{"id":339556,"date":"2025-08-12T18:28:20","date_gmt":"2025-08-12T18:28:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/339556\/"},"modified":"2025-08-12T18:28:20","modified_gmt":"2025-08-12T18:28:20","slug":"frankfurt-komponist-jueri-reinvere-erhaelt-preis-opus-klassik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/339556\/","title":{"rendered":"Frankfurt: Komponist J\u00fcri Reinvere erh\u00e4lt Preis Opus Klassik"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Wer sich mit J\u00fcri Reinvere unterh\u00e4lt, merkt schnell, dass der estnische Komponist ein Kosmopolit ist. K\u00fcrzlich wurde er als \u201eKomponist des Jahres\u201c mit dem Opus Klassik ausgezeichnet, seit 2017 lebt er in Frankfurt und f\u00fchlt sich hier sehr wohl. Frankfurt sei als alte Messe- und H\u00e4ndlerstadt \u201esehr durchl\u00e4ssig\u201c, man komme schnell mit Menschen in Kontakt. Die Umgebung sei historisch und landschaftlich reich, das kulturelle Angebot gro\u00df: \u201eIch kann den Minderwertigkeitskomplex gegen\u00fcber Berlin nicht verstehen\u201c, sagt Reinvere, der zuvor viele Jahre in der Hauptstadt gelebt hat und viele andere St\u00e4dte und L\u00e4nder kennt.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Er spricht sieben Sprachen, \u201evier davon fast t\u00e4glich\u201c, und leitet das aus der Tradition seiner Heimat her. Estland sei nicht zuletzt von den Gro\u00dfm\u00e4chten Deutschland und <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Russland\" data-rtr-id=\"1600ce7bdca92f9d620063165b2874ddee746c27\" data-rtr-score=\"10.121216367713004\" data-rtr-etype=\"location\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/russland\" title=\"Russland\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a> vielf\u00e4ltig gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">1971 wurde er in Tallinn geboren, er wuchs \u201ein der Zeit der schlimmsten Russifizierung\u201c auf. \u201eDas war alles sehr bedr\u00fcckend, endloses Grau, endlose Angst\u201c, beschreibt er: \u201eArrogante Russen marschierten herum, beleidigten Esten, und wir mussten alles erdulden.\u201c Dass die Esten ihre Muttersprache verlieren sollten, geh\u00f6rte zum Plan. Vermeintliches Fehlverhalten konnte t\u00f6dlich enden: \u201eWenn man nur mit einem Gummiboot paddelte, konnte man schon eine Kugel in den Kopf bekommen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eWir ern\u00e4hrten uns von schlechten Kartoffeln\u201c<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Unter widrigen Umst\u00e4nden bahnte Reinvere sich seinen Weg zur Musik und zum Komponieren mehr oder weniger selbst. Eigentlich war ihm anderes vorbestimmt: \u201eMeine Mutter war Sportschwimmerin, ich sollte genauso werden wie sie.\u201c Seine sprachlich-musische Neigung scheint aber doch ausgepr\u00e4gter gewesen zu sein. Dass er gut Englisch konnte, fiel schon im Kindergarten auf, so kam er auf ein English College. An der Musikschule aber, die er der Schwimmschule vorzog, interessierte ihn vor allem, \u201edass man dort Klavier spielen konnte\u201c. Mit den vokalen F\u00e4higkeiten sei es bei ihm n\u00e4mlich bis heute nicht weit her: \u201eSehr untypisch f\u00fcr einen Esten kann ich gar nicht singen.\u201c<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Am Klavier zu improvisieren und komponieren, faszinierte Reinvere hingegen sofort. Schon mit sechs Jahren habe er gewusst: \u201eDas ist mein Ding.\u201c Bef\u00f6rdert wurde sein Ansinnen nicht: \u201eDie Musikschultanten fanden das nicht angemessen. Sie sagten, Komponist zu sein, ist etwas f\u00fcr ganz, ganz hohe Menschen\u201a die Zukunft muss zeigen, ob du erw\u00e4hlt bist.\u201c<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Es gab dann ohnehin andere Herausforderungen: Der Hunger in der estnischen Bev\u00f6lkerung wurde in den Achtzigerjahren immer schlimmer. Die produzierenden estnischen Betriebe wurden nach Moskau verlagert, erz\u00e4hlt Reinvere, \u201ew\u00e4hrend wir uns von schlechten Kartoffeln und Mehlso\u00dfe ern\u00e4hrten\u201c. Durch die Mangelern\u00e4hrung habe er Zahnprobleme bekommen. Der Zerfall der Sowjetunion zog sich hin. Aber immerhin: \u201eWir waren die erste Generation, die nicht zur Roten Armee musste.