{"id":338572,"date":"2025-08-12T09:31:10","date_gmt":"2025-08-12T09:31:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/338572\/"},"modified":"2025-08-12T09:31:10","modified_gmt":"2025-08-12T09:31:10","slug":"ukrainekrieg-berichte-ueber-russischen-frontdurchbruch-in-donezk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/338572\/","title":{"rendered":"Ukrainekrieg: Berichte \u00fcber russischen Frontdurchbruch in Donezk"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\">Im Osten der <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/ukraine-krieg-russland-newsblog-live\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ukraine<\/a> ist Russland laut Berichten ukrainischer Medien, Soldaten und Milit\u00e4rblogger ein tiefer Vorsto\u00df hinter die ukrainischen Linien gelungen. \u00d6stlich der seit fast einem Jahr umk\u00e4mpften Stadt Pokrowsk sollen russische Soldaten mehr als 15 Kilometer weit in n\u00f6rdlicher Richtung vorgesto\u00dfen sein und dort die Stadt Dobropillja bedrohen. Im Norden der Region Donezk entspricht der Vorsto\u00df fast der H\u00e4lfte der Distanz von der aktuellen Frontlinie bis zur Nordgrenze des Gebiets, das Russland erkl\u00e4rterma\u00dfen vollst\u00e4ndig einnehmen will.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das ukrainische <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/militaer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Milit\u00e4r<\/a> dementierte die Berichte zun\u00e4chst.\u00a0Russische sogenannte Aufkl\u00e4rungs- und Sabotagetrupps h\u00e4tten zwar weit hinter ukrainische Linien kommen k\u00f6nnen, <a href=\"https:\/\/t.me\/Khortytsky_wind\/15485\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">r\u00e4umte das f\u00fcr den Frontabschnitt zust\u00e4ndige Milit\u00e4rkommando ein<\/a>. Aber das bedeute nicht, dass sie diese Gebiete kontrollieren w\u00fcrden. Dazu, dass kleine russische Trupps von wenigen Soldaten hinter die ukrainischen Linien geraten, kommt es in den vergangenen Wochen laut Berichten von Milit\u00e4rbloggern immer h\u00e4ufiger, da viele ukrainische Befestigungen wegen Soldatenmangels nicht oder unzureichend bemannt sind.\u00a0\n<\/p>\n<p>        Milit\u00e4rblogger warnen vor drohenden russischen Eroberungen        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das milit\u00e4rnahe ukrainische Analystenteam DeepState <a href=\"https:\/\/t.me\/DeepStateUA\/22298\" class=\"\" target=\"_blank\">berichtete bereits am Sonntag<\/a> von dem russischen Vorsto\u00df. Demnach soll <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/russland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Russland<\/a> die Siedlung Solotyj Kolodjas \u00f6stlich von Dobropillja eingenommen haben und dort Truppen f\u00fcr weitere Angriffe sammeln. DeepState sprach von gr\u00f6\u00dferen Gruppen von Soldaten, die sich in weiteren D\u00f6rfern festgesetzt h\u00e4tten.\u00a0Ukrainische Medien zitierten zudem zahlreiche Berichte von Soldaten und Offizieren, die die Angaben von DeepState best\u00e4tigten. Demnach soll der Frontabschnitt personell besonders unterbesetzt gewesen sein.\u00a0\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0Lea Dohle<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Was jetzt? \u2013 Der t\u00e4gliche Morgen\u00fcberblick<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Starten Sie mit unserem kurzen Nachrichten-Newsletter in den Tag. 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Zudem liegt Dobropillja knapp vor den hintersten ukrainischen Befestigungslinien,<br \/>\n sodass zahlreiche vor ihnen liegende Befestigungsanlagen keinen Schutz<br \/>\nmehr bieten w\u00fcrden, falls die Angaben stimmen.\u00a0\n<\/p>\n<p>    Russische BefestigungsanlagenRussische Kontrolle Vortag seit\u00a0Kriegsbeginn vor\u00a0KriegsbeginnZur\u00fcckerobert Vortag seit\u00a0Kriegsbeginn Zus\u00e4tzl. erobertQuelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ein \u00e4hnlicher Vorsto\u00df<br \/>\nhatte im Fr\u00fchjahr 2024 nachtr\u00e4glich die Einnahme von Tausenden Quadratkilometern durch Russland erm\u00f6glicht und zur Bildung der jetzigen Frontlinie gef\u00fchrt. Damals hatte Russland nach der Eroberung der Frontstadt Awdijiwka nord\u00f6stlich von ihr eine schlecht organisierte Rotation ukrainischer Truppen f\u00fcr einen tiefen Vorsto\u00df auf die Siedlung Otscheretyne ausgenutzt. Von dort aus eroberte die russische Armee in den Folgemonaten das Gebiet bis zum s\u00fcdlichen Stadtrand von Pokrowsk. Ein gro\u00dfer Teil des russischen Vormarschs seit vergangenem Sommer geht somit auf den Vorsto\u00df bei Otscheretyne zur\u00fcck. Vor einem \u00e4hnlichen Szenario warnen die ukrainischen Milit\u00e4rblogger auch jetzt.