{"id":339640,"date":"2025-08-12T19:17:14","date_gmt":"2025-08-12T19:17:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/339640\/"},"modified":"2025-08-12T19:17:14","modified_gmt":"2025-08-12T19:17:14","slug":"china-liefert-weiter-in-die-usa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/339640\/","title":{"rendered":"China liefert weiter in die USA"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Handelskrieg-verpufft-China-liefert-weiter-Waren-in-USA.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-360227 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Handelskrieg-verpufft-China-liefert-weiter-Waren-in-USA.jpg\" alt=\"Handelskrieg verpufft China liefert weiter Waren in USA\" width=\"825\"\/><\/a>Foto: Bloomberg<\/p>\n<p>Trotz Trumps Handelskrieg mit Z\u00f6llen finden Waren aus China weiter ihren Weg in die USA \u00fcber Umwege durch ASEAN-Staaten \u2013 die vom Handelskrieg kr\u00e4ftig profitieren.<\/p>\n<p>Handelskrieg verpufft: China liefert weiter in die USA<\/p>\n<p>Der Handelskrieg verpufft, denn chinesische Exporte erreichen die USA weiterhin \u00fcber neue Routen. ASEAN-Staaten werden zu Umschlagpl\u00e4tzen und Trumps Strategie l\u00e4uft ins Leere. Die Handelsstr\u00f6me verschieben sich, doch das dichte Produktionsnetz Chinas bleibt unangetastet. Am Ende zahlen vor allem amerikanische Importeure und Verbraucher den Preis.<\/p>\n<p>Trump: WTO ausgeschaltet, China ins Visier genommen <\/p>\n<p>Mit Pr\u00e4sident Trump ist ein neuer Pate in der \u201egl\u00e4nzenden Stadt auf dem H\u00fcgel\u201c eingezogen. F\u00fcr ihn ist die Welt kein diplomatisches Parkett, sondern ein gigantisches Monopoly-Brett. Er, der selbsternannte King of the Town, erkennt mit Zorn, dass die prestigetr\u00e4chtige Schlossstra\u00dfe nicht ihm geh\u00f6rt, sondern einem Rivalen.<\/p>\n<p>Sein Plan ist so simpel wie r\u00fccksichtslos. Er schreibt die Spielregeln neu. Wer von der Schlossstra\u00dfe etwas kaufen will, muss ab sofort auch in seine Kasse zahlen. So will er den Rivalen austrocknen und seine eigene \u201eFamily\u201c dazu bringen, nur noch in seinem Terrain Gesch\u00e4fte zu machen.<\/p>\n<p>Mit \u201ereziproken\u201c Z\u00f6llen setzt Trump den regelbasierten Welthandel au\u00dfer Kraft. Den eigentlichen Schiedsrichter, die WTO, hatte er schon in seiner ersten Amtszeit aus dem Spiel genommen, indem er die Berufungsinstanz <a href=\"https:\/\/www.hinrichfoundation.com\/research\/wp\/wto\/deadlock-over-dispute-settlement-has-deep-roots\/?utm_campaign=wp-rockwell-wto-dispute-settlement&amp;utm_medium=email&amp;_hsenc=p2ANqtz-_len4t6lRPMP99wHfGaPDwOthegLlp6_GP6W8NF7SlYMl2IVzhp6rPsN7yZDyeW8sc7n6El8W8QHYIa-Xgnp7iqSI4OQ&amp;_hsmi=375507633&amp;utm_content=20250812-weekly-research-&amp;utm_source=hinrich-thought-leadership\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">lahmlegte<\/a>, schlicht keine Richter mehr ernannte und so das das Streitschlichtungssystem faktisch stilllegte. Einer der schwerwiegendsten Fehler Bidens war, diesen komat\u00f6sen Patienten auf der Intensivstation liegen zu lassen, ohne ihn wiederzubeleben.<\/p>\n<p>Trumps Ziel ist vielschichtig. Er will m\u00f6glichst viele Produktionen zur\u00fcck in die USA holen, alle bestrafen, die angeblich die Vereinigten Staaten ausnutzen, und vor allem China als zentralen Rivalen ausschalten sowie die strategische Abh\u00e4ngigkeit vom Reich der Mitte beenden.<\/p>\n<p>China kompensiert US-Verluste mit ASEAN-Boom<\/p>\n<p>Die Zolldaten zur H\u00e4lfte des Jahres lesen sich zun\u00e4chst wie ein Erfolg der Trumpschen Politik. Die Ausfuhren Chinas in die USA sind in den ersten sechs Monaten um 10,9 Prozent zur\u00fcckgegangen, in den ersten sieben Monaten sogar <a href=\"https:\/\/finanzmarktwelt.de\/china-im-juli-exporte-boomen-usa-verlieren-360070\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">um 12,6 Prozent<\/a>.