{"id":338026,"date":"2025-08-12T04:26:13","date_gmt":"2025-08-12T04:26:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/338026\/"},"modified":"2025-08-12T04:26:13","modified_gmt":"2025-08-12T04:26:13","slug":"russland-und-china-koennen-kaum-gemeinsam-gegen-den-westen-vorgehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/338026\/","title":{"rendered":"Russland und China k\u00f6nnen kaum gemeinsam gegen den Westen vorgehen"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"headline__lead\">Mit einer erratischen, dem Isolationismus zuneigenden Regierung in Washington und einer strategisch konfusen F\u00fchrung in Br\u00fcssel macht der freie Westen in Sachen Verteidigung der Ukraine keine gute Figur. So schwach, wie zu sein es sich einredet, ist Europa aber nicht.<\/p>\n<p>   <img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" alt=\"F\u00fcr h\u00f6here Aufgaben vorgesehen? \u2013 Die chinesische Marine zeigt in Hongkong Pr\u00e4senz.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"4500\" height=\"3000\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2ba08ec1-9c4f-47a9-adad-1fc726f192d6.jpg\" loading=\"eager\"  class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>    F\u00fcr h\u00f6here Aufgaben vorgesehen? \u2013 Die chinesische Marine zeigt in Hongkong Pr\u00e4senz. <\/p>\n<p>Sawayasu Tsuji \/ Getty<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j03tsoje0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text\">Der russische Pr\u00e4sident Putin droht unterschwellig mit einem Angriff auf \u00f6stliche Nato-L\u00e4nder, und Experten, die davon ausgehen, dass er solche Pl\u00e4ne ernsthaft verfolgt, verorten den Zeithorizont daf\u00fcr bei zwischen ein und neun Jahren. Unl\u00e4ngst brachte der Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte die M\u00f6glichkeit zur Sprache, dass China f\u00fcr einen bevorstehenden Angriff auf Taiwan den Kreml darum ersuchen k\u00f6nnte, die Nato in Europa \u00abzu besch\u00e4ftigen\u00bb.<\/p>\n<p> Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen <\/p>\n<p>\n        NZZ.ch ben\u00f6tigt JavaScript f\u00fcr wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.\n      <\/p>\n<p>Bitte passen Sie die Einstellungen an.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j0714u131\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Wenn an diesem Szenario etwas dran ist, m\u00fcsste ein Angriff auf Taiwan mit Einbindung Putins bald stattfinden, denn je mehr Zeit vergeht, desto mehr erodieren die Grundlagen f\u00fcr ein solches gemeinsames Vorgehen. Die nunmehr einsetzende ernsthafte Aufr\u00fcstung Europas wird einen milit\u00e4rischen Angriff Russlands auf die Nato zunehmend sinnlos machen.<\/p>\n<p>Einsicht in die Bedrohung<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j03tsojj0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Eine massive Erh\u00f6hung der nationalen R\u00fcstungsbudgets, wie Donald Trump sie forderte, wurde von den Nato-Mitgliedern lange als \u00f6konomisch untragbar bezeichnet. Nachdem sie lange Zeit von einer wirtschaftlichen Katastrophe gesprochen hatten, falls ihre durchschnittlichen Milit\u00e4rausgaben von 1,9 Prozent (2024) auf 3,5 Prozent steigen, gaben sie nunmehr die Zusage zu 5\u00a0Prozent.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j0718pui1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Trump, der erst k\u00fcrzlich die Forderung von 5\u00a0Prozent erhob, erf\u00fcllt selber nicht diesen Anspruch. Er glaubte wohl urspr\u00fcnglich, seiner aggressiven Verhandlungstaktik entsprechend, dass man sich bei dieser Vorgabe auf 3,5 Prozent einigen w\u00fcrde. Es kam anders, wobei keineswegs Washington ausschlaggebend war. Ursache f\u00fcr die \u00fcppige Erh\u00f6hung der Verteidigungshaushalte war die Einsicht in die Bedrohung, die von Putin ausgeht. Was wiederum belegt, dass die russische Strategie, Europa mit dem Einmarsch in die Ukraine einseitig ein neues Sicherheitssystem aufzuzwingen, kontraproduktiv ist.<\/p>\n<blockquote data-team-quote=\"\" id=\"id-doc-1j07155qq0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"quote\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent quote nzzinteraction\"><p>Der mit der Nachr\u00fcstung verbundene Technologie- und Investitionsschub wird gerne ausser acht gelassen.<\/p><\/blockquote>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j03tsojn0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die chinesische Interessenlage in Bezug auf Taiwan ist klar. Wie Putin auf Pekings Bitte nach milit\u00e4rischer Unterst\u00fctzung reagieren w\u00fcrde, ist ungewiss. Auf der einen Seite ist er f\u00fcr seinen Krieg in der Ukraine sehr stark von chinesischen Dual-Use-G\u00fctern abh\u00e4ngig. An die 70 Prozent der in Russland verarbeiteten Drohnen- und Raketenbestandteile stammen aus China, das Handelsvolumen zwischen den beiden L\u00e4ndern hat sich seit dem Beginn der Invasion verdoppelt. Bei einem Feldzug Pekings gegen Taiwan w\u00fcrden die chinesischen Lieferungen jedoch wegen Eigenbedarf versiegen oder wom\u00f6glich ganz aufh\u00f6ren. Dies kann nicht im Interesse des Kremls liegen.