{"id":339599,"date":"2025-08-12T18:52:18","date_gmt":"2025-08-12T18:52:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/339599\/"},"modified":"2025-08-12T18:52:18","modified_gmt":"2025-08-12T18:52:18","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2043-rubio-60-000-russische-soldaten-allein-im-juli-gefallen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/339599\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 20:43 Rubio: 60.000 russische Soldaten allein im Juli gefallen +++"},"content":{"rendered":"<p>Der US-Au\u00dfenminister Marco Rubio hat die Zahl der gefallenen russischen Soldaten f\u00fcr den vergangenen Monat mit 60.000 beziffert, &#8222;Ich meine, im letzten Monat haben die Russen &#8211; ich glaube, im Juli &#8211; 60.000 Russen verloren &#8211; nicht Vermisste, sondern Tote&#8220;, so Rubio im <a href=\"https:\/\/www.state.gov\/releases\/office-of-the-spokesperson\/2025\/08\/secretary-of-state-marco-rubio-with-sid-rosenberg-of-sid-and-friends-in-the-morning?fbclid=PAQ0xDSwMIZRpleHRuA2FlbQIxMAABp5KOOu2EcoJnmiEIAhBnHRRAbMrHiFkaz_FK_TBaJrJVxQtbBuTLLmfbixCe_aem_EbtJWRv73u328N3CcEbtaA\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Interview <\/a>mit dem Host der Radio-Morning-Show Sid Rosenberg. &#8222;Dieser Krieg bedeutet Putin viel.&#8220; Den Gipfel von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit dem Machthaber im Kreml sieht er als M\u00f6glichkeit, die weiteren Optionen auszuloten. &#8222;Bei einem Treffen geht es darum, eine Entscheidung zu treffen. Ich will alle Fakten haben. Ich m\u00f6chte diesem Mann in die Augen sehen. Und genau das will der Pr\u00e4sident auch tun.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 20:22 Ukrainische Spezialkr\u00e4fte zerst\u00f6ren Radarstation auf der Krim +++<br \/><\/b>Ein Team der ukrainischen Spezialkr\u00e4fte SOF hat eine Radarstation auf der von Russland besetzten Krim zerst\u00f6rt. Die Anlage des Typs TRLK-10 Skala-M sei in der Nacht auf Sonntag zerst\u00f6rt worden, berichtet die Ukrainska Prawda unter Berufung auf die SOF. Das Radar diente der \u00dcberwachung des Luftraums und hatte eine Reichweite von rund 350 Kilometern. <\/p>\n<p><b>+++ 19:57 Ukraine: Verst\u00e4rkung soll russische Vorst\u00f6\u00dfe abfangen +++<br \/><\/b>Die ukrainische Armee liefert sich nach eigenen Angaben schwere Gefechte mit russischen Einheiten nahe der St\u00e4dte Pokrowsk und Dobropillia. Es sei Verst\u00e4rkung entsandt worden, um Vorst\u00f6\u00dfe kleinerer Gruppen abzuwehren, teilt der Generalstab mit. Einige von diesen seien bereits zerst\u00f6rt worden, andere w\u00fcrden bek\u00e4mpft. Eine Stellungnahme der Regierung in Moskau liegt zun\u00e4chst nicht vor. Russische Truppen sind ukrainischen Angaben zufolge in den vergangenen Tagen mindestens zehn Kilometer weit vorgedrungen. Dobropillia ist f\u00fcr seinen Kohlebergbau bekannt.<\/p>\n<p><b>+++ 19:31 Selenskyj: Russland bereitet neue Offensiven an drei Frontabschnitten vor +++<\/b><br \/>Drei Tage vor dem Treffen zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Kreml-Chef Wladimir Putin hat der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj vor neuen russischen Offensiven gewarnt. Moskau bereite aus Sicht der Ukraine neue Vorst\u00f6\u00dfe an drei Frontabschnitten vor, sagt Selenskyj. Sto\u00dfrichtung solle unter anderem Saporischschja sein. Er schloss zugleich aus, eigene Truppen aus der Region Donbass zur\u00fcckzuziehen. Neben Saporischschja nennt der ukrainische Staatschef die wichtigen St\u00e4dte Pokrowsk und Nowpawliwka als Ziele der laut ihm von Moskau geplanten Offensiven. Das Bestehen auf einen Verbleib der ukrainischen Truppen im Donbass begr\u00fcndet Selenskyj damit, dass ein R\u00fcckzug von dort &#8222;den Russen eindeutig einen Br\u00fcckenkopf bieten&#8220; w\u00fcrde, &#8222;um eine Offensive vorzubereiten&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 19:05 Wird Slowjansk am Verhandlungstisch russisch? +++<br \/><\/b>Die Diskussion um ukrainische Gebietsabtretungen an Russland ist brisant. Denn Moskau fordert Gebiete, die es gar nicht kontrolliert. Zum Beispiel den Ort Slowjansk in der Region Donezk. Die Menschen dort schauen sehr besorgt auf die anstehenden Gespr\u00e4che, an denen die Ukraine nicht teilnehmen darf.