{"id":333052,"date":"2025-08-10T05:11:09","date_gmt":"2025-08-10T05:11:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/333052\/"},"modified":"2025-08-10T05:11:09","modified_gmt":"2025-08-10T05:11:09","slug":"ein-lagebericht-zur-queeren-szene-in-hamburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/333052\/","title":{"rendered":"Ein Lagebericht zur queeren Szene in Hamburg"},"content":{"rendered":"<p>Die Hand des Partners oder der Partnerin in der \u00d6ffentlichkeit zu halten, geh\u00f6rt f\u00fcr die meisten Menschen zum Alltag. Was f\u00fcr heterosexuelle Menschen eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit ist, ist f\u00fcr viele homosexuelle Menschen ein tagt\u00e4gliches Abw\u00e4gen von Gefahren. \u201eWenn man Hand in Hand l\u00e4uft, sind einem kritische Blicke auf jeden Fall sicher\u201c, sagt Ralf Amsel (Name von der Redaktion ge\u00e4ndert), eine Person aus der queeren Community. Auch in Hamburg sei es je nach Stadtteil schwierig, sich frei zu bewegen oder sich gar auf der Stra\u00dfe zu k\u00fcssen \u2013 und das, obwohl laut dem Meinungsforschungsinstitut Ipsos mehr als jeder Zehnte in Deutschland Teil der LGBTIQ*-Community (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*, Inter* und Queers) sei.<\/p>\n<p>Eine im Mai 2024 von der Agentur der Europ\u00e4ischen Union f\u00fcr Grundrechte (FRA) ver\u00f6ffentlichte Umfrage zur Lage von LGBTIQ* in Europa unterstreicht, was Amsel berichtet: 40 Prozent aller Befragten in Deutschland vermeiden das gleichgeschlechtliche H\u00e4ndehalten. Das Gef\u00fchl der Unsicherheit nimmt wieder zu: Mehr als eine von zehn Personen erlebte in den vergangenen f\u00fcnf Jahren Gewalt. Am h\u00e4ufigsten in Bulgarien (19 Prozent), gefolgt von Deutschland, Lettland, Rum\u00e4nien, Polen, Frankreich mit 16 Prozent. Hierzulande waren es 2019 noch 13 Prozent. Mehr als die H\u00e4lfte der Befragten in Deutschland wurden im vergangenen Jahr bel\u00e4stigt. 65 Prozent in Deutschland empfinden, dass die Gewalt gegen LGBTIQ*-Personen zugenommen habe. \u201eEgal, wen man aus der Community fragt, man f\u00fchlt sich momentan nicht mehr so sicher\u201c, sagt Amsel. Auch er erlebte in Vergangenheit Bel\u00e4stigung: \u201eVon einer Jugendgruppe wurde ich mal dumm angemacht.\u201c<\/p>\n<p>Ein Ansteigen rechtspopulistischer und queerfeindlicher Positionen: leider auch in Hamburg sp\u00fcrbar\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Deutschlandweit steigt die Unsicherheit und sinkt die Akzeptanz. Auch in Hamburg ist diese Entwicklung zu sp\u00fcren. \u201eHamburg ist eine bunte Stadt. Unsere Vielfalt ist unsere St\u00e4rke. Doch auch in Hamburg erleben queere Menschen immer wieder Einschr\u00e4nkungen in ihren Rechten und ihrer pers\u00f6nlichen Sicherheit \u2013 sei es im \u00f6ffentlichen Raum, im digitalen Umfeld oder im Alltag\u201c, sagt Maryam Blumenthal, Senatorin f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung. Die Zunahme rechtspopulistischer und queerfeindlicher Positionen stelle nicht nur die Rechte queerer Menschen infrage, sondern ber\u00fchre grundlegende demokratische Werte.<\/p>\n<p>Das ist auch am Anstieg der Delikte abzulesen: Im vergangenen Jahr gingen bei der Polizei Hamburg 149 Straftaten in Bezug auf \u201egeschlechterbezogener Diversit\u00e4t\u201c und \u201esexueller Orientierung\u201c ein. 2023 waren es noch 98 Delikte. Zu den Vergehen z\u00e4hlen K\u00f6rperverletzungen, Beleidigungen, Bedrohung und Sachbesch\u00e4digung. Spitzenreiter sind die Stadtteile Winterhude und St. Pauli, wo es nach Angaben auf einer Kleinen Anfrage von Dr. Carola Ensslen (Die Linke) besonders h\u00e4ufig zu Straftaten kommt.