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDas sch\u00f6ne, beleuchtete finnische Leben\u201c<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Reinveres Familie z\u00e4hlte zu den Dissidenten, bef\u00fcrwortete die Unabh\u00e4ngigkeit <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Estland\" data-rtr-id=\"79eefbe3fc45c480474493b7bf5ee0ba7f54851d\" data-rtr-score=\"10.316704035874439\" data-rtr-etype=\"location\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/estland\" title=\"Estland\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Estlands<\/a> und verf\u00fcgte \u00fcber zahlreiche Kontakte nach Deutschland, Russland und Amerika. Vytautas Landsbergis, der im unabh\u00e4ngig gewordenen Nachbarstaat Litauen Parlamentspr\u00e4sident und kommissarisches Staatsoberhaupt wurde, z\u00e4hlte zur Bekanntschaft der Familie. Landsbergis, zuvor Professor f\u00fcr Musikwissenschaft, besorgte Reinvere 1990 ein Stipendium f\u00fcr ein Studium an der Chopin-Musikakademie in Warschau. Die immense Inflation im damaligen Polen machte aber allen Geldwert zunichte. Statt Kartoffeln gab es f\u00fcr Reinvere nun das immer gleiche Kernobst: \u201eIch ern\u00e4hrte mich \u00fcberwiegend von \u00c4pfeln, die ich in einem Apfelgarten stahl.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Ganz klassisch: Ein Notenblatt mit einer im Entstehen begriffenen Partitur liegt auf J\u00fcri Reinveres Klavier.\" height=\"2001\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/ganz-klassisch-ein-notenblatt.jpg\" width=\"3000\" class=\"sm:w-content-sm w-full\" tabindex=\"0\"\/>Ganz klassisch: Ein Notenblatt mit einer im Entstehen begriffenen Partitur liegt auf J\u00fcri Reinveres Klavier.Ben Kilb<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Reinvere brauchte Devisen. Ein Angebot f\u00fcr eine Organistenstelle in Finnland, in einem kleinen Ort in Karelien an der Grenze zu Russland, kam ihm, der auch ein gut ausgebildeter Pianist war, da gerade recht. Es sei f\u00fcr ihn geradezu \u201eein ersch\u00fctterndes Erlebnis\u201c gewesen, nun so viel Geld zu haben, dass er sich ein eigenes Auto kaufen konnte, \u00fcber die Grenze den russischen Plattenbau und auf seiner Seite \u201edas sch\u00f6ne, beleuchtete finnische Leben\u201c sah. \u201eIch entschied, ich bleibe hier\u201c, sagt Reinvere. Er studierte an der Sibelius-Akademie in Helsinki Komposition und nebenher Theologie. 14 Jahre sollte er insgesamt in Finnland verbringen. Geld verdiente er auch als Radiojournalist, Drehbuchautor, Librettist und Lyriker.<\/p>\n<p>Eine pr\u00e4gende Freundschaft<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Als Mensch sehr gepr\u00e4gt habe ihn das Leben als Organist im Pfarrhaus in dem kleinen finnischen Dorf, in dem es nichts gab au\u00dfer einer Bar: \u201eDas ganze Leben floss durch das Pfarrhaus.\u201c Der Kontakt mit Menschen aller Art, \u201ebunter als im Film\u201c, lie\u00df ihm bewusst werden, dass Kunst oft weltfremd im Elfenbeinturm entsteht. K\u00fcnstlerisch pr\u00e4gend sollte die Freundschaft mit der 50 Jahre \u00e4lteren, 2014 gestorbenen estnischen Konzertpianistin K\u00e4bi Laretei werden. Von der vormaligen Ehefrau des schwedischen Filmregisseurs Ingmar Bergman habe er gelernt, \u201ewelche k\u00fcnstlerischen Entscheidungen man treffen muss und f\u00fcr was zu k\u00e4mpfen sich lohnt\u201c.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Laretei war es auch, die ihm empfahl, nach Deutschland zu wechseln. Reinvere hatte Deutschland schon vor dem endg\u00fcltigen Entschluss gut kennengelernt. Nachdem er im Jahr 2000 einen Preis beim International Rostrum of Composers, einem Forum des Internationalen Musikrats, gewonnen hatte, erhielt er von der Akademie der K\u00fcnste in Berlin ein Angebot f\u00fcr ein l\u00e4ngeres Projekt, das Komponisten und Choreographen zusammenf\u00fchren sollte. Reinvere, der \u201eeine immense kulturelle Verbindung\u201c zwischen seiner Heimat und Deutschland sieht und Estland \u201eeine alte deutsche Kolonie\u201c nennt, f\u00fchlte sich gleich zu Hause. Er musste aber nach dem Projekt zun\u00e4chst zur\u00fcck nach Helsinki, um sein Diplom zu machen.<\/p>\n<p>Inspiriert, aber allein in Berlin<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">2005 kehrte er nach Berlin zur\u00fcck. Laretei hatte ihm von London abgeraten und gesagt: \u201eIn Deutschland kannst du der Mensch sein, der du sein willst\u201c, erinnert sich Reinvere. Das internationale Leben in Berlin habe ihn sehr stimuliert. Dennoch sei er allein mit seinem Hund in der Wohnung gewesen und habe wenig Deutsch gesprochen. \u201eBerlin ist ja nicht Deutschland\u201c, sagt er. Im Land angekommen sei er erst so richtig, als er 2017 nach Frankfurt kam, wo sein deutscher Lebenspartner beruflich t\u00e4tig ist.