{"id":333081,"date":"2025-08-10T05:28:13","date_gmt":"2025-08-10T05:28:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/333081\/"},"modified":"2025-08-10T05:28:13","modified_gmt":"2025-08-10T05:28:13","slug":"mafia-the-old-country-im-test-die-nummer-vier-ist-besser-als-erwartet-und-alles-andere-als-ein-mueder-aufguss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/333081\/","title":{"rendered":"Mafia: The Old Country im Test &#8211; Die Nummer Vier ist besser als erwartet und alles andere als ein m\u00fcder Aufguss"},"content":{"rendered":"<p>Als langj\u00e4hriger Fan der Mafia-Reihe habe ich schon einiges ertragen, aber nach Mafia 3 war ich ernsthaft unsicher, ob sich das Ganze jemals wieder f\u00e4ngt. Zu viele leere Stra\u00dfen, zu viel Open-World-Leerlauf und zu wenig von dem, was Mafia immer ausgemacht hat. Umso gr\u00f6\u00dfer war meine Erleichterung, als ich Mafia \u201c4\u201d endlich in den H\u00e4nden hielt. Hangar 13 hat diesmal fast alles richtig gemacht. Denn schon die ersten Minuten haben mich sp\u00fcren lassen, dass der Fokus wieder dort liegt, wo er hingeh\u00f6rt: auf einer packenden Geschichte, klar strukturierten Missionen und dieser Mischung aus filmischer Inszenierung und glaubw\u00fcrdiger Charakterentwicklung, die ich seit dem ersten Teil vermisst habe. Die R\u00fcckkehr zu einem linearen Storyverlauf f\u00fchlt sich an wie heimkommen. Das alte Sizilien ist detailverliebt gestaltet, die Lichtstimmung und das Ambiente holen mich genau dort ab, wo Mafia 2 mich damals zur\u00fcckgelassen hat.<\/p>\n<p>Im Vergleich zu Mafia 3 wirkt das Kampfsystem kompakter, direkter und ohne unn\u00f6tigen Ballast. Auch das Schleichen und die Nahk\u00e4mpfe sind stimmig eingebunden, ohne den Spielfluss zu bremsen. Die Musik greift vertraute Motive auf, erg\u00e4nzt sie aber um neue, passende St\u00fccke, die perfekt zur Kulisse passen. Genauso, wie die deutsche Synchronisierung, die ganz gut gelungen ist, ohne \u00fcberzeichnet oder billig zu wirken. Nach diesem Erlebnis der ersten 5 Stunden bin ich erleichtert, dass die Serie wieder in der Spur ist. Hangar 13 hat verstanden, was Mafia ausmacht, und es f\u00fchlt sich gut an, endlich wieder einen Teil der Reihe zu spielen, der mich von Anfang bis Ende fesselt. Genau deshalb schreibe ich heute spontan diesen kurzen Artikel, denn es ist zwar keine Kaufempfehlung im influenzerischen Sinne, aber eine Entwarnung f\u00fcr alle diejenigen, die gerne w\u00fcrden, aber sich nicht trauen. Ihr bekommt was Ihr wollt, endlich mal wieder!<\/p>\n<p><strong>Studio, Publisher und technische Details zu \u201cMafia: The Old Country\u201d<\/strong><\/p>\n<p>Mafia The Old Country wurde von Hangar 13 entwickelt, einem Studio von 2K Games mit Hauptsitz im kalifornischen Novato und weiteren Standorten in Br\u00fcnn und Prag. Als Publisher tritt 2K auf, das zur Take-Two-Interactive-Gruppe geh\u00f6rt. Technisch setzt der neue Teil erstmals auf die Unreal Engine 5, womit Hangar 13 bewusst einen Bruch mit den bisherigen Eigenentwicklungen vollzieht. Als Game Director fungiert Alex Cox, der bereits bei fr\u00fcheren Projekten der Reihe involviert war.<\/p>\n<p>Das Spiel erschien am 8. August 2025 f\u00fcr PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Auf dem PC werden f\u00fcr eine fl\u00fcssige Darstellung in Full-HD bei mittleren Einstellungen mindestens ein aktuelles 64-Bit-Betriebssystem, ein Ryzen 7 2700X oder ein Core i7-9700K, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie eine Grafikkarte der Leistungsklasse einer Radeon RX 5700 XT oder GeForce RTX 2070 vorausgesetzt. F\u00fcr h\u00f6here Aufl\u00f6sungen und Detailstufen steigen die Anforderungen deutlich an. In 1440p mit hohen Einstellungen empfiehlt sich ein Ryzen 7 5800X oder Core i7-12700K mit 32 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer Radeon RX 6950 XT oder GeForce RTX 3080 Ti. F\u00fcr maximale Details und hohe Bildwiederholraten in 4K wird noch leistungsf\u00e4higere Hardware ben\u00f6tigt, etwa ein Ryzen 7 9700X oder Core i7-14700K zusammen mit einer aktuellen Grafikkarte der Oberklasse.