{"id":336150,"date":"2025-08-11T10:38:18","date_gmt":"2025-08-11T10:38:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/336150\/"},"modified":"2025-08-11T10:38:18","modified_gmt":"2025-08-11T10:38:18","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1234-aserbaidschan-stellt-ukraine-hilfen-zur-verfuegung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/336150\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 12:34 Aserbaidschan stellt Ukraine Hilfen zur Verf\u00fcgung +++"},"content":{"rendered":"<p>Der aserbaidschanische Pr\u00e4sident Ilham Aliyev hat einen Erlass unterzeichnet, der dem aserbaidschanischen Energieministerium 2 Millionen US-Dollar f\u00fcr humanit\u00e4re Hilfe f\u00fcr die Ukraine bereitstellt. Das berichtet &#8222;Kyiv Independent&#8220; unter Berufung auf das aserbaidschanische Medienunternehmen First News Media. Die zugewiesenen Mittel werden demnach f\u00fcr den Kauf und Versand von in Aserbaidschan hergestellten elektronischen Ger\u00e4ten verwendet. Der Schritt folgt auf eine Reihe russischer Angriffe auf mit Baku verbundene ukrainische Energieinfrastruktur.<\/p>\n<p><b>+++ 12:06 Bundesregierung k\u00fcndigt weitere Ukraine-Gespr\u00e4che vor Alaska-Treffen an +++<br \/><\/b>Vize-Regierungssprecher Steffen Meyer k\u00fcndigt weitere Gespr\u00e4che der Unterst\u00fctzerstaaten der Ukraine vor dem Treffen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit Russlands Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin an. Die Gespr\u00e4che w\u00fcrden sicher diese Woche weiterlaufen, sagt er in Berlin. Bundeskanzler Friedrich Merz sei eine geschlossene europ\u00e4ische Position wichtig, um Einfluss nehmen zu k\u00f6nnen. \u00dcber das Gespr\u00e4ch von Merz mit Trump am Sonntagabend sei Vertraulichkeit vereinbart worden. Das Treffen k\u00f6nne ein sehr wichtiger Moment im Krieg zwischen Russland und der Ukraine sein. Der Kanzler hoffe weiter, dass auch der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj an dem Treffen in Alaska teilnehme. Ein gerechter Frieden sei \u00fcber die K\u00f6pfe der Ukraine hinweg nicht denkbar, Grenzen d\u00fcrften nicht mit Gewalt verschoben werden.<\/p>\n<p><b>+++ 11:33 Tusk fordert Beteiligung der Ukraine bei Friedensgespr\u00e4chen +++<br \/><\/b>Der polnische Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk fordert eine Beteiligung der Kiewer Regierung an jedweden Gespr\u00e4chen \u00fcber eine Beendigung des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine. Russland m\u00fcsse sich dar\u00fcber im Klaren sein, dass der Westen russische Forderungen nicht akzeptieren werde, die von der Ukraine Gebietsabtretungen verlangten, sagt Tusk. Europa bleibe mit Blick auf Friedensgespr\u00e4che geeint.<\/p>\n<p><b>+++ 11:15 Kiew meldet 137 Gefechte mit russischen Truppen +++<br \/><\/b>Ukrainischen Angaben zufolge kam es am Sonntag zu 137 Gefechten mit der russischen Armee. Das teilt der Generalstab der Ukraine auf Facebook mit. Demnach startete Russland am Sonntag 59 Luftangriffe auf ukrainische Einheiten und Siedlungen mit 111 gelenkten Fliegerbomben. Zudem seien 4615 Kamikaze-Drohnen eingesetzt worden. <\/p>\n<p><b>+++ 10:44 Litauen h\u00e4lt Milit\u00e4r\u00fcbung an Grenze zu Belarus ab +++<br \/><\/b>Litauen wird eine Milit\u00e4r\u00fcbung in Gebieten an der Grenze zu Belarus abhalten. Das berichtet &#8222;Kyiv Independent&#8220; unter Berufung auf das litauische Milit\u00e4r. Die \u00dcbung wird ab Dienstag bis zum 22. August stattfinden und hei\u00dft \u00fcbersetzt &#8222;Wilder Wolf 2025&#8220;. Demnach werden etwa 350 Soldaten beteiligt sein. Vor wenigen Tagen war eine erste Staffel russischer Truppen in Belarus angekommen. Eine gemeinsame \u00dcbung mit belarussischen Truppen ist Mitte September geplant.