{"id":338089,"date":"2025-08-12T05:05:17","date_gmt":"2025-08-12T05:05:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/338089\/"},"modified":"2025-08-12T05:05:17","modified_gmt":"2025-08-12T05:05:17","slug":"wie-der-koelner-dom-in-nur-38-jahren-vollendet-wurde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/338089\/","title":{"rendered":"Wie der K\u00f6lner Dom in nur 38 Jahren vollendet wurde"},"content":{"rendered":"<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"0\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Nichts h\u00e4lt in K\u00f6ln l\u00e4nger als ein Provisorium \u2013 das gilt auch f\u00fcr den <a href=\"https:\/\/www.rundschau-online.de\/themen\/koelner-dom\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">K\u00f6lner Dom<\/a>. Als man um 1520 die Arbeiten an der Kathedrale einstellt, ist nur der Chor vollendet \u2013 vom restlichen Geb\u00e4ude sauber durch eine Mauer getrennt. Der S\u00fcdturm hat es zu dieser Zeit erst auf eine H\u00f6he von 58 Metern geschafft, sein Pendant im Norden ist blo\u00df ein Torso, und von Lang- und Querhaus steht praktisch nur \u201edie erste Etage\u201c, mit provisorischen Dachst\u00fchlen aus Holz. Auf der Trennwand zum 1322 geweihten Chor prangt ein goldener Stern, der den Pilgern den Weg zum darin befindlichen Schrein mit den Gebeinen der Heiligen Drei K\u00f6nige zeigt und bis heute im Dachbereich des Doms zu finden ist.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"1\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Mehr als den Chor habe der K\u00f6lner damals nicht gebraucht, hat Kabarettist J\u00fcrgen Becker mal analysiert. Denn die Pilger seien ja auch so in Scharen gekommen, um in K\u00f6ln einige der bedeutendsten Reliquien der Christenheit zu bewundern. Warum also die M\u00fchsal auf sich nehmen, die gewaltige Kathedrale zu Ende zu bauen? Und so bleibt das Provisorium mehr als 300 Jahre bestehen \u2013 samt dem h\u00f6lzernen Baukran auf dem S\u00fcdturm, der zu einem K\u00f6lner Wahrzeichen wird.<\/p>\n<p>Franz\u00f6sische Besatzung: Der Tiefpunkt des K\u00f6lner Doms<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"3\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Seinen Tiefpunkt erlebt der <a href=\"https:\/\/www.rundschau-online.de\/themen\/koelner-dom\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Dom<\/a> unter den franz\u00f6sischen Besatzern, denen er als Heumagazin und Kriegsgefangenenlager dient. Dass die Kathedrale doch noch vollendet wird und das sogar in nur 38 Jahren Bauzeit, ist dem unerm\u00fcdlichen Engagement des Kunstsammlers Sulpiz Boisser\u00e9e und seiner Mitstreiter zu verdanken. Sie gewinnen die Unterst\u00fctzung des preu\u00dfischen K\u00f6nigs Friedrich Wilhelm IV. und gr\u00fcnden 1842 den Zentral-Dombau-Verein, der letztlich rund 60 Prozent der f\u00fcr den Dombau ben\u00f6tigten Gelder einwirbt.<\/p>\n<p>Wiederaufbau und Modernisierung im 19. Jahrhundert<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"5\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">\u201eBereits ab 1822 hatte man unter Dombauconducteur Friedrich Adolf Ahlert damit begonnen, allm\u00e4hlich eine neue Dombauh\u00fctte in K\u00f6ln aufzubauen, also einen festen Stamm von Handwerkern f\u00fcr den Erhalt und Weiterbau des Doms\u201c, erl\u00e4utert Matthias Deml, Leiter des K\u00f6lner Dombauarchivs. Zwar habe das Domkapitel bis ins 18. Jahrhundert Baumeister und je nach Bedarf Steinmetze, Dachdecker, Zimmerleute und Handlage besch\u00e4ftigt, um besch\u00e4digte Bereiche der Kathedrale wiederherzustellen. Doch mit dem Einmarsch der Franzosen 1794 habe das zun\u00e4chst einmal ganz aufgeh\u00f6rt.<\/p>\n<p>iDas kostet der K\u00f6lner Dom<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph mb-6\" data-v-310d7807=\"\" data-v-586984a4=\"\">Erbaut ist der Dom, fertig wird die Dombauh\u00fctte dennoch nie mit ihm. Noch heute m\u00fcssen Kriegssch\u00e4den beseitigt werden. Teile der Fassade sind stetig von Verfall bedroht \u2013 nicht zuletzt der saure Regen tr\u00e4gt dazu bei.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph mb-6\" data-v-310d7807=\"\" data-v-586984a4=\"\">12,5 Millionen Euro werden j\u00e4hrlich zur Finanzierung des Doms ben\u00f6tigt, rund 34.000 Euro am Tag. 45 Prozent dieser Summe werden f\u00fcr die laufenden Kosten eingesetzt. 55 Prozent flie\u00dfen in den Erhalt der Bausubstanz.