{"id":333861,"date":"2025-08-10T12:49:14","date_gmt":"2025-08-10T12:49:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/333861\/"},"modified":"2025-08-10T12:49:14","modified_gmt":"2025-08-10T12:49:14","slug":"wirtschaftsweise-grimm-haelt-einschnitte-im-sozialsystem-fuer-unvermeidlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/333861\/","title":{"rendered":"Wirtschaftsweise Grimm h\u00e4lt Einschnitte im Sozialsystem f\u00fcr unvermeidlich"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspBNkw\">Die finanzielle Lage der Sozialversicherungen in Deutschland ist enorm angespannt, gestritten wird dar\u00fcber, wie die Systeme gesichert werden k\u00f6nnen. Expertengruppen sollen <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/bisher-nicht-geliefert-wirtschaftsweise-grimm-macht-regierung-merz-schwere-vorwurfe-14154785.html?icid=in-text-link_14156522\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">f\u00fcr die Bundesregierung Reformvorschl\u00e4ge ausarbeiten<\/a>.<strong> Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm <\/strong>fordert die Politik nun auf, die Menschen darauf vorzubereiten, dass Einschnitte n\u00f6tig sein werden.<\/p>\n<p>Der Morgenlage Newsletter<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1745846948_156_morgenlage-abendlage-icon-klein.png\" alt=\"\" class=\"tspCCg3\"\/><\/p>\n<p class=\"tspCCnk\"> Die wichtigsten Nachrichten des Tages \u2014 morgens direkt in Ihr E-Mail-Postfach. <\/p>\n<p class=\"tspBNkw\">\u201eWir brauchen in der Renten-, Pflege- und Krankenversicherung mehr Ehrlichkeit dar\u00fcber, welche Leistungen wir uns wirklich leisten k\u00f6nnen und welche nicht\u201c, sagte <strong>die N\u00fcrnberger Wirtschaftsprofessorin<\/strong> den Zeitungen der Funke Mediengruppe am Sonntag. Das bedeute auch, \u201edass wir mitunter Leistungen werden k\u00fcrzen m\u00fcssen\u201c. Politiker von SPD und Gr\u00fcnen wiesen den Vorsto\u00df am Sonntag zur\u00fcck.<\/p>\n<blockquote class=\"tspB7ms\">\n<p>Wer in der Lage ist, Teile der Pflegeleistungen selbst zu finanzieren, der muss das auch tun.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspB7mt\">Veronika Grimm<strong>, Wirtschaftsweise<\/strong><\/p>\n<p class=\"tspBNkw\">Grimm warnte davor, Versprechungen abzugeben, die am Ende nicht gehalten werden k\u00f6nnten. Als Beispiel nannte Grimm die sogenannte Haltelinie des Rentenniveaus auf 48 Prozent, die gerade <strong>vom Bundeskabinett unter Kanzler Friedrich Merz (CDU)<\/strong> beschlossen wurde.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspBNkw\">\u201eAuf Dauer wird das nicht finanzierbar sein. In der Pflege sieht es nicht anders aus\u201c, sagte Grimm, die <strong>Mitglied im Sachverst\u00e4ndigenrat der Regierung zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung <\/strong>ist.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/prof-veronika-grimm.jpeg\" alt=\"Wirtschaftsweise Prof. Veronika Grimm  (Archivbild vom 10.08.2022).\" aria-labelledby=\"caption-11301604\" width=\"620\" height=\"413\" loading=\"lazy\" class=\"tspAShq\"\/> Mitglied im Sachverst\u00e4ndigenrat der Regierung zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung: Veronika Grimm. <\/p>\n<p class=\"tspACfq\"> \u00a9 dpa\/Hannes P Albert <\/p>\n<p class=\"tspBNkw\">Einer unter anderem <strong>von den Kommunen geforderten Vollversicherung in der Pflege<\/strong> erteilte die 53-J\u00e4hrige eine Absage: \u201eWer in der Lage ist, Teile der Pflegeleistungen selbst zu finanzieren, der muss das auch tun.