<\/p>\n<p><b>+++ 18:35 Ukraine: Verst\u00e4rkung soll russische Vorst\u00f6\u00dfe abfangen +++<br \/><\/b>Die ukrainische Armee liefert sich nach eigenen Angaben schwere Gefechte mit russischen Einheiten nahe der St\u00e4dte Pokrowsk und Dobropillia. Es sei Verst\u00e4rkung entsandt worden, um Vorst\u00f6\u00dfe kleinerer Gruppen abzuwehren, teilt der Generalstab mit. Einige von diesen seien bereits zerst\u00f6rt worden, andere w\u00fcrden bek\u00e4mpft. Eine Stellungnahme der Regierung in Moskau liegt zun\u00e4chst nicht vor. Russische Truppen sind ukrainischen Angaben zufolge in den vergangenen Tagen mindestens zehn Kilometer weit vorgedrungen. Dobropillia ist f\u00fcr seinen Kohlebergbau bekannt.<\/p>\n<p><b>+++ 18:13 Ukrainer bauen Agrarflugzeuge zu Kriegswaffen um +++<br \/><\/b>Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte zeigen sich seit Beginn des Angriffskrieges gegen Russland enorm erfinderisch. Zurzeit werden zu Testzwecken Agrarflugzeuge zu Kriegsger\u00e4t umfunktioniert. Milit\u00e4rexperte Ralph Thiele h\u00e4lt das Vorgehen f\u00fcr &#8222;schlau&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 17:53 Tusk: Russland versucht, Polen und Ukraine zu spalten +++<br \/><\/b>Der polnische Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk wirft Russland Versuche vor, einen Keil zwischen Warschau und Kiew zu treiben. &#8222;Die Entscheidung im Ukraine-Krieg r\u00fcckt n\u00e4her, daher unternimmt Russland alles, um Kiew und Warschau zu entzweien&#8220;, so Tusk auf X. &#8222;Die antipolnischen Gesten von Ukrainern und das Sch\u00fcren antiukrainischer Stimmungen in Polen sind Putins Szenario, das von ausl\u00e4ndischen Agenten und lokalen Idioten organisiert wird. Immer denselben.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 17:24 Oberst Reisner erkl\u00e4rt Trump-Plan: Um diese Gebiete geht es +++<br \/><\/b>Donald Trump trifft Wladimir Putin, um \u00fcber eine Friedensl\u00f6sung f\u00fcr die Ukraine zu sprechen. Kiew und Europa warnen vor Deals \u00fcber den Kopf der Ukraine hinweg. Trump spricht immer wieder auch von einem &#8222;Gebietstausch&#8220;. Milit\u00e4rexperte Oberst Markus Reisner erkl\u00e4rt, um welche Gebiete es da konkret gehen d\u00fcrfte.<\/p>\n<p><b>+++ 16:53 Litauen will B\u00fcrger im Umgang mit Drohnen ausbilden +++<br \/><\/b>Litauen will im Herbst ein neues Ausbildungsprogramm zum Bau und Betrieb von Drohnen f\u00fcr die breite \u00d6ffentlichkeit und Schulkinder starten. Dazu sollen nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Vilnius im September drei Drohnen-Trainingszentren in dem baltischen EU- und Nato-Land er\u00f6ffnet werden, deren Anzahl in den kommenden Jahren auf neun Zentren anwachsen soll. &#8222;Wir planen, dass bis 2028 15.500 Erwachsene und 7000 Kinder F\u00e4higkeiten zur Drohnensteuerung erwerben&#8220;, wird Verteidigungsministerin Dovile Sakaliene in einer Mitteilung zitiert. Litauen hat 2,8 Millionen Einwohner. Die Programminhalte sollen den Angaben zufolge auf unterschiedliche Altersgruppen zugeschnitten werden. Sie zielen demnach darauf ab, die Kompetenzen der Bev\u00f6lkerung im Bereich der Drohnensteuerung und -technik zu st\u00e4rken sowie im zivilen Widerstand auszubauen. Daf\u00fcr sollen mehr als 3,3 Millionen Euro in das gemeinsam vom Verteidigungs- und Bildungsministerium durchgef\u00fchrte Projekt investiert werden.<\/p>\n<p><b>+++ 16:21 Ukrainische R\u00fcstungsfirma r\u00fcstet Boden-Drohne mit Granatwerfer aus +++<br \/><\/b>Das ukrainische R\u00fcstungsunternehmen Frontline hat sich mit dem estnischen Hersteller Milrem Robotics zusammengetan, um Waffensysteme in unbemannte Bodenfahrzeuge zu integrieren. Der Einbau umfasst den automatischen Granatwerferturm Burya 40 mm (1,6 Zoll) von Frontline, der auf der Plattform des unbemannten Bodenfahrzeugs THeMIS von Milrem montiert ist. Bei ersten Tests konnte der Granatwerfer mit der Boden-Drohne Ziele in \u00fcber einem Kilometer Entfernung treffen.