<\/p>\n<p><b>+++ 10:14 Munz zu atombetriebener Rakete: &#8222;Alle bisherigen Flugversuche sind misslungen&#8220; +++<br \/><\/b>Der Kreml k\u00fcndigt den Test eines neuartigen, nukleargetriebenen Marschflugk\u00f6rpers an. Als Beweis echter St\u00e4rke k\u00f6nne man dies allerdings nicht werten, meint ntv-Reporter Rainer Munz. Denn alle bisherigen Testfl\u00fcge seien gescheitert. Es habe bei einem misslungenen Start sogar einen Todesfall in Russland gegeben.<\/p>\n<p><b>+++ 09:53 EU-Vertreter warnen vor &#8222;einseitigem&#8220; Gebietsaustausch +++<br \/><\/b>EU-Vertreter warnen vor dem anstehenden Treffen zwischen US-Pr\u00e4sident Trump und Russlands Pr\u00e4sident Putin vor einem &#8222;einseitigen&#8220; Gebietsaustausch. &#8222;Die russische Position wird als Gebietstausch dargestellt, doch es scheint sich um einen eher einseitigen Tausch zu handeln&#8220;, sagt ein hochrangiger Beamter der Europ\u00e4ischen Kommission dem Medium euractiv. &#8222;F\u00fcr die Ukraine sind Sicherheitsgarantien von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung, nicht Land&#8220;, f\u00fcgt der Beamte hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 09:28 Deutsche Ukraine-Exporte wachsen um 30 Prozent +++<br \/><\/b>Die deutschen Ausfuhren in die Ukraine sind im ersten Halbjahr um knapp ein Drittel gestiegen. Sie wuchsen um 30,2 Prozent auf mehr als 4,6 Milliarden Euro, wie aus vorl\u00e4ufigen Daten des Statistischen Bundesamtes hervorgeht. Dagegen sanken die ukrainischen Exporte nach Deutschland um 4,5 Prozent auf gut 1,5 Milliarden Euro. &#8222;Die Unterst\u00fctzung und der Wiederaufbau der Ukraine bleiben zentrale Aufgaben f\u00fcr die europ\u00e4ische Politik und Wirtschaft&#8220;, sagt die Vorsitzende des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft, Cathrina Claas-M\u00fchlh\u00e4user. &#8222;Wir sehen dies als langfristiges Engagement f\u00fcr ein zuk\u00fcnftiges EU-Mitgliedsland, von dem beide Seiten profitieren werden.&#8220; Sorgen bereite deshalb eine m\u00f6gliche Schw\u00e4chung des Antikorruptionskampfes in der Ukraine. <\/p>\n<p><b>+++ 08:57 Anarchistischer K\u00fcnstler im Kampf gegen Russland gefallen +++<br \/><\/b>Der ukrainische K\u00fcnstler und Soldat David Chychkan wurde laut seiner Einheit im Alter von 39 Jahren get\u00f6tet. &#8222;Am 8. August wurde unser Waffenbruder David Chychkan bei der Abwehr eines feindlichen Infanterieangriffs in Richtung Saporischschja schwer verwundet. Am fr\u00fchen Morgen des 9. August verstummte sein Herz&#8220;, erkl\u00e4ren die Vereinigten Antiautorit\u00e4ren Kr\u00e4fte in einem Instagram-Beitrag am Sonntag. Chychkan schuf zahlreiche Kunstwerke, darunter viele Aquarelle. Auf seinem Instagram-Profil charakterisierte sich Chychkan als einen Anh\u00e4nger des Anarchosyndikalismus, einer Str\u00f6mung innerhalb des Anarchismus. <\/p>\n<p><b>+++ 08:25 Ukraine: Zwei tote Zivilisten in Donezk +++<br \/><\/b>Die russische Armee hat am Sonntag ukrainischen Angaben zufolge zwei Zivilisten in der Region Donezk get\u00f6tet. Das schreibt der Leiter der \u00f6rtlichen Milit\u00e4rverwaltung bei Facebook. Zudem seien elf Menschen bei Angriffen verletzt worden.