{"id":339195,"date":"2025-08-12T15:14:12","date_gmt":"2025-08-12T15:14:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/339195\/"},"modified":"2025-08-12T15:14:12","modified_gmt":"2025-08-12T15:14:12","slug":"nordkoreanische-arbeiter-berichten-ueber-horror-zustaende-in-russland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/339195\/","title":{"rendered":"Nordkoreanische Arbeiter berichten \u00fcber Horror-Zust\u00e4nde in Russland"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/3924020605418489.webp\" fetchpriority=\"high\" width=\"3175\" height=\"1992\" alt=\"epa12200704 Builders work at a developing building project of a new district of apartment houses of one of the largest Russian developers Samolet in Moscow, Russia, 27 June 2025. Banks in Russia began ...\" data-image-id=\"3924020605418489\" class=\"watson-snippet__image bg-grey-10 block h-auto w-full \"\/><\/p>\n<p>Bauarbeiter arbeiten an einem Wohnhausviertels in Moskau am 27. Juni 2025. (Symbolbild)Bild: keystone<\/p>\n<p>Tausende Nordkoreaner werden laut der BBC unter sklaven\u00e4hnlichen Bedingungen nach Russland geschickt, um dort zu arbeiten. Hintergrund sei ein massiver Arbeitskr\u00e4ftemangel, der sich durch den andauernden Krieg gegen die Ukraine weiter versch\u00e4rft hat.<\/p>\n<p>12.08.2025, 16:4812.08.2025, 16:48<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Russland greift offenbar verst\u00e4rkt auf Arbeitskr\u00e4fte aus Nordkorea zur\u00fcck. Wie s\u00fcdkoreanische Geheimdienstkreise der <a target=\"_blank\" rel=\"follow nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.bbc.com\/news\/articles\/c2077gwjlvxo\" class=\"\">BBC<\/a> mitteilten, sei Moskau zunehmend auf die Unterst\u00fctzung aus Pj\u00f6ngjang angewiesen, da viele russische M\u00e4nner im Krieg get\u00f6tet sowie gefangen genommen oder aus dem Land geflohen seien. <\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Die <a target=\"_blank\" rel=\"follow nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.bbc.com\/news\/articles\/c2077gwjlvxo\" class=\"\">BBC<\/a> sprach nun mit sechs nordkoreanischen Arbeitern, die seit Kriegsbeginn aus Russland geflohen sind. <\/p>\n<p>\u00abUnbeschreibliche Bedingungen\u00bb<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Die Arbeiter erz\u00e4hlten gegen\u00fcber der BBC von Arbeitszeiten von bis zu 20 Stunden. Dabei beschrieben alle sechs Arbeiter den gleichen Tagesablauf: Um 6 Uhr morgens mussten sie aufstehen und bis 2 Uhr nachts Hochh\u00e4user bauen \u2013 mit nur zwei freien Tagen im Jahr.<\/p>\n<p>\u00abDas Aufwachen war schrecklich \u2013 dann wurde einem bewusst, dass man denselben Tag wieder und wieder durchleben musste.\u00bb<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Die M\u00e4nner litten unter \u00abunbeschreiblichen\u00bb Bedingungen. Die mittlerweile aus Russland gefl\u00fcchteten Nordkoreaner erz\u00e4hlten, dass die Arbeiter Tag und Nacht auf ihren Baustellen eingesperrt sind, wo sie von Agenten der nordkoreanischen Staatssicherheit \u00fcberwacht werden. \u00abDie Aussenwelt ist unser Feind\u00bb, habe ein staatlicher Aufpasser einem der Arbeiter gesagt.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">\u00abDas Aufwachen war schrecklich \u2013 dann wurde einem bewusst, dass man denselben Tag wieder und wieder durchleben musste\u00bb, sagte ein Zwangsarbeiter, Tae* (Name ge\u00e4ndert), der es letztes Jahr schaffte, aus Russland zu fliehen. <\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Tae erinnerte sich daran, wie seine H\u00e4nde morgens steif wurden und sich nicht mehr \u00f6ffnen liessen, weil sie vom Vortag noch geschunden waren. \u00abEs war wirklich so, als w\u00fcrden wir sterben\u00bb, sagte ein anderer Arbeiter, Chan.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\"> Ein anderer Arbeiter namens Nam erz\u00e4hlte der BBC, er sei auf seiner Baustelle einmal vier Meter in die Tiefe gest\u00fcrzt und habe sich im Gesicht so stark verletzt, dass er nicht mehr arbeiten konnte. Selbst dann liessen ihn seine Vorgesetzten nicht vom Gel\u00e4nde fort, um ein Krankenhaus zu besuchen.