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph mb-6\" data-v-310d7807=\"\" data-v-586984a4=\"\">Tr\u00e4ger der Kosten sind mit zehn Prozent das Land NRW. 18 Prozent \u00fcbernimmt das Erzbistum K\u00f6ln. Der L\u00f6wenanteil kommt vom Zentral-Dombau-Verein 32 Prozent rein. Die Domf\u00fchrungen und Kapitalertr\u00e4ge tragen 18 Prozent der Summe bei.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph mb-6\" data-v-310d7807=\"\" data-v-586984a4=\"\">Sparen muss der Dom dennoch. Die Vorgabe des Dompropstes Guido Assmann lautet, 400.000 Euro weniger bei den laufenden Kosten.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"7\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Anfang des 19. Jahrhunderts bietet der Dom ein erschreckendes Bild. \u201eDer Dom wurde jahrzehntelang vernachl\u00e4ssigt. Der Chor war in einem grauenhaften Zustand\u201c, betont Deml. \u201eDer h\u00f6lzerne Dachstuhl war aufgrund von eindringendem Wasser morsch geworden. Angeblich hatte man Bleiplatten von den D\u00e4chern genommen, um daraus Kugeln zu gie\u00dfen. Die Giebelwand des Chors wies bedrohliche Risse auf und war einsturzgef\u00e4hrdet. Als der Architekt Karl Friedrich Schinkel 1816 K\u00f6ln besucht, \u00e4u\u00dfert er sich entsetzt \u00fcber den baulichen Zustand des Domchors.\u201c Die ersten Arbeiten seien \u201ereine Sicherheitsma\u00dfnahmen gewesen, bei denen man viel loses Material abger\u00e4umt, um Personen- und Bausch\u00e4den durch abst\u00fcrzende Bauelemente zu vermeiden\u201c, so Deml. Ein Gro\u00dfteil des Strebewerks am Chor habe damals erneuert werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Innovationsschub: Moderne Bautechnik beim Dombau<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"9\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Am 4. September 1842 wird der Grundstein zur Vollendung der gotischen Kathedrale gelegt. Dass der Bau anschlie\u00dfend z\u00fcgig voranschreitet, liegt einerseits an einer enormen Mitarbeiterzahl. Teils werden auf der Baustelle mehr als 500 Arbeiter besch\u00e4ftigt. \u201eAu\u00dferdem setzt man auf eine f\u00fcr die damalige Zeit hochmoderne Bautechnik\u201c, erl\u00e4utert Deml.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"10\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Neben einer Dampfmaschine kommen auf Wagen montierte Seilwinden zum Einsatz, die auf Eisenbahnschienen \u00fcber die Ger\u00fcste der Baustelle fahren. Damit lassen sich die Werkst\u00fccke schnell an ihren jeweiligen Bestimmungsort versetzen. Mehrere dieser sogenannten Windenw\u00e4gen sind erhalten, einen davon kann man im Schaufenster der Dombauh\u00fctte an der Trankgasse bewundern. Betrieben wurden sie mit reiner Muskelkraft. Arbeiter m\u00fcssen die Kurbeln von Hand drehen. Dank gro\u00dfer \u00dcbersetzung k\u00f6nnen auf diese Weise auch sehr schwere Lasten bewegt werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rundschau-online.de\/koeln\/777-jahre-koelner-dom-die-welt-unter-der-welt-domgrabung-gewaehrt-einblicke-in-2000-jahre-stadtgeschichte-1057359\" class=\"dm-imagefeat__imagecontainer dm-imagefeat relative\" aria-label=\"\" tabindex=\"-1\" data-v-d81621e6=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" width=\"4000\" height=\"2747\" alt=\"Massive Fundamente tragen im Untergrund die Pfeiler des K\u00f6lner Doms.\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"dm-imagefeat__image w-full aspect-square sm:aspect-auto aspect-video\" style=\"aspect-ratio:1;\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/74d65b34-2699-47d7-9aff-fd405fb23367.jpeg\"  \/><\/a><\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"12\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Trotz aller modernen Hilfsmittel werden ab 1842 die einzelnen Steinbl\u00f6cke f\u00fcr die Kathedrale weiterhin von Hand gefertigt. \u201eDie Steinmetze haben mehr oder weniger mit denselben Methoden gearbeitet wie im Mittelalter\u201c, so Deml. Moderne Hilfsmittel wie elektrische Steins\u00e4gen zum Vors\u00e4gen der Steinbl\u00f6cke oder Pressluftmei\u00dfel, wie sie heute die Arbeit erleichtern, seien im 19. Jahrhundert nat\u00fcrlich noch nicht bekannt gewesen.<\/p>\n<p>Materialdebatte: Eisen vs. Holz f\u00fcr den Dom-Dachstuhl<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"14\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">W\u00e4hrend das Mauerwerk des Doms in die H\u00f6he w\u00e4chst, entbrennt in K\u00f6ln eine Debatte dar\u00fcber, aus welchem Material der Dachstuhl errichtet werden soll. \u201eDie Puristen um den Zentrumspolitiker und ersten Secret\u00e4r des Zentral-Dombau-Vereins  August Reichensperger wollten den Dom so originalgetreu wie m\u00f6glich zu Ende bauen und forderten deshalb einen Dachstuhl aus Holz. Der damalige Dombaumeister Ernst Friedrich Zwirner konnte aber durchsetzen, dass ein Dachstuhl aus Walzeisen gebaut wurde. Der war leichter und g\u00fcnstiger\u201c, erl\u00e4utert Deml. Au\u00dferdem habe Zwirner argumentiert, dass ein eiserner Dachstuhl nicht so leicht in Brand geraten k\u00f6nne wie ein h\u00f6lzerner. \u201eDie Geschichte hat ihm Recht gegeben. Im Zweiten Weltkrieg hat er sich bew\u00e4hrt.  