<\/p>\n<p><b>+++ 15:53 Mindestens ein Dutzend ausl\u00e4ndischer Freiwilliger stirbt bei Angriff auf ukrainisches Trainingscamp +++<br \/><\/b>Bei einem russischen Angriff auf ein ukrainisches Trainingslager f\u00fcr Soldaten am 21. Juli sind mindestens zw\u00f6lf ausl\u00e4ndische Freiwillige get\u00f6tet worden. Diese seien Opfer eines Raketenangriffs geworden, berichtet die &#8222;<a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/08\/12\/world\/europe\/foreign-soldiers-ukraine-russia-missile-attack.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">New York Times<\/a>&#8220; unter Berufung auf mit der Sache vertraute Soldaten. Neben Freiwilligen aus den USA sollen unter anderem auch Rekruten aus Kolumbien, Taiwan und D\u00e4nemark bei dem Angriff get\u00f6tet worden sein. Die ukrainische Armee best\u00e4tigt die Attacke, \u00e4u\u00dfert sich aber nicht zu Details. <\/p>\n<p><b>+++ 15:21 Protestler k\u00fcndigen sich vor Putin-Trump-Gipfel in Alaska an +++<br \/><\/b>Die Nichtregierungsorganisation &#8222;Stand Up Alaska&#8220; plant eine Protestaktion im Vorfeld des Treffens zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin in dem nordwestlichen US-Bundesstaat. &#8222;Wir sind hier, um Trump und Putin zu sagen: Alaska ist gegen Tyrannei&#8220;, hei\u00dft es in einem Statement der Gruppe. Die Demonstration soll allerdings bereits einen Tag vor dem Treffen des US-Staatschefs und des Kreml-Machthabers stattfinden. <\/p>\n<p><b>+++ 14:47 &#8222;Er wird nicht aufh\u00f6ren&#8220; &#8211; Das sagen Ukrainer zu den Verhandlungen zwischen Putin und Trump +++<br \/><\/b>In der Ukraine h\u00e4lt sich die Begeisterung \u00fcber das geplante Treffen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit Kremlchef Wladimir Putin in Grenzen. Die Verwaltungsbeamtin Antonina Pidlisna w\u00fcnscht sich zwar ein m\u00f6glichst schnelles Ende des Krieges, sagt aber auch dem &#8222;Kyiv Independent&#8220;: &#8222;Es w\u00e4re toll, wenn ein Teil der Ukraine uns erhalten bliebe.&#8220; Sie glaube aber, dass die Russen noch weiter vorsto\u00dfen wollen. &#8222;Das klingt sehr be\u00e4ngstigend.&#8220; Die Ehefrau eines gefallenen Soldaten, Nataliia Prychodkom nennt im Gespr\u00e4ch mit dem Portal den Gipfel &#8222;Unsinn. Wie k\u00f6nnen sie \u00fcber unser Schicksal entscheiden, ohne uns zu fragen? Das ist das Erste. Zweitens: Wof\u00fcr mussten so viele Menschen sterben? Ich habe meinen Mann verloren und ich will nicht, dass das so endet.&#8220; Putin wolle mehr. &#8222;Er wird nicht aufh\u00f6ren.&#8220; Der Soldat Vitalii \u00e4u\u00dfert sich ebenfalls skeptisch: &#8222;Ich bin nicht damit einverstanden, unser Gebiet aufzugeben. Ich habe dreieinhalb Jahre daf\u00fcr gek\u00e4mpft, nicht damit das passiert. Ich bin auch nicht damit einverstanden (mit Diskussionen \u00fcber die Ukraine ohne die Ukraine). Wie k\u00f6nnen sie das Problem ohne uns l\u00f6sen?&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 14:12 Kanzleramtschef Frei sieht Deutschland in Gefahr +++<br \/><\/b>Kanzleramtschef Thorsten Frei warnt eindringlich vor der aggressiven Politik Moskaus. &#8222;Die Bedrohung ist da, Putin hat ja auch bereits deutlich aufger\u00fcstet&#8220;, sagt Frei der &#8222;Bild&#8220;-Zeitung. Als Konsequenz m\u00fcsse Deutschland verteidigungsbereit werden. &#8222;Wir m\u00fcssen unsere Bundeswehr so stark machen, dass sich niemand traut, uns anzugreifen.&#8220; Risiken gebe es aber nicht nur durch fremde Armeen. &#8222;Wir werden auch im Cyberraum angegriffen&#8220;, warnt Frei. &#8222;Au\u00dferdem werden gezielt falsche Behauptungen im Internet verbreitet, um unsere Gesellschaft zu spalten.&#8220; Gleichzeitig sei Deutschland das Ziel von ausl\u00e4ndischen Aussp\u00e4haktionen &#8211; &#8222;\u00fcbrigens nicht nur digital, sondern auch durch klassische Spione&#8220;. Erforderlich sei deshalb auch ein massiver Ausbau der Sicherheitsbeh\u00f6rden.