{"id":333701,"date":"2025-08-10T11:20:14","date_gmt":"2025-08-10T11:20:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/333701\/"},"modified":"2025-08-10T11:20:14","modified_gmt":"2025-08-10T11:20:14","slug":"ukraine-verhandlungen-in-alaska-trump-will-putin-empfangen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/333701\/","title":{"rendered":"Ukraine-Verhandlungen in Alaska? Trump will Putin empfangen"},"content":{"rendered":"<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin wollen sich am Freitag im US-Bundesstaat Alaska erstmals pers\u00f6nlich zu Verhandlungen \u00fcber den Krieg in der Ukraine treffen. Bis zu diesem ersten Treffen eines US-Pr\u00e4sidenten mit einem russischen Staatschef seit mehr als vier Jahren gibt es noch viel vorzubereiten. Vor allem aber sorgt schon vorab f\u00fcr Kritik, dass die Ukraine, um die es vor allem geht, selbst nicht mit am Verhandlungstisch sitzt. Was das Treffen bringen kann &#8211; dazu einige Fragen und Antworten:<\/p>\n<p>Worum geht es?<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Der US-Pr\u00e4sident will den Krieg so schnell wie m\u00f6glich beenden. Allerdings hat Russlands Armee, die auf Putins Befehl seit rund dreieinhalb Jahren einen zerst\u00f6rerischen Angriffskrieg gegen die Ukraine f\u00fchrt, die Initiative und weitet ihre Eroberungen aus. T\u00e4glich werden Menschen get\u00f6tet. Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer flohen aus ihrer Heimat. Deshalb geht es nun vor allem um eine Waffenruhe &#8211; oder gar einen Friedensschluss.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Trump stellt den Gipfel als Versuch dar, einem Ende der K\u00e4mpfe n\u00e4herzukommen. Er warf in diesem Kontext einen m\u00f6glichen Gebietstausch zwischen der Ukraine und Russland in den Raum, blieb dabei aber vage.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Moskau forderte zuletzt f\u00fcr eine friedliche L\u00f6sung des Konflikts unter anderem einen Verzicht der Ukraine auf einen Nato-Beitritt sowie die Abtretung der von Russland annektierten Gebiete. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj lehnt den Verzicht auf die von Russland schon 2014 annektierte Schwarzmeer-Halbinsel Krim sowie auf die teils von Moskau kontrollierten Gebiete Luhansk, Donezk, Saporischschja und Cherson bisher aber kategorisch ab.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Internationale Grenzen d\u00fcrften nicht gewaltsam ver\u00e4ndert werden, hie\u00df es vor dem Gipfel auch in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung von Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Gro\u00dfbritannien, Finnland und der EU-Kommission.<\/p>\n<p>Wo bleibt bei dem Treffen Selenskyj?<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">In Kiew betont Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj, dass es einen fairen Frieden nur mit Beteiligung der Ukraine an den Verhandlungen geben k\u00f6nne.\u00a0Aber Putin lehnt Selenskyjs Teilnahme am Gipfel ab &#8211; zum jetzigen Zeitpunkt. Im Kreml in Moskau hei\u00dft es, das Hauptaugenmerk liege jetzt bei den bilateralen russisch-amerikanischen Verhandlungen.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Dagegen warnen Kiew und die Europ\u00e4er, es d\u00fcrfe bei dem Gipfel keine Geschenke an Russland geben. Jedes Zugest\u00e4ndnis berge die Gefahr, Russland nur zu neuen Aggressionen zu ermutigen.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Russland ist allerdings auch an wirtschaftlichen Kontakten mit den USA interessiert und will mit Trump k\u00fcnftig \u00fcber die strategische Sicherheit sprechen &#8211; gemeint sind damit vor allem atomare R\u00fcstungsfragen. Auch deshalb brachte Moskau schon ein Anschlusstreffen zwischen Putin und Trump ins Spiel &#8211; dann auf russischem Gebiet.<\/p>\n<p>Was kann bei dem Gipfel ohne Kiew \u00fcberhaupt gekl\u00e4rt werden?<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Russland will vor allem eine Wiederherstellung des Verh\u00e4ltnisses mit den USA. Mit Blick auf die Ukraine d\u00fcrfte Putin nach zahlreichen Telefonaten mit Trump nun im direkten Gespr\u00e4ch einmal mehr seine Sicht auf die Urspr\u00fcnge des Konflikts deutlich machen und eine L\u00f6sung &#8211; wom\u00f6gliche eine teilweise Waffenruhe &#8211; anbieten. Eine Umsetzung gilt aber ohne ukrainische Beteiligung und Zustimmung als ausgeschlossen.