Bei den schweren Bombardierungen h\u00e4tte ein h\u00f6lzerner Dachstuhl im Falle eines Brandes zu weitaus gr\u00f6\u00dferen Sch\u00e4den an  der Kathedrale gef\u00fchrt.\u201c Man denkt sogleich an den verheerenden Brand von Notre-Dame in Paris im Jahr 2019.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"1753\" height=\"2480\" alt=\"K\u00f6ln, Dom, Hohes Dach, Chor, Blick nach Westen, Dachstuhl\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"current-image dm-figure__image dm-figure__image--undefined undefined\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/cc8debdd-2845-46c1-87b8-f7c9b2e4c01a.jpeg\"  \/><\/p>\n<p class=\"dm-figure__subline\" data-v-72e429ff=\"\">Der Dachstuhl des K\u00f6lner Doms war eine der gr\u00f6\u00dften Eisenkonstruktionen seiner Zeit und wurde neun Jahre vor dem Eiffelturm in Paris fertiggestellt.<\/p>\n<p class=\"dm-figure__copyright\" data-v-72e429ff=\"\">Copyright: Hohe Domkirche K\u00f6ln, Dombauh\u00fctte; Foto: Matz und Schenk<\/p>\n<p>Historisches Erbe: Noch heute beeindruckende Turmkonstruktionen<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"17\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Turm \u00fcber der Vierung im Kern noch aus dem 19. JahrhundertBei seiner Vollendung im Jahr 1880 war der <a href=\"https:\/\/www.rundschau-online.de\/themen\/koelner-dom\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">K\u00f6lner Dom<\/a>  nicht nur kurze Zeit das h\u00f6chste Geb\u00e4ude der Welt. Sein bis heute weitgehend original erhaltener Dachstuhl geh\u00f6rte auch zu den gr\u00f6\u00dften Eisenkonstruktionen der damaligen Zeit und ist \u00e4lter als der 1889 eingeweihte Eiffelturm.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"18\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">\u201eAuch der Turm \u00fcber der Vierung des Doms, wo Haupt- und Querschiff sich kreuzen, ist im Kern noch in seinem Originalzustand aus dem 19. Jahrhundert erhalten\u201c, wei\u00df Deml. Nur die sehr feinteilige neugotische Zinkverkleidung, die im Zweiten Weltkrieg besch\u00e4digt worden war, habe man in den 1960er-Jahren abgerissen und durch eine moderne Bleiverkleidung ersetzt. \u201eWenn man gewollt h\u00e4tte, h\u00e4tte man die alte retten k\u00f6nnen. Die direkte Nachkriegszeit konnte mit dem Historismus des 19. Jahrhunderts aber wenig anfangen. Das galt alles als neogotisch und nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df\u201c, so Deml.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"19\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Im Rahmen einer F\u00fchrung \u00fcber die D\u00e4cher des Doms kann die Aussichtsplattform des Vierungsturms besucht werden \u2013 hier bietet sich ein atemberaubender Blick \u00fcber K\u00f6ln, den Rhein und die Hohenzollernbr\u00fccke. Der Weg hinauf f\u00fchrt \u00fcber eine schmucke gusseiserne Wendeltreppe. \u201eDie ist 1882\/83 angeschafft worden. Angeblich wegen eines anstehenden Kaiserbesuchs, damit man einen etwas repr\u00e4sentativeren Aufgang hatte\u201c, so Deml.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nichts h\u00e4lt in K\u00f6ln l\u00e4nger als ein Provisorium \u2013 das gilt auch f\u00fcr den K\u00f6lner Dom. Als man&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":338090,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1828],"tags":[29,30,1420,1209],"class_list":{"0":"post-338089","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-koeln","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-koeln","11":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115014056828709470","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/338089","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=338089"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/338089\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/338090"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=338089"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=338089"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=338089"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}