<\/p>\n<p><b>+++ 13:56 Nationaler Sicherheitsrat soll Deutschlands Resilienz st\u00e4rken +++<br \/><\/b>Die Bundesregierung will die Widerstandsf\u00e4higkeit Deutschlands gegen Krisen st\u00e4rken. &#8222;Der Nationale Sicherheitsrat wird einen wichtigen Beitrag zur systematischen St\u00e4rkung der Resilienz des Staates leisten&#8220;, hei\u00dft es in den Eckpunkten der Gesch\u00e4ftsordnung f\u00fcr den Rat. &#8222;Dazu z\u00e4hlt unter anderem die Durchf\u00fchrung von Krisensimulationen und sicherheitspolitischen \u00dcbungen&#8220;. Eine weitere zentrale Aufgabe des Gremiums wird die strategische Vorausschau und Planung sein. Ziel ist es, auch mittel- und langfristige Bedrohungen zu identifizieren, Handlungsoptionen zu entwickeln und entsprechende Vorbereitungen zu treffen. Der Nationale Sicherheitsrat soll, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, den Bundessicherheitsrat abl\u00f6sen, der vor allem \u00fcber R\u00fcstungsexporte entscheidet. Er soll die wesentlichen Fragen einer integrierten Sicherheitspolitik koordinieren und eine gemeinsame Lagebewertung vornehmen.<\/p>\n<p><b>+++ 13:32 &#8222;Vielleicht gibt es Waffenstillstand in der Luft&#8220; +++<\/b><br \/>Trump l\u00e4sst sich auf Putins Strategie ein, zun\u00e4chst \u00fcber Inhalte und danach \u00fcber einen Waffenstillstand zu sprechen. Derweil stellt der Kreml eine Waffenruhe in der Luft in Aussicht. Doch &#8222;ob das tats\u00e4chlich ernst gemeint ist oder nicht, wird man erst auf dem Gipfel sehen&#8220;, so ntv-Korrespondent Rainer Munz.<\/p>\n<p><b>+++ 13:06 Selenskyj warnt vor &#8222;neuen Offensiven&#8220; der russischen Armee +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj warnt vor einem weiteren Vorr\u00fccken Russlands auf ukrainischem Gebiet. &#8222;Wir stellen fest, dass sich die russische Armee nicht auf eine Beendigung des Krieges vorbereitet&#8220;, erkl\u00e4rt Selenskyj bei X und f\u00fcgt an: &#8222;Sie unternimmt im Gegenteil Truppenbewegungen, die auf die Vorbereitung neuer Offensiven hindeuten.&#8220; Russland hat zuletzt Gel\u00e4ndegewinne in mehreren ukrainischen Regionen gemeldet. Die US-Denkfabrik Institute for the Study of War erkl\u00e4rt, russische &#8222;Sabotage- und Aufkl\u00e4rungstrupps&#8220; seien in Gebiete in der N\u00e4he von Dobropillja eingedrungen. Um die Tragweite der Offensive einzusch\u00e4tzen, seien die kommenden Tage &#8222;vermutlich entscheidend&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 12:32 Warum der Ort von Trumps Treffen mit Putin brisant ist +++<\/b><br \/>Der US-Pr\u00e4sident Donald Trump will Kremlchef Wladimir Putin treffen. Die Gespr\u00e4che sollen in Alaska stattfinden, dem US-amerikanischen Bundesstaat, der Russland am n\u00e4chsten ist und sogar einmal zu Russland geh\u00f6rt hat. Die Bewohner fragen sich jetzt: Warum treffen sich Putin und Trump ausgerechnet hier?<\/p>\n<p><b>+++ 11:57 Plant der Kreml &#8222;etwas&#8220;? Russland und Belarus planen gemeinsames Man\u00f6ver im September +++<\/b><br \/>Russland und Belarus wollen vom 12. bis 16. September ein gemeinsames Man\u00f6ver abhalten. Ziel sei es, die milit\u00e4rische Sicherheit des sogenannten Unionsstaates zu gew\u00e4hrleisten, teilt das Verteidigungsministerium in Minsk unter Berufung auf Generalmajor Walerij Rewenko mit. Rewenko wirft den benachbarten Nato-Staaten vor, die \u00dcbung als Vorwand f\u00fcr eine fortschreitende Militarisierung zu nutzen. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj warnte zu Jahresanfang, Russland bereite unter dem Deckmantel von Routine-Milit\u00e4r\u00fcbungen in diesem Sommer &#8222;etwas&#8220; in Belarus vor. Bereits vor der gro\u00dfangelegten Invasion vom Februar 2022 hatte es russische Man\u00f6ver gegeben &#8211; offenbar als eine Art Vorbereitung.