{"id":339052,"date":"2025-08-12T13:58:11","date_gmt":"2025-08-12T13:58:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/339052\/"},"modified":"2025-08-12T13:58:11","modified_gmt":"2025-08-12T13:58:11","slug":"protest-bewegung-nicolas-zahlt-die-zeche-jetzt-revoltieren-frankreichs-leistungstraeger-gegen-den-sozialstaat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/339052\/","title":{"rendered":"Protest-Bewegung: \u201eNicolas zahlt die Zeche\u201c \u2013\u00a0Jetzt revoltieren Frankreichs Leistungstr\u00e4ger gegen den Sozialstaat"},"content":{"rendered":"<p>Es weckt Erinnerungen an die Gelbwesten. Nur dass die neuen Wutb\u00fcrger in Frankreich keine \u201eAbgeh\u00e4ngten\u201c sind, sondern aus der Mitte der Gesellschaft kommen. Sie wollen die hohen Kosten des Sozialsystems \u2013\u00a0von der Einwanderung bis zum Rentensystem \u2013 nicht mehr schultern.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Frankreichs Leistungstr\u00e4ger gehen auf die Barrikaden. Es sind die Angestellten des Landes, die sich \u00fcberm\u00e4\u00dfig besteuert f\u00fchlen, um ein br\u00f6ckelndes Sozialsystem zu finanzieren. Der Schlachtruf der neuen Wutb\u00fcrger lautet: \u201eNicolas qui paie\u201c (\u201cNicolas zahlt die Zeche\u201c).<\/p>\n<p>Die Online-Bewegung hat die Regierung von Pr\u00e4sident <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/emmanuel-macron\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/emmanuel-macron\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Emmanuel Macron<\/a> in Alarmbereitschaft versetzt. Denn die Protestwelle droht zum politischen Faktor zu werden \u2013 in einer Zeit, in der Macron in der Defensive ist und Marine Le Pens Rechtsnationalen vom <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/front-national\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/front-national\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Rassemblement National <\/a>gute Chancen auf die Pr\u00e4sidentschaft im Jahr 2027 haben.<\/p>\n<p>Die Urspr\u00fcnge der fiktiven Figur \u201eNicolas\u201c werden oft auf ein provokantes Meme aus dem Jahr 2020 zur\u00fcckgef\u00fchrt, das einen 30-j\u00e4hrigen Angestellten aus der Mittelschicht zeigt, der angesichts der finanziellen Belastungen verzweifelt ist. Das Internet-Bild suggerierte \u00fcber verschiedene Pfeile und Symbole, dass dieser \u201eNicolas\u201c Rente f\u00fcr \u201eChantal und Bernard\u201c und Sozialleistungen f\u00fcr den 25-j\u00e4hrigen \u201eKarim\u201c bezahlt, der seinerseits das Geld nach Afrika \u00fcberweist.<\/p>\n<p>Anfangs wegen rassistischer Untert\u00f6ne kritisiert und vor allem von Rechtsau\u00dfen-Gruppen verwendet, erreichte das \u201eNicolas\u201c-Ph\u00e4nomen in den vergangenen Monaten den Mainstream \u2013 und wurde zum Bezugspunkt in der politischen Debatte in Frankreich. Laut Daten der Monitoring-Agentur Visibrain, die der WELT-Partnerpublikation \u201ePolitico\u201c zur Verf\u00fcgung gestellt wurden, wurden seit Jahresbeginn mehr als 500.000 Tweets zum Ph\u00e4nomen \u201eNicolas qui paie\u201c gepostet, wobei die Aktivit\u00e4t seit Juni stark zugenommen hat. <\/p>\n<p>\u201eNicolas\u201c \u2013 ein Name, der unter den 1980er-Jahren geborenen Jungen weitverbreitet ist \u2013 ist zum Symbol f\u00fcr die Frustration der franz\u00f6sischen Mittelschicht geworden: Sie sind \u201ezu reich\u201c, um Sozialleistungen zu erhalten, aber nicht reich genug, um der Last steigender Steuern zu entkommen. <\/p>\n<p>Unruhe im Macron-Lager<\/p>\n<p>In einigen Beitr\u00e4gen hat die \u201eNicolas\u201c-Bewegung den migrationskritischen Ton des Ursprungs-Memes behalten, Ausl\u00e4nder werden beschuldigt, das franz\u00f6sische Sozialsystem auszunutzen. Migration, oft im Zusammenhang mit der sozialen Frage, steht auch im Zentrum der Politik von Marine Le Pen. Und so stellt sich die Frage, ob die \u201eNicolas\u201c-Proteste deren Chancen auf die Pr\u00e4sidentschaft erh\u00f6hen. <\/p>\n<p>Im Umfeld des aktuellen Pr\u00e4sidenten w\u00e4chst jedenfalls die Unruhe. Das Macron-Lager \u201emacht sich zu Recht Sorgen\u201c, sagt Meinungsforscher Bruno Jeanbart von OpinionWay. \u201eSie wissen, dass die Bewegung das Herz ihrer W\u00e4hlerschaft erreicht: erfolgreiche junge Menschen, die an harte Arbeit glauben und Macron gew\u00e4hlt haben.\u201c<\/p>\n<p>L\u00e4ngst hat der Trend ein Ausma\u00df angenommen, das der \u00c9lys\u00e9e-Palast genau verfolgt. \u201eWir beobachten Bewegungen wie \u201aNicolas qui paie\u2018\u201c, sagt ein Berater, der anonym bleiben will. \u201eMan kann dies entweder als populistische, rechtsextreme Bewegung sehen oder als Warnsignal daf\u00fcr, dass die Akzeptanz von Steuern in der Bev\u00f6lkerung schwindet.\u201c Er f\u00fcgt hinzu: \u201eWir glauben, dass beides zutrifft und die Steuern nicht erh\u00f6ht werden d\u00fcrfen.\u201c<\/p>\n<p>Der Zeitpunkt ist heikel. Premierminister <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/francois-bayrou\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/francois-bayrou\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fran\u00e7ois Bayrou <\/a>dringt auf einen disziplinierten Haushalt f\u00fcr 2026, der durch Ausgabenk\u00fcrzungen und neue Abgaben rund 44 Milliarden Euro <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article256387388\/Staatsschulden-Frankreich-in-der-Sackgasse-Seit-gestern-Abend-zahlen-wir-mehr-Zinsen-als-Italien.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article256387388\/Staatsschulden-Frankreich-in-der-Sackgasse-Seit-gestern-Abend-zahlen-wir-mehr-Zinsen-als-Italien.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">einsparen soll<\/a>. Zu den geplanten Ma\u00dfnahmen geh\u00f6rt die Streichung von zwei der elf gesetzlichen Feiertage in Frankreich. \u201eIm Herbst wird es hei\u00df werden\u201c, sagte ein franz\u00f6sischer Beamter. \u201eWir m\u00fcssen die Ausgaben um 30 Milliarden senken, und wir sind nicht gut im Sparen.\u201c<\/p>\n<p>Aus Sicht des franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten d\u00fcrfte \u201eNicolas qui paie\u201c unangenehme Erinnerungen an eine andere Bewegung wecken: die G<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article185217818\/Proteste-der-Gelbwesten-in-Frankreich-Jetzt-raecht-sich-Macrons-Unerfahrenheit.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article185217818\/Proteste-der-Gelbwesten-in-Frankreich-Jetzt-raecht-sich-Macrons-Unerfahrenheit.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">elbwesten von 2018\/19<\/a>. Die damalige Anti-Abgaben-Kampagne entstand auf Facebook und f\u00fchrte zu wochenlangen gewaltt\u00e4tigen Protesten. Sie zwang Macron zu Zugest\u00e4ndnissen. Eine  geplante Erh\u00f6hung der Spritsteuer machte er r\u00fcckg\u00e4ngig, auch eine Steuererh\u00f6hung f\u00fcr Rentner nahm er zur\u00fcck. Ironischerweise war Letzteres genau die Art von Ma\u00dfnahme, f\u00fcr die die frustrierte \u201eNicolas\u201c-Generation von heute k\u00e4mpft.