{"id":334930,"date":"2025-08-10T22:38:11","date_gmt":"2025-08-10T22:38:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/334930\/"},"modified":"2025-08-10T22:38:11","modified_gmt":"2025-08-10T22:38:11","slug":"liveticker-statistik-1-fc-lok-leipzig-zfc-meuselwitz-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/334930\/","title":{"rendered":"Liveticker &#038; Statistik: 1. FC Lok Leipzig &#8211; ZFC Meuselwitz 1:0"},"content":{"rendered":"<p>Zusammenfassung<\/p>\n<p>Drei Saisontore, sieben Punkte: Die   Leipziger Minimalisten haben gegen   den ZFC Meuselwitz den   ergebnistechnisch starken Saisonstart   gekr\u00f6nt. Gegen \u201eZipse\u201c reichte ein   Tor f\u00fcr den Sieg. Daf\u00fcr sorgte   Neuzugang Ayodele Adetula, der mit   einem Sonntagsschuss traf. Der 27-  J\u00e4hrige traf Mitte der ersten   Halbzeit unhaltbar von der   Strafraumgrenze. Meuselwitz verkaufte   sich teuer, gl\u00e4nzten defensiv, war   gegen den   Meister aber \u00fcber weite Strecken   nicht mutig genug. Vor allem in der   ersten    Halbzeit \u00fcberlie\u00dfen sie Lok   zu sehr das Feld. Der Favorit   verpasste es, das 2:0 nachzulegen und   musste am Ende zittern, weil   Meuselwitz durch David Pfeil noch   eine dicke Chance verbuchte.<\/p>\n<p>Interview<\/p>\n<p>Der ZFC Meuselwitz hat dem 1. FC Lok   Leipzig einen gro\u00dfen Kampf geliefert,   am Ende aber verdient verloren.   Trainer Georg-Martin Leopold war vor   allem mit der zweiten Halbzeit   zufrieden. &#8222;Wir haben bis zum Schluss   gedr\u00fcckt.&#8220;<\/p>\n<p>Interview<\/p>\n<p>Lok Leipzig hat den zweiten Sieg im   dritten Spiel gefeiert. Lok-Trainer   Jochen Seitz war vor allem mit der   ersten Halbzeit zufrieden. Wichtig   sei, von Beginn an oben dabei zu   sein.<\/p>\n<p>Freude auf den DFB-Pokal<\/p>\n<p>Beide Mannschaften freuen sich jetzt   auf einen &#8222;Ausbruch&#8220; aus dem Liga-  Alltag und dem Rummel im DFB-Pokal.   Lok Leipzig empf\u00e4ngt am Sonntag (17.   August, 15.30 Uhr) Traditionsklub   Schalke 04. Das Stadion ist restlos   ausverkauft. Th\u00fcringen-Pokalsieger   ZFC Meuselwitz spielt zeitgleich   gegen den Karlsruher SC.<\/p>\n<p>Abpfiff<\/p>\n<p>Schluss! Lok bringt den knappen Sieg   \u00fcber das Ziel, musste am Ende   zittern. Insgesamt war der ZFC   offensiv zu harmlos, Lok verpasste es   nach einer durchwachsenen   Vorstellung, den Sack fr\u00fcher zu   zumachen. Mit insgesamt drei   Saisontoren holt Lok sieben Punkte.   Nicht schlecht.<\/p>\n<p>90&#8242; Naumann ist da<\/p>\n<p>Lok-Keeper Naumann faustet den Ball von   Balde weg.<\/p>\n<p>90+3 Freisto\u00df Meuselwitz<\/p>\n<p>Nochmal ein ruhender Ball. Sedlak mit   vorn drin.<\/p>\n<p>90&#8242; Wechsel 1. FC Lok Leipzig<\/p>\n<p>Stein f\u00fcr Maderer. Ein Wechsel, der   Zeit von der Uhr nehmen soll.<\/p>\n<p>90+1 Geblockt<\/p>\n<p>Nach einem Freisto\u00df faustet Naumann den   Ball weg, Fischer kommt zum Abschluss,   Lok blockt.