{"id":3400,"date":"2025-04-02T23:47:19","date_gmt":"2025-04-02T23:47:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/3400\/"},"modified":"2025-04-02T23:47:19","modified_gmt":"2025-04-02T23:47:19","slug":"rekordhoch-bei-gewaltverbrechen-die-wichtigsten-zahlen-und-grafiken-im-ueberblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/3400\/","title":{"rendered":"Rekordhoch bei Gewaltverbrechen \u2013 die wichtigsten Zahlen und Grafiken im \u00dcberblick"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspB2mh tspB2mi\">Einen \u00e4hnlichen Aufschrei wie im vergangenen Jahr wird Bundesinnenministerin <strong>Nancy Faeser<\/strong> (SPD) in diesem Jahr nicht ausl\u00f6sen, wenn sie am Mittwoch zusammen mit Bundeskriminalamtspr\u00e4sident <strong>Holger M\u00fcnch<\/strong> die aktuelle <strong>Polizeiliche Kriminalstatistik<\/strong> (PKS) vorstellt.\u00a0Denn nach dem Anstieg um 5,5 Prozent in 2023 hat die Zahl der Straftaten nun im Vergleich zum Vorjahr <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/kriminalstatistik-fur-2024-polizei-meldet-offenbar-insgesamt-weniger-straftaten-aber-mehr-gewaltdelikte-13449181.html\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">leicht abgenommen<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/abo.tagesspiegel.de\/tagesspiegel-app?icid=single-topic_13471213___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB7mz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Tagesspiegel-App Aktuelle Nachrichten, Hintergr\u00fcnde und Analysen direkt auf Ihr Smartphone. Dazu die digitale Zeitung. Hier gratis herunterladen.  <\/a><\/p>\n<p class=\"tspB2mh\">Das ist aber mitnichten ein Hinweis darauf, dass Deutschland sicherer geworden ist. Wie aus der PKS hervorgeht, ist die Teillegalisierung von <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/bleibt-kiffen-erlaubt-union-drangt-auf-anderungen-beim-cannabisgesetz-13298779.html\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Cannabis <\/a>der Grund: Eine Droge weniger auf dem Polizeiradar ist gleichbedeutend mit weniger Straftaten und daher auch mit weniger Verd\u00e4chtigen.<\/p>\n<p class=\"tspB2mh\">Wie bereits berichtet, wurden im vergangenen Jahr 103.222 weniger Straftaten (5,837 Millionen) angezeigt als noch im Jahr 2023 (5,940 Millionen), was einem leichten <strong>R\u00fcckgang um 1,7 Prozent<\/strong> entspricht. <\/p>\n<p class=\"tspB2mh\">Seit 2010 gab es acht Jahre mit h\u00f6heren Fallzahlen und sechs mit niedrigeren. Allerdings ist die Bev\u00f6lkerung in den vergangenen 15 Jahren gewachsen, heute leben etwa 1,6 Millionen mehr Menschen in Deutschland. <\/p>\n<p> Was sagt die Kriminalstatistik aus? <\/p>\n<p class=\"tspB2mh\">Die <strong>Polizeiliche Kriminalstatistik<\/strong> zeigt Kriminalit\u00e4t nur, wenn die <strong>Polizei diese erfasst<\/strong>. Unter anderem, wenn ein Opfer einen Vorfall zur Anzeige bringt. Es gibt also ein Dunkelfeld von Taten, die nicht gemeldet werden. Und nicht jede angezeigte Tat wird vor Gericht verurteilt. <\/p>\n<p class=\"tspB2mh\">Um diese Wissensl\u00fccke zu schlie\u00dfen, f\u00fchrt das <strong>Bundeskriminalamt <\/strong>eine sogenannte <strong>Viktimisierungssurveys <\/strong>durch, bei denen zuf\u00e4llig ausgew\u00e4hlte Personen befragt werden, ob sie Opfer von Straftaten geworden sind. <\/p>\n<p class=\"tspB2mh\">Die letzte Befragung dieser Art lief von Februar bis Juni 2024. Die Ergebnisse sollen im Herbst 2025 vorliegen. \u00dcber die Ergebnisse will man Aufschluss dar\u00fcber bekommen, wie es um das <strong>Sicherheitsgef\u00fchl <\/strong>und Kriminalit\u00e4tsaufkommen in Deutschland tats\u00e4chlich steht. (cre)<\/p>\n<p class=\"tspB2mh\">Im Zusammenhang mit dem R\u00fcckgang der Straftaten sank auch die <strong>Zahl der Verd\u00e4chtigen<\/strong> um 2,8 Prozent auf 2,18 Millionen. Davon hatten 1,27 Millionen Menschen einen deutschen Pass, und 1,62 Millionen davon waren M\u00e4nner \u2013 also mehr als zwei Drittel der Verd\u00e4chtigen.