<\/p>\n<p>Die Gelbwesten und die \u201eNicolas qui paie\u201c-Anh\u00e4nger werden aber von sehr unterschiedlichen Bev\u00f6lkerungsgruppen getragen. Eine Prognose dar\u00fcber zu treffen, wie sich solche spontanen Bewegungen entwickeln und vor allem, wie viel Unterst\u00fctzung sie in der \u00d6ffentlichkeit finden werden, ist schwierig. Fest steht, dass sich derzeit Online-Aufrufe zu Protesten und zur \u201eStilllegung des Landes\u201d am 10. September mehren und bei Anti-Macron-Gruppen im Internet zunehmend Anklang finden.<\/p>\n<p>Kampf um die frustrierte Mittelschicht<\/p>\n<p>Im Zuge der erstarkenden \u201eNicolas\u201d-Bewegung versuchen einige Politiker \u2013 sogar innerhalb der Regierung Macrons \u2013 die frustrierten W\u00e4hler der Mittelschicht f\u00fcr sich zu gewinnen.<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus253737404\/Frankreich-Dieser-Hardliner-setzt-jetzt-Le-Pens-Migrationspolitik-um.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus253737404\/Frankreich-Dieser-Hardliner-setzt-jetzt-Le-Pens-Migrationspolitik-um.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> Hardliner-Innenminister Bruno Retailleau<\/a> kritisierte vergangenen Monat den von Premier Bayrou anvisierten Haushalt und versprach neue Vorschl\u00e4ge zur Steigerung der Kaufkraft, da ansonsten \u201eNicolas weiter zahlen muss\u201c. Der konservative Politiker <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article252042996\/Frankreich-Gericht-hebt-Rauswurf-von-Republicains-Chef-Ciotti-auf.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article252042996\/Frankreich-Gericht-hebt-Rauswurf-von-Republicains-Chef-Ciotti-auf.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u00c9ric Ciotti <\/a>witzelte im Juni, es sei \u201eegal\u201c, dass die Olympischen Spiele in Paris das Budget massiv \u00fcberschritten h\u00e4tten. Denn \u201eNicolas zahlt die Rechnung\u201c.<\/p>\n<p>Laut dem Meinungsforscher Jeanbart stellt sich die Frage, ob die \u201eNicolas\u201c-Bewegung einen tieferen Wandel signalisiert. K\u00f6nnten sich die j\u00fcngeren Generationen mit mittlerem Einkommen von den etablierten Parteien abwenden und sich Marine Le Pen zuwenden? \u201eHistorisch gesehen ist es genau diese Bev\u00f6lkerungsgruppe, die der Rassemblement National bisher kaum erreichte\u201c, sagt er. \u201eGew\u00e4nne sie diesen Teil der Franzosen, k\u00f6nnten sie fast die Mehrheit der W\u00e4hlerschaft erreichen.\u201c<\/p>\n<p>Rational betrachtet geht diese Rechnung nicht auf. Denn es sind gerade die Rentner und Bed\u00fcrftigen der franz\u00f6sischen Gesellschaft, die Le Pen im vergangenen Jahrzehnt umworben hat. Wenn sie sich nun auch zur Anw\u00e4ltin der ausgebeuteten Mittelschicht aufschwingt, w\u00e4re dies eine widerspr\u00fcchliche Position.<\/p>\n<p>Andererseits: Ob Le Pen die richtigen Antworten hat, war zuletzt oft eher nebens\u00e4chlich, denn f\u00fcr viele franz\u00f6sische Steuerzahler geht es in der Politik zunehmend darum, ihrer Frustration \u00fcber das System Luft zu machen.<\/p>\n<p>Mitarbeit: Oc\u00e9ane Herrero<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/emmanuel-macron-anti-tax-presidency-2027-nicolas-marine-le-pen\/\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.politico.eu\/article\/emmanuel-macron-anti-tax-presidency-2027-nicolas-marine-le-pen\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">Dieser Artikel <\/a>erschien auch in der WELT-Partnerpublikation \u201ePolitico\u201c. \u00dcbersetzt und redaktionell bearbeitet von Klaus Geiger<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Es weckt Erinnerungen an die Gelbwesten. 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