<\/p>\n<p><b>+++ 07:42 Russland: 59 ukrainische Drohnen abgeschossen ++<\/b><br \/>Bei ukrainischen Drohnenangriffen auf mehrere russische Regionen sind nach Angaben von Beh\u00f6rden insgesamt drei Menschen get\u00f6tet worden. In der Region Tula starben zwei Personen, in der Region Nischni Nowgorod eine, wie die Gouverneure der Gebiete auf Telegram mitteilen. Laut dem russischen Verteidigungsministerium schoss die Luftwaffe insgesamt 59 ukrainische Drohnen ab, zwei davon \u00fcber der Region Moskau. Das Ministerium meldet nur die Zahl der unsch\u00e4dlich gemachten Drohnen. Eine Stellungnahme aus Kiew liegt zun\u00e4chst nicht vor. <\/p>\n<p><b>+++ 07:01 Ukraine-Botschafterin: Trump wird aus Position der St\u00e4rke auftreten +++<br \/><\/b>Die ukrainische Botschafterin in den USA, Oksana Markarowa, geht davon aus, dass die USA bei den Gespr\u00e4chen mit Russland &#8222;aus einer Position der St\u00e4rke heraus auftreten&#8220; werden. Markarowa sagt CBS News, &#8222;die ganze Ukraine betet&#8220; daf\u00fcr, dass US-Pr\u00e4sident Donald Trump durch seine Effektivit\u00e4t &#8222;gro\u00dfartige Ergebnisse&#8220; bei den Gespr\u00e4chen erziele. Sie hoffe, dass der Druck und die auf dem Tisch liegenden Sanktionspakete Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin davon \u00fcberzeugen werden, seine Aggression zu beenden. <\/p>\n<p><b>+++ 06:29 Bericht: Aserbaidschan k\u00f6nnte Ukraine-Politik \u00fcberdenken +++<br \/><\/b>Baku k\u00f6nnte das Verbot von Waffenlieferungen aufheben, sollte Russland weiterhin mit Aserbaidschan verbundene Ziele in der Ukraine angreifen, berichten Medien des Kaukasus-Landes. Das aserbaidschanische Medienunternehmen Caliber Az beruft sich dabei auf anonyme Quellen, wie &#8222;Kyiv Independent&#8220; berichtet. Bei einem Angriff vergangene Woche hatten Drohnen eine Brand auf einem \u00d6ldepot in der Region Odessa ausgel\u00f6st und eine Dieselpipeline besch\u00e4digt. <\/p>\n<p><b>+++ 05:50 Medien: Russland entwickelte trotz Moratorium Raketen +++<br \/><\/b>Russland hat laut Medienberichten w\u00e4hrend eines Moratoriums f\u00fcr die Stationierung von Mittelstreckenraketen die Entwicklung solcher Waffensysteme vorangetrieben und verf\u00fcgt nun \u00fcber ein erhebliches Arsenal. &#8222;Als das Moratorium verk\u00fcndet wurde, haben wir klargestellt, dass es sich nur auf die Stationierung bezog und einen Stopp der Forschungs- und Entwicklungsaktivit\u00e4ten nicht umfasste&#8220;, zitiert die Nachrichtenagentur RIA den stellvertretenden Au\u00dfenminister Sergej Rjabkow aus einem Interview mit dem Sender &#8222;Rossija-1&#8220;. &#8222;Wie ich es verstehe, verf\u00fcgen wir nun dar\u00fcber&#8220;, sagt Rjabkow demnach weiter. Die Regierung in Moskau hatte Anfang des Monats ihr einseitiges Moratorium aufgehoben. Der urspr\u00fcngliche Vertrag war 1987 von der Sowjetunion und den USA unterzeichnet worden. Die USA waren jedoch 2019 aus dem Abkommen ausgestiegen. <\/p>\n<p><b>+++ 04:39 Russland meldet zwei Tote bei ukrainischem Drohnenangriff +++<br \/><\/b>Bei einem ukrainischen Drohnenangriff in Tula sind russischen Angaben zufolge zwei Menschen get\u00f6tet worden. Unter Berufung auf den Gouverneur der Region berichtet die Nachrichtenagentur Tass von einem Luftangriff auf ein ziviles Unternehmen in der zentralrussischen Stadt, es habe dabei zudem drei Verletzte gegeben. Sie kamen demnach mit unterschiedlich schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Elf Drohnen seien zerst\u00f6rt worden.