\u201c Sonst k\u00f6nne das Pflegesystem auf Dauer nicht finanziert werden.<\/p>\n<p> 3100 Euro monatlich Eigenanteil f\u00fcr Pflege im Heim <\/p>\n<p class=\"tspBNkw\">Eine Auswertung\u00a0<strong>des Verbandes der Ersatzkassen<\/strong>\u00a0hatte vor kurzem ergeben, dass <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/ministerin-fordert-bezahlbarere-angebote-warken-will-rasanten-anstieg-von-eigenanteilen-fur-pflegeheime-stoppen-14090150.html?icid=in-text-link_14156522\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die Pflege im Heim f\u00fcr Bewohnerinnen und Bewohner noch teurer<\/a> geworden ist. Die Zahlungen aus eigener Tasche w\u00e4hrend des ersten Jahres in der Einrichtung \u00fcberschritten jetzt im bundesweiten Schnitt die Marke von 3100 Euro im Monat.<\/p>\n<p class=\"tspBNkw\">Grimm sagte weiter, auch<strong> die steigenden Lohnnebenkosten<\/strong> m\u00fcssten im Blick behalten werden: \u201eArbeit wird durch die hohen Lohnnebenkosten zu teuer und unattraktiv\u201c, warnte Grimm. Schon jetzt l\u00e4gen sie bei 42 Prozent und k\u00f6nnten bis zum Ende dieser Legislaturperiode auf 45 Prozent steigen.<\/p>\n<p class=\"tspBNkw\">Eine von der Bundesregierung eingesetzte Bund-L\u00e4nder-Arbeitsgruppe unter Leitung von <strong>Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU)<\/strong> arbeitet derzeit an Vorschl\u00e4gen f\u00fcr eine Reform der Pflegeversicherung.<\/p>\n<p class=\"tspBNkw\">Im Fall der Rente soll eine Kommission Anfang 2026 starten und ihre Reformvorschl\u00e4ge 2027 vorlegen. <strong>Bundesarbeitsministerin B\u00e4rbel Bas<\/strong> betonte, dabei gehe es vor allem um die Zukunft und die Frage, was \u00fcber die laufende Legislatur hinaus ben\u00f6tigt werde.<\/p>\n<p> Rente <\/p>\n<p class=\"tspBNkw\"><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/403-milliarden-euro-ausgezahlt-223-millionen-menschen-in-deutschland-erhielten-2024-rente-14149037.html?icid=in-text-link_14156522\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Aktuellen Zahlen zufolge<\/a> erhielten 2024 rund 22,3 Millionen Menschen in Deutschland Leistungen <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/deutschlandtrend-zu-rente-und-pflege-mehrheit-hat-kein-vertrauen-bei-reformen--zustimmung-zu-bundesregierung-auf-tiefpunkt-14147927.html?icid=in-text-link_14156522\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">aus der gesetzlichen, privaten oder betrieblichen Rente<\/a>. Das waren 0,75 Prozent mehr als im Vorjahr. Ausgezahlt wurden den Angaben zufolge insgesamt rund 403 Milliarden Euro, das waren 5,7 Prozent mehr als im Vorjahr. <\/p>\n<p class=\"tspBNkw\"><strong>Die SPD-Co-Chefin<\/strong> \u00e4u\u00dferte allerdings Zweifel daran, dass die Empfehlungen der geplanten Rentenkommission noch vor der n\u00e4chsten Bundestagswahl in die Praxis umgesetzt werden. \u201eWelche Pfl\u00f6cke wir in dieser Regierung noch einschlagen k\u00f6nnen, werden wir sehen. Alles andere ist dann Sache der n\u00e4chsten Regierung\u201c, sagte sie der \u201eFrankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung\u201c.<\/p>\n<p class=\"tspBNkw\">Bas hatte zuvor bereits vorgeschlagen, <strong>Beamte und Politiker in die Deutsche Rentenversicherung einzahlen zu lassen.<\/strong> Dieser Vorsto\u00df der SPD-Co-Chefin wird vom Koalitionspartner CDU\/CSU kategorisch abgelehnt.