<\/p>\n<p>90&#8242; Es wird gezittert&#8230;<\/p>\n<p>&#8230; Lok ist noch nicht durch. Schafft   Meuselwitz noch den Lucky Punch? Es   gibt vier Minuten Nachspielzeit.<\/p>\n<p>89&#8242; Gelb &#8230;<\/p>\n<p>&#8230; f\u00fcr die Meuselwitzer Bank, aber   nicht f\u00fcr den Trainer. Wir konnten   nicht erkennen, wer sich zu lautstark   beschwert hat.<\/p>\n<p>89&#8242; Gelbe Karte Meuselwitz<\/p>\n<p>Stiller<\/p>\n<p>89&#8242; Wechsel 1. FC Lok Leipzig<\/p>\n<p>Kang kommt f\u00fcr den Torsch\u00fctzen Adetula,   au\u00dferdem noch \u00d6zt\u00fcrk im Spiel.<\/p>\n<p>87&#8242; Gelbe Karte Meuselwitz<\/p>\n<p>Oke bremst Siebeck aus und wird   verwarnt.<\/p>\n<p>86&#8242; Was macht Maderer?<\/p>\n<p>Unglaublich! Maderer Top-Torj\u00e4ger in   der letzten Saison l\u00e4uft allein auf   Sedlak zu, der Abschluss mit rechts   geht v\u00f6llig in die Hose und 20 Meter   am Tor vorbei. Passiert ihm   garantiert auch nicht oft.<\/p>\n<p>83&#8242; ZFC macht auf<\/p>\n<p>Zehn Minuten mutig nach vorn &#8211; ob es   noch reicht f\u00fcr die Meuselwitzer? Die   Marschroute ist jetzt deutlich   offensiver.<\/p>\n<p>79&#8242; Wechsel Meuselwitz<\/p>\n<p>Drei frische Leute f\u00fcr den Endspurt und    den Ausgleich? Pauling, Fischer und   Stiller sind neu drin.<\/p>\n<p>77&#8242; Es wird hitziger&#8230;<\/p>\n<p>&#8230; Siebeck foult Balde. Freisto\u00df.   Einige Stadionbesucher haben es anders   gesehen.<\/p>\n<p>76&#8242; Gelbe Karte 1. FC Lok Leipzig<\/p>\n<p>Wilton<\/p>\n<p>76&#8242; Gelbe Karte Meuselwitz<\/p>\n<p>Hansch<\/p>\n<p>74&#8242; Siebeck Schuss<\/p>\n<p>Wir notieren mal wieder einen   Abschluss. Siebeck nimmt Ma\u00df, weder   scharf noch platziert.<\/p>\n<p>74&#8242; Uiii<\/p>\n<p>Wilton kommt nach einem verungl\u00fcckten   Pass von Gr\u00f6zinger in Not, Balde ist   dran, st\u00f6rt aber zu ungest\u00fcm.   Freisto\u00df Lok. Gl\u00fcck gehabt. Balde   w\u00e4re frei durchgewesen.<\/p>\n<p>72&#8242; Spiel lebt von der Spannung<\/p>\n<p>Lok hat weiter mehr Ballbesitz,   spielt aber auch kein Powerplay.   Meuselwitz l\u00f6st die defensiven   Fesseln nicht und steht stabil. Eine   ziemlich z\u00e4he Angelegenheit. Sch\u00f6ner   Fu\u00dfball ist anders&#8230;<\/p>\n<p>68&#8242; Wechsel 1. FC Lok Leipzig<\/p>\n<p>Doppelwechsel bei Lok: Verkamp und   Maier mischen jetzt mit, Ziane und der   blasse Arcalean gehen raus.<\/p>\n<p>67&#8242; Ziane fliegt am Ball vorbei<\/p>\n<p>Lok mal wieder im Vorw\u00e4rtsgang: Nach   der Gr\u00f6zinger-Flanke ist Ziane einige   Zentimeter zu klein.<\/p>\n<p>66&#8242; Lok l\u00e4sst nach&#8230;<\/p>\n<p>&#8230; es deuten sich wohl auch deshalb   Wechsel an.<\/p>\n<p>64&#8242; Gelbe Karte Meuselwitz<\/p>\n<p>Rehder sieht die erste gelbe Karte.<\/p>\n<p>63&#8242; Beste Chance f\u00fcr den ZFC!