<\/p>\n<p><b>+++ 11:28 Vor Alaska &#8222;liegen vier Vorstellungen auf dem Tisch&#8220; +++<br \/><\/b>Trumps Einlassungen \u00fcber die Ukraine, bevor er sich mit Putin in Alaska trifft, waren in den Augen von Politologe Thomas J\u00e4ger &#8222;fast h\u00f6hnend&#8220;. Kiew und die Europ\u00e4er m\u00fchen sich derweil, irgendwie ihre wichtigen Punkte in die Gespr\u00e4che mitzugeben &#8211; st\u00fcnden aber letztlich &#8222;hilflos davor&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 11:03 Ukraine-Milit\u00e4rhilfe \u00fcber die Industrie: Europa \u00fcberholt die USA +++<br \/><\/b>Europa hat der Ukraine seit dem Beginn des russischen Angriffskrieg mittlerweile mehr Milit\u00e4rhilfe \u00fcber die R\u00fcstungsindustrie bereitgestellt als die USA. Wie aus neuen Zahlen des <a href=\"https:\/\/www.ifw-kiel.de\/de\/publikationen\/aktuelles\/ukraine-support-tracker-europa-fuehrend-bei-waffenproduktion-fuer-die-ukraine\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Ukraine Support Tracker&#8220;<\/a> am Kieler Institut f\u00fcr Weltwirtschaft (IfW) hervorgeht, erreicht das Gesamtvolumen der von europ\u00e4ischen Staaten f\u00fcr die Ukraine \u00fcber Industrievertr\u00e4ge neu beschafften R\u00fcstungsg\u00fcter bis Ende Juni einen Wert von mindestens 35,1 Milliarden Euro &#8211; 4,4 Milliarden mehr als der Gesamtwert der von den USA beschafften G\u00fctern. Den IfW-Daten zufolge beschaffen europ\u00e4ische Staaten mittlerweile fast die H\u00e4lfte der Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr die Ukraine \u00fcber die R\u00fcstungsindustrie und nicht mehr aus Lagerbest\u00e4nden. Von 10,5 Milliarden Euro europ\u00e4ischer Milit\u00e4rhilfe, die im Mai und Juni zugewiesen wurden, sollen demnach mindestens 4,6 Milliarden in Auftr\u00e4ge an R\u00fcstungsunternehmen flie\u00dfen.<\/p>\n<p><b>+++ 10:34 Asow-K\u00e4mpfer: \u00dcbernehmen Verteidigungsstellungen in Pokrowsk +++<\/b><br \/>Das 1. Asow-Korps der Nationalgarde \u00fcbernimmt <a href=\"https:\/\/t.me\/azov_media\/7144\" rel=\"Follow\" target=\"_self\">nach eigenen Angaben<\/a> in Pokrowsk Verteidigungsstellungen, um angreifende russische Streitkr\u00e4fte aufzuhalten. Wie die Einheit mitteilt, sind ihre K\u00e4mpfer vor &#8222;mehreren Tagen&#8220; in dem Gebiet eingetroffen. Die Einheit beschreibt die Lage dort als &#8222;komplex und dynamisch&#8220;. Russische Truppen versuchten vorzusto\u00dfen, w\u00e4hrend sie Berichten zufolge Verluste an Personal und Ausr\u00fcstung erlitten. &#8222;\u00dcber die Ergebnisse wird sp\u00e4ter berichtet&#8220;, hei\u00dft es weiter. Pokrowsk, eine Stadt an der Frontlinie im Gebiet Donezk, wird seit Monaten heftig umk\u00e4mpft.<\/p>\n<p><b>+++ 10:04 Alaska-Gipfel wird &#8222;Gro\u00dfinszenierung von Schulhof-Bullys&#8220; +++<\/b><br \/>Linken-Chefin Ines Schwerdtner erwartet nicht viel von Donald Trumps Alaska-Treffen mit Kremlchef Wladimir Putin. Im Fr\u00fchstart von ntv spricht sie von einer &#8222;gro\u00dfen Inszenierung&#8220; zweier &#8222;Schulhof-Bullys&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 09:33 ISW: Besetzung der vier ukrainischen Regionen &#8222;weder unvermeidlich noch unmittelbar bevorstehend&#8220; +++<\/b><br \/>Laut dem<a href=\"https:\/\/www.understandingwar.org\/backgrounder\/russian-offensive-campaign-assessment-august-11-2025\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Institute f\u00fcr the Study of War<\/a> konzentriert sich Russland wahrscheinlich auf Vorst\u00f6\u00dfe in Richtung Dobropillja, um vor dem US-russischen Gipfeltreffen am 15. August die Informationslage zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Kremlchef Wladimir Putin wolle vermutlich die Eroberung der ukrainischen Regionen Luhansk, Donezk, Saporischschja und Cherson als unvermeidlich darstellen, um die Ukraine und den Westen zur Kapitulation vor den Forderungen des Kremls zu zwingen. Die Besetzung der vier Oblaste durch Russland ist laut dem US-Thinktank allerdings &#8222;weder unvermeidlich noch unmittelbar bevorstehend&#8220;, da die russischen Streitkr\u00e4fte insbesondere in der Region Donezk mit erheblichen operativen Hindernissen konfrontiert sein w\u00fcrden, die sich wahrscheinlich \u00fcber mehrere Jahre hinziehen w\u00fcrden.