<\/p>\n<p> Pension der Beamten <\/p>\n<p class=\"tspBNkw\">Wissenschaftler des Pestel-Instituts machten gerade den Vorschlag, <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/debatte-um-rente-und-lebensarbeitszeit-okonomen-wollen-beamte-mehr-als-funf-jahre-spater-in-pension-schicken-14150612.html?icid=in-text-link_14156522\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dass Beamte k\u00fcnftig f\u00fcnfeinhalb Jahre l\u00e4nger arbeiten sollten als Arbeiter<\/a>, weil sie im Schnitt so viel l\u00e4nger leben. Dies berichtete der \u201eSpiegel\u201c\u00a0unter Berufung auf eine Untersuchung von Wissenschaftlern, die die unterschiedliche Lebenserwartung bei der Frage nach einem gerechteren Rentensystem einbezieht.<\/p>\n<p class=\"tspBNkw\">Grimm hatte dazu gesagt, wer\u00a0<strong>Beamte in die Rentenversicherung integrieren wolle<\/strong>, l\u00f6se das Problem nicht. Es bestehe die Gefahr, \u201edass\u00a0man hoch qualifizierte Mitarbeiter in den Ministerien mit der Erarbeitung von Scheinl\u00f6sungen befasst\u201c.<\/p>\n<p> SPD-Politiker Wiese kritisiert Grimms Vorschl\u00e4ge <\/p>\n<p class=\"tspBNkw\"><strong>Dirk Wiese, Erster Parlamentarischer Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Fraktion,<\/strong> erkl\u00e4rte auf Tagesspiegel-Anfrage, dass in der Koalition vereinbart worden sei,<strong> \u201ezeitnah nach der Sommerpause eine Kommission zur Reform und Sicherung unseres Sozialstaates\u201c <\/strong>einzusetzen. <\/p>\n<p class=\"tspBNkw\">Die \u00c4u\u00dferungen von Grimm w\u00fcrde er \u201eals Debattenbeitrag zur Kenntnis\u201c nehmen. Die <strong>SPD lehne allerdings eine \u201eneoliberale Herangehensweise\u201c, <\/strong>bei der L\u00f6sungen nur durch K\u00fcrzungen bei der Versorgung der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger gesucht w\u00fcrden, klar ab. Solche Ans\u00e4tze seien \u201ezu einfach gedacht\u201c und f\u00e4nden keine Zustimmung, sagt Wiese.<\/p>\n<p class=\"tspBNkw\">Sepp M\u00fcller, stellvertretender Fraktionschef der CDU, sagte dem Tagesspiegel, dass eine <strong>Kommission zur Reform der Sozialversicherungen \u201eauf den Weg gebracht\u201c worden sei. <\/strong>Ziel sei es, \u201edie Weichen f\u00fcr die Reform bereits in diesem Jahr zu stellen\u201c. Dabei solle alles auf den Pr\u00fcfstand gestellt werden.<\/p>\n<blockquote class=\"tspB7ms\">\n<p>Die Rente noch weiter zu k\u00fcrzen, w\u00fcrde bedeuten, viele Frauen, vor allem Frauen im Osten, im Alter in Armut zu st\u00fcrzen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspB7mt\"><strong>Andreas Audretsch, <\/strong>Gr\u00fcnen-Fraktionsvize<\/p>\n<p class=\"tspBNkw\">Besonders betonte M\u00fcller: \u201eWichtig ist uns, dass die <strong>Beitr\u00e4ge zur Sozialversicherung nicht weiter ansteigen.\u201c<\/strong> Ein weiterer Anstieg w\u00fcrde ihm zufolge einen Verlust an Wettbewerbsf\u00e4higkeit bedeuten.<\/p>\n<p class=\"tspBNkw\"><strong>Auch die Gr\u00fcnen lehnten Grimms Vorsto\u00df strikt ab.<\/strong> \u201eDie Rente noch weiter zu k\u00fcrzen, w\u00fcrde bedeuten, viele Frauen, vor allem Frauen im Osten, im Alter in Armut zu st\u00fcrzen\u201c,\u00a0sagte <strong>Fraktionsvize Andreas Audretsch<\/strong> den Funke Zeitungen. Gerade diese seien von der gesetzlichen Rente abh\u00e4ngig. \u201eSeit den 1990ern ist das Rentenniveau deutlich gesunken, und es ist richtig, es jetzt bei 48 Prozent zu stabilisieren.