{"id":336504,"date":"2025-08-11T13:57:28","date_gmt":"2025-08-11T13:57:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/336504\/"},"modified":"2025-08-11T13:57:28","modified_gmt":"2025-08-11T13:57:28","slug":"358-millionen-euro-corona-hilfe-muessen-zurueckgezahlt-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/336504\/","title":{"rendered":"358 Millionen Euro Corona-Hilfe m\u00fcssen zur\u00fcckgezahlt werden"},"content":{"rendered":"<p>Die Linksfraktion in Hamburg kritisiert, R\u00fcckforderungen belasteten das Kleingewerbe. Die Wirtschaftsbeh\u00f6rde argumentiert, die Stadt zahle auch Geld zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Empf\u00e4nger von Corona-Wirtschaftshilfen in Hamburg m\u00fcssen noch 358 Millionen Euro an die Stadt zur\u00fcckzahlen. Rund 2.000 Forderungen sind offen, wie aus einer Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervorgeht. Die Forderungen beziehen sich im Wesentlichen auf die \u00dcberbr\u00fcckungs- und die Neustarthilfe. Zun\u00e4chst berichtete das \u00abHamburger Abendblatt\u00bb.<\/p>\n<p>Linksfraktion kritisiert Belastung des Kleingewerbes<\/p>\n<p>Wie schon bekannt ist, sind in Hamburg insgesamt rund 3,8 Milliarden Euro Corona-Hilfe ausgezahlt worden, um Selbstst\u00e4ndige und Unternehmen zu unterst\u00fctzen. Die meisten Antr\u00e4ge hat die zust\u00e4ndige Investitions- und F\u00f6rderbank zwischen 2020 und 2022 bewilligt.<\/p>\n<p>Die Linksfraktion kritisiert, dass die bestehenden R\u00fcckforderungen das Kleingewerbe belasteten. \u00abDiese oft sehr rigiden R\u00fcckforderungen sind der v\u00f6llig falsche Weg\u00bb, sagte die wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion, Xenija Melnik.<\/p>\n<p>Abrechnung der Soforthilfe ist abgeschlossen<\/p>\n<p>Nach der Soforthilfe zu Pandemiebeginn (2020) folgte die \u00dcberbr\u00fcckungshilfe f\u00fcr Unternehmen aller Gr\u00f6\u00dfen und die Neustarthilfe, die sich wie die Soforthilfe an Soloselbstst\u00e4ndige und kleinere Unternehmen richtete.<\/p>\n<p>Die Abrechnung der Soforthilfe ist in Hamburg schon abgeschlossen, wie die Finanzbeh\u00f6rde mitteilte. Im Fall der Soforthilfe gab es demnach keine Nachzahlungen an Antragsteller. Dies war nicht vorgesehen.<\/p>\n<p>Wirtschaftsbeh\u00f6rde rechnet mit h\u00f6heren Nachzahlungen<\/p>\n<p>Anders als bei der Soforthilfe sind R\u00fcckzahlungen an Antragsteller der \u00dcberbr\u00fcckungshilfe m\u00f6glich. Hamburg hat bislang 48 Millionen Euro an sie nachbezahlt, wie aus der Antwort hervorgeht.<\/p>\n<p>Die Wirtschaftsbeh\u00f6rde prognostiziert, dass Hamburg im Fall der \u00dcberbr\u00fcckungshilfe Antragsstellern insgesamt 280 Millionen Euro erstatten wird. Die gesamten R\u00fcckforderungen sch\u00e4tzt die Beh\u00f6rde auf etwa 200 Millionen Euro.<\/p>\n<p>Die Beh\u00f6rde vermutet folglich, dass Hamburg in diesem Fall mehr Geld nachbezahlt als nachfordert.<\/p>\n<p>dpa-infocom GmbH<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Linksfraktion in Hamburg kritisiert, R\u00fcckforderungen belasteten das Kleingewerbe. Die Wirtschaftsbeh\u00f6rde argumentiert, die Stadt zahle auch Geld zur\u00fcck.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":336505,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[29,30,692],"class_list":{"0":"post-336504","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-hamburg"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115010485899562274","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/336504","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=336504"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/336504\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/336505"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=336504"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=336504"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=336504"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}