<br \/>Doch statt eines klaren Sieges ver\u00e4ndert sich das Spielfeld nur. Und damit verschieben sich die Warenstr\u00f6me. China kompensiert die Verluste im US-Gesch\u00e4ft mit steigenden Exporten in andere Teile der Welt: vor allem in die ASEAN-Staaten, aber auch nach Afrika, S\u00fcdamerika und Europa.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/China-Exporte-USA-weltweit.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-360228 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/China-Exporte-USA-weltweit.jpg\" alt=\"China Exporte USA weltweit\" width=\"975\" height=\"669\"  \/><\/a><\/p>\n<p>Der amerikanische \u00d6konom und China-Experte Gerard DiPippo klingt schon fast euphorisch, wenn er <a href=\"https:\/\/x.com\/gdp1985\/status\/1954143252753338621\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">schreibt<\/a>: \u201eIch bleibe bei meiner Einsch\u00e4tzung, dass chinesische Exporteure wahrscheinlich neue M\u00e4rkte finden werden, um die Vereinigten Staaten zu ersetzen.\u201c<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite des Pazifiks zeigt sich die Entwicklung vice versa: In den ersten sechs Monaten wurden laut <a href=\"https:\/\/www.bea.gov\/data\/intl-trade-investment\/international-trade-goods-and-services\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">der Statistik<\/a> des amerikanischen Zolls 15,55 Prozent weniger Waren aus China eingef\u00fchrt. Ein gro\u00dfartiger Sieg von Pr\u00e4sident Trump.<\/p>\n<p>\u00d6konom DiPippo ist auf <a href=\"https:\/\/x.com\/gdp1985\/status\/1952852534030417947\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">der richtigen Spur<\/a>. Gerade die asiatischen Nachbarl\u00e4nder Chinas profitieren von der Umleitung chinesischer G\u00fcter weg von den USA. Genauer gesagt, die ASEAN-Staaten erhielten aus China 13,0 Prozent mehr Waren in den ersten sechs und 13,5 Prozent mehr in den ersten sieben Monaten \u2013 also jeweils etwa ein Prozent mehr, als China weniger in die USA schickte.<\/p>\n<p>ASEAN-Exporte in die USA schie\u00dfen in die H\u00f6he<\/p>\n<p>Doch der Clan der Schlossstra\u00dfe gibt sich dem neuen Paten nicht geschlagen. Er macht sich mit einer neuen Gang wieder im amerikanischen Terrain breit. Davon erz\u00e4hlen ebenfalls die beiden Zollstatistiken.<\/p>\n<p>Die USA importierten in den ersten sechs Monaten des Jahres knapp 30 Prozent mehr Waren aus den ASEAN-Staaten \u2013 das ist mehr als doppelt so viel wie der R\u00fcckgang der Importe direkt aus China betr\u00e4gt. Damit zeigt sich, dass ein gro\u00dfer Teil der vermeintlichen Entkopplung nur eine Verschiebung der Handelswege ist: Statt direkt aus China kommen viele Produkte nun \u00fcber die Nachbarl\u00e4nder Chinas in die USA. Wer daraus einen unaufhaltsamen Aufstieg eines alternativen Wirtschaftsblocks machen will, setzt eine Lesart voraus, die sich nur schwer mit den ver\u00f6ffentlichten Zahlen deckt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/finanzmarktwelt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Imports-China-vs-ASEAN-to-the-USA-2024-vs-2025-scaled.png\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-360229 size-large\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Imports-China-vs-ASEAN-to-the-USA-2024-vs-2025-1024x571.png\" alt=\"Imports China vs ASEAN to the USA 2024 vs 2025\" width=\"640\" height=\"357\"  \/><\/a><\/p>\n<p>Made in China \u2013 jetzt mit ASEAN-Label<\/p>\n<p>Was in den US-Daten wie ein Boom der ASEAN-Exporte aussieht, ist nur zum Teil ein echtes