{"id":337570,"date":"2025-08-12T00:06:15","date_gmt":"2025-08-12T00:06:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/337570\/"},"modified":"2025-08-12T00:06:15","modified_gmt":"2025-08-12T00:06:15","slug":"millionen-investition-so-will-wiesbaden-die-rheingauer-weinwoche-schuetzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/337570\/","title":{"rendered":"Millionen-Investition: So will Wiesbaden die Rheingauer Weinwoche sch\u00fctzen"},"content":{"rendered":"<p>Bei einem Presserundgang am Montag auf dem Schlossplatz hat die Landeshauptstadt Wiesbaden ihre erweiterten Schutzma\u00dfnahmen f\u00fcr Veranstaltungen vorgestellt. Kernst\u00fcck sind die neuen Zufahrtssperren Armis Go, die seit Juni 2025 auf dem Markt sind. Wiesbaden ist laut eigener Aussage bundesweit die erste Kommune, die diese Sperren einsetzt.<\/p>\n<p>Kombination aus mehreren Systemen<\/p>\n<p>Die neuen Armis-Go-Elemente erg\u00e4nzen bestehende Systeme: Bereits im Februar hatte die Stadt 30 Oktabl\u00f6cke TR angeschafft, nun kommen bis September au\u00dfer den 150 Armis Go auch 60 Armis One hinzu. Die Sperren sind Teil eines \u00fcberarbeiteten Sicherheitskonzepts, das auch auf weitere Veranstaltungen wie Fastnacht und das Fr\u00fchlingsfest angewendet wird. Alle Anlagen sind zertifiziert und sollen unbefugte Fahrzeugzufahrten verhindern. Nach Herstellerangaben haben die Zufahrtssperren des Typs Armis Go die derzeit niedrigste zertifizierte Eindringtiefe \u2013 also die Strecke, die ein Sperrelement nach dem Aufprall eines Fahrzeugs zur\u00fccklegt.<\/p>\n<p>\u201eDie Sicherheit unserer B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger hat oberste Priorit\u00e4t \u2013 gerade bei gro\u00dfen und beliebten Veranstaltungen wie der Rheingauer Weinwoche\u201c, sagt Oberb\u00fcrgermeister Gert-Uwe Mende (SPD). Wegen versch\u00e4rfter Sicherheitsempfehlungen der Polizei habe die Stadt zus\u00e4tzliche Sperren anschaffen m\u00fcssen, um den Veranstaltungsbetrieb zu sichern.<\/p>\n<p>2,8 Millionen Euro investiert<\/p>\n<p>F\u00fcr jede Veranstaltungsfl\u00e4che habe die Stadt in Zusammenarbeit mit einem Sachverst\u00e4ndigenb\u00fcro konkrete Zufahrtsschutzpl\u00e4ne erstellt. Kriterien wie Barrierefreiheit, die Breite von Rettungswegen und der Platzbedarf seien in die Planung eingeflossen. Die Wiesbaden Congress &amp; Marketing GmbH (WICM) habe f\u00fcr jedes Event die passenden Module ausgew\u00e4hlt und die Anwohner und Standbetreiber informiert. B\u00fcrgermeisterin Christiane Hinninger (Gr\u00fcne) sprach von einem \u201ein Rekordzeit erzielten Ergebnis\u201c.<\/p>\n<p>Laut Stadt beliefen sich die Gesamtkosten f\u00fcr Planung, Beschaffung und zwischenzeitliche Ausleihe auf rund 2,8 Millionen Euro. Das Ordnungsdezernat \u00fcbernahm die Koordination. Ordnungsdezernentin Maral Koohestanian (Volt) bezeichnete die neuen Sperren als \u201esichtbares Zeichen f\u00fcr weiterentwickelte Sicherheitsma\u00dfnahmen\u201c. Bau- und Verkehrsdezernent Andreas Kowol (Gr\u00fcne) sagt: \u201eDamit schaffen wir praktische Voraussetzungen f\u00fcr effektiven Schutz und sorgen gleichzeitig daf\u00fcr, dass innerst\u00e4dtische Veranstaltungsfl\u00e4chen lebendige Orte bleiben.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bei einem Presserundgang am Montag auf dem Schlossplatz hat die Landeshauptstadt Wiesbaden ihre erweiterten Schutzma\u00dfnahmen f\u00fcr Veranstaltungen vorgestellt.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":337571,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1847],"tags":[3364,29,548,663,3934,30,13,2052,14,15,12,4544],"class_list":{"0":"post-337570","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wiesbaden","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-germany","14":"tag-headlines","15":"tag-hessen","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-wiesbaden"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115012880966745207","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/337570","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=337570"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/337570\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/337571"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=337570"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=337570"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=337570"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}