{"id":341055,"date":"2025-08-13T08:24:12","date_gmt":"2025-08-13T08:24:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/341055\/"},"modified":"2025-08-13T08:24:12","modified_gmt":"2025-08-13T08:24:12","slug":"sieben-schnellboote-in-kiel-fuer-fahrt-in-die-tuerkei-in-kiel-verladen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/341055\/","title":{"rendered":"Sieben Schnellboote in Kiel f\u00fcr Fahrt in die T\u00fcrkei in Kiel verladen"},"content":{"rendered":"<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Kiel. Der Frachter \u201eHappy Sky\u201c hat die Verladung von sieben Schnellbooten beendet. Am Dienstag wurde mit dem \u201eFrettchen\u201c das letzte der ausrangierten Boote im Marinearsenal Kiel an Deck des niederl\u00e4ndischen Schwergutfrachters gehievt. <\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Damit endete die gut zwei Wochen dauernde Aktion in Kiel. Nach der Sicherung der Boote soll die \u201eHappy Sky\u201c nun die Reise ins Mittelmeer antreten. Ziel ist der t\u00fcrkische Hafen Aliaga bei Izmir, wo <a href=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/kiel\/sieben-schnellboote-der-marine-werden-in-kiel-verladen-ziel-tuerkei-XZ56XB3A6VB63G3YM4CO34OAFE.html\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\" title=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/kiel\/sieben-schnellboote-der-marine-werden-in-kiel-verladen-ziel-tuerkei-XZ56XB3A6VB63G3YM4CO34OAFE.html\" data-vars-event-category=\"intext_link\" data-vars-event-action=\"click\" data-vars-event-label=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/kiel\/sieben-schnellboote-der-marine-werden-in-kiel-verladen-ziel-tuerkei-XZ56XB3A6VB63G3YM4CO34OAFE.html\">die \u201eHappy Sky\u201c <\/a>die alten Schnellboote bei einer Abwrackwerft abliefern soll. <\/p>\n<p>In der T\u00fcrkei werden die Schnellboote unter Aufsicht der Bundeswehr zerlegt<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Die Verladung der sieben Boote begann am 31. Juli mit der \u201eHy\u00e4ne\u201c, die zusammen mit dem Schwesterboot \u201ePuma\u201c in den Laderaum des 155 Meter langen Frachters gesetzt wurde. Alle sieben Schnellboote mussten vor der Verladung ihre Masten und Radaranlagen abgeben. Nur so konnten sie platzsparend verladen werden. <\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Auch unter Wasser waren Vorbereitungen erforderlich. Im Bereich, in dem das Krangeschirr mit den Hebegurten platziert werden musste, entfernten Taucher den Muschelbewuchs am Rumpf. Das sollte eine sichere Verladung erm\u00f6glichen. <\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">In der T\u00fcrkei m\u00fcssen die aus Holz gebauten Schnellboote unter Aufsicht der Bundeswehr so zerlegt werden, dass sie nicht wieder als Kriegsger\u00e4t eingesetzt werden k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Motoren sind noch viel wert<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Weiterverkauft werden aber die Ersatzteile der Boote. In jedem Schnellboot sind vier MTU-Dieselmotoren vom Typ 16V956. Diese Motoren sind dank der guten Wartung bei der Bundeswehr noch f\u00fcr andere Schiffe, Eisenbahnen oder Kraftwerke einsetzbar. Auch der Handel mit Ersatzteilen der Schnellboote ist f\u00fcr die Abwrackwerft in der T\u00fcrkei ein lukratives Gesch\u00e4ft. <\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Die sieben Boote \u201eOzelot\u201c, \u201eHy\u00e4ne\u201c, \u201eZobel\u201c, \u201ePuma\u201c, \u201eHermelin\u201c, \u201eWiesel\u201c und \u201eFrettchen\u201c geh\u00f6rten zu insgesamt zehn Booten der Klasse 143A vom fr\u00fcheren 7. Schnellbootgeschwader. 2016 wurde das Geschwader aufgel\u00f6st. Nur eines der Boote ist als Museums-Boot in Wilhelmshaven f\u00fcr die Nachwelt erhalten worden.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Das Marinearsenal darf sich \u00fcber den Platzgewinn freuen: Die jeweils 57 Meter langen Boote hatten \u00fcber Jahre einen Gro\u00dfteil der Hafenanlagen blockiert, die eigentlich f\u00fcr die Wartung und Instandsetzung von aktiven Marineeinheiten ben\u00f6tigt werden. <\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Zeitweise lagen im Marinearsenal mehr als 20 ausrangierte Boote der Marine. Die \u201eMottenkugel-Flotte\u201c ist jetzt auf zwei Minensuchboote, einen Tanker und zwei Hochseeschlepper sowie ein paar Hilfsschiffe geschrumpft. Au\u00dferdem liegt die Fregatte \u201eKarlsruhe\u201c weiter im Arsenal, wo sie gerade f\u00fcr die n\u00e4chste Sprengserie vor Sch\u00f6nhagen vorbereitet wird. <\/p>\n<p class=\"Editorialstyled__Editorial-sc-5u8rgl-0 cBUuy\">KN<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kiel. Der Frachter \u201eHappy Sky\u201c hat die Verladung von sieben Schnellbooten beendet. 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