<\/p>\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Auch in Hamburg erleben queere Menschen immer wieder Einschr\u00e4nkungen in ihren Rechten und ihrer pers\u00f6nlichen Sicherheit<\/p>\n<p>Maryam Blumenthal, Senatorin f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Dunkelziffer der Vergehen sei nach wie vor hoch. Der Polizei Hamburg zufolge seien LSBTIQ*-Personen weiterhin einem besonders hohen Gewaltrisiko ausgesetzt. \u201eDas trifft insbesondere auf Transgender-Personen zu. Die meisten Straftaten werden mutma\u00dflich nicht angezeigt. Entsprechend ist von einem ausgepr\u00e4gten Dunkelfeld im Bereich der LSBTIQ*-feindlichen Kriminalit\u00e4t auszugehen\u201c, hei\u00dft es im Lagebericht zur kriminalit\u00e4tsbezogenen Sicherheit von LSBTIQ* von Dezember 2024 des Bundesministerium des Innern und f\u00fcr Heimat und des Bundeskriminalamts. Die Polizei Hamburg will mit der seit Ende 2024 begonnenen Kampagne \u201e<a href=\"https:\/\/www.polizei.hamburg\/-wir-l-i-eben-bunt-gemeinsam-gegen-hass--995870\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wir l(i)eben bunt! Gemeinsam gegen Hass!<\/a>\u201c ein Zeichen gegen queerfeindliche Gewalt setzen. Dass die Akzeptanz gegen\u00fcber einer vielf\u00e4ltigen Gesellschaft schwindet, zeigt auch die aktuelle\u201eMitte\u201c-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung von 2023: 16 Prozent der Befragten gaben an, Ekel zu versp\u00fcren, \u201ewenn Homosexuelle sich in der \u00d6ffentlichkeit k\u00fcssen\u201c. Zwei Jahre zuvor waren es noch 8,7 Prozent.<\/p>\n<p>Ein ern\u00fcchternder Blick: Diversit\u00e4t im Weltgeschehen\u00a0<\/p>\n<p>Dabei schien die Gesellschaft auf einem toleranten Kurs in Richtung Vielfalt. Vor 35 Jahren strich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Homosexualit\u00e4t von der Liste psychischer Krankheiten. In den darauffolgenden Jahren wurden die Rechte von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*- und intergeschlechtlichen sowie queeren Menschen (LSBTIQ*) zunehmend gesch\u00fctzt und ausgeweitet: In Deutschland wurden die Ehe f\u00fcr alle und das Adoptionsrecht eingef\u00fchrt, das dritte Geschlecht anerkannt und seit November 2022 ist der bundesweite Aktionsplan \u201eQueer leben\u201c in Umsetzung.<\/p>\n<p>Der Blick auf die aktuelle Weltlage hingegen wirkt ern\u00fcchternd. Die Vereinigten Staaten von Amerika k\u00fcrzen staatliche Mittel f\u00fcr Diversit\u00e4tsprogramme. Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00e4hrt einen klaren Anti-Diversit\u00e4tskurs und setzt die US-Konzerne unter Druck: Zu Beginn des Jahres stellten unter anderem die Gro\u00dfkonzerne Meta (Facebook, Instagram), Ford und McDonald\u2019s ihre Diversit\u00e4ts- und Nachhaltigkeitsstrategien ein oder fuhren diese zur\u00fcck. Auch die Telekom Tochter \u201eT-Mobile US\u201c gab bekannt, die internen Diversit\u00e4tsprogramme zu beenden. In Deutschland sei die Lage noch entspannt. \u201eWir sehen keine R\u00fcckzugswelle \u2013 aber eine wachsende Unsicherheit in der Kommunikation. Unternehmen suchen nicht nach einem Ausstieg, sondern nach einer anschlussf\u00e4higen Sprache\u201c, stellte Cawa Younosi, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Charta der <a href=\"https:\/\/www.vielfalt-info.de\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Vielfalt e. V<\/a>. in Bezug auf deutsche Unternehmen fest. Im April 2025 wurden hierzulande 100 Organisationen befragt, 90 Prozent wollen ihre Programme zu Diversity, Equity und Inclusion (DEI) beibehalten.<\/p>\n<p>Auch wenn der Gegenwind zunimmt, die queere Szene bleibt laut! In Budapest wurde eine Pride-Parade im Juni polizeilich verboten \u2013 das hielt rund 200.000 Demonstranten aber nicht davon ab, sich dennoch zu versammeln. \u201eVolle Prideseite gegen Orb\u00e1n\u201c, titelte die \u201etaz\u201c. \u201eDas ist genau das richtige Zeichen\u201c, findet auch Amsel. \u201eMenschen k\u00f6nnen sich nicht verbieten lassen!