<\/p>\n<p>Die PC-Version unterst\u00fctzt moderne Grafikfunktionen wie HDR, ultrabreite Bildformate, unbegrenzte Framerates und verschiedene Upscaling-Technologien einschlie\u00dflich DLSS, FSR, XeSS und Frame Generation. Der Speicherbedarf liegt unabh\u00e4ngig von den gew\u00e4hlten Einstellungen bei rund 55 Gigabyte auf einer SSD. Und damit schnurstracks wieder zur\u00fcck zum Spielinhalt, denn um den geht es ja heute.<\/p>\n<p><strong>Story und Schaupl\u00e4tze<\/strong><\/p>\n<p>Die Geschichte von Mafia The Old Country f\u00fchrt zur\u00fcck ins Sizilien der sp\u00e4ten 1950er Jahre, in eine Zeit, in der die Machtverh\u00e4ltnisse innerhalb der Cosa Nostra in Bewegung geraten. Im Mittelpunkt steht ein junger Protagonist, der aus einer b\u00e4uerlichen Familie stammt und durch eine Mischung aus famili\u00e4ren Verpflichtungen und tragischen Ereignissen in die Welt des organisierten Verbrechens gezogen wird. Der Plot entfaltet sich wie ein klassisches Mafia-Drama, bei dem pers\u00f6nliche Loyalit\u00e4t, famili\u00e4re Ehre und politische R\u00e4nkespiele ineinandergreifen.<\/p>\n<p>Die Handlung beginnt in einem kleinen Dorf an der K\u00fcste, dessen Ruhe nur Fassade ist. Schon bald wird klar, dass die politischen Umw\u00e4lzungen in Italien, das Erstarken der internationalen Drogenrouten und der Druck amerikanischer Syndikate tief in das Leben der Figuren eingreifen. Was als scheinbar lokaler Konflikt beginnt, entwickelt sich zu einer Geschichte von Verrat, Machtk\u00e4mpfen und der Suche nach einem Platz in einer Welt, in der Moral oft nur ein Deckmantel f\u00fcr Gewalt ist.<\/p>\n<p>Als Spieler erlebe ich die Handlung wie einen langen, sorgf\u00e4ltig inszenierten Mafiafilm. Dialoge, Kameraf\u00fchrung und die erz\u00e4hlerische Struktur lassen mich tief in das Leben des Protagonisten eintauchen, seine Entscheidungen nachvollziehen und die Konsequenzen sp\u00fcren. Die Atmosph\u00e4re lebt von den intensiven Begegnungen mit Nebenfiguren, die nicht nur Beiwerk sind, sondern ihre eigenen Motivationen und Geheimnisse mitbringen.\u00a0Die Story wechselt flie\u00dfend zwischen intimen Momenten und gro\u00df angelegten Szenen voller Spannung, ohne sich in Nebenschaupl\u00e4tzen zu verlieren. Dabei schafft sie es, historische Bez\u00fcge und authentische kulturelle Details einzubinden, ohne belehrend zu wirken. Mehr will ich da gar nicht spoilern, denn es verdirbt die Spannung.<\/p>\n<p>Am Ende bleibt das Gef\u00fchl, Zeuge einer tragischen, aber zugleich faszinierenden Lebensgeschichte geworden zu sein, die den Geist der Reihe aufgreift und weiterentwickelt. Und nat\u00fcrlich werden auch alle zu erwartenden Klischees bedient. Aber das geh\u00f6rt ja einfach mit dazu.<\/p>\n<p><strong>Das Gameplay geht absolut in Ordnung, trotz oder wegen der UE5<\/strong><\/p>\n<p>In Mafia The Old Country ist das Gameplay so gestaltet, dass es die erz\u00e4hlerische Dichte der Reihe bewahrt und gleichzeitig die technischen M\u00f6glichkeiten der neuen Engine nutzt. Die Struktur ist klar gegliedert, wodurch die Geschichte und die Spielmechanik nahtlos ineinandergreifen.\u00a0In der Storyf\u00fchrung setzt Hangar 13 auf eine streng kuratierte Abfolge von Missionen, die bewusst auf offene F\u00fcllinhalte verzichten. Jede Sequenz hat einen klaren erz\u00e4hlerischen Zweck und bringt den Plot voran, wodurch Leerlauf wie in Mafia 3 vermieden wird. Die \u00dcberg\u00e4nge zwischen Zwischensequenzen und interaktivem Geschehen sind nahezu nahtlos, was den Spielfluss unterst\u00fctzt. Auch Nebenmissionen sind nicht blo\u00dfe Aufgabenlisten, sondern kleine, abgeschlossene Erz\u00e4hlstr\u00e4nge, die inhaltlich mit der Hauptgeschichte verwoben sind. Dadurch bleibt der narrative Schwerpunkt stets erhalten und der Spieler hat das Gef\u00fchl, kontinuierlich Teil einer koh\u00e4renten Handlung zu sein.