<\/p>\n<p><b>+++ 09:01 Putin-Trump-Treffen: ISW-Experte ist pessimistisch +++<\/b><br \/>George Barros vom Institute for the Study of War (ISW) erwartet nicht viel vom Treffen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit Kremlchef Wladimir Putin. &#8222;Putin hat keine Bereitschaft zu Kompromissen hinsichtlich seiner Kriegsziele signalisiert. Ich glaube nicht, dass sich daran beim Gipfeltreffen am Freitag etwas \u00e4ndern wird&#8220;, kommentiert er bei <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-polytics\/4024586-putin-shows-no-willingness-for-peace-alaska-meeting-will-not-change-that-says-isw-expert.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Ukrinform<\/a>. Gleichzeitig betont er, dass die Vereinigten Staaten \u00fcber enorme Macht und Einflussm\u00f6glichkeiten verf\u00fcgen und Ergebnisse erzielen k\u00f6nnen, wenn sie diese voll aussch\u00f6pfen. &#8222;Bisher hat sich die US-Regierung geweigert, den vollen Umfang ihrer M\u00f6glichkeiten zu nutzen, um Putin an den Tisch zu bringen&#8220;, so Barros weiter.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 08:33 Russischer Frontdurchbruch in Donezk? Kiew weist Berichte zur\u00fcck +++<\/b><br \/>Die ukrainische Armee weist Berichte zu einem russischen Frontdurchbruch im Abschnitt bei den St\u00e4dten Pokrowsk und Dobropillja im Gebiet Donezk zur\u00fcck. Das Durchsickern russischer Gruppen mit wenig Mann bedeute noch nicht, dass sie diese Gebiete unter Kontrolle bringen w\u00fcrden, teilt die f\u00fcr den Frontabschnitt zust\u00e4ndige Armeegruppe &#8222;Dnipro&#8220; bei Telegram mit. Die Situation bleibe schwierig und die K\u00e4mpfe in dieser Region seien die intensivsten im Vergleich zu anderen Frontabschnitten. Vorher hatten ukrainische Milit\u00e4rbeobachter von einem russischen Vorr\u00fccken um mehr als zehn Kilometer nord\u00f6stlich der von einer Einschlie\u00dfung bedrohten Stadt Pokrowsk berichtet. <\/p>\n<p><b>+++ 08:05 Ukraine meldet Befreiung zweier Ortschaften in Sumy +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat nach eigenen Angaben in der Grenzregion Sumy zwei Ortschaften zur\u00fcckerobert. Die Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten die Siedlungen Stepne und Nowokostjantyniwka befreit, teilt der Generalstab in Kiew mit. Die Lage an der Front sei schwierig, aber es gebe einige Fortschritte. In den vergangenen Tagen hatte die Ukraine bereits die R\u00fcckeroberung eines Dorfes gemeldet. Den geringf\u00fcgigen Gel\u00e4ndegewinnen der Ukraine steht der stete Vormarsch russischer Truppen gegen\u00fcber. Vor allem in der Region Donezk meldet die russische Armee praktisch t\u00e4glich, weitere D\u00f6rfer eingenommen zu haben.<\/p>\n<p><b>+++ 07:41 Ungarn boykottiert Erkl\u00e4rung der EU-Staaten +++<\/b><br \/>Ungarns Regierung verweigert sich einer gemeinsamen Stellungnahme der anderen 26 EU-Staaten, in der die Bem\u00fchungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump um ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine begr\u00fc\u00dft werden. Darin betonen die Staats- und Regierungschefs zudem, &#8222;dass internationale Grenzen nicht mit Gewalt ver\u00e4ndert werden d\u00fcrfen&#8220; und ein gerechter und dauerhafter Frieden, der Stabilit\u00e4t und Sicherheit bringt, das V\u00f6lkerrecht achten m\u00fcsse. Die Menschen in der Ukraine m\u00fcssten die Freiheit haben, selbst \u00fcber ihre Zukunft zu entscheiden. Sinnvolle Verhandlungen seien nur &#8222;im Rahmen eines Waffenstillstands oder einer Verringerung der Feindseligkeiten&#8220; m\u00f6glich. Die EU werde die Ukraine weiterhin unterst\u00fctzen, au\u00dferdem werde sie ihre Sanktionen gegen Russland aufrechterhalten und neue verh\u00e4ngen. Die rechtskonservative Regierung von Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban lehnt nicht nur Milit\u00e4rhilfe der EU f\u00fcr die Ukraine als sinnlos und kriegsverl\u00e4ngernd ab. Auch die Sanktionen gegen Russland h\u00e4lt Orban f\u00fcr nicht zielf\u00fchrend.