Wachstum dieser L\u00e4nder. Seit Jahren hat China gezielt Produktionslinien dorthin verlagert, von Textilien \u00fcber Elektronik bis hin zum Maschinenbau. Viele dieser Werke geh\u00f6ren chinesischen Firmen oder sind fest in chinesische Zulieferketten eingebunden. Als die US-Nachfrage im Fr\u00fchjahr wieder anzog, waren die vietnamesischen Kapazit\u00e4ten innerhalb weniger Wochen am Limit. Der offizielle R\u00fcckgang der US-Importe aus China verschleiert daher, dass ein erheblicher Teil dieser Waren weiterhin aus chinesischem Kapital, Know-how und Vorprodukten stammt. Nur auf dem Papier tragen sie jetzt eine andere Flagge im Exportdokument. F\u00fcr den amerikanischen Verbraucher mag das aussehen wie eine neue Lieferquelle, tats\u00e4chlich kauft er oft bei denselben Produzenten ein \u2013 nur mit einem neuen Schild am Laden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/finanzmarktwelt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Changes-in-Trade-Flow-scaled.png\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-360230 size-large\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Changes-in-Trade-Flow-1024x853.png\" alt=\"Changes in Trade Flow\" width=\"640\" height=\"533\"  \/><\/a><\/p>\n<p>Oder um im Bild des Monopoly-Spiels zu bleiben: Die Besitzer der Schlossstra\u00dfe haben in der Nguyen-Stra\u00dfe, der Jl. Sudirman und der Sukhumvit Road neue H\u00e4user. Und die Family des Paten Trump kauft jetzt bei der neuen Gang ein. Das Schild mag neu sein, doch der Laden bleibt derselbe.<\/p>\n<p>F\u00fcr die amerikanischen Importeure haben sich selbst die Preisschilder wahrscheinlich kaum sp\u00fcrbar ver\u00e4ndert. Eine genaue Auswertung steht noch aus. Generell ist der durchschnittliche Warenwert je Mengeneinheit, also der Wert pro Einheit, nur um rund 0,8 Prozent gestiegen, was deutlich unter der aktuellen amerikanischen Inflationsrate liegt.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite sahen sich chinesische Exporteure gezwungen, ihre Preise deutlich zu senken. Die ASEAN-Staaten schlagen auf diese Preise kr\u00e4ftig auf, weil sie die Waren aus China in den USA weiterverkaufen. Nach Berechnungen von Gerald DiPippo sind die Exportpreise Chinas seit 2023 um rund 20 Prozent gefallen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/China-Exporte-Prise-fallen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-360231 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/China-Exporte-Prise-fallen.jpg\" alt=\"China Exporte Preise fallen\" width=\"815\" height=\"526\"  \/><\/a><\/p>\n<p>Brad Setser schreibt in einem <a href=\"https:\/\/www.cfr.org\/blog\/case-china-now-actively-resisting-pressure-yuan-appreciate?utm_medium=social_owned&amp;utm_source=tw_china\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">aktuellen Beitrag<\/a> f\u00fcr den Council on Foreign Relations, dass der Yuan in den vergangenen drei Jahren real um etwa 20 Prozent abgewertet habe. J\u00fcrgen Matthes vom Institut der Deutschen Wirtschaft kommt in seiner <a href=\"https:\/\/www.iwkoeln.de\/fileadmin\/user_upload\/Studien\/Report\/PDF\/2025\/IW-Report_2025-Unterbewertung-Yuan-gegen%C3%BCber-Euro.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">j\u00fcngsten Analyse<\/a> zu einem \u00e4hnlichen Ergebnis, bezogen auf einen Zeitraum von f\u00fcnf Jahren.<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass die Einkaufspreise f\u00fcr chinesische Hersteller seit Herbst 2022 kontinuierlich sinken \u2013 allein in den letzten beiden Monaten um jeweils 3,6 Prozent. Auch die Rohstoffpreise sind r\u00fcckl\u00e4ufig und verschaffen den Exporteuren zus\u00e4tzlichen Spielraum.