{"id":333646,"date":"2025-08-10T10:50:12","date_gmt":"2025-08-10T10:50:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/333646\/"},"modified":"2025-08-10T10:50:12","modified_gmt":"2025-08-10T10:50:12","slug":"koelner-dompropst-bedauert-leere-kirchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/333646\/","title":{"rendered":"K\u00f6lner Dompropst bedauert leere Kirchen"},"content":{"rendered":"<p>Der K\u00f6lner Dompropst und Generalvikar Msgr. Guido Hoffmann hat am Sonntag in seiner Predigt im K\u00f6lner Dom bedauert, dass &#8222;die Gemeinde derer, die am Sonntag f\u00fcr Sonntag die Heilige Messe mitfeiern und so den Tag des Herrn heiligt, leider zumindest in unseren Breitengraden immer kleiner wird&#8220;.<\/p>\n<p>Das heutige Sonntagsevangelium von Lukas (<a href=\"https:\/\/www.domradio.de\/artikel\/lk-1232-48-aus-dem-evangelium-nach-lukas\" title=\"Lukas\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><strong>Lk 12,32-48<\/strong><\/a>) k\u00f6nne jedoch etwas Trost, Mut und Hoffnung spenden, sagte Assmann in der recht gut besuchten Kapitelsmesse. Denn darin gehe es auch um eine kleine Gemeinde, &#8222;die eine Minderheit bildete, in einem Umfeld von Menschen, die anderen G\u00f6ttern folgten oder die eben noch nicht zu Christus gefunden hatten.&#8220;<\/p>\n<p>Die Gemeinde erhielt das Trostwort &#8222;Euch wird das Reich Gottes gegeben werden.&#8220; \u2013 trotz geringer Gr\u00f6\u00dfe. Doch auf dieser Hoffnung d\u00fcrften sich Christen nicht ausruhen, so Assmann: &#8222;Nein, der Auftrag gilt, dass die Kirche wachsen soll, dass das Reich Gottes wachsen soll und gro\u00df werden soll, weil die frohe Botschaft alle Menschen erreichen soll.&#8220;<\/p>\n<p>Frohe Botschaft leben und weitergeben<\/p>\n<p>Der Dompropst rief die Gl\u00e4ubigen zur Wachsamkeit und Mitmenschlichkeit auf, alle sollten mit offenen Augen durch die Gesellschaft gehen und versuchen, anderen zu helfen: &#8222;Ich bin fest davon \u00fcberzeugt, dass die frohe Botschaft, f\u00fcr die wir leben, die uns anvertraut ist, dazu f\u00fchren kann, dass es in der Gesellschaft, im Zusammenleben verschiedener Menschen, auch verschiedener Weltanschauungen ihren Platz braucht und deshalb gut ist f\u00fcr die Gesellschaft und f\u00fcr die Menschen.&#8220; Wenn diese frohe Botschaft gelebt werde, k\u00f6nne die Gemeinschaft auch wieder wachsen. \u00a0<\/p>\n<p>Assmann schloss mit den Worten: &#8222;Eine wundersch\u00f6ne Perspektive, die wir alle haben, wenn der Herr wiederkommt: Am Ende der Zeit oder wenn wir unser eigenes pers\u00f6nliches Leben in die Hand Gottes zur\u00fcckgeben, dann wird es ganz gut werden. Sch\u00f6n werden. Der Herr Jesus Christus wird sich f\u00fcr uns den Tisch bereiten, uns einladen und uns alles geben, was wir brauchen, so dass er uns dient mit seiner Liebe. Tr\u00f6sten wir uns mit diesem Trostwort. Aber ruhen wir uns damit nicht aus. Seien wir wachsam. Haben wir offene Augen und setzen unsere Gaben ein, wo wir sie einsetzen k\u00f6nnen, wo sie gebraucht werden. Und sind wir wachsam, Denn der Herr wird wiederkommen mit der sch\u00f6nen Perspektive, dann wird das Reich Gottes vollendet sein.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der K\u00f6lner Dompropst und Generalvikar Msgr. 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