{"id":337034,"date":"2025-08-11T18:44:18","date_gmt":"2025-08-11T18:44:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/337034\/"},"modified":"2025-08-11T18:44:18","modified_gmt":"2025-08-11T18:44:18","slug":"vor-trump-putin-treffen-nato-generalsekretaer-rutte-gespraeche-ueber-ukrainische-gebiete-wohl-unvermeidbar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/337034\/","title":{"rendered":"Vor Trump-Putin-Treffen &#8211; NATO-Generalsekret\u00e4r Rutte: Gespr\u00e4che \u00fcber ukrainische Gebiete wohl unvermeidbar"},"content":{"rendered":"<p>                    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"internal-image\" title=\"NATO-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte spricht mit Journalisten.\" alt=\"NATO-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte spricht mit Journalisten.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/nato-rutte-tuerkei-100-1920x1080.jpg\" \/><\/p>\n<p>                  NATO-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte (Khalil Hamra\/AP\/dpa)<\/p>\n<p>In territorialen Fragen sei es wichtig, zwischen einer &#8222;de facto&#8220; und einer &#8222;de jure&#8220; Anerkennung zu unterscheiden. Zugleich betonte der NATO-Generalsekret\u00e4r, die Ukraine sei ein souver\u00e4ner Staat, der seine geopolitische Zukunft selbst bestimme.<\/p>\n<p>Am Freitag wollen sich US-Pr\u00e4sident Trump und der russische Staatschef Putin in Alaska treffen. Trump brachte bereits einen &#8222;Gebietstausch&#8220; zwischen Russland und der Ukraine ins Gespr\u00e4ch, ohne dies n\u00e4her zu erl\u00e4utern. Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj schloss aus, Gebiete an Russland abzutreten.<\/p>\n<p>                Selenskyj fordert Einbindung in Gespr\u00e4che<\/p>\n<p>Selenskyj forderte zudem eine aktive Rolle seines Landes bei den Gespr\u00e4chen \u00fcber eine Waffenruhe. Alles, was die Ukraine betreffe, m\u00fcsse auch unter ihrer Beteiligung entschieden werden, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Selenskyj warnte vor T\u00e4uschungsversuchen durch Putin und appellierte unter anderem an die USA, Russland durch weitere Sanktionen unter Druck zu setzen. \u00c4hnlich \u00e4u\u00dferte sich abermals Bundeskanzler Merz im ARD-Fernesehen. Selenskyj m\u00fcsse in die Gespr\u00e4che eingebunden werden.<\/p>\n<p>                Ehemaliger deutscher Botschafter in Moskau kritisiert USA<br \/>\n                Der fr\u00fchere deutsche Botschafter in Moskau, von Fritsch, kritisierte das diplomatische Vorgehen der USA. <a title=\"Link auf: Eine Gebietsabtretung sei eine fatale Aufgabe der bestehenden Regeln des V\u00f6lkerrechts, sagte von Fritsch im Deutschlandfunk.\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/interview-ruediger-von-fritsch-diplomat-treffen-von-trump-und-putin-100.html\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/interview-ruediger-von-fritsch-diplomat-treffen-von-trump-und-putin-100.html&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;Eine Gebietsabtretung sei eine fatale Aufgabe der bestehenden Regeln des V\u00f6lkerrechts, sagte von Fritsch im Deutschlandfunk.&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;Vor Trump-Putin-Treffen - NATO-Generalsekret\u00e4r Rutte: Gespr\u00e4che \u00fcber ukrainische Gebiete wohl unvermeidbar&quot;,&quot;level2&quot;:2}\" rel=\"nofollow noopener\">Eine Gebietsabtretung sei eine fatale Aufgabe der bestehenden Regeln des V\u00f6lkerrechts, sagte von Fritsch im Deutschlandfunk.<\/a> Dass solche Optionen bereits im Vorfeld \u00f6ffentlich bekannt gegeben w\u00fcrden, zeige eine schlechte Qualit\u00e4t der amerikanischen Diplomatie. Putin werde diese Optionen annehmen und versuchen, noch mehr zu erreichen. Seine Achillesferse sei seine wirtschaftliche und finanzielle Verletzlichkeit, betonte von Fritsch. Wenn der Westen geschlossen handle, k\u00f6nne man den russischen Pr\u00e4sidenten an die Grenzen seiner M\u00f6glichkeiten bringen.<br \/>\n                EU-Au\u00dfenminister stimmen sich ab<\/p>\n<p>Die Au\u00dfenminister der EU-Staaten wollen heute in einer Videokonferenz ihre Position zur Zukunft der Ukraine abstimmen. Die Sondersitzung wurde von der Au\u00dfenbeauftragten Kallas einberufen, um \u00fcber die n\u00e4chsten Schritte der EU-Staaten zu beraten. Im Vorfeld erkl\u00e4rte sie, Europas Kerninteressen st\u00fcnden auf dem Spiel, es gehe um die Sicherheit der Ukraine und des ganzen Kontinents. Kallas betonte, Moskaus Aggression d\u00fcrfe nicht belohnt werden, die russisch besetzten Gebiete geh\u00f6rten zur Ukraine. Sie appellierte in diesem Zusammenhang an die USA, Russland zu ernsthaften Verhandlungen zu zwingen.<\/p>\n<p>Diese Nachricht wurde am 11.08.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"NATO-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte (Khalil Hamra\/AP\/dpa) In territorialen Fragen sei es wichtig, zwischen einer &#8222;de facto&#8220; und einer &#8222;de&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":337035,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-337034","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115011614427266722","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/337034","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=337034"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/337034\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/337035"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=337034"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=337034"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=337034"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}