{"id":340604,"date":"2025-08-13T04:09:09","date_gmt":"2025-08-13T04:09:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/340604\/"},"modified":"2025-08-13T04:09:09","modified_gmt":"2025-08-13T04:09:09","slug":"wie-wearables-die-medizin-veraendern-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/340604\/","title":{"rendered":"Wie Wearables die Medizin ver\u00e4ndern"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Von Fitnessarmb\u00e4ndern \u00fcber smarte Ringe bis hin zu Messger\u00e4ten f\u00fcrs Ohr: <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/gesundheit\/kostenlose-blutdruck-apps-was-sie-koennen-und-worauf-sie-bei-der-auswahl-achten-sollten-110459172\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Wearables<\/a> \u2013 also tragbare digitale Ger\u00e4te zur Erfassung von Gesundheitsdaten \u2013 erleben einen wissenschaftlich begleiteten Aufschwung. L\u00e4ngst geht es nicht mehr nur ums Z\u00e4hlen von Schritten. Studien zeigen, dass Wearables helfen k\u00f6nnen, Krankheiten fr\u00fch zu erkennen, Therapien zu unterst\u00fctzen \u2013 und dabei \u00fcberraschend genau arbeiten. Ein \u00dcberblick.\n  <\/p>\n<p>            Immer mehr Selbst-Vermesser <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Smartwatches, smarte Ringe oder Ohr-Wearables sind l\u00e4ngst nicht mehr nur Lifestyle-Produkte, sondern medizinische Sensorplattformen. \u201eUnter Wearables f\u00e4llt zun\u00e4chst alles, was man am K\u00f6rper tragen kann. Im engeren Sinne geh\u00f6rt zu einem Wearable aber eine elektronische Komponente\u201c, sagt Can Dincer, Professor f\u00fcr Sensors and Wearables for Healthcare an der Technischen Universit\u00e4t M\u00fcnchen. Solche Wearables werden zunehmend beliebter:<a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/2021\/02\/PD21_078_639.html?templateQueryString=Fitnessarmb%C3%A4nder\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"underline \"> Laut Statistischem Bundesamt nutzt in Deutschland mehr als ein F\u00fcnftel der Bev\u00f6lkerung ab zehn Jahren<\/a> Smartwatches, Fitnessarmb\u00e4nder und Co., wobei die Zahlen bereits f\u00fcnf Jahre alt sind \u2013 inzwischen d\u00fcrfte die Verbreitung der smarten Uhren, Ringe und Armb\u00e4nder noch gestiegen sein.\n  <\/p>\n<p>            Mit Smartwatches gegen Erinnerungsl\u00fccken <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n     Die Ger\u00e4te k\u00f6nnen mittlerweile viel mehr als die blo\u00dfen Schrittz\u00e4hler der Vergangenheit: Sie messen Herzschlag und Schlafqualit\u00e4t, tracken Sporteinheiten und Stresslevel, sch\u00e4tzen Trainingszustand und Kalorienverbrauch ein \u2013 und produzieren jede Menge Daten. Schon jetzt profitiert die Wissenschaft laut Epidemiologin und Medizinerin I-Min Lee von der<a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/special\/washington-post\/trumps-einwanderungspolitik-fuehrt-zu-historischer-abwanderung-von-migranten-in-den-usa-2049-109752871\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\"> US-amerikanischen Harvard University<\/a> davon. So seien Studien zum Zusammenhang zwischen Aktivit\u00e4tslevel und Gesundheit in der Vergangenheit in der Regel auf Selbstausk\u00fcnfte der Probanden angewiesen gewesen, die etwa durch Frageb\u00f6gen erfasst wurden. \u201eWenn Sie \u00fcber Ihre k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t berichten, erinnern Sie sich vielleicht daran, dass Sie drei Tage in der Woche laufen gehen, aber Sie erinnern sich vielleicht weniger gut an das gelegentliche Spazierengehen oder das Gehen von A nach B\u201c, beschreibt Lee, die ein Buch \u00fcber epidemiologische Methoden in Studien \u00fcber k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4ten geschrieben hat. Die Tracker w\u00fcrden diese Erinnerungsl\u00fccken schlie\u00dfen \u2013 und gleichzeitig schon jetzt andeuten, dass bereits wenig k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t vorteilhaft f\u00fcr die Gesundheit sei. Allerdings h\u00e4tten Wearables derzeit noch Grenzen: So seien die Ger\u00e4te nicht sehr gut darin, Muskelst\u00e4rkungs\u00fcbungen zu erfassen. Eben jene seien aber wichtig \u2013 nicht nur, weil die Muskelkraft im Alter rapide nachl\u00e4sst, sondern auch, weil der Zustand der Muskelkraft sich immer mehr als Hinweis auf chronische Krankheiten erweise.