\u201c\u00a0<\/p>\n<p>Der Blick auf die USA und Ungarn mache deutlich, wie schnell \u201eautorit\u00e4re Kr\u00e4fte versuchen, unsere Rechte wieder einzuschr\u00e4nken\u201c, sagte kurz darauf die Queerbeauftragte der Bundesregierung, Sophie Koch (SPD), der \u201eRheinischen Post\u201c. Die Stimmung habe sich ver\u00e4ndert \u2013 und nicht zum Guten, so Koch. Das merke man auch in Hamburg, findet Amsel, auch wenn man in Hamburg sicherer sei als auf dem Land: \u201eHier gibt es eine Community, die zusammenh\u00e4lt.\u201c<\/p>\n<p>Der Zusammenhalt war es auch, der den Christopher Street Day (CSD) einst ins Leben rief: Der CSD erinnert n\u00e4mlich an einen Aufstand von 1969. Damals gingen Homosexuelle und anderen queere Personen in der New Yorker Christopher Street gegen die Polizeiwillk\u00fcr in den USA vor, indem sie Rechte einforderten. Seit Beginn der 1980er-Jahre findet die Demonstration \u2013 damals noch als\u00a0Stonewall-Demonstration\u00a0\u2013 auch in Hamburg statt.<\/p>\n<p>Die Pride Week in Hamburg<\/p>\n<p>Dieses Jahr begann die Pride Week in Hamburg am 26. Juli. H\u00f6hepunkt war die CSD-Demonstration am 2. August. Motto: \u201eWir sind hier, um zu bleiben. Queere Menschen sch\u00fctzen.\u201c 250.000 Menschen wurden im Vorfeld erwartet. Willkommen war jeder: \u201eIch habe von vielen geh\u00f6rt, dass sie nicht zum CSD gehen, weil sie denken, es sei nicht f\u00fcr sie. Doch wir brauchen die Unterst\u00fctzung. Man freut sich \u00fcber jede Person, die nicht queer ist\u201c, sagt Amsel. Anders als die vorherigen Jahre f\u00fchrte die bunte Demonstration in diesem Jahr wegen Platzmangel nicht \u00fcber die Lange Reihe, sondern den Steindamm. Das sorgte f\u00fcr Sicherheitsbedenken. Die Polizei Hamburg ist jedoch der Auffassung, dass es hierzu aktuell keinen Anlass g\u00e4be: In einer Stellungnahme vom 17. Juli hei\u00dft es: \u201eDie Polizei Hamburg beobachtet die Lage, vor allem in Zusammenhang mit den bundesweiten Vorf\u00e4llen im Rahmen von CSD-Veranstaltungen 2025, aufmerksam und fortw\u00e4hrend. Bislang liegen keine Erkenntnisse vor, die auf eine konkrete Gef\u00e4hrdung f\u00fcr den diesj\u00e4hrigen CSD-Umzug sowie f\u00fcr die sonstigen Veranstaltungen anl\u00e4sslich der Pride Week in Hamburg schlie\u00dfen lassen.\u201c\u00a0<\/p>\n<p>Die Sorge ist nicht unberechtigt: In mehreren St\u00e4dten in Deutschland meldeten Rechtsextreme Gegendemonstrationen zum CSD an. In Hamburg sei der Versammlungsbeh\u00f6rde \u201eeine eindeutig dem Tenor nach als Gegendemonstration zu bezeichnende Veranstaltung derzeit nicht bekannt.\u201c F\u00fcr den Hamburger Demonstrations-Leiter Dominik Maggi-Beiroth sei der Steindamm kein Abstieg. Dem Pride-Magazin gegen\u00fcber \u00e4u\u00dferte er optimistisch: \u201eWir wollen, dass der CSD auch dahin strahlt, wo es vielleicht noch nicht jede:r erwartet. Das ist kein R\u00fcckzug \u2013 das ist eine Expansion!\u201c Vielleicht, so die Hoffnung, wehen dann k\u00fcnftig mehr bunte Regenbogenflaggen am Steindamm.<\/p>\n<p>Die bunte Flagge ist das symbolische Zeichen der Bewegung. Auch dieses Jahr wird die Flagge ab dem 25. Juli auf dem Balkon des Hamburger Rathauses zu sehen sein. \u201eF\u00fcr uns war es [\u2026] keine Frage, dass in der Pride Week die Regenbogenflagge am Hamburger Rathaus gehisst wird. Der Einsatz gegen Queerfeindlichkeit muss aber \u00fcber diese \u2013 gerade in der aktuellen Lage \u2013 wichtigen Symbolik hinausgehen. Er erfordert konkrete Ma\u00dfnahmen, strukturelle Ver\u00e4nderungen und eine Kultur der Solidarit\u00e4t, die weit \u00fcber die queere Community hinausreicht\u201c, sagt Senatorin Maryam Blumenthal. Wie stark der Gegenwind in der f\u00fcr seine liberale Haltung bekannten Hansestadt weht, zeigt der Umstand, dass die Regenbogenfahne im vergangenen Jahr von Unbekannten besch\u00e4digt wurde.