{"id":337956,"date":"2025-08-12T03:48:14","date_gmt":"2025-08-12T03:48:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/337956\/"},"modified":"2025-08-12T03:48:14","modified_gmt":"2025-08-12T03:48:14","slug":"berlin-brandenburg-ursache-fuer-grossfeuer-auf-sprengplatz-bleibt-unklar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/337956\/","title":{"rendered":"Berlin &#038; Brandenburg: Ursache f\u00fcr Gro\u00dffeuer auf Sprengplatz bleibt unklar"},"content":{"rendered":"<p>                    Berlin &amp; Brandenburg<br \/>\n                Ursache f\u00fcr Gro\u00dffeuer auf Sprengplatz bleibt unklar<\/p>\n<p>\t\t\t\t              12.08.2025, 04:33 Uhr<\/p>\n<p><strong>Explosionen, dann ein Waldbrand. Das Feuer im Grunewald z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dften Eins\u00e4tzen der Berliner Feuerwehr. Bis heute sind viele Fragen offen &#8211; das wird wohl so bleiben.<\/strong><\/p>\n<p>Berlin (dpa\/bb) &#8211; Die Ursache f\u00fcr das Gro\u00dffeuer 2022 auf dem Sprengplatz der Berliner Polizei im Grunewald bleibt unklar. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat das Ermittlungsverfahren nach rund drei Jahren eingestellt, wie Sprecher Sebastian B\u00fcchner auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Es lasse sich kein &#8222;strafrechtlich vorwerfbares Fehlverhalten&#8220; nachweisen.\u00a0<\/p>\n<p>Am 4. August 2022 war in einem gesicherten Aufbewahrungsraum auf dem Sprengplatz ein Brand ausgebrochen. Es gab zahlreiche Explosionen, weil die Polizei auf dem Gel\u00e4nde illegales Feuerwerk sowie Bomben-Blindg\u00e4nger, Granaten und Munition aus dem Zweiten Weltkrieg lagert. Die Feuerwehr setzte bei den tagelangen L\u00f6scharbeiten Roboter, Hubschrauber und einen Panzer ein.<\/p>\n<p>Monatelang Gutachten ausgewertet<\/p>\n<p>Die Staatsanwaltschaft hatte nach dem Gro\u00dffeuer gegen Unbekannt ermittelt. Dass der Brand vors\u00e4tzlich gelegt wurde, schlossen die Ermittler bereits nach einiger Zeit aus. Mit Hilfe von Experten sollten jedoch die Hintergr\u00fcnde gekl\u00e4rt werden. Monatelang wurden Gutachten von Experten ausgewertet.\u00a0<\/p>\n<p>Wahrscheinlichste Brandursache ist laut Staatsanwaltschaft, dass sich Material selbstst\u00e4ndig zersetzt und dabei W\u00e4rme und sch\u00e4dliche Gase freigesetzt hat. Es werde eine &#8222;autokatalytische Zersetzung von Nitrocellulose&#8220; vermutet, so Sprecher B\u00fcchner. &#8222;Die anschlie\u00dfende Detonations- und Brand\u00fcbertragung erfolgte aufgrund brennender Elemente, die durch den Druck der Detonationen herumgeschleudert worden sind.&#8220;<\/p>\n<p>Sollte es fr\u00fcher M\u00e4ngel bei der Lagerung explosionsgef\u00e4hrlicher Materialien gegeben haben, war laut Staatsanwaltschaft bei den Ermittlungen nicht feststellbar, dass dies Einfluss auf den Brand hatte.\u00a0<\/p>\n<p>Sprengplatz wird wieder genutzt\u00a0<\/p>\n<p>Der Sprengplatz wird l\u00e4ngst wieder genutzt. Mit einem neuen Konzept sollen die Gefahren jedoch deutlich gesenkt werden. So wurde die Menge der sichergestellten explosiven Stoffe wie illegales Feuerwerk, Bomben-Blindg\u00e4nger und Munition nach fr\u00fcheren Angaben der Senatsumweltverwaltung deutlich reduziert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin &amp; Brandenburg Ursache f\u00fcr Gro\u00dffeuer auf Sprengplatz bleibt unklar 12.08.2025, 04:33 Uhr Explosionen, dann ein Waldbrand. 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