{"id":340888,"date":"2025-08-13T06:50:11","date_gmt":"2025-08-13T06:50:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/340888\/"},"modified":"2025-08-13T06:50:11","modified_gmt":"2025-08-13T06:50:11","slug":"festival-geheimtipp-sjock-danach-hatte-ich-keine-lust-mehr-auf-rock-am-ring","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/340888\/","title":{"rendered":"Festival-Geheimtipp \u201eSjock\u201c: Danach hatte ich keine Lust mehr auf \u201eRock am Ring\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Unsere Autorin ist seit Jahren auf Festivals unterwegs \u2013 und jedes Jahr mit weniger Lust. Doch nun hat sie in Belgien eine Erfahrung gemacht, von der sich deutsche Veranstalter eine Scheibe abschneiden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Gespr\u00e4che \u00fcber Festivals drehen sich schnell um deren Schattenseiten: M\u00fcllberge und verwaiste Zelte auf den Campingpl\u00e4tzen, \u00fcberteuerte Tickets und Plastiklandschaften mit Sponsorenlogos. Dazu das Gef\u00fchl, inmitten von Photo Booths und interaktiven Spielchen auf dem Gel\u00e4nde eher auf einem Influencer-Event als bei einem Musikhighlight zu sein. Festivals wie das \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/berlin\/article256392594\/Tausende-Besucher-bei-Lollapalooza-Festival-erwartet.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/regionales\/berlin\/article256392594\/Tausende-Besucher-bei-Lollapalooza-Festival-erwartet.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lollapalooza\u201c<\/a> in Berlin oder das \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/bayern\/article256118640\/Superbloom-mit-Popstar-Shawn-Mendes.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/regionales\/bayern\/article256118640\/Superbloom-mit-Popstar-Shawn-Mendes.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Superbloom\u201c<\/a> in M\u00fcnchen wirken wie quietschbunte Parallelwelten, perfektioniert f\u00fcr Instagram- und TikTok-Content. Das ist nicht meine Welt, muss es aber auch nicht sein. Es gibt doch schlie\u00dflich auch noch die guten Rock-Festivals. Oder etwa nicht?<\/p>\n<p>Auch die Line-ups der deutschen Festivals l\u00f6sen jedes Jahr hitzige Debatten unter eingefleischten Fans aus. Dazu w\u00fcrde ich mich auch z\u00e4hlen, ich fahre seit knapp zehn Jahren regelm\u00e4\u00dfig zum \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/niedersachsen\/article256274288\/Stars-und-Zehntausende-Fans-reisen-zum-Hurricane-Festival.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/regionales\/niedersachsen\/article256274288\/Stars-und-Zehntausende-Fans-reisen-zum-Hurricane-Festival.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hurricane\u201c<\/a> und \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article256092960\/Rock-am-Ring-Eine-Liebeserklaerung-an-das-lauteste-Familientreffen-Deutschlands.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article256092960\/Rock-am-Ring-Eine-Liebeserklaerung-an-das-lauteste-Familientreffen-Deutschlands.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rock am Ring\u201c<\/a>. Nun kann man es nie allen recht machen, doch hat sich aus meiner Sicht bei den gr\u00f6\u00dften Festivals eine gewisse Line-up-Langeweile eingeschlichen.<\/p>\n<p>Auch in dieser Festivalsaison sehe ich die Bem\u00fchungen, die aktuellen Trends mit Acts wie <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/infoline_nt\/boulevard_nt\/article255836236\/Zartmann-Bewundere-Leute-die-offen-ihre-Emotionen-zeigen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/infoline_nt\/boulevard_nt\/article255836236\/Zartmann-Bewundere-Leute-die-offen-ihre-Emotionen-zeigen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zartmann<\/a>, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/article254786164\/Nina-Chuba-singt-und-spricht-ueber-ihre-Aengste.