<\/p>\n<p><b>+++ 07:11 Die &#8222;Eis-Krim&#8220;: Russische Hardliner wollen Alaska zur\u00fcckhaben +++<\/b><br \/>Dass das Treffen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit Kremlchef Wladimir Putin ausgerechnet in Alaska stattfindet, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Schlie\u00dflich beanspruchen russische Nationalisten die rohstoffreiche US-Region f\u00fcr sich. Der ultranationale TV-Moderator Wladimir Solowjow nennt sie die &#8222;Eis-Krim&#8220;. Die Krim wurde 2014 von Russland besetzt und v\u00f6lkerrechtswidrig annektiert. Wie Solowjow und zahlreiche andere Hardliner fordert auch die Kreml-Propagandistin und RT-Chefin Margarita Simonjan, man solle Alaska Russland &#8222;zur\u00fcckgeben&#8220;. 1867 hatten die USA das rohstoffreiche Gebiet von Russland f\u00fcr 7,2 Millionen US-Dollar gekauft. Allerdings d\u00fcrften die Nationalisten nun eine gewisse Genugtuung empfinden: Bei einer Pressekonferenz am Montag sagte Trump f\u00e4lschlicherweise, er fahre nach Russland &#8211; hatte aber wohl Alaska gemeint.<\/p>\n<p><b>+++ 06:40 K\u00f6nnte weitreichende Folgen haben: Russische Raffinerie soll \u00d6lf\u00f6rderung eingestellt haben +++<\/b><br \/>Eine \u00d6lraffinerie im russischen Gebiet Saratow soll nach einem ukrainischen Drohnenangriff die \u00d6lf\u00f6rderung eingestellt haben. Dies berichtet <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2025-08-11\/rosneft-s-refinery-in-volga-region-halts-oil-intake-after-attack?utm_source=website&amp;utm_medium=share&amp;utm_campaign=copy\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Bloomberg<\/a> unter Berufung auf eine mit der Situation vertraute Quelle. Die Anlage von Rosneft hat demnach eine Verarbeitungskapazit\u00e4t von 140.000 Barrel Roh\u00f6l pro Tag, sodass eine l\u00e4ngere Betriebsunterbrechung Auswirkungen auf die Benzinversorgung des Landes haben k\u00f6nnte. Laut dem ehemaligen Pr\u00e4sidenten der Nationalbank der Ukraine, Kyrylo Schewtschenko, k\u00f6nnten sich die russischen Verluste bei einer einmonatigen Schlie\u00dfung der Raffinerie auf 240 Millionen Dollar belaufen. Die Raffinerie war am Sonntag von Drohnen getroffen, russischen Beh\u00f6rden kam eine Person ums Leben und weitere wurden verletzt.<\/p>\n<p><b>+++ 06:09 Ex-Botschafter: &#8222;Ungeheuer schlechte Qualit\u00e4t der gegenw\u00e4rtigen amerikanischen Diplomatie&#8220; +++<\/b><br \/>Der ehemalige deutsche Botschafter in Russland, R\u00fcdiger von Fritsch, glaubt nicht an einen Friedensprozess. Der russische Machthaber Wladimir Putin spiele stattdessen auf Zeit, sagt von Frisch im Deutschlandfunk. Eine Gebietsabtretung der Ukraine an Russland h\u00e4lt er f\u00fcr eine &#8222;fatale Aufgabe&#8220; der bestehenden Regeln des V\u00f6lkerrechts. Dass derartige Optionen bereits im Vorfeld bekannt gegeben werden, zeige die &#8222;ungeheuer schlechte Qualit\u00e4t der gegenw\u00e4rtigen amerikanischen Diplomatie&#8220;, so von Fritsch weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 05:47 Tass: Russland hofft auf Verbesserung der Beziehungen mit USA +++<\/b><br \/>Russland erhofft sich laut einem Agenturbericht von dem Treffen zwischen Wladimir Putin und US-Pr\u00e4sident Donald Trump eine Verbesserung der Beziehungen zu den USA. Das meldet die russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf den russischen Vize-Au\u00dfenminister Sergej Rjabkow. &#8222;Wir hoffen, dass das bevorstehende hochrangige Treffen Impulse f\u00fcr die Normalisierung der bilateralen Beziehungen geben wird&#8220;, zitiert Tass Rjabkow.