{"id":33377,"date":"2025-04-15T08:09:12","date_gmt":"2025-04-15T08:09:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/33377\/"},"modified":"2025-04-15T08:09:12","modified_gmt":"2025-04-15T08:09:12","slug":"portraet-filmstar-julia-koschitz-vom-ausmass-der-gewalt-gegen-frauen-war-ich-schon-ueberrascht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/33377\/","title":{"rendered":"Portr\u00e4t Filmstar Julia Koschitz : \u201eVom Ausma\u00df der Gewalt gegen Frauen war ich schon \u00fcberrascht\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Die Schauspielerin Julia Koschitz ist Spezialistin f\u00fcr komplexe Frauen, denen man ihre Komplexit\u00e4t nicht ansieht. In \u201eEwig Dein\u201c ger\u00e4t sie in eine toxische Beziehung. Ein Gespr\u00e4ch \u00fcber zerrissene Drehb\u00fccher, das physische Alphabet jeder Figur und den modernen \u00dcberregulierungswahn in der Liebe.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Sie hat einen Koffer dabei, eine Yogamatte. Und eine Zimmerpflanze. Die konnte sie nicht stehen lassen im Hotel. Sie war jetzt lange in Berlin f\u00fcr einen Film, bei dem eigentlich alle dabei waren. <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/fabian-hinrichs\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/themen\/fabian-hinrichs\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fabian Hinrichs<\/a>, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/nina-kunzendorf\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/themen\/nina-kunzendorf\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nina Kunzendorf<\/a> und <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article254476928\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article254476928&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Matthias Matschke<\/a>. Und da brauchte es Julia Koschitz ein bisschen gem\u00fctlich. Jetzt ist sie sozusagen auf der Durchreise nach Hause. Gleich geht\u2019s mit dem Zug zur\u00fcck Richtung M\u00fcnchen. <\/p>\n<p>Und m\u00f6glicherweise spiegelt die Zimmerpflanze ein wenig, wie es ihr gerade geht. Sie hatte Nachtdreh. Die letzte Klappe fiel f\u00fcr ihren neuen Film. Eine Geschichte, grunds\u00e4tzlich eigentlich gar nicht so weit weg von \u201eEwig Dein\u201c, dem m\u00f6rderischen Liebesfilm, f\u00fcr den wir uns treffen im Restaurant des Hamburger Bahnhofs. <\/p>\n<p>Eine Gruppe Menschen von durchaus gehobenem wirtschaftlichem Status, unter denen sich das B\u00f6se breitmacht. Spielt allerdings, das unterscheidet sie von \u201eEwig Dein\u201c dann doch, an einem Abend, in einem mehr oder weniger geschlossenen Raum. Die Geschichte von \u201eEwig Dein\u201c zieht sich \u00fcber Monate, spielt sich in Wien, in Venedig und irgendwo auf dem Land im Burgenland ab. Das B\u00f6se aber macht sich auch da breit.<\/p>\n<p>Julia Koschitz ist Judith in \u201eEwig Dein\u201c. Gewisserma\u00dfen eine geradezu archetypische Julia-Koschitz-Figur. Judith ist, sagt <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/julia-koschitz\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/themen\/julia-koschitz\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Julia Koschitz<\/a>, \u201eeine selbstbewusste, unabh\u00e4ngige Frau, die gar nicht auf der Suche ist nach einem Mann, der ihr Leben komplett macht.\u201c <\/p>\n<p>Judith hat einen Luster-Laden in Wien. Einen Familienbetrieb, in dem man gewaltige Kristallglas-Lampen mit ganz viel Glasblingbling ordern kann. Besonders sch\u00f6n ist ein Luster aus dem sp\u00e4ten 18. Jahrhundert, der war mal im Besitz der Maria Christina von \u00d6sterreich. Und immer \u2013 so geht die Legende \u2013, wenn einer stirbt, gibt der Luster ein Glasbl\u00e4ttchen frei. <\/p>\n<p>Das kann nicht gut gehen<\/p>\n<p>Aber jetzt sind wir schon mitten im Film von Johanna Moder nach einem Bestseller von Daniel Glattauer, der von vorneherein mehr oder weniger sanfte Warnschilder an die G\u00e4nge seiner Geschichte h\u00e4ngt, die jeden, der einigerma\u00dfen sehen kann, darauf vorbereiten, dass die Geschichte von Judith und Hannes nicht gut enden kann. <\/p>\n<p>Die geht ungef\u00e4hr so: Hannes, der ein bisschen aussieht wie ein ewiger Mathematikreferendar, rauscht mit einem Einkaufswagen in Judiths Leben. Er steht eines Tages in ihrem Laden, er schickt rote Rosen, er sagt, dass sie sch\u00f6ne Z\u00e4hne habe, bei ihrem ersten Date. Eine fast widerspenstige Liebesgeschichte entspinnt sich. Dann kippt alles in den Wahnsinn. Und lange wei\u00df man nicht, wer von den beiden, die jeder f\u00fcr sich auf einem Traumateppich durchs Leben gehen, der Wahnsinnigere ist.