<\/p>\n<p>Das Kampfsystem orientiert sich an den St\u00e4rken von Mafia 2, erweitert um moderne Mechaniken. Feuergefechte sind taktischer angelegt, die Deckung funktioniert zuverl\u00e4ssig und erlaubt ein dynamisches Wechseln zwischen Positionen. Die Waffenphysik vermittelt Gewicht und Durchschlagskraft, w\u00e4hrend Trefferreaktionen sowohl optisch als auch akustisch klar erkennbar sind. Neu ist der st\u00e4rkere Fokus auf Nahkampf, der nicht als Notl\u00f6sung, sondern als bewusstes Spielelement eingebunden ist. Messer- und Faustk\u00e4mpfe folgen einem direkten, aber pr\u00e4zisen System, bei dem Timing und Positionierung wichtiger sind als blo\u00dfes Button-Mashing. Gegner agieren sp\u00fcrbar koordinierter, nutzen Deckung sinnvoll aus und passen ihr Verhalten der Spielsituation an, was die Gefechte abwechslungsreicher und fordernder macht.<\/p>\n<p>Die Steuerung wurde f\u00fcr alle Plattformen vereinheitlicht, wobei die Belegung logisch und leicht zu erlernen ist. Auf dem PC reagiert die Maus- und Tastatursteuerung pr\u00e4zise, w\u00e4hrend die Controller-Umsetzung ein sehr direktes Ansprechverhalten bietet, besonders bei Zielbewegungen und Kontextaktionen. Die Kombination aus intuitiven Eingaben und klarer Men\u00fcstruktur sorgt daf\u00fcr, dass der Spieler die Kontrolle jederzeit als verl\u00e4ngernden Arm seiner eigenen Reaktionen empfindet. Kleine Komfortfunktionen wie konfigurierbare Tastenbelegung, adaptives Feedback auf der PlayStation 5 und fein abgestufte Empfindlichkeitseinstellungen runden das Bedienkonzept ab.\u00a0Somit vermittelt das Gameplay das Gef\u00fchl, vollst\u00e4ndig in eine dichte, kontrolliert inszenierte Mafia-Welt einzutauchen, ohne dass technische H\u00fcrden oder unklare Mechaniken den Spielfluss unterbrechen. Kann man so lassen.<\/p>\n<p><strong>Es ist trotzdem nicht alles Gold, was gl\u00e4nzt\u2026<\/strong><\/p>\n<p>Dachdem ich Mafia The Old Country einige Stunden am gestrigen Samstag gespielt habe, war mir irgendwann klar, dass Hangar 13 den Weg zur\u00fcck zu den St\u00e4rken der Reihe gefunden hat. Die Storyf\u00fchrung ist, wie bereits geschildert, packend, filmisch inszeniert und bringt mich als Fan genau dorthin zur\u00fcck, wo ich nach Mafia 3 wieder hinwollte. Trotzdem gibt es einige Aber und habe ich gemerkt, dass der Plot an manchen Stellen viel zu vorhersehbar wirkt und sich bestimmte Missionsabl\u00e4ufe zu oft wiederholen. Wenn ich zum dritten Mal in Folge nur von einem Ort zum anderen fahre, einen Dialog erlebe und wieder zur\u00fcckkehre, f\u00fchlt sich das etwas mechanisch an. Aber ehrlich gesagt, das ist Jammern auf hohem Niveau, denn die Inszenierung tr\u00e4gt diese Momente trotzdem m\u00fchelos und so Manches l\u00e4sst sich auch \u00fcberspringen.<\/p>\n<p>Im Kampfsystem sind die Verbesserungen sp\u00fcrbar. Die Schusswechsel wirken pr\u00e4ziser, wuchtiger und befriedigender als fr\u00fcher. Nahk\u00e4mpfe und Stealth-Passagen sind sinnvoll eingebunden, auch wenn sie oft zu leicht geraten, weil Gegner sich zu einfach austricksen lassen und wenig koordiniert agieren. Die streng geskripteten Schleichmissionen, die bei Entdeckung sofort einen Neustart erzwingen, haben mich gelegentlich genervt. Aber auch hier muss ich sagen: Das sind eher kleine Ecken und Kanten in einem insgesamt runden System.<\/p>\n<p>Optisch hat mich die Unreal Engine 5 beeindruckt. Beleuchtung, Materialdarstellung und Weitsicht lassen Sizilien lebendig wirken, und die Detailf\u00fclle ist stellenweise atemberaubend. Trotzdem hatte ich auf dem PC gelegentlich kurze Nachlade-Pop-ins und schwankende Frameraten in sehr dichten Szenen. Auch hier gilt: Es f\u00e4llt nur ins Gewicht, weil der Rest technisch so stark ist.