<\/p>\n<p>Fast das 1:1! Pfeil setzt sich stark   durch, dr\u00fcckt dann mit Pike ab, Naumann   ist \u00fcberrascht und wird getunnelt, der   Ball rollt ins Toraus.<\/p>\n<p>60&#8242; Freisto\u00df<\/p>\n<p>Ein Standard wird gef\u00e4hrlich! Pfeil   tritt den Ball mit links, viel Gewimmel   im Strafraum und Maderer kl\u00e4rt vor   Eckardt.<\/p>\n<p>58&#8242; Erste Torann\u00e4herung&#8230;<\/p>\n<p>&#8230; der Th\u00fcringer. Pfeil lauerte nach   einer Wurr-Eingabe, aber Dombrowa   schnupperte den Braten und kl\u00e4rte.<\/p>\n<p>57&#8242; N\u00e4chste Topchance<\/p>\n<p>Und auch nach der Ecke wird es   gef\u00e4hrlich. Ziane, der beim 1:0-Sieg   gegen Altglienicke getroffen hatte,   scheitert per Kopf.<\/p>\n<p>56&#8242; Fast das 2:0<\/p>\n<p>Also Adetula macht den Lok-Fans Spa\u00df.   Mit einer K\u00f6rpert\u00e4uschung l\u00e4sst er   Schm\u00f6kel ziehen und dr\u00fcckt ab. Diesmal   ist Sedlak da.<\/p>\n<p>53&#8242; Eingaben&#8230;<\/p>\n<p>&#8230; sollen das Mittel sein mit denen   Lok den Meuselwitzern endg\u00fcltig den   Zahn ziehen will. Die Flanken sind   aber zu ungenau, die robusten   Abwehrspieler r\u00e4umen stark ab.<\/p>\n<p>52&#8242; Top-Chance<\/p>\n<p>Wieder geht die Post \u00fcber die linke   Seite ab, da l\u00e4uft Meuselwitz zu oft   hinterher. Die Eingabe kommt zu   Siebeck, der scheitert aus   Nahdistanz, den Abpraller kann Ziane   nicht verwerten.<\/p>\n<p>50&#8242; Ausgeglichener Start<\/p>\n<p>Es geht hin und her &#8211; Lok versucht es   \u00fcber Au\u00dfen und den Torsch\u00fctzen,   allerdings kl\u00e4rt Wurr mit einer   astreiner Gr\u00e4tsche.<\/p>\n<p>46&#8242; Wechsel Meuselwitz<\/p>\n<p>Balde und Oke kommen f\u00fcr Tr\u00fcbenbach und   Kaymaz. Gut m\u00f6glich, dass Verletzungen   hinter den Wechseln stecken.<\/p>\n<p>46&#8242; Es geht weiter<\/p>\n<p>Zwei Wechsel beim ZFC, Lok kehrt   unver\u00e4ndert zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Pausenfazit<\/p>\n<p>Favorit Lok Leipzig f\u00fchrt nach einem   Sonntagsschuss von Adetula verdient,   Meuselwitz spielt aber diszipliniert   und hatte durchaus zwei, drei gute   Offensivaktionen. Hier ist noch alles    m\u00f6glich. Bis gleich!<\/p>\n<p>45&#8242; Wilton eine Etage zu hoch<\/p>\n<p>Den letzten Schuss in der ersten   Halbzeit l\u00e4sst Wilton los. Das   Spielger\u00e4t landet deutlich \u00fcber dem   Tor.<\/p>\n<p>\n45&#8242; 1 Minute Nachspielzeit\n<\/p>\n<p>45&#8242; Sch\u00f6ne Kombi<\/p>\n<p>Wenn Lok Platz hat, wird es   gef\u00e4hrlich: Adetula und Gr\u00f6zinger   harmonieren auf dem Fl\u00fcgel, Gr\u00f6zinger   schlie\u00dflich mit dem R\u00fcckpass von der   Grundlinie, die Meuselwitzer kl\u00e4ren   zur Ecke, die nichts einbringt.<\/p>\n<p>39&#8242; Chance Lok<\/p>\n<p>Daf\u00fcr sieht das Offensivspiel   phasenweise richtig gut aus. Vor   allem die Au\u00dfen sind gef\u00e4hrlich.   