{"id":332717,"date":"2025-08-10T01:49:10","date_gmt":"2025-08-10T01:49:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/332717\/"},"modified":"2025-08-10T01:49:10","modified_gmt":"2025-08-10T01:49:10","slug":"komm-selenskyj-doch-nach-alaska-eu-politiker-fordern-druck-auf-russland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/332717\/","title":{"rendered":"Komm Selenskyj doch nach Alaska?: EU-Politiker fordern Druck auf Russland"},"content":{"rendered":"<p>                    Komm Selenskyj doch nach Alaska?<br \/>\n                 EU-Politiker fordern Druck auf Russland<\/p>\n<p>\t\t\t\t              10.08.2025, 02:16 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>In einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung sichern europ\u00e4ische Staats- und Regierungschefs der Ukraine vor dem Alaska-Gipfel ihre Unterst\u00fctzung zu. Eine Einladung Selenskyjs zu diesem scheint indes einem Bericht zufolge in Washington wieder erwogen zu werden.<\/strong><\/p>\n<p>Europ\u00e4ische Staats- und Regierungschefs haben im Vorfeld des Treffens zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Kreml-Chef Wladimir Putin mehr Druck auf Russland zur Beendigung des Krieges in der Ukraine gefordert. &#8222;Wir sind \u00fcberzeugt, dass nur ein Ansatz erfolgreich sein kann, der aktive Diplomatie, Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine und Druck auf die Russische F\u00f6deration zur Beendigung ihres illegalen Krieges kombiniert&#8220;, teilten Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron, Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni, Polens Regierungschef Donald Tusk, Gro\u00dfbritanniens Premierministers Keir Starmer, Finnlands Pr\u00e4sident Alexander Stubb und EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung mit.<\/p>\n<p>&#8222;Wir begr\u00fc\u00dfen die Bem\u00fchungen von Pr\u00e4sident Trump, das T\u00f6ten in der Ukraine zu beenden&#8220;, hei\u00dft es ganz zu Beginn der Erkl\u00e4rung. Die Staats- und Regierungschefs seien bereit, &#8222;diese Bem\u00fchungen diplomatisch zu unterst\u00fctzen und unsere umfangreiche milit\u00e4rische und finanzielle Hilfe f\u00fcr die Ukraine fortzusetzen&#8220;. Dies k\u00f6nne &#8222;unter anderem durch die Arbeit der Koalition der Willigen, sowie durch die Aufrechterhaltung und Verh\u00e4ngung restriktiver Ma\u00dfnahmen gegen Russland&#8220; geschehen. <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/commission\/presscorner\/detail\/en\/statement_25_1952\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Die Erkl\u00e4rung beginnt und endet mit Trump und dessen Rolle als zentraler Vermittler und Entscheider.<\/a><\/p>\n<p>Auf einige der Vorschl\u00e4ge, welche die Europ\u00e4er und die Ukraine <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Bericht-Europaeer-ziehen-rote-Linien-fuer-Alaska-Gipfel-article25955719.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">laut &#8222;Wall Street Journal&#8220; <\/a>den USA unterbreitet hatten, geht die Erkl\u00e4rung indes nicht ein. So hatte das Medium unter Berufung auf zwei mit dem Plan vertraute europ\u00e4ische Offizielle berichtet, dass dem europ\u00e4ischen Plan zufolge Gebietsver\u00e4nderungen nur auf gegenseitiger Basis erfolgen d\u00fcrften. Wenn Kiew also Truppen aus einer Region abzieht, m\u00fcsste Russland das Gleiche in anderen Gebieten tun.<\/p>\n<p>L\u00e4dt Wei\u00dfes Haus Selenskyj doch ein?<\/p>\n<p>&#8222;Sinnvolle Verhandlungen k\u00f6nnen nur im Rahmen eines Waffenstillstands oder einer Verringerung der Feindseligkeiten stattfinden&#8220;, betonten Merz und seine Amtskollegen nun in der Erkl\u00e4rung. Der Weg zum Frieden in der Ukraine k\u00f6nne zudem nicht ohne die Ukraine beschlossen werden. &#8222;Wir halten weiterhin an dem Grundsatz fest, dass internationale Grenzen nicht mit Gewalt ver\u00e4ndert werden d\u00fcrfen&#8220;, darum solle der derzeitige Frontverlauf &#8222;der Ausgangspunkt f\u00fcr Verhandlungen sein&#8220;.<\/p>\n<p>Trump und Putin werden sich am kommenden Freitag im US-Bundesstaat Alaska zu Beratungen \u00fcber den Ukraine-Krieg treffen. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ist zu dem Treffen nicht eingeladen. Einem <a href=\"https:\/\/www.nbcnews.com\/politics\/trump-administration\/white-house-considering-inviting-zelenskyy-alaska-rcna224070\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Bericht<\/a> zufolge soll das Wei\u00dfe Haus eine Einladung aber in Erw\u00e4gung ziehen. So berichtet NBC News unter Berufung auf einen hochrangigen US-Beamten und drei \u00fcber die internen Gespr\u00e4che informierte Personen, dass es unklar sei, ob Selenskyj letztendlich f\u00fcr Treffen in Alaska sein werde. Der Regierungsbeamte sagte, es sei &#8222;absolut&#8220; m\u00f6glich. Sollte Selenskyj anreisen, sei indes nicht klar, ob er und Putin jemals im selben Raum sein w\u00fcrden, sagte eine der gebrieften Personen.<\/p>\n<p>Vor allem auf ukrainischer und europ\u00e4ischer Seite besteht die Bef\u00fcrchtung, dass Trump und Putin Vereinbarungen treffen k\u00f6nnten, die f\u00fcr die Ukraine h\u00f6chst nachteilig sind. So hat Trump einen m\u00f6glichen &#8222;Gebietstausch&#8220; zwischen Russland und der Ukraine ins Spiel gebracht. Selenskyj hat ausgeschlossen, ukrainische Gebiete an Russland abzutreten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Komm Selenskyj doch nach Alaska? 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