcbers Musikfest hinaus ist das notwendig. Derzeit hat Bremen keinen Saal zwischen der Oberen Rathaushalle, in dem 450 Besucher Platz haben, dem Sendesaal mit 250 Pl\u00e4tzen und dem gro\u00dfen Saal der Glocke mit 1400 Pl\u00e4tzen. Ich rede dabei von einem Saal, nicht einfach von einem Innenraum. Der dritte Saal w\u00fcrde 600 bis 800 Menschen Platz bieten, das ist eine Gr\u00f6\u00dfe, die auch \u00f6konomisch gut zu vermarkten w\u00e4re. Das ist eine sehr gro\u00dfe Perspektive f\u00fcr den Veranstaltermarkt, und die Machbarkeitsstudie hat genau das ergeben. Abgesehen davon bin ich \u00fcberzeugt, dass diese Verschlossenheit, die die Glocke derzeit ausstrahlt, dadurch verschwindet. Das wird genauso funktionieren wie die Ideen Musikfest oder Kammerphilharmonie funktioniert haben.<\/p>\n<p>Sie sind gut vernetzt in der deutschen Festivalszene. Gibt es derzeit, angesichts von K\u00fcrzungen in den Kulturetats landauf, landab oder der Diskussion um immer h\u00f6here K\u00fcnstlergagen, Stirnrunzeln, ob die Festivallandschaft in dieser Vielfalt erhalten werden kann?<\/p>\n<p class=\"Interview_Antwort\">Ich w\u00fcrde das anders bewerten. Es ist doch ein Gl\u00fccksfall, dass wir so viele positiv zu vermeldende k\u00fcnstlerische Ereignisse \u00fcberall haben. Wenn es an dem einen oder anderen Ort mal ein Fragezeichen hinsichtlich der Finanzierung gibt, muss man vielleicht auch mal fragen, ob bestimmte Dinge auch ihre Zeit gehabt und sich jetzt \u00fcberholt haben. Diese Dinge haben dann ihre Funktion erf\u00fcllt und etwas Tolles ausgel\u00f6st.<\/p>\n<p>Das klingt ja sehr abgekl\u00e4rt.<\/p>\n<p class=\"Interview_Antwort\">Wir k\u00e4mpfen alle ums Geld. Wir sind das Festival par excellence f\u00fcr die unabh\u00e4ngigen Orchester weltweit, und bei jedem einzelnen Gastspiel geht es darum, ob wir es hinbekommen oder nicht. Hat man einen Platz am Markt oder nicht? Wenn man das au\u00dfer Acht l\u00e4sst, packt man frustriert zusammen. Das ist hier zum Gl\u00fcck noch nie passiert; im Gegenteil, ich nutze meine Kontakte manchmal, um Kollegen von Ensembles ein bisschen zu helfen, damit sie vielleicht doch noch den Zuschuss f\u00fcr das eine oder andere Projekt bekommen. Da halten meine Kollegen und ich zusammen wie Pech und Schwefel.<\/p>\n<p>Die Menschen schauen angesichts h\u00f6herer Preise in allen Bereichen st\u00e4rker darauf, was sie f\u00fcr Kultur ausgeben. Welche Rolle spielt diese Entwicklung f\u00fcr Sie?<\/p>\n<p class=\"Interview_Antwort\">Ich sehe da eine Umverteilung. Das Geld ist da, aber die Menschen geben es anders aus, also f\u00fcr drei oder vier gro\u00dfe Events pro Jahr anstatt f\u00fcr mehrere kleine. F\u00fcr den Gegenwert eines Helene-Fischer-Konzerts k\u00f6nnte man zwei oder drei Konzerte bei uns besuchen, wir achten stark darauf, dass bei den Tickets bei 100 Euro das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Selbst Menschen, die nicht viel Geld haben, k\u00f6nnen beim Musikfest f\u00fcr kleines Geld ein Ticket kaufen. Kinder und Jugendliche k\u00f6nnen f\u00fcr sechs Euro ein Konzert an\u00adh\u00f6ren. Wir schaffen es, mit st\u00e4dtischer und vor allem privater Unterst\u00fctzung dieses Preisniveau hinzubekommen, weil von Anfang an klar mit der Politik abgestimmt war: Der Zugang muss f\u00fcr alle m\u00f6glich sein. Und er ist m\u00f6glich. Aber es muss auch klar sein, dass Kultur eine bestimmte Wertigkeit hat.<\/p>\n<p>Das Gespr\u00e4ch f\u00fchrte Iris Hetscher.<\/p>\n<p>                        <a href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/\" id=\"home\" class=\"button primary-primary font-size-15_1 m-0a customEvent\" data-layer-event-name=\"customEvent\" data-layer-trigger=\"click\" data-layer-category=\"artikelscoring\" data-layer-action=\"startseite_button\" data-layer-label=\"doc81pvbdj5ilur0q6r6j0\" data-layer-value=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/bremen\/kultur\/1\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zur Startseite<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zur Person Thomas Albert (72) wurde in Bremen geboren und begann mit sechs Jahren, Geige zu spielen. 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