<\/p>\n<p class=\"tspB2mh\">Die PKS liefert direkt zwei weitere Orientierungsmarken: 2024 wurden mehr Straftaten angezeigt (plus 7,4 Prozent) als vor der Coronapandemie. <\/p>\n<p class=\"tspB2mh\">Wenn man sogenannte <strong>ausl\u00e4nderrechtliche Verst\u00f6\u00dfe<\/strong> herausrechnet \u2013 also Taten wie unerlaubter Aufenthalt in Deutschland, die nur von Ausl\u00e4ndern begangen werden k\u00f6nnen \u2013, gab es jedoch einen leichten R\u00fcckgang an Straftaten von 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. <\/p>\n<p> Kriminalstatistik: Aus diesen L\u00e4ndern stammen die Verd\u00e4chtigen <\/p>\n<p class=\"tspB2mh\">Als T\u00e4ter kamen 1,27 Millionen Menschen mit deutscher Staatsangeh\u00f6rigkeit und 913.196 Ausl\u00e4nder unter Verdacht. Der Anteil deutscher Verd\u00e4chtiger nahm 2024 um 3,9 Prozent ab. Setzt man die Zahlen ins Verh\u00e4ltnis zur <strong>Gesamtbev\u00f6lkerung in Deutschland<\/strong>, machen Menschen ohne deutschen Pass laut Zahlen des Statistischen Bundesamts jedoch nur 16,87 Prozent aus (Stand: 31.12.2024). <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/kriminalstatistik-fur-2024-polizei-meldet-offenbar-insgesamt-weniger-straftaten-aber-mehr-gewaltdelikte-13449181.html?icid=single-topic_13471213___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB7mz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kriminalstatistik f\u00fcr 2024 Polizei meldet insgesamt weniger Straftaten, aber mehr Gewaltdelikte <\/a><\/p>\n<p class=\"tspB2mh\">Rechnet man die ausl\u00e4nderrechtlichen Verst\u00f6\u00dfe heraus, werden <strong>nichtdeutsche Verd\u00e4chtige<\/strong> f\u00fcr 35,42 Prozent der Straftaten verantwortlich gemacht \u2013 ein Plus von 0,3 Prozent. Diese Verd\u00e4chtigen stammen am h\u00e4ufigsten aus <strong>Syrien, der T\u00fcrkei oder Rum\u00e4nien<\/strong>. Auf dem vierten Platz folgen Ukrainer, gefolgt von Menschen mit afghanischer Staatsangeh\u00f6rigkeit. <\/p>\n<p class=\"tspB2mh\">Gleichwohl nahm die <strong>Zahl der Opfer <\/strong>um 6,3 Prozent auf 1,32 Millionen Menschen zu. Auch hier unterscheidet die PKS deutsche (985.206) und nichtdeutsche Opfer (342.211).<\/p>\n<p class=\"tspB2mh\">Die <strong>Aufkl\u00e4rungsquote <\/strong>lag 2024 minimal schlechter bei 58,0 Prozent, sie bewegt sich damit aber immer noch nahe am H\u00f6chststand der vergangenen zehn Jahre (58,7 Prozent). <\/p>\n<p class=\"tspB2mh\">Ein Grund f\u00fcr die Stagnation bei der Aufkl\u00e4rung ist der geringe Erfolg bei Taten, die aus dem Ausland begangen wurden: Wenn Deutsche zum Opfer ausl\u00e4ndischer Verd\u00e4chtiger werden, kann die Polizei nur in 5,4 Prozent der F\u00e4lle einen Verd\u00e4chtigen an die Staatsanwaltschaft melden.<\/p>\n<p> Kriminalstatistik zeigt Trend zu Designerdrogen <\/p>\n<p class=\"tspB2mh\">Ein Blick auf au\u00dfergew\u00f6hnliche Ver\u00e4nderungen lohnt sich. Demnach gab es im vergangenen Jahr unter anderem einen Anstieg bei <strong>Wirtschaftskriminalit\u00e4t <\/strong>(plus 57,6 Prozent) und dem Missbrauch neuer <strong>psychoaktiver Substanzen<\/strong> (41,6 Prozent). <\/p>\n<p class=\"tspB2mh\">Ersteres begr\u00fcndet die Polizei bundesweit damit, dass die Fallzahlen stark schwanken, weil h\u00e4ufig \u00fcber mehrere Jahre hinweg ermittelt wird und dann Sammelverfahren mit einer Vielzahl von Gesch\u00e4digten und F\u00e4llen zum Abschluss gebracht werden. