{"id":336342,"date":"2025-08-11T12:25:11","date_gmt":"2025-08-11T12:25:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/336342\/"},"modified":"2025-08-11T12:25:11","modified_gmt":"2025-08-11T12:25:11","slug":"hitzefalle-tiere-nicht-im-geparkten-auto-lassen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/336342\/","title":{"rendered":"Hitzefalle: Tiere nicht im geparkten Auto lassen!"},"content":{"rendered":"<p>Die aktuell wieder ansteigenden hohen Temperaturen haben auch ihre Schattenseiten: Sie sind eine Gefahr f\u00fcr Hunde und andere Haustiere, die im Auto zur\u00fcckgelassen werden. Das Institut f\u00fcr Verbraucherschutz und Veterin\u00e4rwesen der Landeshauptstadt D\u00fcsseldorf erinnert an die Gefahren f\u00fcr im Auto gebliebene Vierbeiner, auch wenn ihre Besitzer meinen, sie seien im &#8222;wohltemperierten&#8220; Auto sicher.<\/p>\n<p>&#8222;Immer wieder vergessen Hundehalter, dass sie ihren vierbeinigen Liebling ungewollt in akute Lebensgefahr bringen, wenn sie ihn an warmen Tagen im Auto zur\u00fccklassen&#8220;, sagt Klaus Meyer, Leiter des Institutes f\u00fcr Verbraucherschutz und Veterin\u00e4rwesen. &#8222;Extreme Temperaturen f\u00fchren beim Hund sehr schnell zu einem Hitzschlag. Es drohen Erbrechen, Atemnot und Kreislaufversagen. Erste Anzeichen sind vermehrtes Hecheln, Unruhe oder auch Apathie. Von einem Hitzschlag spricht man, wenn eine K\u00f6rpertemperatur von \u00fcber 40 Grad erreicht ist. Man darf diese Gefahr einfach nicht untersch\u00e4tzen.&#8220;<\/p>\n<p>Bereits bei einer Au\u00dfentemperatur von 24 Grad wird es im Auto schnell hei\u00df. Nach etwa 30 Minuten wird im Wageninneren die 40-Grad-Marke erreicht. Sind au\u00dfen 30 Grad, geht es noch schneller. Schon nach rund 15 Minuten ist es im Auto 40 Grad hei\u00df oder noch w\u00e4rmer. Selbst bei vermeintlich geringen 20 Grad Au\u00dfentemperatur werden nach etwa einer Stunde im Innern des Wagens lebensbedrohliche 46 Grad gemessen.<\/p>\n<p>Selbst zun\u00e4chst im Schatten abgestellte Fahrzeuge sind kein geeigneter Aufenthaltsort f\u00fcr Hunde. Die Sonneneinstrahlung kann sich schon nach kurzer Zeit \u00e4ndern, sodass das Fahrzeug in der prallen Sonne steht. &#8222;Immer wieder m\u00fcssen Hunde von der Polizei oder dem Ordnungsamt aus dieser Hitzefalle befreit werden. Das Fahrzeug wird durch einen Schl\u00fcsseldienst ge\u00f6ffnet, und der Hund wird in ein Tierheim gebracht. Die Kosten hierf\u00fcr tr\u00e4gt der Tierhalter. Gegen die Besitzer wird au\u00dferdem wegen Versto\u00dfes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt&#8220;, sagt Klaus Meyer.<\/p>\n<p>Wer ein Tier in Not in einem Auto bemerkt, sollte, falls der Fahrzeughalter oder Fahrer nicht schnell genug gefunden werden kann, umgehend die Polizei oder auch die Feuerwehr informieren, um das Fahrzeug \u00f6ffnen zu lassen. Das Institut f\u00fcr Verbraucherschutz und Veterin\u00e4rwesen r\u00e4t deshalb, den Hund lieber zu Hause zu lassen oder zuverl\u00e4ssigen Familienmitgliedern, Freunden oder Bekannten anzuvertrauen.<\/p>\n<p>Fragen zum Thema Tiere in Fahrzeugen beantwortet das Institut f\u00fcr Verbraucherschutz und Veterin\u00e4rwesen unter der Telefonnummer 0211-8993242.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die aktuell wieder ansteigenden hohen Temperaturen haben auch ihre Schattenseiten: Sie sind eine Gefahr f\u00fcr Hunde und andere&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":3624,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1831],"tags":[3364,29,3405,30,1209],"class_list":{"0":"post-336342","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-duesseldorf","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-duesseldorf","11":"tag-germany","12":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115010124147927068","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/336342","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=336342"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/336342\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3624"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=336342"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=336342"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=336342"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}