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">\u00abDie Bedingungen sind wirklich entsetzlich\u00bb, best\u00e4tigt Professor Kang Dong-wan, von der Dong-A-Universit\u00e4t in S\u00fcdkorea. Dong-wan ist mehrmals nach Russland gereist, um nordkoreanische Arbeiter zu befragen: \u00abDie Arbeiter sind gef\u00e4hrlichen Situationen ausgesetzt. Nachts werden die Lichter ausgeschaltet und sie arbeiten im Dunkeln mit wenig Sicherheitsausr\u00fcstung weiter.\u00bb<\/p>\n<p>UN-Verbot wird umgangen<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">In der Vergangenheit arbeiteten Zehntausende Nordkoreaner in Russland und verdienten damit Millionen Dollar pro Jahr f\u00fcr den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un und sein Regime. 2019 verbot die UNO den L\u00e4ndern dann, diese Arbeiter zu besch\u00e4ftigen, um Kims Finanzmittel abzuschneiden und ihn am Bau von Atomwaffen zu hindern. Damals wurden viele der Arbeiter nach Hause geschickt.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Aber wie ein anonymer s\u00fcdkoreanischen Geheimdienstoffizier gegen\u00fcber der BBC erz\u00e4hlt, wurden letztes Jahr mehr als 10&#8217;000 Arbeiter nach Russland geschickt. Ausserdem w\u00fcrde Pj\u00f6ngjang noch dieses Jahr mehr als 50&#8217;000 Arbeiter nach Russland entsenden. W\u00e4hrend die meisten Arbeiter an gross angelegten Bauprojekten arbeiten, werden andere in Bekleidungsfabriken und IT-Zentren eingesetzt, sagten sie. Dies verst\u00f6sst gegen die UN-Sanktionen, die die Verwendung nordkoreanischer Arbeitskr\u00e4fte verbieten.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Russische Regierungsangaben zeigen, dass mehr als 13&#8217;000\u202fNordkoreaner in das Land eingereist sind, was einem 12-fachen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Fast 8000 von ihnen reisten mit Studentenvisas ein, aber laut dem anonymen s\u00fcdkoreanischen Geheimdienstoffizier und Experten ist dies eine Taktik, die Russland verwendet, um das UN-Verbot zu umgehen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1730674126090321.webp\" loading=\"lazy\" width=\"4593\" height=\"2581\" alt=\"FILE - Russian President Vladimir Putin, left, and North Korea's leader Kim Jong Un pose for a photo during a signing ceremony of a new partnership in Pyongyang, North Korea, June 19, 2024. (Kris ...\" data-image-id=\"1730674126090321\" class=\"watson-snippet__image bg-grey-10 block h-auto w-full \"\/><\/p>\n<p>\u00abDiese Arbeiter werden das bleibende Erbe der Kriegsfreundschaft zwischen Kim und Putin sein\u00bb, so die Einsch\u00e4tzung von Professor Lankov, der Experte f\u00fcr die Beziehungen zwischen Nordkorea und Russland. Bild: keystone<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Im Juni gab der ehemalige russische Verteidigungsminister und hochrangige Beamte Sergei Shoigu erstmals zu, dass 5000 Nordkoreaner zum Wiederaufbau von Kursk abgestellt w\u00fcrden, einer russischen Region, die letztes Jahr von ukrainischen Streitkr\u00e4ften eingenommen wurde. <\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Der s\u00fcdkoreanische Beamte sagte der <a target=\"_blank\" rel=\"follow nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.bbc.com\/news\/articles\/c2077gwjlvxo\">BBC<\/a>, dass es auch \u00absehr wahrscheinlich\u00bb sei, dass einige Nordkoreaner bald in russisch besetzten ukrainischen Gebieten an Wiederaufbauprojekten arbeiten w\u00fcrden. <\/p>\n<p>\u00abNordkoreaner bieten die perfekte L\u00f6sung. Sie sind billig, fleissig und geraten nicht in Schwierigkeiten\u00bb<\/p>\n<p>Andrei Lankov, Professor an der Kookmin University in Seoul<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">\u00abRussland leidet derzeit unter einem schweren Arbeitskr\u00e4ftemangel und Nordkoreaner bieten die perfekte L\u00f6sung. Sie sind billig, fleissig und geraten nicht in Schwierigkeiten\u00bb, sagte Andrei Lankov, Professor an der Kookmin University in Seoul und Experte f\u00fcr die Beziehungen zwischen Nordkorea und Russland.