\n  <\/p>\n<p>            Wo die schlauen Uhren (noch) versagen <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Zudem erlauben Wearables aktuell noch keinen guten Blick auf den Kontext unserer Bewegungen: Finden diese als Teil unseres Berufs, der Freizeit oder in der allt\u00e4glichen Fortbewegung statt? Der Kontext spiele eine Rolle, so Lee, da j\u00fcngere Untersuchungen nahelegten, dass berufsbedingte Bewegung nicht den gleichen Gesundheitsnutzen habe wie andere Formen der Bewegung, etwa Sport \u2013 und das vor allem bei M\u00e4nnern. Insgesamt betont die Epidemiologin aber das gro\u00dfe Potenzial der Tracker f\u00fcr die Wissenschaft. Dieses k\u00f6nnte sich noch st\u00e4rker entfalten, wenn die Ger\u00e4te in der Lage w\u00e4ren, mehr als nur physikalische Gr\u00f6\u00dfen zu messen, wie Dincer ausf\u00fchrt. \u201eF\u00fcr unsere Forschung sind insbesondere auch chemische und biologische Signale von Bedeutung.\u201c Sein Team arbeitet daran, \u201eBiomarker wie Hormone oder Proteine, Medikamente wie beispielsweise Antibiotika sowie Krankheitserreger wie Viren oder Bakterien, die \u00fcblicherweise im Blut bestimmt werden, in anderen Biofl\u00fcssigkeiten nachzuweisen.\u201c Dazu z\u00e4hlen etwa Schwei\u00df, Atemluft und Gewebsfl\u00fcssigkeit. Die Herausforderung: \u201eMolek\u00fcle in diesen Biofl\u00fcssigkeiten liegen viel st\u00e4rker verd\u00fcnnt vor als im Blut. Damit ist es viel schwieriger, hieraus bestimmte Parameter nachzuweisen.\u201c\n  <\/p>\n<p>            Vom Lifestyle-Gadget zum Fr\u00fchwarnsystem  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Ein Ziel der Forschung zu Wearables ist, auff\u00e4llige Ver\u00e4nderungen im Gesundheitszustand fr\u00fcher zu erkennen. Schon 2019 legte etwa eine im Fachblatt Annals of Neurology ver\u00f6ffentlichte Studie nahe, dass diese helfen k\u00f6nnen<a href=\"https:\/\/onlinelibrary.wiley.com\/doi\/10.1002\/ana.25548\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"underline \">, Parkinson fr\u00fch zu diagnostizieren.<\/a> Die Forschungsgruppe platzierte daf\u00fcr ein entsprechendes Ger\u00e4t am unteren R\u00fccken von Teilnehmern der Studie. Dieser Sensor erfasste Gangmerkmale der Probanden \u2013 tats\u00e4chlich zeigten sich bestimmte dieser derart registrierten Merkmale als fr\u00fche Marker f\u00fcr Parkinson.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Nicht der einzige m\u00f6gliche Einsatz von Wearables in der Medizin:\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n     \u2022 Eine britische Forschungsgruppe arbeitet an entsprechend designten Ger\u00e4ten zur Schlaf\u00fcberwachung von Demenz-Patienten. Diese sollen etwa die Atmung verfolgen und zudem Alarm schlagen, wenn ein Wundliegen droht.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    \u2022 Das gleiche Team forscht auch an G\u00fcrteln f\u00fcr Schwangere, die die Bewegungen des F\u00f6tus \u00fcberwachen.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    \u2022<a href=\"https:\/\/bmjopen.bmj.com\/content\/15\/3\/e092260\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"underline \"> Eine internationale Machbarkeitsstudie zeigte k\u00fcrzlich, dass Menschen mit Typ-2-Diabetes sich eher dann an Bewegungsprogramme hielten<\/a>, wenn sie eine Smartwatch nutzten. \u201eWir haben festgestellt, dass die Nutzung biometrischer Daten aus tragbaren Technologien sehr vielversprechend ist, um Menschen mit neu diagnostizierter Typ-2-Diabetes zu ermutigen, ein zu Hause durchgef\u00fchrtes, personalisiertes Bewegungsprogramm mit allen damit verbundenen gesundheitlichen Vorteilen beizubehalten\u201c, kommentierte Mitautorin Katie Hesketh von der University of Birmingham die Ergebnisse.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n     \u2022 Ein weiterer Versuch der University of Bristol zeigte, d<a href=\"https:\/\/formative.jmir.org\/2025\/1\/e63184\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"underline \">ass Menschen zuverl\u00e4ssiger ihren t\u00e4glichen Alkoholkonsum aufzeichneten,<\/a> wenn sie von einer Smartwatch mehrmals am Tag danach gefragt wurden und ihre Angaben direkt \u00fcber die Uhr machen konnten.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n     \u2022 Und schlie\u00dflich stellten Wissenschaftler beim diesj\u00e4hrigen Kongress der US-Kardiologen eine Methode vor, bei der durch Wearables erfasste Reaktionen des Herzens auf Bewegung bei der Bewertung der Herz-Kreislauf-Gesundheit helfen. Als Kennzahl wurde daf\u00fcr die Herzfrequenz pro Schritt erfasst \u2013 mit Hilfe der Daten, welche die Probanden mit einem ganz normalen Fitnesstracker generiert hatten. Zudem haben Forschende der Universit\u00e4t Bielefeld mit \u201eGarmin\u201c-Uhren Puls und Stresslevel <a href=\"https:\/\/www.uni-bielefeld.de\/fakultaeten\/sportwissenschaft\/arbeitsbereiche\/ab-v\/herz-fuer-arminia\/index.xml\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"underline \">der Fu\u00dfballfans von Arminia Bielefeld u<\/a>nd VfB Stuttgart beim DFB-Pokalfinale Ende Mai vermessen, um buchst\u00e4blich deren \u201eFu\u00dfballfieber\u201c zu erfassen. Erstes Ergebnis: Die Forschenden fanden klare Parallelen zwischen Spielverlauf und K\u00f6rperreaktionen.