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j092np950\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Auf der anderen Seite ist Peking mit einem erheblichen Anteil an der Abnahme der mit Sanktionen belegten Rohstoffe beteiligt und f\u00fcllt damit Putins Kriegskasse. Eine Ablehnung der Bitte w\u00e4re daher schwierig. Dennoch kann sich Russland einen mit Waffen ausgetragenen Mehrfrontenkrieg aus politischen, wirtschaftlichen und milit\u00e4rischen Gr\u00fcnden nicht leisten.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j03tsojp0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Putin ist aussenpolitisch bereits jetzt isoliert, was die f\u00fcr Russland unvorteilhaften Entwicklungen in Syrien, Iran oder Armenien belegen. Die russischen Wirtschaftsaussichten sind negativ, die Entwicklung des Bruttoinlandproduktes (BIP) stottert, die Inflation ist zweistellig, neben der R\u00fcstungsindustrie, deren Investitionsvolumen 2025 bereits wieder abnimmt, gibt es keine Entwicklung in der zivilen Produktion. Das russische Budgetdefizit steigt ohne jede Hoffnung, dass die Mehrausgaben durch Kredite zu decken sind. Die Sozialleistungen f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung sinken. Verwendbare Reserven d\u00fcrften Ende dieses Jahres ausgehen.<\/p>\n<p>Untersch\u00e4tzte Schlagkraft<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j073m5k70\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Milit\u00e4risch kommen die Russen in der Ukraine trotz Vorteilen und \u00dcbergewichten nicht erwartungsgem\u00e4ss voran. Die Ideologie und Propaganda von der b\u00e4renstarken, unbesiegbaren russischen Armee ist widerlegt. Putin vermag seit \u00fcber drei Jahren die nach allen Kriterien kleinere Ukraine nicht zu bezwingen, wie soll er es dann mit dem Nordatlantikpakt aufnehmen, der 32 L\u00e4nder umfasst?<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j03tsojs0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die unabl\u00e4ssigen Sorgen und Bedenken, Europa sei auf einen m\u00f6glichen russischen Angriff nicht vorbereitet und deshalb unterlegen, gehen an den wirtschaftlichen und milit\u00e4rischen Wirklichkeiten vorbei. Das EU-BIP ist 2024 achtmal so gross wie jenes von Russland. Die L\u00e4nder der EU geben doppelt so viel f\u00fcr die Verteidigung aus wie Russland. Die Milit\u00e4rausgaben Europas haben gegenw\u00e4rtig einen Anteil von 1,9 Prozent an der Gesamtsumme der nationalen Budgets, w\u00e4hrend sie in Russland 7\u00a0Prozent ausmachen, und dennoch betragen die europ\u00e4ischen Verteidigungsausgaben insgesamt das Zweifache der russischen.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j043pqbt1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Allerdings entspricht die derzeitige Schlagkraft Europas nicht der zahlenm\u00e4ssig zuordenbaren St\u00e4rke. Die Vielzahl der verwendeten Waffen, die teilweise miteinander nicht kompatibel sind, l\u00e4sst die europ\u00e4ische milit\u00e4rische Schlagkraft sinken. Das Patchwork an Ausr\u00fcstung macht die Sache zudem teurer.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j0755nqp0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Es gibt einhundertf\u00fcnfzig verschiedene Waffensysteme mit unterschiedlicher Munition. Jedes Land setzt auf Eigenherstellung. Dadurch werden die Serien klein und teuer. Zudem bezieht Europa seine Milit\u00e4rausr\u00fcstung zu 80 Prozent aus den USA, was der europ\u00e4ischen Wirtschaft schadet, und mit dem erratischen Trump im Weissen Haus kann man sich auf Nachschub nicht mehr ganz verlassen. Erschwerend kommt bei einigen amerikanischen Waffen, zum Beispiel Stealth-Kampfflugzeugen des Typs F-35, hinzu, dass die K\u00e4ufer der fortschrittlichsten Technologie nicht \u00fcber die vollst\u00e4ndige Autonomie verf\u00fcgen, die Ger\u00e4te so einzusetzen, wie sie wollen. Sie bleiben in ihrem Handeln den Vorgaben und Interessen der USA ausgeliefert.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j03tsoju0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die jahrelang vernachl\u00e4ssigten Investitionen in die R\u00fcstungsindustrie machen Europa schw\u00e4cher, als man aus den statistischen Angaben herauslesen kann. Dennoch ist eine \u00dcberlegenheit gegen\u00fcber Russland vorhanden, und die Nachr\u00fcstung wird diese weiter erh\u00f6hen. Bei der Schw\u00e4che der R\u00fcstungsproduktion sollten die Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg nicht vergessen werden.