<\/p>\n<p><b>+++ 03:22 Nato-Chef Rutte: Gespr\u00e4che \u00fcber ukrainische Gebiete wohl unvermeidbar +++<br \/><\/b>Nach Ansicht von Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte wird sich bei k\u00fcnftigen Verhandlungen \u00fcber eine Friedensl\u00f6sung im Ukraine-Krieg kaum vermeiden lassen, auch \u00fcber die Zukunft der von Russland kontrollierten ukrainischen Gebiete zu sprechen. &#8222;Wir m\u00fcssen im Moment zur Kenntnis nehmen, dass Russland einen Teil des ukrainischen Territoriums kontrolliert&#8220;, sagt Rutte dem US-Sender ABC News. Nach einer Waffenruhe werde sich die Frage stellen, wie es in territorialen Fragen und mit Blick auf m\u00f6gliche Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine weitergehe. Zugleich betont der Nato-Chef, die Ukraine sei ein souver\u00e4ner Staat, der seine geopolitische Zukunft selbst bestimme.<\/p>\n<p><b>+++ 02:10 US-Vertreter: Selenskyj k\u00f6nnte an Trump-Putin-Gipfel in Alaska teilnehmen +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj k\u00f6nnte nach Angaben eines US-Vertreters wom\u00f6glich an dem Gipfeltreffen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Kreml-Chef Wladimir Putin am Freitag teilnehmen. &#8222;Ja, ich denke, dass das sicherlich m\u00f6glich ist&#8220;, sagt der US-Botschafter bei der Nato, Matthew Whitaker, im US-Nachrichtensender CNN auf eine entsprechende Frage. Die Entscheidung \u00fcber eine Teilnahme an dem Treffen im US-Bundesstaat Alaska m\u00fcsse letztlich von Trump gef\u00e4llt werden.<\/p>\n<p><b>+++ 00:36 Ukrainischer Botschafter: &#8222;Geht nicht um Gebiete, sondern um Menschen&#8220; +++<br \/><\/b>Vor dem geplanten Treffen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin in Alaska mahnt der ukrainische Botschafter in Deutschland, bei der Suche nach einer Friedensl\u00f6sung die Aufmerksamkeit nicht allein auf territoriale Fragen zu richten. &#8222;Wir m\u00fcssen verstehen, es geht nicht um Gebiete, es geht auch um Menschen&#8220;, sagt Oleksii Makeiev im ZDF angesprochen auf die Debatte, ob die Ukraine f\u00fcr einen Friedensschluss Teile ihres Staatsgebiets aufgeben sollte.<\/p>\n<p><b>+++ 23:31 Nordische und baltische Staaten: Interessen der Ukraine wahren +++<br \/><\/b>Angesichts des geplanten Alaska-Gipfels zur Ukraine pochen auch die nordischen und die baltischen Staaten auf eine Wahrung der ukrainischen und europ\u00e4ischen Interessen. Man stehe fest an der Seite der Ukraine und unterst\u00fctze deren Souver\u00e4nit\u00e4t, Unabh\u00e4ngigkeit und territoriale Integrit\u00e4t, hei\u00dft es in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung von D\u00e4nemark, Estland, Finnland, Island, Lettland, Litauen, Norwegen und Schweden. Ein Frieden k\u00f6nne nur durch konsequenten Druck auf Russland erreicht werden, damit es seinen rechtswidrigen Krieg beende. Verhandlungen k\u00f6nne es nur im Rahmen einer Feuerpause geben. Die Initiative von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zur Beendigung des Krieges werde begr\u00fc\u00dft. Trump will am 15. August in Alaska mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin verhandeln.