{"id":332514,"date":"2025-08-09T23:57:13","date_gmt":"2025-08-09T23:57:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/332514\/"},"modified":"2025-08-09T23:57:13","modified_gmt":"2025-08-09T23:57:13","slug":"insa-umfrage-mehrheit-unzufrieden-mit-kanzler-merz-und-seiner-regierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/332514\/","title":{"rendered":"Insa-Umfrage: Mehrheit unzufrieden mit Kanzler Merz und seiner Regierung"},"content":{"rendered":"<p>Nur 30 Prozent der Befragten sind mit Kanzler Merz zufrieden, 59 Prozent bewerten ihn kritisch. Damit f\u00e4llt die Bilanz 100 Tage nach Regierungsbeginn schw\u00e4cher aus als bei Olaf Scholz. Auch die schwarz-rote Koalition verliert an Zustimmung.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Knapp 100 Tage nach Start der Koalition ist die Mehrheit der B\u00fcrger einer neuen Umfrage zufolge unzufrieden mit der Bundesregierung und mit Kanzler Friedrich Merz (CDU). In einer Befragung des Meinungsforschungsinstituts Insa f\u00fcr die \u201eBild am Sonntag\u201c \u00e4u\u00dferten sich 60 Prozent entsprechend, nur 27 Prozent sind demnach zufrieden mit der Arbeit von CDU\/CSU und SPD. 13 Prozent machten keine Angabe. Anfang Juni, also rund ein Monat nach Amtsantritt von Schwarz-Rot, waren noch 37 Prozent zufrieden und nur 44 Prozent unzufrieden.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich sieht das Meinungsbild f\u00fcr den Regierungschef aus: Nur 30 Prozent sind mit seiner Arbeit zufrieden, 59 Prozent sehen Merz kritisch. Mit dem damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) waren laut Angaben der \u201eBild\u201c nach 100 Tagen im Amt im M\u00e4rz 2022 43 Prozent der Befragten zufrieden, nur 41 Prozent unzufrieden.<\/p>\n<p>Keine Mehrheit f\u00fcr Schwarz-Rot<\/p>\n<p>In der aktuellen Befragung gaben 26 Prozent an, dass Merz (eher) bessere Arbeit als Scholz leiste. 41 Prozent finden seine Arbeit weder besser noch schlechter, 27 Prozent finden sie (eher) schlechter.<\/p>\n<p>Im Vergleich zur Ampel-Koalition leistet Schwarz-Rot nach Einsch\u00e4tzung von 28 Prozent der Umfrage-Teilnehmer (eher) bessere Arbeit, 24 Prozent meinen das Gegenteil. 38 Prozent sehen keinen Unterschied.<\/p>\n<p>Nach dem aktuellen Sonntagstrend der \u201eBild am Sonntag\u201c h\u00e4tte Schwarz-Rot derzeit auch keine Regierungsmehrheit. <\/p>\n<ul>\n<li>CDU\/CSU: 27 % (unver\u00e4ndert)<\/li>\n<li>SPD: 15 % (unver\u00e4ndert)<\/li>\n<li>AfD: 25 % (unver\u00e4ndert)<\/li>\n<li>Gr\u00fcne: 11 % (unver\u00e4ndert)<\/li>\n<li>Linke: 9 % (\u20131)<\/li>\n<li>BSW (B\u00fcndnis Sahra Wagenknecht): 4 % (unver\u00e4ndert)<\/li>\n<li>FDP: 4 % (+1)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wahlumfragen sind generell mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten. Grunds\u00e4tzlich spiegeln Umfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider.<\/p>\n<p>dpa\/ceb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nur 30 Prozent der Befragten sind mit Kanzler Merz zufrieden, 59 Prozent bewerten ihn kritisch. 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