<\/p>\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eWir sind alle Menschen und haben nichts B\u00f6ses im Sinn\u201c<\/p>\n<p>Ralf Amsel,\u00a0Teil der queeren Community<\/p><\/blockquote>\n<p>Anfang Juli unterst\u00fctzte der amtierende Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) die Entscheidung von Bundestagspr\u00e4sidentin Julia Kl\u00f6ckner (CDU) und sprach sich gegen das Hissen der Regenbogenflagge am Bundestag zum CSD aus. Er begr\u00fcndete dies lapidar mit den Worten, der Bundestag sei \u201ekein Zirkuszelt\u201c. Die Kritik blieb nicht aus: \u201eWenn die Regenbogenfahne die Fahne auf einem Zirkuszelt ist, was sind dann queere Menschen?\u201c, fragte Koch (SPD) in der Nachrichtensendung \u201eZDF heute\u201c.<\/p>\n<p>\u201eEs ist wichtig, dass man sich nicht den Mund verbieten l\u00e4sst und unterdr\u00fccken l\u00e4sst\u201c, sagt Amsel. \u201eMan sollte laut sein, sich zeigen und aufkl\u00e4ren. Wir sind alle Menschen und haben nichts B\u00f6ses im Sinn.\u201c Das sollte eigentlich auch der AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel bewusst sein, die mit einer Partnerin zusammenlebt, aber dennoch mit der rechtspopulistischen Alternative f\u00fcr Deutschland eine Anti-Diversit\u00e4tsstrategie verfolgt. Ginge es nach ihrer Partei, w\u00fcrde Aufkl\u00e4rung in Schulen, Kindertagesst\u00e4tten und Kinderg\u00e4rten nicht mehr gef\u00f6rdert. Es geh\u00f6re nicht zur Aufgabe der Bundesregierung, \u201estaatliche Beihilfe zum geistigen Missbrauch von Schutzbefohlenen durch schamverletzende Propaganda und explizite Details sexueller Handlungen zu gew\u00e4hrleisten\u201c, hei\u00dft es in einem Antrag von Januar 2025. Im November 2024 forderte die AfD dar\u00fcber hinaus \u2013 vergeblich \u2013 die Abschaffung des Queer-Beauftragten der Bundesregierung.<\/p>\n<p>In Hamburg will der Senat mit dem Aktionsplan \u201eHamburg l(i)ebt vielf\u00e4ltig\u201c Vielfalt und Akzeptanz f\u00f6rdern. Daf\u00fcr w\u00fcrden alle Senats\u00e4mter, Fachbeh\u00f6rden und Bezirks\u00e4mter ressort\u00fcbergreifend zusammenarbeiten. \u201eDer Aktionsplan b\u00fcndelt insgesamt 150 Ma\u00dfnahmen in verschiedenen Lebensbereichen \u2013 von Bildung, Gesundheit und Sicherheit \u00fcber Arbeitswelt bis hin zu Kultur und Sport. (\u2026) Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der St\u00e4rkung von Beratungs- und Unterst\u00fctzungsangeboten f\u00fcr LSBTIQ+-Personen sowie auf Projekten zur Akzeptanzarbeit\u201c, sagt Blumenthal.<\/p>\n<p>Akzeptanz ist in diesen Zeiten mehr denn je gefragt \u2013\u00a0egal, wer man ist, woher man kommt und wen man liebt. Denn: Sollte nicht jeder Mensch das Recht haben, die Hand der Person zu halten, die man liebt?<\/p>\n<p>Interessanter Artikel?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Hand des Partners oder der Partnerin in der \u00d6ffentlichkeit zu halten, geh\u00f6rt f\u00fcr die meisten Menschen zum&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":333053,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[29,30,692],"class_list":{"0":"post-333052","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-hamburg"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115002755292155526","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/333052","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=333052"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/333052\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/333053"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=333052"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=333052"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=333052"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}