{"id":333357,"date":"2025-08-10T08:09:13","date_gmt":"2025-08-10T08:09:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/333357\/"},"modified":"2025-08-10T08:09:13","modified_gmt":"2025-08-10T08:09:13","slug":"10-august-2025-die-presseschau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/333357\/","title":{"rendered":"10. August 2025 &#8211; Die Presseschau"},"content":{"rendered":"<p>                    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"internal-image\" title=\"In einer Fotomontage sind US-Pr\u00e4sident Trump und Russlands Pr\u00e4sident Putin zusammen zu sehen.\" alt=\"In einer Fotomontage sind US-Pr\u00e4sident Trump und Russlands Pr\u00e4sident Putin zusammen zu sehen.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/trump-putin-108-1920x1080.jpg\" \/><\/p>\n<p>                Im Fokus steht die Entscheidung von Kanzler Merz, Waffenlieferungen an Israel zu stoppen. Zun\u00e4chst aber zum erwarteten Gipfeltreffen der Pr\u00e4sidenten Trump und Putin. Die <a title=\"Link auf: FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.faz.net\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.faz.net&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;10. August 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG<\/a> ist skeptisch, was das Treffen und die Absichten des US-Pr\u00e4sidenten angeht: &#8222;Trump ist ein Blender. Vielleicht will er nur einen Potemkinschen Frieden &#8211; einen, der nicht l\u00e4nger halten muss als bis zu den n\u00e4chsten Zwischenwahlen in Amerika. So ein Scheinfriede w\u00fcrde zwar das T\u00f6ten unterbrechen und ein paar Gesch\u00e4fte m\u00f6glich machen, aber er w\u00e4re zerbrechlich, denn er w\u00fcrde keine dauerhafte Unterst\u00fctzung der Ukraine und keine Garantien f\u00fcr den Fall eines neuen russischen Angriffs vorsehen. Deutschland und Europa k\u00e4men dadurch in Gefahr. Putins Waffenschmieden laufen auf Hochtouren. Wenn ihre Produkte nicht gleich nach Lieferung in der Ukraine verbrennen, wenn nicht mehr jeden Tag tausend russische Soldaten sterben oder verwundet werden, kann er in wenigen Jahren eine Streitmacht sammeln, der keiner etwas entgegensetzen kann, der nicht vorgesorgt hat&#8220;, f\u00fcrchtet die <a title=\"Link auf: FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.faz.net\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.faz.net&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;10. August 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG<\/a>.<br \/>\n                Die norwegische Zeitung <a title=\"Link auf: VERDENS GANG\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.vg.no\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.vg.no\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;VERDENS GANG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;10. August 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">VERDENS GANG<\/a> meint: &#8222;Trump h\u00e4tte wenigstens verlangen m\u00fcssen, dass der russische und der ukrainische Pr\u00e4sident in Alaska aufeinander treffen. Weiter redet der US-Pr\u00e4sident davon, dass es einen gewissen Gebietsaustausch geben soll. Es f\u00e4llt schwer zu erkennen, wie das f\u00fcr die Ukraine etwas Positives mit sich bringen soll. Auf jeden Fall w\u00fcrde es wohl bedeuten, dass Kiew auf Gebiete verzichten muss, die zur Ukraine geh\u00f6rten, bis Russland 2014 zum Krieg \u00fcberging. F\u00fcr Putin ist es ein Propagandasieg, dass er Trump ohne Selenskyj treffen darf und ohne irgendwelche Zugest\u00e4ndnisse gemacht zu haben. Der Kreml-Herrscher hat bekommen, was er will. Wieder einmal. Aber was er verlangt, ist in der Praxis eine vollst\u00e4ndige Kapitulation. Insofern ist es fast sinnlos, \u00fcberhaupt von Friedensgespr\u00e4chen zu reden&#8220;, urteilt <a title=\"Link auf: VERDENS GANG\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.vg.no\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.vg.no\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;VERDENS GANG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;10. August 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">VERDENS GANG<\/a> aus Oslo.<br \/>\n                Die britische Zeitung <a title=\"Link auf: THE INDEPENDENT\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.independent.co.uk\/www\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.independent.co.uk\/www\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;THE INDEPENDENT&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;10. August 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">THE INDEPENDENT<\/a> formuliert h\u00f6flich: &#8222;Wir k\u00f6nnen nicht in das Herz von Herrn Trump sehen, daher k\u00f6nnen wir nicht sagen, ob seine Beschwichtigungspolitik gegen\u00fcber Herrn Putin ein diplomatischer Schachzug ist, um dem russischen Pr\u00e4sidenten einen gesichtswahrenden Deal zu erm\u00f6glichen. Oder ob jene Beschwichtigungspolitik aus echter Bewunderung f\u00fcr einen starken F\u00fchrer resultiert. Aber Herrn Trumps Motive spielen keine Rolle \u2013 au\u00dfer dass er, wenn er wirklich so sehr auf den Friedensnobelpreis fixiert ist, wie man sagt, diesen Preis wohl kaum gewinnen wird, indem er den Frieden durch die Kapitulation der Ukraine sichert&#8220;, unterstreicht der <a title=\"Link auf: INDEPENDENT\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.independent.co.uk\/www\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.independent.co.uk\/www\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;INDEPENDENT&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;10. August 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">INDEPENDENT<\/a>, der in London erscheint.