<\/p>\n<p>Lose-Lose: Z\u00f6lle schaden allen \u2013 au\u00dfer ASEAN<\/p>\n<p>Der erh\u00f6hte Overhead f\u00fcr die Importeure durch kompliziertere Logistik, l\u00e4ngere Transporte und zus\u00e4tzliche Lagerhaltung treibt die Preise weiter. Die genannten Zahlen sind Zollwerte und erfassen nur den Warenwert, nicht die Z\u00f6lle. Diese m\u00fcssen zus\u00e4tzlich vom Importeur gezahlt werden. Damit zeigen die Statistiken klar: Weder China noch die ASEAN-Staaten tragen die Z\u00f6lle, sondern allein die amerikanischen Importeure. Der Pate zockt also seine eigene Family ab und inszeniert dabei den Kampf gegen die Besitzer der Schlossstra\u00dfe.<\/p>\n<p>Im Ergebnis bleibt der US-Markt so eng mit Chinas Fertigungsnetzwerk verflochten wie zuvor. Verschwunden ist nur der direkte Warenweg, nicht der Handel selbst. Gewinner sind die ASEAN-Staaten, Verlierer vor allem Chinas Hersteller, die ihre Preise senken m\u00fcssen und damit die deflation\u00e4ren Tendenzen im eigenen Land versch\u00e4rfen. Zahlen m\u00fcssen jedoch nicht China oder die ASEAN-Staaten, sondern die USA selbst. Die Trumpschen Z\u00f6lle tragen allein die amerikanischen Importeure und Konsumenten. Welche weiteren Nebenwirkungen diese Politik entfaltet, wird spannend sein zu beobachten.<\/p>\n<p>In den USA w\u00e4chst der Unmut. In Umfragen von Fox bis MSNBC \u00e4u\u00dfern Mehrheiten der W\u00e4hler, unabh\u00e4ngig von ihrer Parteibindung, dass sie die Zollpolitik Trumps ablehnen.<br \/>Der Pate hat den Besitzern der Schlossstra\u00dfe Schaden zugef\u00fcgt, doch seine Pl\u00e4ne haben eine Lose-Lose-Situation geschaffen. Auch seine eigene Family zahlt nun den Preis. Die einzige Frage ist, ob sie ihm bei den Midterms im n\u00e4chsten Jahr auch die Rechnung pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>Anmerkung zur Datengrundlage<br \/>Die in diesem Artikel verwendeten Handelszahlen basieren auf den offiziell ver\u00f6ffentlichten Daten der General Administration of Customs of the People\u2019s Republic of China (GACC) sowie den Daten des United States Census Bureau. Beide Datens\u00e4tze wurden vom Autor eigenst\u00e4ndig ausgewertet, bereinigt und berechnet. Dabei wurden nur die Originalwerte verwendet; eventuelle Abweichungen zu anderen Ver\u00f6ffentlichungen k\u00f6nnen auf unterschiedliche Zeitr\u00e4ume, W\u00e4hrungsumrechnungen oder Berechnungsgrundlagen zur\u00fcckzuf\u00fchren sein.<\/p>\n<p><a class=\"eoc btn\" href=\"#comments\">Kommentare lesen und schreiben, hier klicken<\/a>  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Foto: Bloomberg Trotz Trumps Handelskrieg mit Z\u00f6llen finden Waren aus China weiter ihren Weg in die USA \u00fcber&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":339641,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,227,945,13,14,15,12,679,113,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-339640","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-china","11":"tag-handelskrieg","12":"tag-headlines","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-top","17":"tag-trump","18":"tag-united-states","19":"tag-united-states-of-america","20":"tag-us","21":"tag-usa","22":"tag-vereinigte-staaten","23":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115017406714752818","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/339640","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=339640"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/339640\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/339641"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=339640"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=339640"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=339640"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}