Jetzt tankt sich Arcalean durch,   findet Maderer, der legt f\u00fcr   Abderrahmane ab, dessen Schuss wird   geblockt.<\/p>\n<p>37&#8242; Abwehrl\u00fccken<\/p>\n<p>Defensiv ist Lok hier nicht immer   sattelfest, den G\u00e4sten gelingt es nur   zu selten, Druck auf die Abwehr   auszu\u00fcben.<\/p>\n<p>37&#8242; Doppelchance&#8230;<\/p>\n<p>&#8230; f\u00fcr Meuselwitz. Erst rauscht die   flache Eingabe von Pfeil an Freund   und Feind vorbei, dann kommt Kaymaz   doch zum Abschluss, schie\u00dft aber zu   zentral. Naumann h\u00e4lt.<\/p>\n<p>35&#8242; Toller Angriff<\/p>\n<p>Meuselwitz l\u00e4sst den Ball und Lok   laufen, Tr\u00fcbenbach steckt herrlich   f\u00fcr Wurr durch, der aus spitzem   Winkel abzieht und das Tor mit einem   satten Schuss knapp verfehlt.<\/p>\n<p>31&#8242; Entlastung<\/p>\n<p>Meuselwitz kann auch kicken! Gerade   geht es geschmeidig \u00fcber die rechte   Seite und Eckardt, der am Ende aber   h\u00e4ngen bleibt.<\/p>\n<p>31&#8242; Feuer frei<\/p>\n<p>Die Gastgeber wirken jetzt fast   \u00fcbermotiviert und schie\u00dfen aus allen   Lagen, anstatt die Angriffe ruhig zu   Ende zu spielen.<\/p>\n<p>29&#8242;<\/p>\n<p>Nach dem F\u00fchrungstor dampft die   Loksche richtig los. Es geht vor   allem \u00fcber links und Adetula und   Gr\u00f6zinger, dessen Flanke kl\u00e4rt Wurr   mit viel Risiko zur Ecke.<\/p>\n<p>28&#8242; Lok will nachlegen<\/p>\n<p>Meuselwitz verliert die Zweik\u00e4mpfe im   Zentrum und wieder brennt es   lichterloh: Maderer kommt frei zum   Schuss, trifft den Ball aber nicht   richtig. Vorbei. Gl\u00fcck f\u00fcr   Meuselwitz.<\/p>\n<p>26&#8242; Tor 1. FC Lok Leipzig!<\/p>\n<p>Traumtor! Adetula kr\u00f6nt seinen ersten   Startelf-Einsatz mit einem herrlichen   Treffer. Nach einem Solo zieht er   nach innen und schlie\u00dft blitzsauber   aus 16 Metern ab. Nichts zu halten   f\u00fcr Sedlak.<\/p>\n<p>25&#8242; Nickligkeiten&#8230;<\/p>\n<p>&#8230; und immer wieder Fouls am   Mittelkreis. Schiri Kai Kaltwa\u00dfer   (Berlin) l\u00e4sst die Karten stecken und   leitet das Spiel bisher sehr souver\u00e4n.<\/p>\n<p>22&#8242; ZFC verteidigt&#8230;<\/p>\n<p>&#8230; bisher gut, allerdings nimmt der   Druck der Probstheidaer zu. Der letzte   Pass passt aber nicht. Manchmal ist es   auch die Ballannahme.<\/p>\n<p>18&#8242; Abgef\u00e4lscht<\/p>\n<p>Raithel schrammt knapp am Eigentor   vorbei. Nach einem Hinterhaltschuss   von Siebeck schl\u00e4gt er \u00fcber den Ball.   Das Spielger\u00e4t fliegt am Kasten   vorbei. Ecke f\u00fcr Lok, die bringt aber   nichts.<\/p>\n<p>17&#8242; Spielerisch&#8230;<\/p>\n<p>&#8230; haben beide noch Luft nach oben.   Das Spiel lebt vom Kampf, viele Fouls   bremsen den Spielfluss schon in der   Anfangsphase.<\/p>\n<p>16&#8242; Ziane gegen Zwei<\/p>\n<p>Weit und hoch tut manchmal gut.   