\u201c<\/p>\n<p> Lesen Sie mehr zu Schwarz-Rot bei T+ <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/wir-mussen-mehr-und-langer-arbeiten-die-umstrittene-ausserung-von-wirtschaftsministerin-reiche-im-faktencheck-14094476.html?icid=topic-list_14156522___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB6mm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eWir m\u00fcssen mehr und l\u00e4nger arbeiten\u201c  Die umstrittene \u00c4u\u00dferung von Wirtschaftsministerin Reiche im Faktencheck <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/haushalt-ohne-halt-merz-und-klingbeil-reissen-milliardenlocher-auf-und-wetten-auf-eine-bessere-zukunft-14149553.html?icid=topic-list_14156522___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB6mm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Haushalt ohne Halt Merz und Klingbeil wetten auf eine bessere Zukunft <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/ein-hauch-von-ampel-die-vier-grossten-konfliktpunkte-in-der-koalition-14140667.html?icid=topic-list_14156522___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB6mm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ein Hauch von Ampel?\u00a0 Die vier gr\u00f6\u00dften Konfliktpunkte in der Koalition  <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBNkw\"><strong>Zur Stabilisierung der Sozialsysteme <\/strong>m\u00fcssten andere Stellschrauben in den Blick genommen werden, sagte Audretsch weiter, etwa in dem man mehr Menschen \u00fcberhaupt zu arbeiten. \u201eWenn Frauen so viel arbeiten k\u00f6nnten, wie sie wollen, h\u00e4tten wir <strong>850.000 Vollzeitarbeitskr\u00e4fte mehr<\/strong>.\u201c Auch viele Menschen, die als Zuwanderer gekommen sind, h\u00e4tten immer noch keinen Zugang zum Arbeitsmarkt.<\/p>\n<p class=\"tspBNkw\">\u201eWer bei Gesundheit und Pflege nach Leistungsk\u00fcrzungen ruft soll konkret werden\u201c, so Audretsch. \u201eWer soll nicht mehr versorgt werden? Wer soll nicht mehr gepflegt werden?\u201c Der richtige Weg sei es, das System besser und effizienter zu machen, nicht Menschen die Versorgung zu streichen.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die finanzielle Lage der Sozialversicherungen in Deutschland ist enorm angespannt, gestritten wird dar\u00fcber, wie die Systeme gesichert werden&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":333862,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[331,332,32036,1173,31,774,3364,29,775,30,13,14,15,9221,379,12,184],"class_list":{"0":"post-333861","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-baerbel-bas","11":"tag-bundesregierung","12":"tag-cdu","13":"tag-csu","14":"tag-de","15":"tag-deutschland","16":"tag-friedrich-merz","17":"tag-germany","18":"tag-headlines","19":"tag-nachrichten","20":"tag-news","21":"tag-pflege","22":"tag-rente","23":"tag-schlagzeilen","24":"tag-spd"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115004556331195075","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/333861","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=333861"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/333861\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/333862"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=333861"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=333861"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=333861"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}