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/article254786164\/Nina-Chuba-singt-und-spricht-ueber-ihre-Aengste.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nina Chuba<\/a> und <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/sachsen\/article234562240\/Das-Kuenstlerkollektiv-01099-aus-Dresden-mit-neuem-Song.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/regionales\/sachsen\/article234562240\/Das-Kuenstlerkollektiv-01099-aus-Dresden-mit-neuem-Song.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">01099<\/a> zu bedienen, jedoch kommen seit mehreren Jahren auch immer wieder die gleichen Artists. Ich k\u00f6nnte mittlerweile kaum noch sagen, zu welchem Jahr welches Festival-Shirt geh\u00f6rt, die Line-ups klingen irgendwie alle gleich.<\/p>\n<p>Und wenn wir schon beim Lamentieren sind: 239 Euro f\u00fcr ein reines Festival-Ticket plus 79 Euro f\u00fcr einfachstes Camping im Falle von \u201eRock am Ring\u201c, ist heftig. Wer seine Erfahrung upgraden will, kann sich noch ein Fast-Lane-Ticket zum Vordr\u00e4ngeln in die ersten Reihen kaufen. Auf dem Gel\u00e4nde wird es nicht billiger: Ein unterdurchschnittlicher Burger mit Pommes f\u00fcr 15 Euro und ein halber Liter Bier knapp sieben Euro l\u00e4ppern sich \u00fcber das Festivalwochenende.<\/p>\n<p>Umso \u00fcberraschender ist es, wenn man pl\u00f6tzlich auf ein Festival st\u00f6\u00dft, das sich diesen Trends ganz bewusst komplett entzieht. So geschehen beim \u201eSjock\u201c-Festival (gesprochen: Shock Festival) im belgischen Gierle.<\/p>\n<p>Mitten auf einer von Birken umrandeten Ackerfl\u00e4che kann ich keine stringente Marketinglogik erkennen und auf Besuchermaximierung ist dieses \u00fcberschaubare Festival definitiv nicht ausgelegt. Das \u201eSjock\u201c-Festival findet nun schon seit fast 50 Jahren statt. Es h\u00e4tte durchaus das Potenzial gegeben, aus der Marke ein gr\u00f6\u00dferes Ding zu machen, denn bekannt ist es bei Punkrock-, Rockabilly-, Garage-Rock- und Surfmusik-Fans aus ganz Europa. Trotzdem erinnert dieses vereinsorganisierte Festival eher an ein generations\u00fcbergreifendes Volksfest als an ein klassisches Rockevent. F\u00fcr 80 Euro ist man das ganze Wochenende dabei, Parken inklusive.<\/p>\n<p>Der vielleicht beste Beweis daf\u00fcr, dass eine Festival-Community zusammenh\u00e4lt, ist ein sauberer Campingplatz. In Gierle nimmt jeder das nach Hause, was er mitgebracht hat. Den direkten Vergleich habe ich 2025 beim \u201eHurricane\u201c und \u201eRock am Ring\u201c erlebt. Nach der Abreise t\u00fcrmen sich die M\u00fcllberge und etliche Zelte und Pavillons bleiben verwaist zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Keine Taschenkontrollen, keine Bevormundung<\/p>\n<p>Was mich irritiert hat: Am Eingang wurde mein Rucksack nicht kontrolliert. Niemand wollte wissen, ob ich Glasflaschen dabeihabe. Bei Gro\u00dfveranstaltungen wie \u201eRock am Ring\u201c undenkbar. Die Gefahr, die von Menschen ausgeht, die Waffen, Pyro oder andere gef\u00e4hrliche Gegenst\u00e4nde aufs Gel\u00e4nde schmuggeln, w\u00e4re viel zu gro\u00df. Bei einem Festival dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung scheint das aber zu funktionieren. Vor allem wohl, weil man sich einfach aufeinander verl\u00e4sst. Die freiwilligen Helfer sind Nachbarn, Freunde, Jugendliche und Eltern und das Publikum wei\u00df das zu sch\u00e4tzen.