\u00a0Am Ende \u00fcberwiegt f\u00fcr mich, trotz einiger Ecken und Kanten, eindeutig das Positive. Mafia The Old Country ist f\u00fcr mich trotz alles Kritik der Beweis, dass Hangar 13 verstanden hat, was die Reihe wirklich ausmacht. Die wenigen Kritikpunkte sind f\u00fcr mich kein Grund, das Spiel weniger zu genie\u00dfen, sondern es sind eher feine Makel an einem insgesamt sehr gelungenen Werk, die sich auch sicher noch zum Teil wegpatchen lassen d\u00fcrften.<\/p>\n<p><strong>Erstes Fazit und eine gro\u00dfe Erleichterung<\/strong><\/p>\n<p>Nach nicht wenigen Stunden mit Mafia The Old Country kann ich sagen, dass Hangar 13 es geschafft hat, die Serie wieder dorthin zu bringen, wo sie hingeh\u00f6rt. Die Story ist dicht erz\u00e4hlt, das Setting wirkt glaubw\u00fcrdig und atmosph\u00e4risch, und technisch liefert die Unreal Engine 5 eine Pr\u00e4sentation, die der Reihe gut zu Gesicht steht. Nat\u00fcrlich gibt es kleinere Schw\u00e4chen, sei es die vorhersehbare Struktur mancher Missionen, etwas zu leichte Stealth-Passagen oder gelegentliche Performance-Schwankungen. Doch das sind f\u00fcr mich eher Details, die in einem insgesamt sehr stimmigen Gesamtbild kaum ins Gewicht fallen.<\/p>\n<p>Vor allem bin ich erleichtert, dass sich meine Investition diesmal gelohnt hat. Ich kaufe mir meine Spiele immer noch bewusst selbst, nicht nur um unabh\u00e4ngiger zu bleiben, sondern auch, um mit dem n\u00f6tigen Abstand urteilen zu k\u00f6nnen. Und diesmal f\u00fchlt es sich gut an, sagen zu k\u00f6nnen: Das Geld war richtig angelegt. Hangar 13 hat fast alles richtig gemacht, und ich habe endlich wieder ein Mafia-Spiel gekauft, das mich von Anfang bis zum jetzigen Spielpunkt (ungef\u00e4hr die H\u00e4lfte) wirklich fesselt. Da nerven auch die etwas grob gestaffelten Speicherpunkte nicht, denn es ist keine Last, bis zum n\u00e4chsten einfach weiterzuspielen, selbst wenn die Familie nach dem Abendbrot schreit. Denn geg\u00e4hnt wird woanders und gegessen wird dann etwas sp\u00e4ter.<\/p>\n<p><strong>Hardwareanforderungen<\/strong><\/p>\n<p>Hier sind zu guter Letzt noch die offiziellen Systemanforderungen, wobei es in diesem Fall gern mehr sein sollte, wenn man Ruckler hasst:<\/p>\n<p><a data-bid=\"1\" data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.igorslab.de\/linkout\/136573\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"notrack\" target=\"_blank\" aria-label=\"980\u00d7120\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/980x120-2.jpg\" alt=\"\"   width=\"980\" height=\"120\" style=\"display: inline-block; max-width: 100%; height: auto;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Als langj\u00e4hriger Fan der Mafia-Reihe habe ich schon einiges ertragen, aber nach Mafia 3 war ich ernsthaft unsicher,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":333082,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[135],"tags":[29,30,190,189,194,191,193,192],"class_list":{"0":"post-333081","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-science","11":"tag-science-technology","12":"tag-technik","13":"tag-technology","14":"tag-wissenschaft","15":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115002822496789745","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/333081","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=333081"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/333081\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/333082"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=333081"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=333081"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=333081"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}