<\/p>\n<p>Julia Koschitz sieht in \u201eEwig Dein\u201c aus wie Julia Koschitz eigentlich immer aussieht. Wie sie auch heute Morgen aussieht. Kurzhaarfrisur, ebenm\u00e4\u00dfiges Gesicht, eine rechte Augenbraue, die gewaltig gef\u00e4hrlich werden kann. Und dann macht sie, was sie in Filmen eigentlich immer macht. <\/p>\n<p>Legt unter der Oberfl\u00e4che dieses ebenm\u00e4\u00dfigen Gesichts allm\u00e4hlich alle Facetten der Figur frei, verwandelt Seelenbewegungen in K\u00f6rperbewegungen. Sie ist die deutsche Meisterin der minimalen mimischen M\u00f6glichkeiten. Eine Gesichtst\u00e4nzerin hat man sie genannt \u2013 was naheliegt. Sie, in Br\u00fcssel geboren, in Frankfurt aufgewachsen, w\u00e4re beinahe statt zum Theater zum Ballett gegangen.<\/p>\n<p>Die Herausforderung an Judith, sagt sie, war die Schwebe, in der sie diese komplexe Frau und mit ihr das immer schr\u00e4ger werdende Verh\u00e4ltnis Hannes halten musste. Von dem meint Judiths komplette Umgebung rasend schnell, er sei ihr geradezu idealer Partner. <\/p>\n<p>Hannes manipuliert Judiths Lebenskreis mit einer unheimlichen Meisterschaft so lange, bis ihr am Ende niemand glaubt, was tats\u00e4chlich geschehen ist. Etwas, von dem sie sich \u2013 ein typisches Verhalten von Opfern eines sexuellen \u00dcbergriffs, sagt Julia Koschitz \u2013 nichts zu erz\u00e4hlen traut. Aus Scham und Schuldgef\u00fchlen. <\/p>\n<p>Sie selbst sagt von sich, dass sie mit sich einen starken inneren Dialog f\u00fchrt und glaubt, dass sie ein reflektierter Mensch ist. \u201eJedes Gef\u00fchl wird auch gleichzeitig in Frage gestellt.\u201c Ein Selbstportr\u00e4t \u2013 jedenfalls bis zu dem beinahe t\u00f6dlich endenden Unfall mit Hannes \u2013 das auch Judith von sich zeichnen w\u00fcrde. Andererseits kann Julia Koschitz verstehen, dass jemand, \u201eder inmitten von lauter Paaren als Single lebt, auch einen gewissen Druck versp\u00fcrt und ins Zweifeln kommt, ob man vielleicht doch nicht ganz das richtige Leben f\u00fchrt.\u201c<\/p>\n<p>Judith, so Julia Koschitz, ist geschmeichelt vom Avancensturm, den Hannes in ihr Leben bl\u00e4st. Will ein bisschen gro\u00dfe Liebe leben. Allerdings ohne das Reservat ihres alten Ichs zu verlassen. Judith \u2013 deren innere Vorsicht Koschitz mit einer equilibristischen Perfektion sichtbar macht \u2013 ist die reservierteste gro\u00dfe Liebende, die sich denken l\u00e4sst. <\/p>\n<p>Dramaturgisch, sagt sie, habe sie sich der Judith gen\u00e4hert. Gemacht, was sie gerade dann macht, wenn ihr selbst, was ihrer Figur widerf\u00e4hrt, nie passiert ist \u2013 im Fall von Judith am Ende Stalking, Gaslighting und allm\u00e4hliches Vergiftetwerden durch M\u00e4nnlichkeit. Und getan, was sie eigentlich immer tut, Johanna Moder aber ein wenig \u00fcberrascht hat. <\/p>\n<p>Fragen stellen. Ganz viele Fragen stellen. An das Buch, an die Geschichte, die Figur und die Regisseurin. Das kann beunruhigend sein, sagt sie. Bef\u00e4higt sie aber dazu, in jeder Sekunde des Spiels genau zu wissen, was Judith im jeweiligen Moment denkt und tut. <\/p>\n<p>Drehb\u00fccher in ganz kleine Teile<\/p>\n<p>Beunruhigend k\u00f6nnte auch sein, was am Ende in ihrem Drehbuch steht. Da schreibt sie immer alles rein. Das ist sehr pers\u00f6nlich, was da steht. Ihre Drehb\u00fccher sind ihre Tageb\u00fccher. \u201eEs w\u00e4re ganz schrecklich, wenn ich die irgendwo liegen lie\u00dfe.\u201c Nach dem Dreh werden die B\u00fccher zerrissen. In \u201eganz, ganz viele kleine Teile\u201c. Das muss man sich als Akt des Abschieds und manchmal auch der Befreiung vorstellen. <\/p>\n<p>Die Menschwerdung der Notizen funktioniert wie eine \u00dcbersetzung ins K\u00f6rperliche. \u201eJede Figur\u201c, sagt Julia Koschitz, \u201ehat ein physisches Alphabet, das sich im Entstehungsprozess entwickelt. Gesten, Bewegungs- und Sprachmuster, Manierismen.