{"id":33245,"date":"2025-04-15T06:53:08","date_gmt":"2025-04-15T06:53:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/33245\/"},"modified":"2025-04-15T06:53:08","modified_gmt":"2025-04-15T06:53:08","slug":"geburtskliniken-wenn-risikoschwangere-im-falschen-krankenhaus-entbinden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/33245\/","title":{"rendered":"Geburtskliniken &#8211; Wenn Risikoschwangere im falschen Krankenhaus entbinden"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>exklusiv<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 15.04.2025 05:26 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Ein Drittel aller Neugeborenen in Deutschland kommt in einer Klinik der niedrigsten Versorgungsstufe zur Welt. Recherchen zeigen: Einige dieser Level IV-Kliniken nehmen entgegen der Richtlinie Risikoschwangere auf. Das kann f\u00fcr Mutter und Kind gef\u00e4hrlich sein.<\/strong>\n    <\/p>\n<p>Von Claudia G\u00fcrkov, Christiane Hawranek, Katharina Brunner (BR), Christin Simon (MDR), Florian Barth (SWR), Ute Barthel (RBB)\n                        <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nFelix Tannigel ist sieben Jahre alt. Er sitzt im Rollstuhl, kann nicht sprechen, er wird nach Ansicht von Experten nie ein eigenst\u00e4ndiges Leben f\u00fchren k\u00f6nnen. Denn Felix hat bei seiner Geburt schwere Hirnsch\u00e4den erlitten. Seine Eltern streiten vor dem Landgericht Aurich mit dem Borrom\u00e4us Hospital im nieders\u00e4chsischen Leer.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nErst Jahre nach Felix&#8216; Geburt ist seiner Mutter Suleika Tannigel durch Gutachten bewusst geworden: Sie h\u00e4tte in einem besser ausgestatteten Krankenhaus mit Kinder\u00e4rzten entbinden sollen. Ihr macht das sehr zu schaffen: &#8222;Mir wurde in der Geburtsklinik nicht gesagt, dass ich eine Risikoschwangere bin, mir wurde nicht gesagt, dass Felix in meinem Bauch in Gefahr ist und es hie\u00df auch nicht, dass ein Kaiserschnitt ab einem bestimmten Zeitpunkt die bessere Option gewesen w\u00e4re.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nGerichtsgutachten belegen: Suleika Tannigel wurde vor der Geburt ihres Sohnes nicht ausreichend \u00fcber Risiken aufgekl\u00e4rt. Das Borrom\u00e4us Hospital, eine Geburtsklinik der niedrigsten Versorgungsstufe, verf\u00fcgte 2018 \u00fcber keine eigene Kinderstation. Laut Gutachten mussten P\u00e4diater aus dem benachbarten Kreiskrankenhaus angefordert werden. Sie wurden erst nach der Entbindung alarmiert und trafen 45 Minuten nach der Geburt von Felix ein.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSuleika Tannigel war laut Gerichtsgutachten eine Risikoschwangere. Die behandelnden \u00c4rzte erkannten demnach weder, dass Felix im Bauch der Mutter schon l\u00e4nger nicht gut versorgt war, noch, dass es zu wenig Fruchtwasser gab. Auf Anfrage teilt die Klinik mit, es habe keine Anzeichen f\u00fcr eine Risikoschwangerschaft gegeben. Zu dem laufenden Verfahren k\u00f6nne man keine Ausk\u00fcnfte erteilen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDrei Gutachter sind sich einig: Felix h\u00e4tte Stunden fr\u00fcher per Kaiserschnitt entbunden werden m\u00fcssen, dann w\u00e4re es &#8222;mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit&#8220; nicht zu den folgenschweren Hirnsch\u00e4den gekommen.<\/p>\n<p>    Einige Level IV-Geburtskliniken nehmen Risikoschwangere auf<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nLevel IV-Geburtskliniken sind Krankenh\u00e4user, in denen in der Regel nicht rund um die Uhr Kinder\u00e4rzte oder fertig ausgebildete Gyn\u00e4kologen vor Ort sind. P\u00e4diatrische Abteilungen oder Kinderintensivstationen gibt es dort nicht. Diese Level IV-Kliniken sollen nach Vorgaben des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) keine Risikoschwangeren aufnehmen. Risikofaktoren sind unter anderem extremes \u00dcbergewicht, Verdacht auf Plazental\u00f6sung oder schwere Formen der Schwangerschaftsvergiftung.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nGeht es nach der Richtlinie des h\u00f6chsten Gremiums der Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitswesen, sollen diese Frauen in Krankenh\u00e4usern einer h\u00f6heren Versorgungsstufe entbinden, also beispielsweise in einer Uniklinik mit Kinderintensivstation. Allerdings sind diese Richtlinie wie auch fachliche Leitlinien nur Empfehlungen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEinige Level IV-Geburtskliniken halten sich nicht daran, wie Recherchen von BR, MDR, SWR und RBB belegen. Zu 17 F\u00e4llen liegen den Reporterinnen interne Unterlagen und Gutachten vor, wonach offenbar Risikoschwangere entgegen der Richtlinie aufgenommen wurden. Die Krankenh\u00e4user befinden sich nicht nur in Niedersachsen, sondern auch etwa in Bayern, Baden-W\u00fcrttemberg, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Mediziner und Rechtsanw\u00e4lte kennen weit mehr Urteile und Verdachtsf\u00e4lle. Reporterinnen fanden F\u00e4lle von gesch\u00e4digten und toten Kindern, die in Level IV-Geburtskliniken zur Welt kamen. Viele der F\u00e4lle sind noch nicht gerichtlich gekl\u00e4rt.