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><a href=\"https:\/\/x.com\/TheStudyofWar\/status\/1955122069139763662\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Das Institute for the Study of War (ISW)<\/a> teilte in seinem j\u00fcngsten Lagebericht mit, es sei noch zu fr\u00fch, um von einem Durchbruch zu sprechen. Das Szenario sei aber m\u00f6glich. Das ISW geht davon aus, dass der russische Vorsto\u00df mindestens halb so tief ist, wie es die ukrainischen Milit\u00e4rblogger berichten. Von dem Institut zitierte russische Milit\u00e4rquellen bezeichnen das Gebiet, in das Russland vorgesto\u00dfen sein soll, teilweise als &#8222;graue Zone&#8220;, die noch umk\u00e4mpft sei.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Es sei &#8222;voreilig&#8220;, den russischen Vormarsch als &#8222;Durchbruch&#8220; zu bezeichnen, schrieben die ISW-Experten. Derzeit handle es sich noch um einen taktischen Vorteil, den Russland f\u00fcr sich geschaffen habe \u2013 und den in einen operativen Durchbruch umzum\u00fcnzen, die russische Armee in den kommenden Tagen versuchen d\u00fcrfte. Auch das ISW hob dabei die Parallele zum <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2024-04\/front-ukraine-russland-durchbruch-rueckzug\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vorsto\u00df auf Otscheretyne im vergangenen Fr\u00fchjahr<\/a> hervor.\u00a0\n<\/p>\n<p>        Asow-Korps soll Lage stabilisieren        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Darauf, dass das ukrainische Milit\u00e4r die Lage trotz des Dementis des \u00f6rtlichen Armeekommandos ernst nimmt, deutet die Entsendung des Asow-Korps in das Gebiet. Der Verband habe &#8222;vor wenigen Tagen (\u2026) eine bestimmte Verteidigungslinie&#8220; in der Region besetzt, <a href=\"https:\/\/t.me\/ngu_war_for_peace\/29817\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">teilte er mit<\/a>. Das Korps habe den Auftrag, &#8222;in einem bestimmten Gebiet gegnerische Kr\u00e4fte zu blockieren&#8220;.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Einem<br \/>\n Korps geh\u00f6ren in der Regel Zehntausende Soldaten an. In der Ukraine<br \/>\nsind solche Gro\u00dfverb\u00e4nde erst k\u00fcrzlich eingef\u00fchrt worden. Das Asow-Korps<br \/>\n d\u00fcrfte daher eher weniger, aber dennoch einige Tausend Soldaten umfassen.<br \/>\nWie viele von ihnen tats\u00e4chlich in Pokrowsk im Einsatz sind, kann nicht abgeleitet werden, da ukrainische Verb\u00e4nde ihre Einheiten h\u00e4ufig breit verteilen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Letzteres ist wiederum aus Sicht von Beobachtern ein Problem f\u00fcr die Verteidiger. Gerade die unzureichende Bemannung von Befestigungsanlagen k\u00f6nne dazu f\u00fchren, dass diese einen falschen Eindruck davon vermittelten, wie gesch\u00fctzt bestimmte frontnahe Gebiete sind. Die Ukraine hatte nach dem Scheitern ihrer Gegenoffensive 2023 begonnen, entlang der Front gro\u00dfe Verteidigungsanlagen zu errichten, um den im Herbst 2023 wieder begonnenen russischen Vormarsch abzubremsen.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auf Dauer werden viele der Anlagen dennoch von Russland eingenommen und von russischen Soldaten als Schutz genutzt. Die hinterste gro\u00dfe Anlage <a href=\"https:\/\/x.com\/clement_molin\/status\/1954947175512727726\" class=\"\" target=\"_blank\">verl\u00e4uft entlang der Grenzen der Region Donezk<\/a> \u2013 also weit hinter Gro\u00dfst\u00e4dten wie Kramatorsk und Slowjansk, die Russland bislang nicht erobern konnte. Mit dem Vorsto\u00df \u00f6stlich von Pokrowsk kommt Russland dieser Linie nahe. Dadurch ger\u00e4t <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-08\/ukraine-lage-front-russland-tschassiw-jar-pokrowsk-woche\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">der sogenannte &#8222;Festungsg\u00fcrtel&#8220; in der Ostukraine<\/a>, wie die schweren Befestigungsanlagen um Kramatorsk und Slowjansk bezeichnet werden, in die Gefahr eines Angriffs von zwei Seiten.