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j043r49u1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Zuerst Grossbritannien und sp\u00e4ter die USA hatten in k\u00fcrzester Frist die R\u00fcstungswirtschaft hochgefahren. Angesichts der wirtschaftlichen \u00dcbermacht gegen\u00fcber Russland d\u00fcrfte es Europa nicht schwerfallen, die Produktion schnell zu steigern. Die Ukraine selber konnte unter erschwerten Bedingungen die Drohnenproduktion bis jetzt auf das F\u00fcnffache erh\u00f6hen und nimmt Kurs auf das F\u00fcnfundzwanzigfache.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j076c3rq1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die weitverbreiteten Bedenken, der allgemeine Lebensstandard und die zivile Wirtschaft litten unter erh\u00f6hten Verteidigungsausgaben, verkennen die Bedeutung der Gr\u00f6sse des Bruttoinlandprodukts. Der damit verbundene Technologie- und Investitionsschub wird ebenfalls ausser acht gelassen. Die aufgenommenen Kredite werden durch Mehrproduktion r\u00fcckzahlbar, und die Wettbewerbsf\u00e4higkeit steigt.<\/p>\n<p>Verdeckter Krieg<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j03tsojv0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Der milit\u00e4rische Vergleich zu Russland f\u00e4llt schon unter den heutigen Umst\u00e4nden zugunsten Europas aus. Die mobilisierbaren Kr\u00e4fte sind dreieinhalb Mal so gross wie jene Russlands. Die Truppenst\u00e4rke ist schon jetzt h\u00f6her. Mit Ausnahme von Atomwaffen hat die EU gegenw\u00e4rtig ein \u00dcbergewicht an Milit\u00e4rger\u00e4t: zweifach bei den Flugzeugen, dreifach bei Panzern, um nur zwei Beispiele zu nennen.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j043ruft1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Was das Ungleichgewicht bei den Atomwaffen angeht, soll an Chruschtschows Einlassung zu dieser Frage erinnert werden: \u00abMir gen\u00fcgt es, einmal den Feind vernichten zu k\u00f6nnen.\u00bb F\u00fcr eine wirksame Abschreckung, so wie sie sich Nordkorea angeeignet hat, reicht es. F\u00fcr einen erfolgreichen konventionellen Angriff wird gesch\u00e4tzt, dass der Angreifer mindestens ein dreifaches \u00dcbergewicht haben muss, \u00fcber das Russland nicht verf\u00fcgt.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j03tsok01\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Ein milit\u00e4rischer \u00dcberfall auf die Nato w\u00e4re f\u00fcr Russland schon jetzt Selbstmord. Eine Erf\u00fcllung des chinesischen Ansinnens, die Nato in Europa mit einem Angriff zu \u00abbesch\u00e4ftigen\u00bb, liegt ausserhalb der tats\u00e4chlichen M\u00f6glichkeiten Putins. Dies schliesst allerdings nicht aus, dass Putin mit dem chinesischen Wunsch flexibel umgeht.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j077gu6j1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Verweigern muss er ein klassisches milit\u00e4risches Vorgehen. Dies betrifft aber nicht eine weitere Mobilisierung im hybriden Krieg, der schon jetzt im Gange ist und weiter verst\u00e4rkt werden kann. Auf diesem Gebiet hat Putin einen erheblichen Vorsprung, und er kann als ehemaliger sowjetischer KGB-Agent auf eine lange Tradition und Erfahrung bauen. In diesem Punkt kann Wladimir Putin Xi Jinping entgegenkommen, ohne das Risiko eines direkten Krieges einzugehen.<\/p>\n<p data-team-footnote=\"\" id=\"id-doc-1j073e4io0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"footnote\" data-vars-danzz-last-article-element=\"true\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent footnote nzzinteraction\"><strong>Janos I.\u00a0Szirtes<\/strong> ist Politikwissenschafter und lebt in Budapest.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mit einer erratischen, dem Isolationismus zuneigenden Regierung in Washington und einer strategisch konfusen F\u00fchrung in Br\u00fcssel macht der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":338027,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,14,15,4043,4044,850,307,12],"class_list":{"0":"post-338026","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russia","14":"tag-russian-federation","15":"tag-russische-foederation","16":"tag-russland","17":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115013903055872533","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/338026","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=338026"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/338026\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/338027"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=338026"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=338026"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=338026"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}