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/ein-jahr-cannabisgesetz-ein-jahr-legal-kiffen-was-hat-sich-in-berlin-getan-13453999.html?icid=single-topic_13471213___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB7mz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ein Jahr legal kiffen Was hat sich in Berlin seit der Cannabis-Legalisierung getan? <\/a><\/p>\n<p class=\"tspB2mh\">Obwohl weniger Rauschgiftdelikte registriert wurden, weist die Polizei auf den Trend zu neuen <strong>psychoaktiven Substanzen<\/strong> (NPS) hin: H\u00e4ufig sei man in Justizvollzugsanstalten auf diese <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/russische-polizei-beschlagnahmt-designerdrogen-5834638.html\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Designerdrogen<\/a> gesto\u00dfen. Auch die synthetische Droge Ketamin f\u00e4llt in diese Kategorie.<\/p>\n<p> Neuer H\u00f6chststand bei Gewaltkriminalit\u00e4t <\/p>\n<p class=\"tspB2mh\">Die <strong>Gewaltkriminalit\u00e4t <\/strong>stieg um 1,5 Prozent auf 217.277 F\u00e4lle \u2013 ein neuer Rekordwert. Bereits 2023 war der h\u00f6chste Stand seit 15 Jahren erreicht worden. <\/p>\n<p>10,8<\/p>\n<p><strong>Prozent<\/strong> betrug die Zunahme bei <strong>K\u00f6rperverletzungen <\/strong>mit einem Messer.<\/p>\n<p class=\"tspB2mh\">Unter anderem sei die Zahl der gef\u00e4hrlichen und schweren K\u00f6rperverletzungen seit 2010 um fast elf Prozent gestiegen. In diesem Zusammenhang gab es 2024 einen Anstieg bei sogenannten Messerangriffen (2024: 29.014 Straftaten), mehr als die H\u00e4lfte davon ordnet die Polizei dem Bereich Gewaltkriminalit\u00e4t zu. Mit einem Plus von 10,8 Prozent der F\u00e4lle endete ein Messerangriff mit gef\u00e4hrlicher und schwerer K\u00f6rperverletzung. <\/p>\n<p class=\"tspB2mh\">Die in der Gewaltkriminalit\u00e4t enthaltenen Delikte Mord, Totschlag sowie T\u00f6tung auf Verlangen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 0,9 Prozent auf 2303 F\u00e4lle. <strong>Raubdelikte<\/strong>\u00a0gingen hingegen um 3,7 Prozent auf 43.194 F\u00e4lle zur\u00fcck.<\/p>\n<p> Starker Anstieg sexualisierter Gewalt <\/p>\n<p class=\"tspB2mh\">Negativ haben sich die Zahlen auch bei <strong>Vergewaltigung<\/strong>, sexueller N\u00f6tigung und sexuellen \u00dcbergriffen im besonders schweren Fall entwickelt: Im Vergleich zum Vorjahr gibt es ein Plus von 9,3 Prozent, also 13.320 F\u00e4lle (2023: 12.186 F\u00e4lle). \u00dcber einen Zeitraum von f\u00fcnf Jahren gab es bei diesen Straftaten einen <strong>Anstieg um 41,3 Prozent<\/strong> (2019: 9426). <\/p>\n<p class=\"tspB2mh\">Die Fallzahlen beim sexuellen Missbrauch von Kindern sind in etwa gleich geblieben (16.354 F\u00e4lle). \u00c4hnliches gilt f\u00fcr den Bereich <strong>Kinderpornografie<\/strong>. Daf\u00fcr wurden mehr Inhalte mit jugendpornografischem Inhalt (plus 8,5 Prozent; plus 750 F\u00e4lle) gemeldet. H\u00e4ufig sind die Verd\u00e4chtigen laut PKS selbst Jugendliche unter 18 Jahren, die sich selbst filmen, ohne zu wissen, dass sie damit m\u00f6glicherweise eine Straftat begehen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/mehr-vergewaltigungen-in-berlin-pro-tag-werden-drei-kinder-opfer-von-sexualstraftaten-13172953.html?icid=single-topic_13471213___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB7mz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Vergewaltigungen in Berlin Pro Tag werden im Schnitt drei Kinder Opfer von Sexualstraftaten <\/a><\/p>\n<p class=\"tspB2mh\">Positive Entwicklungen zeigt die PKS ebenfalls: Im Bereich der <strong>Cyberkriminalit\u00e4t <\/strong>sanken die Fallzahlen nach einem kontinuierlichen Anstieg seit 2016 im zweiten Jahr in Folge auf 131.391 F\u00e4lle (minus 2,2 Prozent). Die Aufkl\u00e4rungsquote verbesserte sich geringf\u00fcgig auf 31,9 Prozent. Zu ber\u00fccksichtigen ist laut PKS jedoch, dass die Zahlen ausschlie\u00dflich Taten umfassen, bei denen mindestens ein Krimineller im Inland agierte. Der wesentlich gr\u00f6\u00dfere Anteil dieser Straftaten (201.877) wird im Ausland begangen.