<br \/>\n                Das \u00f6sterreichische Blatt <a title=\"Link auf: DIE PRESSE AM SONNTAG\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/473212\/die-presse-am-sonntag\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.diepresse.com\/473212\/die-presse-am-sonntag&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;DIE PRESSE AM SONNTAG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;10. August 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">DIE PRESSE AM SONNTAG<\/a> sieht die Dinge so: &#8222;Es ist dem US-Pr\u00e4sidenten hoch anzurechnen, dass er sich f\u00fcr den Frieden einsetzt. Wie nachhaltig sein Engagement ist, muss sich erst weisen. Doch mit seiner unorthodoxen Herangehensweise erzielte er zuletzt eine Reihe erstaunlicher Erfolge. Trump wird nicht m\u00fcde, darauf hinzuweisen. Er will den Friedensnobelpreis. Warum auch nicht? Das ist ein nobles Ziel. Am Freitag brachte der US-Pr\u00e4sident die Staatschefs der Erzfeinde Armenien und Aserbaidschan an einen Tisch im Wei\u00dfen Haus. Im Juni unterzeichneten ebendort die Au\u00dfenminister Ruandas und Kongos einen Friedensvertrag. Zuletzt entsch\u00e4rften die Amerikaner mit Zollanreizen den Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha. Und im Mai halfen sie mit, eine Eskalation zwischen Pakistan und Indien zu verhindern. Putin aber ist, ebenso wie Israels Premier, Benjamin Netanjahu, ein anderes Kaliber. Der russische Pr\u00e4sident spielt offenkundig auf Zeit. Er will mit Trump reden und zugleich weiter Krieg f\u00fchren. Denn milit\u00e4risch ist Russland in der Ukraine am Dr\u00fccker. Den Schlitten, in dem Putin mit Trump durch Alaska fahren will, haben seine diplomatischen Ingenieure schon aufgestellt&#8220;, ist in der <a title=\"Link auf: PRESSE AM SONNTAG\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/473212\/die-presse-am-sonntag\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.diepresse.com\/473212\/die-presse-am-sonntag&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;PRESSE AM SONNTAG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;10. August 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">PRESSE AM SONNTAG<\/a> aus Wien zu lesen.<br \/>\n                Die <a title=\"Link auf: NZZ AM SONNTAG\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/unternehmen.nzz.ch\/produkt\/nzz-am-sonntag\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/unternehmen.nzz.ch\/produkt\/nzz-am-sonntag\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;NZZ AM SONNTAG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;10. August 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">NZZ AM SONNTAG<\/a> aus der Schweiz geht bei der Beurteilung der Machtposition des US-Pr\u00e4sidenten auf dessen Zollpolitik ein: &#8222;Die US-Firmen haben sich lange Zeit zur\u00fcckgehalten, ihre Preise zu erh\u00f6hen. Sie hatten noch zollfrei eingekaufte Waren auf Lager. Doch in den kommenden Wochen d\u00fcrften sie ihre Preise anheben. Die W\u00e4hler werden not amused sein. Viele hatten Trump just deshalb ihre Stimme gegeben, weil ihre Kaufkraft in den vergangenen Jahren unter Druck geraten war. Das sind keine guten Aussichten f\u00fcr die Republikaner. In den Zwischenwahlen n\u00e4chstes Jahr k\u00f6nnten sie ihre Mehrheit im Kongress verlieren. Damit w\u00e4re es auch zu Ende mit der fast uneingeschr\u00e4nkten Macht Trumps&#8220;, prognostiziert die Sonntagsausgabe der <a title=\"Link auf: NEUEN Z\u00dcRCHER ZEITUNG\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.nzz.ch\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;NEUEN Z\u00dcRCHER ZEITUNG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;10. August 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">NEUEN Z\u00dcRCHER ZEITUNG<\/a>.