Dachte sich wohl auch Wilton, der den   Ball nach vorn drischt, Ziane   wurschelt sich gegen zwei   Meuselwitzer durch, bekommt aber   keinen Dampf hinter den Ball.<\/p>\n<p>14&#8242; Chance f\u00fcr Meuselwitz<\/p>\n<p>Erste Topchance im Spiel! Und die hat   der ZFC. Hansch zieht mit links aus   14 Metern gef\u00fchlvoll ab, Naumann kl\u00e4rt   zur Ecke.<\/p>\n<p>13&#8242; Zu umst\u00e4ndlich<\/p>\n<p>Adetula hat auf der linken Seite viel   Platz, dreht aber noch eine Schleife &#8211;   Meuselwitz hat Zeit, sich zu   positionieren und kl\u00e4rt m\u00fchelos.<\/p>\n<p>10&#8242; Erster Abschluss&#8230;<\/p>\n<p>&#8230; nennen wir es mal so. Gef\u00e4hrlich   war der Kopfball von Maderer aber   nicht. Er trudelt deutlich am Kasten   von Sedlak vorbei.<\/p>\n<p>9&#8242; ZFC muss aufpassen<\/p>\n<p>Adetula spielt nach einer starken   Balleroberung zu schlampig. Meuselwitz   kann kl\u00e4ren. Lok \u00fcbernimmt das Zepter.<\/p>\n<p>8&#8242; Guter Ball&#8230;<\/p>\n<p>&#8230; von Ziane in den Lauf von   Arcalean. Der Rechtsau\u00dfen geht mit   einer Finte vorbei an Raithel, legt   sich den Ball aber zu weit vor und   bekommt ihn nicht mehr vor der   Auslinie unter Kontrolle.<\/p>\n<p>6&#8242; Kampfbetonter Start<\/p>\n<p>Seitz hatte vorher gesagt, dass seine   Mannschaft die Zweik\u00e4mpfe gegen den   unangenehmen Gegner annehmen muss.   Das klappt in den Anfangsminuten gut.   Lok wirkt bissig und scharf.<\/p>\n<p>4&#8242; ZFC-Trainer Leopold&#8230;<\/p>\n<p>&#8230; feiert morgen seinen 48.   Geburtstag. Was er sich w\u00fcnscht, k\u00f6nnen   Sie sich denken. Mal sehen, ob es   klappt&#8230;<\/p>\n<p>4&#8242; Noch nichts passiert<\/p>\n<p>Lok versuchte einen ersten langen Ball   auf Maderer, der war aber kein Problem   f\u00fcr die ZFC-Abwehr.<\/p>\n<p>1&#8242; Anpfiff<\/p>\n<p>Und damit rein ins Spiel. ZFC mit dem   Ansto\u00df und traditionell in Gelb.   Meuselwitz in Wei\u00df.<\/p>\n<p>Der Lok-Plan&#8230;<\/p>\n<p>&#8230; erst drei Punkte gegen   Meuselwitz, um den Saisonstart zu   vers\u00fc\u00dfen und dann den Pokalkracher   gegen Schalke 04 am kommenden Sonntag   genie\u00dfen. Meuselwitz d\u00fcrfte etwas   dagegen haben und machte es der   Loksche in der Vergangenheit schon   oft schwer.<\/p>\n<p>Verkamp nach Rotsperre zur\u00fcck<\/p>\n<p>Pasqual Verkamp hat seine Rot-Sperre   aus der letzten Saison abgesessen und   sitzt zun\u00e4chst auf der proppenvollen   Bank. Seit dieser Saison sind ja 20   Kaderpl\u00e4tze m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Ein Wechsel beim ZFC<\/p>\n<p>Die G\u00e4ste beginnen wie schon gegen   Babelsberg mit einer defensiven   Ausrichtung und einem Wechsel: Wurr   rotiert f\u00fcr Halasz in die Mannschaft.<\/p>\n<p>Aufstellungen sind da!<\/p>\n<p>Lok mit zwei Wechseln mit Vergleich   zum Sieg gegen die VSG Altglienicke.   Siebeck rutscht nach \u00fcberstandener   Verletzung in die Startelf. Auch   Adetula spielt von Beginn an. Cevis   (Kopfverletzung) und Kang (Bank)   rotierten raus.