<\/p>\n<p>    Experte: K\u00fcnftig keine Geburten ohne Anwesenheit eines Kinderarztes<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nGeht es nach Mario R\u00fcdiger, Pr\u00e4sident der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Perinatale Medizin, sollte es k\u00fcnftig gar keine Geburten mehr in Level IV-Kliniken geben: &#8222;Unter der Geburt kann es immer zu Problemen kommen. Es kommt darauf an, dass die Kinder ausreichend versorgt werden. Und deswegen kann ich es nicht nachvollziehen, wie eine Geburt ablaufen kann, ohne dass ein Kinderarzt da ist.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMario R\u00fcdiger ist Chef der Neonatologie und Kinderintensivstation am Universit\u00e4tsklinikum Dresden und kooperiert mit Krankenh\u00e4usern etwa in G\u00f6rlitz und Bautzen, um Risikoschwangere in der Uniklinik zu entbinden und die Neugeborenen dort zu versorgen. Sp\u00e4ter werden Mutter und Kind dann in die niedrigere Versorgungsstufe zur\u00fcckverlegt. Dass Sachsen den j\u00fcngsten Zahlen zufolge neben Schleswig-Holstein die bundesweit niedrigste S\u00e4uglingssterblichkeit hat, f\u00fchrt er darauf zur\u00fcck, dass im Freistaat Level IV-H\u00e4user geschlossen wurden und man die Geburtshilfe zentralisiert hat.<\/p>\n<p>    Level IV-Geburtskliniken unterschiedlich auf Bundesl\u00e4nder verteilt<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVon den 568 Krankenh\u00e4usern, die in Deutschland Geburtshilfe anbieten, sind 251 Level IV-Geburtskliniken. Das geht aus einer Umfrage unter den Bundesl\u00e4ndern durch BR, MDR, SWR und RBB hervor. Diese sind demnach v\u00f6llig unterschiedlich auf die Bundesl\u00e4nder verteilt: In Ostdeutschland gibt es kaum solche Level IV-Kliniken. Nach Ansicht von Experten kommen hier zwei Faktoren zum Tragen: Alte DDR-Strukturen und eine bessere Zentralisierung. Als einziges westdeutsches Bundesland hat das Saarland keine Geburtsklinik mehr. Spitzenreiter ist Nordrhein-Westfalen mit 65 Level IV-Geburtskliniken, gefolgt von Bayern mit 51 H\u00e4usern der niedrigsten Versorgungsstufe. In fast allen Bundesl\u00e4ndern haben in den vergangenen f\u00fcnf Jahren solche Geburtskliniken geschlossen.<\/p>\n<p>    Geburtshilfe in Wasserburg am Inn ist Fall f\u00fcr die Staatsanwaltschaft<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn Bayern ermittelt die Staatsanwaltschaft Traunstein zur Geburtshilfe in Wasserburg am Inn, einem RoMed Klinikum. Der Anfangsverdacht lautet auf einen Fall der fahrl\u00e4ssigen T\u00f6tung und mindestens elf F\u00e4lle von fahrl\u00e4ssiger K\u00f6rperverletzung. Ermittler haben im vergangenen August mehr als 200 Akten sichergestellt, die nun begutachtet werden. Sie alle betreffen Kinder, die zwischen Oktober 2020 und Ende Januar 2023 in der Wasserburger Level IV-Geburtsklinik zur Welt kamen und anschlie\u00dfend auf Intensivstationen anderer Krankenh\u00e4user versorgt werden mussten. Die Ermittlungen richten sich gegen eine Medizinerin, die die Klinik Anfang 2023 verlie\u00df. Es gilt die Unschuldsvermutung. Ihr Anwalt betont auf Anfrage, alle bisherigen Gutachten h\u00e4tten kein medizinisches bzw. fahrl\u00e4ssiges Fehlverhalten feststellen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach BR-Informationen sind unter den Verdachtsf\u00e4llen in Wasserburg einige Risikoschwangere, die man den Richt- und Leitlinien zufolge in Kliniken einer h\u00f6heren Versorgungsstufe h\u00e4tte verlegen sollen. Ein Beispiel ist eine stark \u00fcbergewichtige Patientin mit einem Body-Mass-Index (BMI) von \u00fcber 50, bei der die Geburt eingeleitet wurde. In solchen F\u00e4llen empfiehlt die Adipositas-Leitlinie, dass Frauen ab einem BMI von \u00fcber 35 vor der Schwangerschaft in einem Krankenhaus einer h\u00f6heren Versorgungsstufe entbinden sollten. Das Neugeborene musste verlegt und intensivmedizinisch betreut werden. Mehrere Experten sch\u00e4tzen einen solchen Fall als besonders hohes Risiko ein. Auch ein von der Klinik beauftragter Gutachter bewertet diesen Fall kritisch.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie RoMed Kliniken schreiben auf Anfrage, in Wasserburg erfolgten grunds\u00e4tzlich Entbindungen ab der 36. Schwangerschaftswoche, bei denen keine Komplikationen zu erwarten seien. Andernfalls erfolge der Verweis in eine Klinik mit h\u00f6herer Versorgungsstufe.