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Diese Bauarbeiten im Ausland sind in Nordkorea sehr begehrt, da sie ein besseres Gehalt als die Arbeit zu Hause versprechen. Die meisten Arbeiter hoffen, der Armut zu entkommen und in der Lage zu sein, ein Haus f\u00fcr ihre Familie zu kaufen. Nur die vertrauensw\u00fcrdigsten M\u00e4nner werden nach einer strengen \u00dcberpr\u00fcfung ausgew\u00e4hlt und m\u00fcssen ihre Familien zur\u00fccklassen. Aber der Grossteil ihrer Einnahmen wird direkt an den nordkoreanischen Staat als \u00abTreuepr\u00e4mien\u00bb \u00fcberwiesen. Der Restbetrag \u2013 in der Regel zwischen 100 bis 200 US-Dollar pro Monat \u2013 wird in einem Kontenbuch vermerkt. <\/p>\n<p>\u00abIch f\u00fchlte mich wie in einem Arbeitslager: ein Gef\u00e4ngnis ohne Gitter.\u00bb<\/p>\n<p>Tae* (Name ge\u00e4ndert), Arbeiter aus Nordkorea<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Die Arbeiter erhalten dieses Geld erst, wenn sie nach Hause zur\u00fcckkehren \u2013 eine neue Taktik, sagen Experten, um sie am Weglaufen zu hindern. Sobald die M\u00e4nner die Realit\u00e4t der harten Arbeit und des fehlenden Lohns erkennen, kann dies vernichtend sein. Tae sagte, er sei \u00abbesch\u00e4mt\u00bb gewesen, als er erfuhr, dass andere Bauarbeiter aus Zentralasien f\u00fcr ein Drittel der Arbeit das F\u00fcnffache erhielten. \u00abIch f\u00fchlte mich wie in einem Arbeitslager: ein Gef\u00e4ngnis ohne Gitter\u00bb, sagte er.<\/p>\n<p>Lebensgef\u00e4hrliche Flucht<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Der Arbeiter Jin erinnert sich, wie die anderen Arbeiter sie Sklaven nannten. \u00abIhr seid keine M\u00e4nner, sondern sprechende Maschinen\u00bb, spotteten sie. Eines Tages sagte Jins Manager ihm, dass er bei seiner R\u00fcckkehr nach Nordkorea m\u00f6glicherweise kein Geld erhalten w\u00fcrde, da der Staat es stattdessen ben\u00f6tigte. <\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Er beschloss dann, sein Leben zu riskieren, um zu entkommen. Auch Tae traf die Entscheidung zu fl\u00fcchten, nachdem er YouTube-Videos gesehen hatte, die zeigten, wie viel besser Arbeiter in S\u00fcdkorea bezahlt wurden. <\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Eines Nachts packte er seine Habseligkeiten in einen M\u00fcllsack, stopfte eine Decke unter seine Bettlaken, um den Anschein zu erwecken, er w\u00fcrde schlafen, und schlich von seiner Baustelle weg. Er bestellte ein Taxi und fuhr Tausende von Kilometern quer durchs Land, um einen Anwalt zu treffen, der ihm half, seine Reise nach Seoul zu organisieren. <\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Um diese Fluchten zu verhindern, schr\u00e4nken die nordkoreanischen Beh\u00f6rden die ohnehin schon begrenzte Freiheit der Arbeiter weiter ein. Laut Prof. Kang von der Dong-A-Universit\u00e4t hat das Regime im letzten Jahr versucht, die Arbeiter durch h\u00e4ufigere ideologische Schulungen und Selbstkritik-Sitzungen zu kontrollieren, in denen sie gezwungen werden, ihre Loyalit\u00e4t zu Kim Jong-un zu erkl\u00e4ren und ihre Fehler zu protokollieren. <\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Professor Lankov, Experte f\u00fcr die Beziehungen zwischen Nordkorea und Russland, sagte, dass die Massnahmen wahrscheinlich im Hinblick auf die Ankunft vieler weiterer Arbeiter ergriffen wurden. \u00abDiese Arbeiter werden das bleibende Erbe der Kriegsfreundschaft zwischen Kim und Putin sein\u00bb, sagte er und argumentierte, dass die Arbeiter auch lange nach dem Ende des Krieges und dem Abzug von Soldaten und Waffen weiterhin ankommen w\u00fcrden.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">(les)<\/p>\n<p>Das wird dich auch noch interessieren:<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bauarbeiter arbeiten an einem Wohnhausviertels in Moskau am 27. 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