{"id":340892,"date":"2025-08-13T06:52:10","date_gmt":"2025-08-13T06:52:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/340892\/"},"modified":"2025-08-13T06:52:10","modified_gmt":"2025-08-13T06:52:10","slug":"kann-corona-schlafende-tumorzellen-wecken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/340892\/","title":{"rendered":"Kann Corona schlafende Tumorzellen wecken?"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wissen\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_wissen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wissen<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 13.08.2025, 08:40 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/pamela-doerhoefer-cy9420bb4.html\" title=\"Zur Autorenseite von Pamela D&#xF6;rh&#xF6;fer\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" d=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Pamela D\u00f6rh\u00f6fer<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Influenza und Covid-19 beeinflussen laut einer US-Studie m\u00f6glicherweise die Bildung von Metastasen nach einer \u00fcberstandenen Krebserkrankung.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Frankfurt \u2013 Eine Infektion mit dem Grippe- oder dem Coronavirus <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/ratgeber\/gesundheit\/krebszellen-in-der-lunge-werden-durch-atemwegs-virusinfekte-wieder-aktiv-93876666.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;kann nach durchgemachter Krebserkrankung m&#xF6;glicherweise &#x201E;schlafende&#x201C; Tumorzellen in der Lunge aufwecken&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/ratgeber\/gesundheit\/krebszellen-in-der-lunge-werden-durch-atemwegs-virusinfekte-wieder-aktiv-93876666.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:8,&quot;storyElementCount&quot;:35}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">kann nach durchgemachter Krebserkrankung m\u00f6glicherweise \u201eschlafende\u201c Tumorzellen in der Lunge aufwecken<\/a> und dazu f\u00fchren, dass sich dort Metastasen bilden. Diese Theorie stellt ein Team mehrerer gro\u00dfer US-Universit\u00e4ten am Beispiel von Brustkrebs nach Versuchen mit M\u00e4usen und Analysen humaner Gesundheitsdaten aus einem US-amerikanischen Krebsregister und der britischen Biobank auf. Die <a href=\"https:\/\/t1p.de\/v8cjs\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Studie&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/t1p.de\/v8cjs&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:8,&quot;storyElementCount&quot;:35}}\">Studie<\/a> wurde vergangene Woche im Fachmagazin Nature ver\u00f6ffentlicht. Bei Expertinnen und Experten aus dem deutschsprachigen Raum sto\u00dfen die Schlussfolgerungen der US-Forschenden auf geteiltes Echo.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Auch nach einer \u00fcberstandenen Krebserkrankung und erfolgreicher Therapie k\u00f6nnen im K\u00f6rper noch verstreute Tumorzellen vorhanden sein und in einem inaktiven Zustand verharren \u2013 oft jahrelang, manchmal sogar jahrzehntelang. Es bedeutet: Diese b\u00f6sartigen Zellen teilen und vermehren sich nicht. Das T\u00fcckische jedoch: Die \u201eSchl\u00e4fer\u201c in anderen Organen und Geweben sind oft schwer zu finden, k\u00f6nnen aber wieder aktiv werden und Metastasen bilden. Brustkrebs zum Beispiel kann zu Tochtergeschw\u00fclsten in Lymphknoten, Knochen, Lunge und Leber f\u00fchren. Warum schlafende Zellen pl\u00f6tzlich aufwachen und zur Bedrohung werden, ist noch nicht in G\u00e4nze erforscht, eine wichtige Rolle  k\u00f6nnen Vorg\u00e4nge im umliegenden Gewebe spielen.<\/p>\n<p>Welchen Einfluss haben Influenza-A-Viren oder Sars-CoV-2 auf schlafende Tumorzellen?<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die US-Forschenden haben gezielt den Einfluss einer Infektion mit Influenza-A-Viren oder Sars-CoV-2 auf schlafende, urspr\u00fcnglich von einem Brustkrebs stammende Tumorzellen in den Lungen von M\u00e4usen untersucht. Der Gedanke dahinter: Beide Atemwegsinfektionen l\u00f6sen Entz\u00fcndungen im K\u00f6rper aus. Die Wissenschaftler:innen wollten \u00fcberpr\u00fcfen, ob das dazu beitragen kann, Schl\u00e4ferzellen zu aktivieren \u2013 denn wie man heute wei\u00df, sind Entz\u00fcndungsmechanismen auch bei der Metastasierung (und oft auch an der Entstehung von Krebs) beteiligt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/39161536-influenza-viren-mit-lila-orangener-oberflaeche-2enTDG2cZ1BG.