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Insbesondere territoriale Fragen w\u00fcrden eine umfangreiche \u00c4nderung der ukrainischen Verfassung erfordern, da in dieser alle Gebiete &#8211; einschlie\u00dflich der Krim &#8211; aufgez\u00e4hlt sind. Verfassungs\u00e4nderungen, die zudem in Kriegszeiten gar nicht zul\u00e4ssig sind, verlangen eine Zweidrittelmehrheit im Parlament, der Obersten Rada. Zudem muss das Verfassungsgericht zustimmen.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Pr\u00e4sident Selenskyj oder auch die Oberste Rada k\u00f6nnen also nicht einfach einen Gebietsverzicht beschlie\u00dfen. Auch eine internationale Anerkennung der Krim und anderer ukrainischer Gebiete als russisches Territorium, wie sie Moskau fordert, gilt als ausgeschlossen.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Allerdings h\u00e4tte der US-Pr\u00e4sident nat\u00fcrlich einige Druckmittel gegen die Ukraine in der Hand, darunter vor allem ein kompletter Stopp der milit\u00e4rischen Unterst\u00fctzung, wie bereits im M\u00e4rz kurzzeitig geschehen. Zus\u00e4tzlich k\u00f6nnten die USA auch die Bereitstellung von Aufkl\u00e4rungsdaten einstellen, was von den \u00fcbrigen ukrainischen Verb\u00fcndeten nur schwer zu ersetzen w\u00e4re. Die ukrainische Armee w\u00e4re auf einen Schlag praktisch blind, die Fortsetzung des Krieges w\u00fcrde f\u00fcr sie immer schwerer werden. Der Ukraine k\u00f6nnte der Verlust ihres Staatsgebiets drohen.<\/p>\n<p>Die Ukraine und Europa werfen Putin vor, kein Interesse an einem Frieden zu haben &#8211; ist das so?<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Tats\u00e4chlich wird auch in Moskau immer wieder betont, dass Russland noch gen\u00fcgend Ressourcen habe, den Krieg \u00fcber Jahre fortzusetzen. Zugleich erkl\u00e4rt der Kreml, daran kein Interesse zu haben. Doch was Putin bisher verlangt f\u00fcr ein Ende der Kampfhandlungen, k\u00e4me f\u00fcr die Ukraine einer Kapitulation gleich. Ein Aufgeben lehnen Kiew und die Europ\u00e4er ab.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Aber klar ist auch, dass die Sanktionen des Westens die russische Wirtschaft belasten. Trotz einer hochgefahrenen Kriegswirtschaft droht eine Rezession, es gibt viele Probleme bei schnell schrumpfenden R\u00fccklagen. Die Fortsetzung der Kampfhandlungen wird f\u00fcr Russland immer teurer &#8211; nicht zuletzt, weil durch die Hunderttausenden Freiwilligen, die wegen der hohen Geh\u00e4lter in den Krieg ziehen, zunehmend Arbeitskr\u00e4fte fehlen.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Die unabh\u00e4ngige russische Politologin Tatjana Stanowaja sieht Chancen bei dem Gipfel. Trump habe selbst zu verstehen gegeben, dass Russland einen milit\u00e4rischen Vorteil habe und Sanktionen Putin wohl nicht beeindruckten. \u201eMeiner Meinung nach ist dies nun der erste mehr oder weniger realistische Versuch, den Krieg zu beenden\u201c, sagt sie.\u00a0\u201eGleichzeitig bin ich \u00e4u\u00dferst skeptisch, was die Umsetzung der Vereinbarungen angeht, selbst wenn es f\u00fcr eine gewisse Zeit zu einem Waffenstillstand kommen sollte.\u201c<\/p>\n<p>Wann war Putin zuletzt in den USA &#8211; und wie gut kennt er Trump?<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Nach Angaben des US-Au\u00dfenministeriums war Putin zuletzt im September 2015 in den Vereinigten Staaten, um in New York an der Generalversammlung der Vereinten Nationen teilzunehmen. Dort traf er auch den damaligen US-Pr\u00e4sidenten Barack Obama, der Putin auch in Moskau besuchte.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Trump hat Putin schon mehrfach getroffen &#8211; w\u00e4hrend seiner ersten Amtszeit von 2017 bis 2021, unter anderem 2019 beim G20-Gipfel im japanischen Osaka. Unter Trumps Nachfolger Biden, den Putin zuletzt 2021 in Genf traf, herrschte nach Beginn des russischen Angriffskriegs im Februar 2022 zwischen Washington und Moskau weitgehend Funkstille.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Seit Beginn seiner zweiten Amtszeit im Januar 2025 pr\u00e4sentiert sich Trump als Vermittler f\u00fcr eine Friedensl\u00f6sung, der einen guten Draht zu Putin pflegt. Er distanzierte sich dabei vom Unterst\u00fctzerkurs Bidens f\u00fcr die Ukraine und stellte auch US-Waffenlieferungen an das angegriffene Land infrage. Er geht sogar regelm\u00e4\u00dfig so weit zu behaupten, es handele sich um \u201eBidens Krieg\u201c.