<\/p>\n<p>M\u00fcllvermeidung dank Teamgeist<\/p>\n<p>Von \u201eRock am Ring\u201c oder \u201eHurricane\u201c bin ich es gewohnt, meine Pfandbecher gut zu verteidigen \u2013 immerhin werden pro St\u00fcck bis zu drei Euro auf den Getr\u00e4nkepreis draufgeschlagen. Beim \u201eSjock\u201c geben viele dagegen freiwillig ihre Becher ab und vor allem die Kids sammeln sie. Denn das Festival hat ein schlaues System: Man besorgt sich Tokens an einem Stand, ein Plastikchip ist drei Euro wert. Sammelt man zehn Getr\u00e4nkebecher oder <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/gesundheit\/article256298916\/Bakterien-fressen-Plastikflaschen-und-erzeugen-Paracetamol.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/gesundheit\/article256298916\/Bakterien-fressen-Plastikflaschen-und-erzeugen-Paracetamol.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Plastikflaschen<\/a>, bekommt man einen Token von der Pfandsammelstelle zur\u00fcck. <\/p>\n<p>Ein paar mal B\u00fccken also und schon hat man sich eine Cola oder ein Bier f\u00fcr drei Euro verdient. F\u00fcr eine gro\u00dfe Portion Pommes braucht es zwei Token \u2013 auch noch ein guter Deal. So h\u00e4lt sich das Festivalgel\u00e4nde sozusagen auch von ganz allein sauber. Auch lange Bierschlangen vermeidet das Festival durch die Token-Regel. Trotz Andrang am Stand bekam ich nach etwa einer halben Minute ein Getr\u00e4nk hingestellt, selbst wenn gerade nebenan der Headliner spielte.<\/p>\n<p>Musikalisch liefert \u201eSjock\u201c deutlich mehr ab, als man bei einem 80-Euro-Wochenendticket erwarten w\u00fcrde. Allein f\u00fcr einen der Headliner m\u00fcsste man schlie\u00dflich heutzutage so viel zahlen. Internationale Acts wie Refused, Melissa Etheridge und Wolfmother teilen sich die B\u00fchne mit Alternative-Bands wie Fidlar, The Undertones und Turbonegro. <\/p>\n<p>Obwohl das vom \u00f6rtlichen Jugendclub gef\u00fchrte Festival keine Hammergagen zahlen kann, zeigen sich offenbar selbst weltbekannte Bands begeistert von dem Konzept und reisen gern f\u00fcr diese Erfahrung aufs platte Land. Hinzu kommen Geheimtipps aus der Szene, die auf die drei B\u00fchnen des Gel\u00e4ndes verteilt werden. So viel Mut zum Booking w\u00fcrde ich mir bei jedem Festival w\u00fcnschen.<\/p>\n<p>Festivals geht auch anders, wenn man nur will<\/p>\n<p>Das \u201eSjock\u201c-Festival hat mir gezeigt, wie wenig es braucht, damit ein Festival wieder das ist, was es mal war. Nat\u00fcrlich kann man kein vereinsgef\u00fchrtes Mini-Festival mit gro\u00dfen Veranstaltungen vergleichen. Die Big Player wollen profitorientiert arbeiten und m\u00fcssen mit bis zu 80.000 Besuchern auch ganz andere logistische und sicherheitsrelevante Herausforderungen meistern. Durch Sponsoren-Banner und krampfhafter Beschw\u00f6rung von Festivalnostalgie seitens der Veranstalter l\u00e4sst sich aber auch kein echtes Zusammengeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl herbeireden. <\/p>\n<p>Auch das \u201eSjock\u201c ist inzwischen kein \u201eGeheimtipp\u201c mehr. Aber es ist f\u00fcr mich ein kleines, aber feines Vorbild, das zeigt: Festival-Kultur geht auch ganz anders. Mein Learning lautet: Vielleicht muss es nicht immer das gro\u00dfe, teure Festival sein. Alternativen gibt es in Deutschland und im europ\u00e4ischen Ausland schlie\u00dflich reichlich.<\/p>\n<p>Kristina Baum<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Unsere Autorin ist seit Jahren auf Festivals unterwegs \u2013 und jedes Jahr mit weniger Lust. 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