<\/p>\n<p>    Deutsche Geburtshilfe im Vergleich nur Mittelfeld<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Gyn\u00e4kologie und Geburtshilfe warnt seit Jahren vor einem &#8222;schlechteren perinatalogischen Outcome&#8220; kleinerer Krankenh\u00e4user. Das bedeutet, dass auch in Level IV-Kliniken mehr Kinder zu Schaden kommen oder bleibende Sch\u00e4den zu bef\u00fcrchten sind. Auch jetzt, schreibt die Fachgesellschaft auf Anfrage, stehe sie vollumf\u00e4nglich hinter der G-BA-Richtlinie.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEine aktuelle Studie von f\u00fchrenden Perinatalmedizinern zeigt, dass Kinder, die nach der Geburt etwa wegen eines Sauerstoffmangels in eine Kinderklinik verlegt werden m\u00fcssen, geringere Chancen haben, sich gesund zu entwickeln, als Kinder, die in einem Krankenhaus mit Spezialisten f\u00fcr Neugeborene zur Welt kommen. Die Krankenhaus-Regierungskommission empfiehlt vergangenes Jahr in ihrer 12. Stellungnahme: &#8222;Geburtshilfliche Abteilungen und Kliniken perspektivisch grunds\u00e4tzlich an Standorten mit P\u00e4diatrie und neonatologischer Versorgungskompetenz&#8220;. Deutschland liege nach OECD-Daten in der Qualit\u00e4t der perinatologischen Versorgung im europ\u00e4ischen Mittelfeld, bei der S\u00e4uglingssterblichkeit sogar darunter.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Gyn\u00e4kologe Thorsten Fischer leitet die Geburtshilfe an den Landeskliniken Salzburg, einer \u00f6sterreichischen Uniklinik, und verweist auf eine Reihe anderer L\u00e4nder, die ihre Geburtshilfe erfolgreich umstrukturiert haben: Etwa Kanada, Australien, Portugal oder Schweden und Norwegen: &#8222;Norwegen ist ein sehr gutes Beispiel. Sie haben einen Gro\u00dfteil der Kleinkliniken geschlossen. Wozu f\u00fchrte das? Drei von tausend Frauen haben ungewollt auf dem Weg ins Krankenhaus entbunden. Aber insgesamt wurde das Ergebnis der Geburten sowohl f\u00fcr die Frauen als auch f\u00fcr die Kinder besser.&#8220;<\/p>\n<p>    NRW-Gesundheitsminister: &#8222;Zentralisierung an sich ist nicht schlimm&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer nordrhein-westf\u00e4lische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) steht zu Level IV-Kliniken. Ohne kleine Krankenh\u00e4user mit weniger als 500 Geburten pro Jahr sei die Versorgung in d\u00fcnn besiedelten Gebieten nicht aufrechtzuerhalten, sagt der Christdemokrat im ARD-Interview: &#8222;Es ist sch\u00f6n, aus der Sicht der Wissenschaft Zahlen aufzuschreiben, aber man muss auch mit Realit\u00e4ten in den Regionen umgehen.&#8220; Dass andere L\u00e4nder trotz l\u00e4ngerer Fahrtwege ein besseres Ergebnis in der Geburtshilfe verzeichnen, bestreitet der Politiker nicht. Er h\u00e4lt diese Modelle aber nicht f\u00fcr \u00fcbertragbar, weil Deutschland mehr Einwohner habe und die Bev\u00f6lkerung anders als zum Beispiel in den skandinavischen L\u00e4ndern l\u00e4ngere Fahrtwege nicht akzeptiere.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSuleika Tannigel, deren Sohn Felix bei der Geburt zu Schaden kam, war nicht bewusst, dass es verschiedene Versorgungsstufen in deutschen Krankenh\u00e4usern gibt. Mit dem Wissen von heute h\u00e4tte sie auch einen l\u00e4ngeren Fahrtweg in Kauf genommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"exklusiv Stand: 15.04.2025 05:26 Uhr Ein Drittel aller Neugeborenen in Deutschland kommt in einer Klinik der niedrigsten Versorgungsstufe&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":33246,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[29,6434,30,13,14,15,17988,12,10,8,9,11],"class_list":{"0":"post-33245","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-deutschland","9":"tag-geburtsklinik","10":"tag-germany","11":"tag-headlines","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-risikoschwangerschaften","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-top-news","17":"tag-top-meldungen","18":"tag-topmeldungen","19":"tag-topnews"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114340666007273023","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33245","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=33245"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33245\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/33246"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=33245"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=33245"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=33245"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}