<\/p>\n<p>Wollte Trump nicht eigentlich den Druck auf Putin erh\u00f6hen?<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Im Wahlkampf hatte sich Trump noch damit gebr\u00fcstet, den Krieg innerhalb von 24 Stunden beenden zu wollen. Seit Beginn seiner Amtszeit im Januar telefonierte er mehrfach mit Putin. Zuletzt \u00e4u\u00dferte er sich jedoch zunehmend kritisch \u00fcber den Kremlchef. Dass Putin sich gerade jetzt zu einem raschen Wiedersehen mit dem US-Pr\u00e4sidenten bereiterkl\u00e4rte, kam deshalb relativ \u00fcberraschend.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Am 29. Juli hatte Trump eine Frist von zehn Tagen gesetzt und in diesem Zeitraum eine Waffenruhe zwischen Moskau und Kiew gefordert. F\u00fcr den Fall, dass es dazu nicht kommen sollte, k\u00fcndigte er Sanktionen gegen wichtige Handelspartner Russlands an &#8211; und belegte als erstes Land Indien wegen seiner \u00d6lgesch\u00e4fte mit Moskau mit neuen Strafz\u00f6llen. Diese sollen allerdings erst am 27. August in Kraft treten. Das 10-Tage-Ultimatum von Ende Juli ist nun abgelaufen, ohne dass Trump weitere Staaten mit neuen Abgaben im Kontext des Ukraine-Kriegs belegt hat.<\/p>\n<p>Warum \u00fcberhaupt Alaska?<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Trump ist Hausherr, Putin kommt als Gast. F\u00fcr Trump wird die Anreise fast so lange dauern wie f\u00fcr Putin: Alaska ist der n\u00f6rdlichste Bundesstaat der USA. Er liegt gar nicht so weit entfernt von Russland &#8211; an der engsten Stelle sind es nur wenige Kilometer. Die Meerenge Beringstra\u00dfe trennt das Gebiet von russischem Territorium.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Der genaue Ort des Treffens und die Zeit der Begegnung sind noch unklar. Alaska liegt aber auch im Sinne Putins weit weg von Europa, um zu zeigen, dass die Europ\u00e4er im Grunde au\u00dfen vor sind. Und aus Sicherheitsgr\u00fcnden ist es ideal f\u00fcr den Kremlchef, weil keine Drittstaaten beteiligt sind. Zudem muss er dort den Haftbefehl des internationalen Strafgerichtshofs nicht bef\u00fcrchten, weil die USA wie Russland die Instanz nicht anerkennen.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Alaska z\u00e4hlte bis Mitte des 19. Jahrhunderts zum heutigen Russland, bis die Vereinigten Staaten dem damaligen Kaiserreich das Gebiet mit vielen Bodensch\u00e4tzen abkauften.<\/p>\n<ul class=\"gallery_slider__dYx8I\">\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Trump und Putin trafen sich schon mehrmals &#8211; darunter in Vietnam. (Archivbild)\u00a0Foto: Jorge Silva\/Reuters Pool\/dpa<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident ist zu dem Treffen bislang nicht eingeladen.\u00a0Foto: Jaimi Joy\/PA Wire\/dpa<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul class=\"gallery_thumbSlider__3zm_k\">\n<li class=\"gallery_thumb__k6Nq6 gallery_active__HT0LE\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"image-element_imageElement__Z1eKH\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Trump will Putin nach D.C. einladen.jpeg\"  alt=\"\" \/><\/li>\n<li class=\"gallery_thumb__k6Nq6\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"image-element_imageElement__Z1eKH\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Ukrainischer Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj.jpeg\"  alt=\"\" \/><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin wollen sich am Freitag im US-Bundesstaat Alaska erstmals pers\u00f6nlich zu Verhandlungen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":333702,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,14,15,4043,4044,850,307,12],"class_list":{"0":"post-333701","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russia","14":"tag-russian-federation","15":"tag-russische-foederation","16":"tag-russland","17":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115004206363764240","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/333701","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=333701"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/333701\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/333702"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=333701"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=333701"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=333701"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}