<\/p>\n<p>Pokal-&#8222;Generalprobe&#8220;<\/p>\n<p>Heute hei\u00dft es Pflicht, in sieben   Tagen steht dann die K\u00fcr an: Lok und   Meuselwitz haben sich f\u00fcr den DFB-  Pokal qualifiziert und freuen sich   auf die Highlightspiele gegen Schalke   04 und den Karlsruher SC.<\/p>\n<p>Spieltag!<\/p>\n<p>In gut einer Stunde wird das Duell   Doublesieger Lok und Th\u00fcringens   Pokalsieger Meuselwitz angepfiffen.   Die Bedingungen sind traumhaft: Sonne   und ein bisschen Wind. Wir freuen uns   auf das Spiel!<\/p>\n<p>ZFC mit Mini-Kader<\/p>\n<p>Die Ost-Th\u00fcringer sind mit einem   schmalen Kader gestartet, zieht man   die hoch ger\u00fcckten Spieler aus dem   eigenen Nachwuchs ab, stehen gerade   einmal 16 Feldspieler zur Verf\u00fcgung.   Gut m\u00f6glich, dass auch der ZFC auf   dem Transfermarkt nochmal aktiv wird.    Bis Ende August ist das Fenster ja   offen.<\/p>\n<p>Personal<\/p>\n<p>Lok hat in dieser Woche noch einmal   nachgelegt und Eren \u00d6zt\u00fcrk   verpflichtet. Der 21-j\u00e4hrige   Mittelfeldspieler stand zuletzt beim   Karlsruher SC unter Vertrag, war aber   letzte Saison an die VSG Altglienicke   ausgeliehen.<\/p>\n<p>So lief der Start<\/p>\n<p>1. FC Lok: Nach einem 1:1 beim FSV   Zwickau gewann der Vorjahresmeister   letzte Woche gegen Altglienicke   (1:0). Meuselwitz hat erst ein Spiel   absolviert und dabei den ersten Punkt   (1:1 gegen Babelsberg) einget\u00fctet.<\/p>\n<p>Herzlich willkommen&#8230;<\/p>\n<p>&#8230; zum zweiten Heimspiel des 1. FC Lok   Leipzig. Der ZFC Meuselwitz gibt am   Sonntag ab 14 Uhr seine Visitenkarte   auf dem neu verlegten Gr\u00fcn ab.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zusammenfassung Drei Saisontore, sieben Punkte: Die Leipziger Minimalisten haben gegen den ZFC Meuselwitz den ergebnistechnisch starken Saisonstart gekr\u00f6nt.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":3888,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1832],"tags":[3364,29,30,71,81,859,3499,3498],"class_list":{"0":"post-334930","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-leipzig","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-leipzig","12":"tag-mdr","13":"tag-sachsen","14":"tag-spio","15":"tag-sport-im-osten"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115006872261255973","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/334930","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=334930"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/334930\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3888"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=334930"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=334930"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=334930"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}