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"825\" width=\"1100\" alt=\"Influenza-A-Viren mit lila-orangener Oberfl&#xE4;che.\"\/>Influenza A-Viren in einer 3D-Darstellung. \u00a9\u00a0Imago Images<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Daf\u00fcr nutzten die Forschenden genetisch ver\u00e4nderte Tiere, die zum Teil anf\u00e4llig f\u00fcr HER2-positiven Brustkrebs waren, dessen Zellen in andere Organe streuten und dort bis zu einem Jahr in einem schlafenden Zustand blieben, bei einigen M\u00e4usen noch l\u00e4nger. HER2 ist ein Protein, das auf der Oberfl\u00e4che von Brustkrebszellen vorkommt und als Rezeptor f\u00fcr Wachstumsfaktoren fungiert. Rund 15 bis 20 Prozent aller Brustkrebserkrankungen sind HER2-positiv. \u00a0<\/p>\n<p>Auswirkung einer Grippe-Erkrankung waren st\u00e4rker als bei Corona<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Ergebnisse waren besonders frappierend bei einer Grippe-Erkrankung der M\u00e4use und die Auswirkungen st\u00e4rker als bei Sars-CoV-2: Zwischen dem dritten und dem 15. Tag nach der Infektion mit dem Influenza-A-Virus stellten die Forschenden eine hundert- bis tausendfache Erh\u00f6hung der Belastung mit Metastasen im Lungengewebe der M\u00e4use fest. Die zuvor schlafenden Tumorzellen pr\u00e4sentierten sich in einem aktiveren Zustand und fingen an, sich zu teilen \u2013 beg\u00fcnstigt durch Interleukin 6, einen Entz\u00fcndungsmarker aus der Familie der Zytokine, der von wei\u00dfen Blutk\u00f6rperchen des Immunsystems direkt am Ort einer Entz\u00fcndung freigesetzt wird.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Auch nachdem die Influenza abgeklungen war, blieben die Tumorzellen in einem aktiveren Zustand. Die Belastung war nach neun Monaten noch auf dem gleichen Niveau wie am 15. Tag der Infektion. Eine wichtige Rolle dabei spielten T-Helferzellen, eine spezielle Art wei\u00dfer Blutk\u00f6rperchen, die in diesem Fall bremsend auf die Abwehr wirkten: Sie hemmten Killerzellen, die sich sonst gegen die Tumorzellen gerichtet h\u00e4tten.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Ebenfalls in die Studie eingeflossen sind menschliche Gesundheitsdaten aus dem Brustkrebs-Register der US-amerikanischen Firma Flaticon Health und der UK-Biobank. Die Analyse der britischen Daten ergab, dass Menschen, die mindestens zehn Jahre vor Beginn der Corona-Pandemie eine Krebsdiagnose erhalten hatten und zu Beginn der Pandemie bis Ende 2021 positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden waren, h\u00e4ufiger an ihrer Erkrankung starben als nicht mit dem Virus infizierte Tumorpatientinnen. Allerdings: Bezogen auf den gesamten Zeitraum der Pandemie bis Ende 2022 war kein signifikanter Unterschied zu erkennen.<\/p>\n<p>Erh\u00f6hen Infektionen mit Atemwegsviren das Risiko eines Krebsr\u00fcckfalls?<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Ergebnisse aus dem US-Brustkrebsregister mit den Daten von knapp 37.000 Frauen wiederum zeigten, dass an Covid-19 erkrankte Brustkrebspatientinnen eine h\u00f6here Wahrscheinlichkeit f\u00fcr Lungenmetastasen hatten. F\u00fcr Influenza liegen keine entsprechenden Daten vor, da es f\u00fcr diese Infektion keine breitangelegten Testungen gab wie bei Corona. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Versuche und Analysen der Studie zeigten, \u201ewie Infektionen mit Atemwegsviren das Risiko eines Krebsr\u00fcckfalls erh\u00f6hen k\u00f6nnen\u201c, schreiben die Forschenden. Die Ergebnisse unterstrichen \u201edie Notwendigkeit, Strategien in der Klinik und in \u00f6ffentlichen Gesundheitssystemen\u201c zu entwickeln, um die Gefahr der Metastasierung im Zusammenhang mit Atemwegsinfekten einzud\u00e4mmen.<\/p>\n<p>\u201eWichtige Erkl\u00e4rung f\u00fcr erh\u00f6hte Covid-19-Mortalit\u00e4t bei Krebspatienten\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der Immunologe Andreas Bergthaler von der Medizinischen Universit\u00e4t Wien misst den Erkenntnissen eine \u201epotenziell gro\u00dfe klinische Relevanz\u201c bei, wie er dem Science Media Center sagte. Die Studie zeige einen \u201ekausalen Zusammenhang\u201c und beschreibe einen \u201edirekten Mechanismus\u201c, wie Infektionen mit Atemwegsviren \u00fcber entz\u00fcndliche Botenstoffe und Immunzellen ruhende Krebszellen reaktivieren und Metastasen beg\u00fcnstigen k\u00f6nnen. Zudem liefere sie \u201eeine wichtige Erkl\u00e4rung f\u00fcr die erh\u00f6hte Covid-19-Mortalit\u00e4t bei Krebspatienten\u201c. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Eine Schw\u00e4che der Studie sieht der Immunologe Carsten Watzl vom Leibniz-Institut f\u00fcr Arbeitsforschung an der TU Dortmund darin, dass die epidemiologischen Daten aus der Fr\u00fchphase der Pandemie stammen, als es noch keine Impfungen gab und die Omikron-Variante noch nicht in Umlauf war, die f\u00fcr weniger schwere Verl\u00e4ufe sorgte als der urspr\u00fcngliche Wuhan-Stamm. \u201eDurch eine Impfung wird das Risiko einer schweren Erkrankung und damit einer ausgepr\u00e4gten Entz\u00fcndungsreaktion nach einer Influenza- oder Sars-CoV-2-Infektion deutlich reduziert\u201c, erkl\u00e4rt der Immunologe. Weniger Entz\u00fcndung k\u00f6nnte entsprechend auch mit weniger Metastasenbildung verbunden sein. Das zu untersuchen, solle Gegenstand k\u00fcnftiger Studien sein, sagt Watzl.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Generell zeige die aktuelle Arbeit, dass Atemwegsinfektionen neben dem akuten Effekt auf die Lungen \u201eauch noch andere weitreichende Effekte haben\u201c \u2013 unter anderem sei auch das Risiko f\u00fcr Herzinfarkt erh\u00f6ht. \u201eDaher sollte man diese Infektionen ernst nehmen und sich durch verf\u00fcgbare Impfungen gegen die Erkrankung und hoffentlich auch gegen die Sekund\u00e4rfolgen sch\u00fctzen.\u201c<\/p>\n<p>Epidemiologe \u00e4u\u00dfert sich skeptisch \u00fcber die Studie<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Bei Tierversuchen stellt sich stets die Frage, inwieweit die Ergebnisse auch auf den Menschen zutreffen. Der Onkologe Hellmut Augustin von der Universit\u00e4tsmedizin Mannheim und dem Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg sagt dazu: \u201eDie \u00dcbertragbarkeit biologischer Mechanismen und Prinzipien ist sehr hoch\u201c. Ein im Mausexperiment identifizierter physiologischer oder pathologischer Mechanismus sei \u201ein aller Regel genauso im Menschen aktiv\u201c. Das gelte \u201esicherlich auch f\u00fcr die Befunde dieser Studie\u201c.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der Epidemiologe Andr\u00e9 Karch von der Universit\u00e4t M\u00fcnster hingegen \u00e4u\u00dfert sich skeptisch \u00fcber die aktuelle Arbeit, spricht von m\u00f6glichen Verzerrungen. Er r\u00e4umt zwar ein, dass Infektionen den Verlauf einer \u201ebestehenden aktiven Krebserkrankung negativ beeinflussen\u201c. Aber im Fall der f\u00fcr die Studie herangezogenen Daten erscheine es \u201eplausibel\u201c, dass die Influenza- und Sars-CoV-2-Infektionen nicht die \u201eUrsache eines Rezidivs der Krebserkrankungen\u201c seien, sondern die Folge eines vorher nicht erkannten Rezidivs und einer damit einhergehenden Schw\u00e4chung des Immunsystems.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eDies w\u00fcrde einer umgekehrten Kausalit\u00e4t bei der Interpretation der Ergebnisse entsprechen und k\u00f6nnte die Ergebnisse vollumf\u00e4nglich erkl\u00e4ren\u201c, sagt Karch. Auch sei es \u201esehr gut vorstellbar\u201c, dass die Patientinnen an \u201eKomorbidit\u00e4ten\u201c \u2013 Begleiterkrankungen \u2013 gestorben seien und ihr Tod dann dem Krebs zugeschrieben worden sei. \u201eAus meiner Sicht erlauben die in der Publikation berichteten epidemiologischen Analysen \u2013 aus den genannten Gr\u00fcnden \u2013 damit die gezogenen Schlussfolgerungen nicht\u201c, so Karch. Um die Hypothese der Autorinnen und -autoren untermauern zu k\u00f6nnen, w\u00e4ren \u201edeutlich anspruchsvollere Analysen\u201c notwendig. (pam)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Wissen Stand: 13.08.2025, 08:40 Uhr Von: Pamela D\u00f6rh\u00f6fer DruckenTeilen Influenza und Covid-19 beeinflussen laut einer US-Studie m\u00f6glicherweise&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":340893,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[137],"tags":[29,30,141,232],"class_list":{"0":"post-340892","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-gesundheit","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-gesundheit","11":"tag-health"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115020139432366121","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/340892","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=340892"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/340892\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/340893"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=340892"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=340892"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=340892"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}