\n  <\/p>\n<p>            Exakte Daten \u2013 direkt am K\u00f6rper <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Eine Herausforderung bei dieser Art des Trackings ist die Platzierung des Sensors: Am Arm k\u00f6nnen Bewegungsartefakte die Aufzeichnung der Daten verf\u00e4lschen. Erst k\u00fcrzlich stellte ein Team am Karlsruher Institut f\u00fcr Technologie (KIT) einen Apparat vor, <a href=\"https:\/\/www.kit.edu\/kit\/pi_2025_025_intelligentes-wearable-prazise-gesundheitsmessungen-direkt-am-ohr.php\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"underline \">der am Ohr getragen wird und besonders genaue Daten liefern soll.<\/a> Das Wearable sitze stabil in der N\u00e4he gro\u00dfer Blutgef\u00e4\u00dfe und k\u00f6nne so etwa Herzfrequenz, Atemmuster und Temperaturverl\u00e4ufe besonders zuverl\u00e4ssig erfassen \u2013 im Alltag und w\u00e4hrend des Schlafs.\n  <\/p>\n<p>            Wearables ver\u00e4ndern die Wahrnehmung von Gesundheit <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    \u201eWearables k\u00f6nnen uns auf jeden Fall dabei helfen, dass wir selbst besser auf unsere Gesundheit und unseren Lebensstil achten und bestimmte Vitalwerte und biochemische Parameter \u00fcber l\u00e4ngere Perioden \u00fcberwachen\u201c, sagt Dincer. Doch er warnt: \u201eAndererseits k\u00f6nnen sie auch dazu f\u00fchren, dass wir uns wegen kleinsten Ver\u00e4nderungen in den Werten unn\u00f6tig Sorgen machen. Daher muss dieser Prozess unbedingt sehr gut reguliert werden.\u201c Dincer skizziert drei m\u00f6gliche k\u00fcnftige Anwendungsszenarien f\u00fcr Wearables im Gesundheitssystem: \u201eDie erste Variante ist, dass wir mit Beschwerden zum Arzt gehen, dieser einen Verdacht hat und uns bittet, beispielsweise ein Wearable \u00fcber mehrere Tage zu tragen, um bestimmte Parameter kontinuierlich zu \u00fcberwachen.\u201c Zweitens k\u00f6nnten Wearables morgens direkt Auskunft \u00fcber den Gesundheitszustand geben: \u201eIm Idealfall kann so ein Gadget viele vitale und biochemische Gesundheitsparameter messen und uns direkt nach dem Aufstehen sagen, ob alle Werte im normalen Bereich liegen.\u201c Und drittens k\u00f6nnten Wearables zur personalisierten Medikation beitragen: \u201eBei einer vorhandenen Krankheit k\u00f6nnen sie uns dabei unterst\u00fctzen, Medikamente in der richtigen Menge einzunehmen, da sich diese mit der Zeit, dem Gewicht und dem Alter ver\u00e4ndert.\u201c Ein erfolgreiches Beispiel daf\u00fcr ist die kontinuierliche Blutzuckermessung (CGM), bei der Sensoren und Insulinpumpen bereits heute in Echtzeit zusammenarbeiten. \u201eDiese Kombination l\u00e4sst sich mit Sicherheit zuk\u00fcnftig auch auf andere Krankheiten \u00fcbertragen\u201c, so Dincer. (Alice Lanzke, dpa)\n  <\/p>\n<ul data-module-id=\"DragDropModule\" class=\"flex flex-wrap justify-start group-[.no-bookmarks]:hidden\">\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Wearable<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Uhren<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Smartwatch<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Von Fitnessarmb\u00e4ndern \u00fcber smarte Ringe bis hin zu Messger\u00e4ten f\u00fcrs Ohr: Wearables \u2013 also tragbare digitale Ger\u00e4te zur&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":340605,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[137],"tags":[29,30,141,232],"class_list":{"0":"post-340604","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-gesundheit","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-gesundheit","11":"tag-health"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115019499280243404","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/340604","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=340604"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/340604\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/340605"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=340604"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=340604"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=340604"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}