\u201c Dieses Alphabet, erz\u00e4hlt sie, hilft ihr, Seelensituationen zu differenzieren. Judith zum Beispiel \u201edurchlebt unterschiedlichste Extremzust\u00e4nde, begleitet von Alkohol und Psychopharmaka, die aus realer Angst resultieren und sich bis zu Wahnvorstellungen hochschaukeln. Diese unterschiedlichen Aggregatzust\u00e4nde der Angst wollte ich vor allem k\u00f6rperlich transportieren.\u201c<\/p>\n<p>Und den Zuschauer gefangen halten. Der will ihr immer wieder Zettel zustecken, Posts aufs Handy schicken. Dass man nicht in das Auto eines Mannes einsteigt, der einen Wunderbaum an den R\u00fcckspiegel h\u00e4ngt, zum Beispiel.<\/p>\n<p>Aber nach dem Wunderbaum geht es ja weiter. Und Judith wird wehrhaft. Judith sagt nein. In Venedig, wo sie merkt, dass Hannes sie zu seiner Fantasiefigur und Anziehpuppe macht. Wo die Gondel, in die Hannes sie f\u00fcr seinen Antrag mehr oder weniger zwingt, zwar nicht Trauer tr\u00e4gt, aber immerhin aussieht wie ein schwimmender Sarg. <\/p>\n<p>Sie h\u00e4tten viel diskutiert \u00fcber toxisches Verhalten in Beziehungen. Und Manuel Rubey \u2013 der ist Hannes mit einer markersch\u00fctternden Intensit\u00e4t, in br\u00fcchigen M\u00e4nnern ist Rubey was Koschitz in komplexen Frauen \u2013 verfocht interessanterweise am lautesten die feministische Position. Sie selbst, sagt Julia Koschitz, h\u00e4tte w\u00e4hrend der Vorbereitungen f\u00fcr Judith das Ausma\u00df der Gewalt gegen Frauen in den Kriminalstatistiken, die Zahl der Femizide \u00fcberrascht. <\/p>\n<p>Was \u201eEwig Dein\u201c vorantreibt und weswegen der Film \u2013 aber dann h\u00e4tte er schon mit dem Titel zu viel verraten \u2013 eigentlich auch \u201eEwig mein\u201c h\u00e4tte hei\u00dfen k\u00f6nnen, ist aber etwas anderes. Das Streben jemanden in einer Beziehung besitzen zu wollen. <\/p>\n<p>Das ist allerdings kein rein m\u00e4nnliches, das ist, sagt Julia Koschitz, ein leider allgemein menschliches Bed\u00fcrfnis nach gro\u00dfer N\u00e4he mit dem Gegen\u00fcber, das Liebe im schlimmsten Fall in Zwang verwandelt, oder in Gewalt umschlagen l\u00e4sst. \u201eEwig Dein\u201c \u2013 das wie eine Romcom anf\u00e4ngt und als Horrorfilm endet \u2013 f\u00fchrt genau das mit furchtbarer Konsequenz bemerkenswert scharf vor.<\/p>\n<p>Zwischen Liebenden der Generation, die Hannes\u2019 und Judiths Kinder sein k\u00f6nnten, wird so eine Geschichte vielleicht nicht mehr funktionieren. Man soll ja die Hoffnung nicht aufgeben. Die sichern sich, glaubt Julia Koschitz, mehr ab, \u201emachen von Anfang an klar, wie sie sich ein Miteinander vorstellen, erstellen so eine Art Hausordnung der Beziehung\u201c. <\/p>\n<p>Mehrwert in der Zweisamkeit?<\/p>\n<p>Dass man gerade am Beginn von Beziehungen heute viel mehr redet und mehr festlegt \u2013 gerade als Frau \u2013 findet sie gut. Andererseits h\u00e4lt sie es f\u00fcr eine Illusion, eine Liebe endg\u00fcltig in ein Verhaltenskorsett zw\u00e4ngen zu k\u00f6nnen. \u201eBeziehungen sind immer in Bewegung. Man kann hundert Regeln aufstellen, wach bleiben muss man trotzdem. Sich fragen, ob es immer noch einen Mehrwert in der Zweisamkeit gibt oder man sich zur Unkenntlichkeit verbogen hat.\u201c <\/p>\n<p>Man kann, sagt sie, und h\u00e4tte sich Judith daran gehalten, w\u00e4re \u201eEwig Dein\u201c ungef\u00e4hr nach vierzig Minuten vorbei gewesen, \u201ef\u00fcr sich selber immer wieder neu entscheiden. Wer will ich sein? Will ich leben?\u201c Und nur, sagt sie, nimmt Koffer und Yogamatte und Zimmerpflanze, \u201eweil ich irgendwann beschlossen habe, Schauspielerin zu sein und in M\u00fcnchen zu leben, hei\u00dft das ja noch nicht, dass es in Stein gemei\u00dfelt ewig so sein muss.\u201c<\/p>\n<p>\u201eEwig Dein\u201c: 14. April, 20.15 Uhr ZDF und in der Mediathek<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Schauspielerin Julia Koschitz ist Spezialistin f\u00fcr komplexe Frauen, denen man ihre Komplexit\u00e4t nicht ansieht. 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