<\/p>\n<p><b>+++ 22:21 Selenskyj: Russland will die USA t\u00e4uschen +++<br \/><\/b>Wenige Tage vor dem geplanten Treffen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin in Alaska sieht der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj darin einen neuen T\u00e4uschungsversuch Moskaus. &#8222;Wir verstehen die Absicht der Russen, Amerika zu t\u00e4uschen &#8211; das werden wir nicht zulassen&#8220;, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Er sch\u00e4tze die Entschlossenheit Trumps, den Krieg zu beenden. Dennoch sei der einzige Grund f\u00fcr das fortgesetzte T\u00f6ten in der Ukraine der Wunsch Putins, Krieg zu f\u00fchren &#8222;und alle zu manipulieren, mit denen er in Kontakt kommt&#8220;. Selenskyj sagt, dass er einen von Trump angestrebten Deal zum Gebietstausch nicht akzeptieren werde. &#8222;Wir werden unser Land und unsere Unabh\u00e4ngigkeit auf jeden Fall verteidigen&#8220;, sagt er. Und alles, was die Ukraine betreffe, m\u00fcsse unter Beteiligung der Ukraine entschieden werden. <\/p>\n<p><b>+++ 21:43 Ukraine meldet Volltreffer auf russisches Kommandozentrum in Cherson +++ <\/b><br \/>Ein Bombenangriff der Luftstreitkr\u00e4fte der Ukraine hat ein russisches Kommandozentrum in der N\u00e4he von Oleschky in einem besetzen Gebiet in Cherson erfolgreich zerst\u00f6rt. Das teilt der ukrainische Generalstab \u00fcber die sozialen Medien mit. Der hochpr\u00e4zise Bombenangriff soll das Zentrum voll getroffen haben, wobei 25 russische Soldaten get\u00f6tet und 11 russische Soldaten verletzt worden sein sollen. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich diese Informationen derzeit nicht. <\/p>\n<p><b>+++ 21:05 Gouverneur von Saporischschja nach russischem Gleitbomben-Angriff: &#8222;Das ist Terror&#8220; +++<\/b><br \/>Das russische Milit\u00e4r hat die Stadt Saporischschja mit Gleitbomben angegriffen, dabei zivile Infrastruktur getroffen und mindestens 19 Zivilisten verletzt. Das teilt der Gouverneur der Region Saporischschja<a href=\"https:\/\/t.me\/ivan_fedorov_zp\/23576\">, Iwan Fedorow,<\/a> in seinem Telegram-Kanal mit. Die Opfer sollen zwischen 24 und 77 Jahre alt sein. Laut Fedorow werden alle medizinisch versorgt. Zudem Rettungskr\u00e4fte suchen weiter nach weiteren Opfern, die unter den Tr\u00fcmmern versch\u00fcttet sein k\u00f6nnten. &#8222;Das ist Terror&#8220;, schreibt Fedorow auf Telegram. &#8222;Und wir m\u00fcssen die Dinge beim Namen nennen. Die Russen terrorisieren unser Volk und die gesamte Ukraine jeden Tag.&#8220; Eine Bombe soll einen belebten Busbahnhof getroffen. Eine zweite Bombe traf demnach eine medizinische Klinik der Universit\u00e4t. Es habe eine gewaltige Explosion gegeben, bei der sieben Geb\u00e4ude in der N\u00e4he des Bahnhofs besch\u00e4digt wurden.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25956746-1754853578000\/16-9\/750\/2025-08-06T081123Z-1862077256-RC2I1GA9HXWJ-RTRMADP-3-UKRAINE-CRISIS-ATTACK-ZAPORIZHZHIA.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Schutt, Tr\u00fcmmerteile und besch\u00e4digte Autos auf einem Parkplatz in der Stadt Saporischschja.