{"id":339597,"date":"2025-08-12T18:51:23","date_gmt":"2025-08-12T18:51:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/339597\/"},"modified":"2025-08-12T18:51:23","modified_gmt":"2025-08-12T18:51:23","slug":"ki-unternehmen-perplexity-will-chrome-browser-kaufen-fuer-345-milliarden-dollar-in-bar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/339597\/","title":{"rendered":"KI-Unternehmen Perplexity will Chrome-Browser kaufen \u2013\u00a0f\u00fcr 34,5 Milliarden Dollar in bar"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die KI-Suchmaschine Perplexity AI will den Webbrowser Chrome von Google \u00fcbernehmen. Das Unternehmen habe ein unaufgefordertes Angebot in H\u00f6he von 34,5 Milliarden Dollar vorgelegt, teilte Perplexity am Dienstag mit. Dieses soll komplett in bar bezahlt werden. Mit dem Kauf von Chrome k\u00f6nnte sich das Startup den Zugang zu den mehr als drei Milliarden Nutzern des Browsers sichern und sich so einen Vorteil im Wettrennen um die KI-gest\u00fctzte Suche verschaffen.<\/p>\n<p>Wie Perplexity das Angebot finanzieren will, bleibt zun\u00e4chst offen. Das drei Jahre alte Unternehmen wird mit 14 Milliarden Dollar bewertet und hat bislang rund eine Milliarde Dollar von Investoren wie dem US-Chiphersteller Nvidia und dem japanischen Technologiekonzern SoftBank eingesammelt. Mehrere Fonds h\u00e4tten zudem angeboten, die Transaktion vollst\u00e4ndig zu finanzieren, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters, ohne diese beim Namen zu nennen.<\/p>\n<p>Analysten zufolge d\u00fcrfte Google kaum bereit sein, Chrome freiwillig zu verkaufen. Doch der Konzern steht wegen seiner Marktmacht zunehmend unter Druck von Regulierungsbeh\u00f6rden und k\u00f6nnte zu einem Verkauf seines Browsers gezwungen werden. Das US-Justizministerium arbeitet im Rahmen eines Kartellverfahrens genau darauf hin. Der zust\u00e4ndige Richter, der den Prozess in Washington beaufsichtigt, urteilte im vergangenen Jahr, dass Google ein Monopol bei der Online-Suche und der damit verbundenen Werbung habe. Seine Entscheidung \u00fcber m\u00f6gliche Ma\u00dfnahmen wird noch in diesem Monat erwartet. Eine Stellungnahme von Google lag zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<p>Das Gebot von Perplexity liegt deutlich unter dem Wert von mindestens 50 Milliarden Dollar, den der Chef der konkurrierenden Suchmaschine DuckDuckGo, Gabriel Weinberg, f\u00fcr den Fall eines erzwungenen Verkaufs veranschlagt hatte. Neben Perplexity und dem ChatGPT-Entwickler OpenAI haben auch Yahoo und die Beteiligungsgesellschaft Apollo Global Management Interesse an Chrome bekundet. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die KI-Suchmaschine Perplexity AI will den Webbrowser Chrome von Google \u00fcbernehmen. Das Unternehmen habe ein unaufgefordertes Angebot in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":339598,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[95390,175,170,169,29,30,4149,59482,171,174,110,95389,173,172],"class_list":{"0":"post-339597","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-alphabet-google","9":"tag-business","10":"tag-companies","11":"tag-companies-markets","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-google","15":"tag-kuenstliche-intelligenz-ki-ks","16":"tag-markets","17":"tag-maerkte","18":"tag-newsteam","19":"tag-suchmaschinen-ks","20":"tag-unternehmen","21":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115017304426247708","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/339597","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=339597"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/339597\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/339598"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=339597"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=339597"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=339597"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}