<\/p>\n<p><b>+++ 03:20 Gro\u00dfbritannien und Kanada: Frieden kann Ukraine nicht aufgezwungen werden +++<\/b><br \/>Der britische Premierminister Keir Starmer und der kanadische Ministerpr\u00e4sident Mark Carney zeigen sich einig, dass der Ukraine ein Frieden nicht aufgezwungen werden d\u00fcrfe. Vielmehr m\u00fcsse er zusammen mit der Regierung in Kiew erzielt werden, teilt Starmers B\u00fcro mit. Die Zukunft der Ukraine m\u00fcsse von Freiheit, Souver\u00e4nit\u00e4t und Selbstbestimmung gepr\u00e4gt sein, hei\u00dft es weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 01:40 Bericht: Russland testete WhatsApp- und Telegram-Abschaltung +++<br \/><\/b>Russland hat offenbar erste Tests zur Abschaltung von Video- und Audio-Anrufen \u00fcber WhatsApp und Telegram getestet. Das berichtet &#8222;Kyiv Independent&#8220; unter Berufung auf das unabh\u00e4ngige russische Medium Agentstvo. Der mutma\u00dfliche Schritt kommt zu einem Zeitpunkt, an dem der Kreml seine Bem\u00fchungen verst\u00e4rkt, ein &#8222;souver\u00e4nes Internet&#8220; zu schaffen, das von den globalen Netzen abgekoppelt ist, und versucht, westliche Dienste durch einheimische zu ersetzen. Downdetector, das Dienstunterbrechungen verfolgt, registrierte im Verlauf des Tages fast 7500 Berichte \u00fcber Telegram-Fehlfunktionen, wobei die meisten Nutzer Probleme mit Audio- und Videoanrufen angaben. Bei WhatsApp gab es mehr als 3300 Beschwerden, die ihren H\u00f6hepunkt zwischen 9.30 und 13 Uhr erreichten, wobei Nutzer in ganz Russland von Anrufausf\u00e4llen oder gest\u00f6rtem Ton berichteten.<\/p>\n<p><b>+++ 23:05 Wadephul: Gewalt darf keine Grenzen in Ukraine verschieben +++<br \/><\/b>Nach Beratungen mit seinen EU-Kollegen hat Au\u00dfenminister Johann Wadephul Spekulationen \u00fcber m\u00f6gliche Gebietsabtretungen der Ukraine f\u00fcr einen Frieden mit Russland eine Absage erteilt. &#8222;Gewalt darf keine Grenzen verschieben&#8220;, schreibt der CDU-Politiker auf X. Deutschland unterst\u00fctze das Ziel von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine zu beenden. Ergebnis m\u00fcsse ein gerechter und dauerhafter Friede sein. Wadephul betont mit Blick auf die Videokonferenz der Au\u00dfenminister: &#8222;Wo unsere Sicherheit ber\u00fchrt ist, m\u00fcssen wir mitentscheiden.&#8220; Deswegen habe man sich mit der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas beraten..<\/p>\n<p><b>+++ 21:16 Bericht: Russische B\u00fcrgerin beschwert sich \u00fcber Bombardierung durch eigene Luftwaffe +++<br \/><\/b>Die russische Luftwaffe hat offenbar Ziele im eigenen Land in der Region Belgorod bombardiert. Das berichtet der &#8222;Kyiv Independent&#8220; unter Berufung auf Aufnahmen von Anrufen russischer B\u00fcrger, die der ukrainische Geheimdienst HUR ver\u00f6ffentlichte. &#8222;Es ist schrecklich. Um f\u00fcnf Uhr gab es eine riesige Explosion&#8220;, h\u00f6rt man eine Frau demnach einer Aufnahme sagen. &#8222;Und das waren unsere Flugzeuge. Sie wurden auf dem Radar entdeckt, und um nicht getroffen zu werden, warfen sie (eine Bombe) auf einen Gem\u00fcsegarten. Warum fliegen sie \u00fcber bewohnte Gebiete?&#8220;<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/article25959167.ece\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der US-Au\u00dfenminister Marco Rubio hat die Zahl der gefallenen russischen Soldaten f\u00fcr den vergangenen Monat mit 60.000 beziffert,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,10,8,9,11,317,3081,103,306,107,104],"class_list":{"0":"post-339599","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-angriff-auf-die-ukraine","9":"tag-cyberwar","10":"tag-headlines","11":"tag-kriege-und-konflikte","12":"tag-kriegsverbrechen","13":"tag-militaer","14":"tag-militaereinsaetze","15":"tag-nachrichten","16":"tag-nato","17":"tag-news","18":"tag-politik","19":"tag-russland","20":"tag-schlagzeilen","21":"tag-top-news","22":"tag-top-meldungen","23":"tag-topmeldungen","24":"tag-topnews","25":"tag-ukraine","26":"tag-ukraine-konflikt","27":"tag-welt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj","30":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115017308282155124","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/339599","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=339599"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/339599\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=339599"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=339599"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=339599"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}