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2025-08-06T081123Z-1862077256-RC2I1GA9HXWJ-RTRMADP-3-UKRAINE-CRISIS-ATTACK-ZAPORIZHZHIA.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Schutt, Tr\u00fcmmerteile und besch\u00e4digte Autos auf einem Parkplatz in der Stadt Saporischschja.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: REUTERS\/Stringer)<\/p>\n<p>     <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25956747-1754853590000\/16-9\/750\/2025-08-10T164044Z-687205758-RC2G4GA8C36P-RTRMADP-3-UKRAINE-CRISIS-ATTACK-ZAPORIZHZHIA.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Rettungskr\u00e4fte und Polizeibeamte suchen in den Tr\u00fcmmern eines zerst\u00f6rten Geb\u00e4udes in Saporischschja nach \u00dcberlebenden.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2025-08-10T164044Z-687205758-RC2G4GA8C36P-RTRMADP-3-UKRAINE-CRISIS-ATTACK-ZAPORIZHZHIA.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Rettungskr\u00e4fte und Polizeibeamte suchen in den Tr\u00fcmmern eines zerst\u00f6rten Geb\u00e4udes in Saporischschja nach \u00dcberlebenden.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: REUTERS\/Stringer)<\/p>\n<p><b>+++ 20:30 Britischer Geheimdienst: Pokrowsk droht russische Einkesselung +++<\/b><br \/>Im Juli 2025 haben russische Streitkr\u00e4fte etwa 500 bis 550 Quadratkilometer ukrainisches Territorium erobert. Das schreibt der <a href=\"https:\/\/www.gov.uk\/government\/news\/defence-intelligence-communicating-probability\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">britische Geheimdienst in einem aktuellen Lagebericht.<\/a> Dies sei ein \u00e4hnlicher Gebietsgewinn zum Vormonat Juni. Die Russen erzielen dem britischen Geheimdienst zufolge taktische Gewinne nord\u00f6stlich und s\u00fcdwestlich von Pokrowsk in der Region Donezk. Die Stadt ist ein Verkehrs- und Eisenbahnknotenpunkt im Osten der Ukraine. Die Kontrolle \u00fcber Pokrowsk w\u00fcrde es Moskau erm\u00f6glichen, die ukrainischen Versorgungswege entlang der Ostfront massiv zu st\u00f6ren und die Nachschub- und Koordinationslogistik der ukrainischen Streitkr\u00e4fte zu unterbrechen. Deshalb versuchen die Russen weiterhin Pokrowsk einzukesseln. Laut dem Bericht des britischen Geheimdienstes stehen sie kurz davor, an der vollst\u00e4ndigen Einkesselung der Stadt. S\u00fcdlich w\u00fcrden sie das gesamte Gebiet nun bereits besetzen.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/00-36-Ukrainischer-Botschafter-Geht-nicht-um-Gebiete-sondern-um-Menschen--article25956905.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der aserbaidschanische Pr\u00e4sident Ilham Aliyev hat einen Erlass unterzeichnet, der dem aserbaidschanischen Energieministerium 2 Millionen US-Dollar f\u00fcr humanit\u00e4re&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-336150","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115009704075325018","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/336150","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=336150"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/336150\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=336150"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=336150"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=336150"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}