\u00a0\n<\/p>\n<p>                An dieser Stelle ist ein externer Inhalt eingebunden<\/p>\n<p>Zum Anschauen ben\u00f6tigen wir Ihre Zustimmung<\/p>\n<p>\n                Weiter\n            <\/p>\n<p>            Angriff vor Treffen von Putin und Trump        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auff\u00e4llig ist dabei auch der Zeitpunkt des Angriffs. Am Freitag <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-08\/treffen-alaska-donald-trump-wladimir-putin-ukraine-krieg-faq\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">trifft sich der russische Staatschef Wladimir Putin mit dem US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump in Alaska<\/a>, wo er mit ihm \u00fcber eine Waffenruhe in der Ukraine sprechen will. Als Bedingung nennt Putin dabei unter anderem einen vollst\u00e4ndigen R\u00fcckzug der Ukraine aus <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/donezk\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Donezk<\/a>.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Regierung in Kyjiw lehnt das vehement ab. Ihre Milit\u00e4rs und auch zahlreiche internationale Beobachter sind der Ansicht, dass Russland noch lange br\u00e4uchte, um die von Putin geforderten Gebiete zu erobern. Mit einem Angriff, der die Verteidigung der noch nicht besetzten Gebiete in Donezk erschwert, k\u00f6nnte Putin den Druck auf die Ukraine gezielt vor den Gespr\u00e4chen mit Trump erh\u00f6hen wollen.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/ukraine-krieg-news-liveblog\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verfolgen Sie alle aktuellen Entwicklungen im russischen Krieg gegen die Ukraine in unserem Liveblog<\/a>.\n<\/p>\n<p>            Ukrainekrieg        <\/p>\n<p>Mehr zum Thema<\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-08\/gipfeltreffen-alaska-donald-trump-wladimir-putin-ukraine-gebietsforderungen\" data-ct-label=\"Gipfeltreffen in Alaska: Die Ukraine f\u00fcrchtet Putins Falle\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Gipfeltreffen in Alaska:<br \/>\n                        Die Ukraine f\u00fcrchtet Putins Falle<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-08\/ukraine-lage-front-russland-tschassiw-jar-pokrowsk-woche\" data-ct-label=\"Lage in der Ukraine: Das n\u00e4chste Ziel ist der &quot;Festungsg\u00fcrtel&quot;\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>                        Lage in der Ukraine:<br \/>\n                        Das n\u00e4chste Ziel ist der &#8222;Festungsg\u00fcrtel&#8220;<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-08\/trump-putin-alaska-treffen-ukraine\" data-ct-label=\"Treffen in Alaska: Europa kann sich auf Trumps Ukrainepl\u00e4ne nicht einlassen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Treffen in Alaska:<br \/>\n                        Europa kann sich auf Trumps Ukrainepl\u00e4ne nicht einlassen<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im Osten der Ukraine ist Russland laut Berichten ukrainischer Medien, Soldaten und Milit\u00e4rblogger ein tiefer Vorsto\u00df hinter die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":338573,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[106,6077,13,1435,451,14,15,16,307,12,10,8,9,11,312,103,306,104],"class_list":{"0":"post-338572","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-donald-trump","9":"tag-donezk","10":"tag-headlines","11":"tag-krieg-in-der-ukraine","12":"tag-militaer","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-politik","16":"tag-russland","17":"tag-schlagzeilen","18":"tag-top-news","19":"tag-top-meldungen","20":"tag-topmeldungen","21":"tag-topnews","22":"tag-ukrainekrieg","23":"tag-welt","24":"tag-wladimir-putin","25":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115015102274598511","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/338572","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=338572"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/338572\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/338573"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=338572"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=338572"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=338572"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}