<br \/>\n                Nun zu der Entscheidung von Bundeskanzler Merz, Waffenlieferungen an Israel zu stoppen. Die <a title=\"Link auf: WELT AM SONNTAG\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.Welt.de\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.Welt.de&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;WELT AM SONNTAG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;10. August 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">WELT AM SONNTAG<\/a> reiht sich in die Schar der Kritiker ein. Der Schritt des CDU-Chefs werde &#8211; Zitat &#8222;als Bruch mit der deutschen Staatsr\u00e4son in die Geschichtsb\u00fccher eingehen. Trotz des von Merz beschworenen Rechts Israels, sich selbst zu verteidigen, enth\u00e4lt er dem Verb\u00fcndeten nun die Mittel vor, um genau das zu tun. Die Bundesregierung macht sich der unterlassenen Hilfeleistung schuldig und st\u00e4rkt damit indirekt die Hamas. Begr\u00fcndet wird die Entscheidung mit der Ank\u00fcndigung von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu, den Milit\u00e4reinsatz im Gazastreifen auszuweiten. Die Armee soll die Kontrollle \u00fcber die Stadt Gaza \u00fcbernehmen&#8220;, notiert die <a title=\"Link auf: WELT AM SONNTAG\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.Welt.de\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.Welt.de&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;WELT AM SONNTAG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;10. August 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">WELT AM SONNTAG<\/a> und mutma\u00dft: &#8222;Es dr\u00e4ngt sich der Verdacht auf, dass der Kanzler Netanjahus Plan nur zum Anlass nimmt, um sich innenpolitisch Luft zu verschaffen. Schon lange dr\u00e4ngt der Koalitionspartner SPD auf eine h\u00e4rtere Gangart gegen\u00fcber Israel.&#8220;<br \/>\n                Die ebenfalls im Axel-Springer-Verlag erscheinende <a title=\"Link auf: BILD AM SONNTAG\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.bams.de\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.bams.de\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;BILD AM SONNTAG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;10. August 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">BILD AM SONNTAG<\/a> titelt: &#8222;Merzinfarkt!&#8220; Das Blatt geht in seinem Kommentar auf die Zweifel an der Glaubw\u00fcrdigkeit des CDU-Vorsitzenden ein: &#8222;Dass ein Kanzler in einem Alleingang den Identit\u00e4tskern einer gesamten Partei abr\u00e4umt und sich wortlos in den Urlaub verabschiedet, zeigt einfach nur, wie wenig Respekt er vor den Abgeordneten hat, die ihn ins Amt gew\u00e4hlt haben. Als Merz sein erstes Wahlversprechen brach und f\u00fcr Rekordschuldsen votierte, erkl\u00e4rte er anschlie\u00dfend, er haben einen &#8218;Kredit&#8216; auf &#8218;meine pers\u00f6nliche Glaubw\u00fcrdigkeit&#8216; aufgenommen. Bleibt man bei Merz&#8216; Bild und sieht die CDU als Bank, dann d\u00fcrfte sie ihn bald als Kreditausfall verbuchen&#8220;, so die <a title=\"Link auf: BILD AM SONNTAG\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.bams.de\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.bams.de\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;BILD AM SONNTAG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;10. August 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">BILD AM SONNTAG<\/a>.<br \/>\n                <a title=\"Link auf: DER SPIEGEL\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.spiegel.de\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;DER SPIEGEL&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;10. August 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">DER SPIEGEL<\/a> hingegen vertritt in seiner Online-Ausgabe eine andere Position und nimmt sich die Argumente der Merz-Kritiker vor: &#8222;Das Leid der pal\u00e4stinensischen Zivilisten haben jene Politiker t\u00e4glich kleingeredet, sie haben Kritik am israelischen Vorgehen pauschal zu &#8218;Hamas-Propaganda&#8216; erkl\u00e4rt und entmenschlichende Sprache zum politischen Mainstream werden lassen. Besonders deutlich wird das an der Aussage des Chefs der Jungen Union, Johannes Winkel, der Merz\u2019 Entscheidung mit den Worten kommentierte: &#8218;Israel macht ab heute die Drecksarbeit f\u00fcr uns, nur ohne deutsche Waffen.&#8216; Die zu Recht kritisierte Aussage des Kanzlers, Israel mache &#8218;f\u00fcr uns die Drecksarbeit&#8216;, bezog sich auf dessen Angriffe auf das iranische Atomprogramm \u2013 doch Winkel nutzte sie nun, um die v\u00f6llig entgrenzte Kriegsf\u00fchrung Israels in Gaza zu glorifizieren. In den vergangenen anderthalb Jahren war diese Praxis in Deutschland politischer Alltag. Viele deutsche Politiker, gerade auch in der Union, haben die bedingungslose Unterst\u00fctzung Israels so ideologisch \u00fcberh\u00f6ht und zum Teil der eigenen Identit\u00e4t gemacht, dass die grausame Realit\u00e4t in Gaza keine Rolle spielen durfte. Anders als viele seiner Parteikollegen hat Merz nun offenbar eingesehen, dass ein Kurswechsel im Verh\u00e4ltnis zu dieser israelischen Regierung bitter n\u00f6tig ist.&#8220; Mit dieser Ansicht des <a title=\"Link auf: SPIEGEL\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.spiegel.de\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;SPIEGEL&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;10. August 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">SPIEGEL<\/a> endet die Presseschau.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im Fokus steht die Entscheidung von Kanzler Merz, Waffenlieferungen an Israel zu stoppen. 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