<\/p>\n<p>KI-Artikelchat nutzen<\/p>\n<p>Mit der kostenlosen Registrierung nutzen Sie Vorteile wie den Merkzettel.&#13;<br \/>\n                Dies ist&#13;<br \/>\n                kein Abo und kein Zugang zu FAZ+&#13;<br \/>\n                Artikeln.<\/p>\n<p>Sie haben Zugriff mit Ihrem Digital-Abo.<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr Ihre Registrierung<\/p>\n<p>            <a data-registered-resend=\"\" adobe-track=\"true\"\/><br \/>\n            <a data-loggedin-continue=\"\" adobe-track=\"true\"\/><br \/>\n            <a data-login=\"\" adobe-track=\"true\"\/><br \/>\n            <a data-register=\"\" adobe-track=\"true\"\/><\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Zu dieser Zeit war Reinvere schon ein recht arrivierter Komponist. Als erstes gro\u00dfes Werk hatte er ein Requiem auf eigene Gedichte geschrieben, das 2010 in Finnland uraufgef\u00fchrt wurde. Zwei Jahre lang arbeitete er danach an seiner ersten Oper \u201eFegefeuer\u201c, die 2012 in Helsinki Premiere hatte, die Oper \u201ePeer Gynt\u201c folgte 2014 in Oslo. Allerdings sagt Reinvere: \u201eOpern, die du in Skandinavien machst, z\u00e4hlen in Deutschland so gut wie nichts.\u201c<\/p>\n<p>Opus-Klassik f\u00fcr \u201eDas Narrenschiff\u201c<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Einen Erfolg brachte ihm sein 2018 entstandenes dreis\u00e4tziges Orchesterwerk \u201eUnd m\u00fcde vom Gl\u00fcck, fingen sie an zu tanzen\u201c. Das hr-Sinfonieorchester hat es unter der Leitung seines ehemaligen Chefdirigenten Paavo J\u00e4rvi im Mai 2022 in der Alten Oper aufgef\u00fchrt und als hochaufl\u00f6sendes Video auf seinem international viel beachteten Youtube-Kanal frei zug\u00e4nglich gemacht.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">F\u00fcr die ebenfalls vom Esten J\u00e4rvi geleitete CD-Einspielung eines Orchesterwerks mit dem Estonian Festival Orchestra hat Reinvere nun den Opus Klassik erhalten: \u201eShip of Fools\u201c (\u201eDas Narrenschiff\u201c). Reinvere war erfreut und \u00fcberrascht \u00fcber die Auszeichnung seines \u201eorchestralen Scherzo\u201c, wie er es nennt. Inspiriert wurde er durch Videoclips von Spitzenpolitikern verschiedener L\u00e4nder, die sich auf Parties in Videos und Selfies aufnahmen oder in Tanzshows auftraten. Er habe das wie eine \u201eZeitenwende\u201c empfunden und seiner Komposition einen entsprechend sarkastischen, diabolischen Unterton gegeben.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">\u00dcber Mangel an Arbeit, Auftr\u00e4gen und Anfragen kann Reinvere derzeit nicht klagen. Im kommenden Jahr werden das Cleveland Orchestra und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Werke von ihm auff\u00fchren. \u201eDas Erz\u00e4hlerische\u201c bleibt ihm dabei in seiner Musik besonders wichtig \u2013 \u201esodass die Menschen verstehen, dass ich unsere Zeit vermittle und das, was wir gerade sind\u201c. Das in der einst okkupierten Heimat, im finnischen Pfarrhaus und durch Laretei gepr\u00e4gte Kunstverst\u00e4ndnis scheint ihn dabei auf dem Boden der Tatsachen zu halten. Dass er in seiner Gemeinde in Frankfurt-Nied gelegentlich den Organisten im Gottesdienst vertritt, passt da voll ins Bild.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wer sich mit J\u00fcri Reinvere unterh\u00e4lt, merkt schnell, dass der estnische Komponist ein Kosmopolit ist. K\u00fcrzlich wurde er&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":339557,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1829],"tags":[29,2050,2051,30,2052],"class_list":{"0":"post-339556","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankfurt-am-main","8":"tag-deutschland","9":"tag-frankfurt","10":"tag-frankfurt-am-main","11":"tag-germany","12":"tag-hessen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115017213969582581","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/339556","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=339556"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/339556\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/339557"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=339556"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=339556"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=339556"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}