{"id":335518,"date":"2025-08-11T04:27:30","date_gmt":"2025-08-11T04:27:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/335518\/"},"modified":"2025-08-11T04:27:30","modified_gmt":"2025-08-11T04:27:30","slug":"fahrgast-frust-darum-bleibt-der-u-bahnhof-schlossstrasse-noch-lange-baustelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/335518\/","title":{"rendered":"Fahrgast-Frust \u2013 Darum bleibt der U-Bahnhof Schlo\u00dfstra\u00dfe noch lange Baustelle"},"content":{"rendered":"<p class=\"font-sans font-medium\">Berlin. Die Sanierung des U-Bahnhofs Schlo\u00dfstra\u00dfe sollte schon Jahre abgeschlossen sein. Doch es stockt immer wieder. Woran es nun hakt.<\/p>\n<p class=\"\">Der U-Bahnhof Schlo\u00dfstra\u00dfe in <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/bezirke\/steglitz-zehlendorf\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Steglitz<\/a> wird voraussichtlich noch viele Jahre eine Baustelle bleiben. Das ergibt sich aus der Antwort der Verkehrsverwaltung auf eine schriftliche Anfrage der beiden Gr\u00fcnen-Abgeordneten Antje Kapek und Benedikt Lux, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Zuvor hatte der \u201eTagesspiegel\u201c dar\u00fcber berichtet.<\/p>\n<p class=\"\">Die <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/berliner-verkehrsbetriebe-bvg\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Berliner Verkehrsbetriebe<\/a> hatten schon 2016 mit der Sanierung der U-Bahnstation an der wichtigsten Einkaufsstra\u00dfe im Berliner S\u00fcdwesten begonnen. Sie mussten sie aber abbrechen, nachdem das Landesdenkmalamt den 1974 er\u00f6ffneten U-Bahnhof unter Denkmalschutz gestellt hatte.\u00a0<\/p>\n<p> U-Bahnhof Schlo\u00dfstra\u00dfe: Aufzug f\u00e4hrt erst in den \u201e2030er Jahren\u201c <\/p>\n<p class=\"\">Seitdem ist die U-Bahnstation f\u00fcr die Linie 9 ein Provisorium mit nackten oder Graffiti-verzierten Betonw\u00e4nden und Leitungen ohne Verkleidung. Verz\u00f6gerungen haben sich insbesondere ergeben, weil sich der urspr\u00fcnglich vorgesehene Standort f\u00fcr einen Aufzug als nicht umsetzbar herausgestellt hat, wie Verkehrsstaatssekret\u00e4r Arne Herz in der Antwort der Senatsverwaltung einr\u00e4umt.\u00a0<\/p>\n<p class=\"\">\u201eDie Planungen mussten in Folge dessen angepasst werden. Ein detaillierter Kosten- und Zeitplan liegt aktuell nicht vor.\u201c Sicher ist: Schnell geht es nicht. \u201eEine Inbetriebnahme des Aufzuges ist in den 2030er Jahren vorgesehen.\u201c\u00a0<\/p>\n<p class=\"\">Genauer eingrenzen wollte die Verkehrsverwaltung den vergleichsweise langen Zeitraum nicht. Immerhin: \u201eDa der Standort f\u00fcr den neuen Aufzug nunmehr abgestimmt ist, geht der Senat derzeit nicht von weiteren Verz\u00f6gerungen oder Kostensteigerungen aus.\u201c<\/p>\n<p>   Genehmigung vom Denkmalschutz fehlt noch <\/p>\n<p class=\"\">Auch die Frage, wann es mit dem geplanten zweiten Bauabschnitt tats\u00e4chlich losgeht, ist noch offen: \u201eDie BVG teilt mit, dass es derzeit noch keinen konkreten Termin f\u00fcr diese Ma\u00dfnahme gibt.\u201c\u00a0<\/p>\n<p class=\"\">Nach BVG-Angaben sind aber alle zuvor noch offenen Themen inzwischen mit den zust\u00e4ndigen Denkmalschutzbeh\u00f6rden abgestimmt und die entsprechenden Auflagen in die Planung eingearbeitet worden. Die Genehmigung steht allerdings noch aus, auch die der Technischen Aufsichtsbeh\u00f6rde.\u00a0<\/p>\n<p class=\"\">\u201eSeit Anfang Mai liegt uns ein weiterer Antrag der BVG auf Genehmigung vor.\u00a0Gem\u00e4\u00df den Vorgaben des Schneller-Bauen-Gesetzes haben die Denkmalbeh\u00f6rden drei Monate Zeit bis zur Genehmigungserteilung\u201c, teilte das Landesdenkmalamt dem \u201eTagesspiegel\u201c mit. \u201eDer Antrag befindet sich innerhalb dieser Frist bereits im Genehmigungsprozess.\u201c<\/p>\n<p class=\"\">dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin. Die Sanierung des U-Bahnhofs Schlo\u00dfstra\u00dfe sollte schon Jahre abgeschlossen sein. Doch es stockt immer wieder. Woran es&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":335519,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[1941,1939,296,1937,29,30,1940,1938],"class_list":{"0":"post-335518","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-berlin","9":"tag-aktuelle-news-aus-berlin","10":"tag-berlin","11":"tag-berlin-news","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-nachrichten-aus-berlin","15":"tag-news-aus-berlin"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115008244563446362","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/335518","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=335518"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/335518\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/335519"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=335518"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=335518"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=335518"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}