<\/p>\n<p> Mehr zum Thema Kriminalit\u00e4t <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/zahl-der-sexuellen-ubergriffe-steigt-immer-mehr-berliner-werden-opfer-von-gewalttaten-12829937.html?icid=topic-list_13471213___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB7mz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zahl der sexuellen \u00dcbergriffe steigt Immer mehr Berliner werden Opfer von Gewalttaten <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/pro-und-contra-zur-kriminalitatsdebatte-soll-man-die-nationalitat-von-verdachtigen-angeben-12162614.html?icid=topic-list_13471213___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB7mz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pro und Contra zur Kriminalit\u00e4tsdebatte Soll man die Nationalit\u00e4t von Verd\u00e4chtigen angeben?\u00a0 <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/kontroverse-um-kriminalstatistik-bekommen-die-rechten-angesichts-der-gestiegenen-auslanderkriminalitat-auftrieb-11482142.html?icid=topic-list_13471213___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB7mz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kontroverse um Kriminalstatistik Bekommen die Rechten angesichts der gestiegenen Ausl\u00e4nderkriminalit\u00e4t Auftrieb? <\/a><\/p>\n<p class=\"tspB2mh\">Die <strong>Zahl der Diebst\u00e4hle<\/strong> ist zumindest leicht um 1,6 Prozent gesunken auf 1,94 Millionen registrierte Taten. Dabei stieg die Zahl der Wohnungseinbr\u00fcche leicht um 0,8 Prozent auf 78.436 F\u00e4lle. <\/p>\n<p class=\"tspB2mh\">W\u00e4hrend auch der Kfz-Diebstahl (30.373 F\u00e4lle, plus 1,3 Prozent) stieg, gingen der <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/weniger-diebstahl-mehr-einbruche-in-keller-in-berlin-wurden-2024-weniger-fahrrader-gestohlen-12960019.html\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fahrraddiebstahl <\/a>(245.868 F\u00e4lle, minus 6,9 Prozent), der Ladendiebstahl (404.907 F\u00e4lle, minus f\u00fcnf Prozent) und der Taschendiebstahl (107.720 F\u00e4lle, minus 1,5 Prozent) zur\u00fcck. Insgesamt gibt es in diesem Bereich jedoch mehr Straftaten als vor der Pandemie, in der die Menschen zu Hause blieben und so Dieben das Leben erschwerten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Einen \u00e4hnlichen Aufschrei wie im vergangenen Jahr wird Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) in diesem Jahr nicht ausl\u00f6sen, wenn&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":3401,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[652,3257,29,3085,30,13,1920,14,1532,15,3256,121,12,3255,10,8,9,11],"class_list":{"0":"post-3400","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-cannabis","9":"tag-cyberkriminalitaet","10":"tag-deutschland","11":"tag-droge","12":"tag-germany","13":"tag-headlines","14":"tag-missbrauch","15":"tag-nachrichten","16":"tag-nancy-faeser","17":"tag-news","18":"tag-pandemie","19":"tag-polizei","20":"tag-schlagzeilen","21":"tag-sexualisierte-gewalt","22":"tag-top-news","23":"tag-top-meldungen","24":"tag-topmeldungen","25":"tag-topnews"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114271043167978414","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3400","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3400"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3400\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3401"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3400"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3400"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3400"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}