{"id":341090,"date":"2025-08-13T08:43:10","date_gmt":"2025-08-13T08:43:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/341090\/"},"modified":"2025-08-13T08:43:10","modified_gmt":"2025-08-13T08:43:10","slug":"ukraine-liveblog-trump-empfaengt-putin-auf-us-militaerbasis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/341090\/","title":{"rendered":"Ukraine-Liveblog: ++ Trump empf\u00e4ngt Putin auf US-Milit\u00e4rbasis ++"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>liveblog<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 13.08.2025 10:24 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Das Treffen von US-Pr\u00e4sident Trump und Russlands Kremlchef Putin wird auf einer US-Milit\u00e4rbasis in Alaska stattfinden. Bei einem Telefonat haben Nordkoreas Machthaber Kim und Putin eine st\u00e4rkere Zusammenarbeit vereinbart.<\/strong>\n    <\/p>\n<p>10:24 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Neue-Details-zum-Gipfeltreffen-in-Alaska\"><br \/>\n        Neue Details zum Gipfeltreffen in Alaska<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach Angaben der US-Regierung wird das f\u00fcr Freitag geplante Treffen zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem russischen Staatschef Wladimir Putin auf der Joint Base Elmendorf-Richardson\u00a0in Anchorage stattfinden. Die US-Milit\u00e4rbasis ist unter anderem Sitz des Regionalkommandos North American Aerospace Defense Command (NORAD), das gemeinsam von den USA und Kanada gef\u00fchrt wird. Die Milit\u00e4rbasis liegt rund zwei Kilometer n\u00f6rdlich der Stadt Anchorage.<\/p>\n<p>09:25 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Praesidentensprecher-bestaetigt-Berlin-Besuch\"><br \/>\n        Pr\u00e4sidentensprecher best\u00e4tigt Berlin-Besuch<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSelenskyjs Pressesprecher, Serhij Nikiforow, hat die Reise nach Berlin im ukrainischen Fernsehen offiziell best\u00e4tigt. &#8222;Der Pr\u00e4sident arbeitet heute in Berlin. Es wird ein bilaterales Treffen mit Merz geben. Danach werden sie gemeinsam an der Videokonferenz mit den europ\u00e4ischen Staatsf\u00fchrern, Nato-Generalsekret\u00e4r (Mark) Rutte und US-Pr\u00e4sident (Donald) Trump teilnehmen&#8220;, sagte er.\u00a0<\/p>\n<p>09:02 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Zeitplan-fuer-Beratungen-steht\"><br \/>\n        Zeitplan f\u00fcr Beratungen steht<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBundeskanzler Merz will enge europ\u00e4ische Verb\u00fcndete der Ukraine zun\u00e4chst um 14 Uhr im Lagezentrum des Kanzleramts zu einer Vorbesprechung der Folgeberatungen mit Trump zusammenschalten. Teilnehmen sollen die Staats- und Regierungschefs aus Frankreich, Gro\u00dfbritannien, Italien, Polen und Finnland, EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen, EU-Ratspr\u00e4sident Ant\u00f3nio Costa, Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte sowie der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei der von 15 Uhr an geplanten Videoschalte mit Trump soll auch dessen Vizepr\u00e4sident JD Vance dabei sein. Im Anschluss will der Bundeskanzler die Ergebnisse in der sogenannten Koalition der Willigen unter Federf\u00fchrung von Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien nachbesprechen. Merz plant, die \u00d6ffentlichkeit nach der Schalte mit Trump in einer Pressekonferenz zu informieren.\u00a0<\/p>\n<p>08:40 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Selenskyj-kommt-fuer-Videokonferenz-Teilnahme-ins-Kanzleramt\"><br \/>\n        Selenskyj kommt f\u00fcr Videokonferenz-Teilnahme ins Kanzleramt<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj kommt heute nach Berlin und nimmt im Kanzleramt pers\u00f6nlich an den Vorgespr\u00e4chen zum Trump-Putin-Gipfel teil. Das erfuhr das ARD-Hauptstadtstudio aus Sicherheitskreisen.<\/p>\n<p>07:24 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Drohnenteile-stuerzen-auf-Raffinerie-in-Krasnodar\"><br \/>\n        Drohnenteile st\u00fcrzen auf Raffinerie in Krasnodar<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTr\u00fcmmerteile einer zerst\u00f6rten Drohne haben russischen Angaben zufolge einen kleinen Brand in einer Erd\u00f6lraffinerie in der Stadt Slawjansk-na-Kubani in der Region Krasnodar ausgel\u00f6st. Das Feuer sei jedoch umgehend gel\u00f6scht worden, teilte die Verwaltung der Region im S\u00fcden Russlands mit. &#8222;Es wurden keine Opfer gemeldet&#8220;, erkl\u00e4rte die Verwaltung \u00fcber den Messaging-Dienst Telegram laut Nachrichtenagentur Reuters. Die Stadt liegt unweit der von Russland v\u00f6lkerrechtswidrig annektierten Halbinsel Krim.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Raffinerie in Slawjansk-na-Kubani ist ein privates Werk mit einer Kapazit\u00e4t von rund 100.000 Barrel pro Tag. Sie liefert Kraftstoff sowohl f\u00fcr den heimischen Gebrauch als auch f\u00fcr den Export.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie russische Luftabwehr habe in der Nacht 46 ukrainische Drohnen zerst\u00f6rt, teilte das Verteidigungsministerium auf Telegram mit, darunter f\u00fcnf \u00fcber der Region Krasnodar.<\/p>\n<p>Konfliktparteien als Quelle<\/p>\n<p>            Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der russischen und der ukrainischen Konfliktparteien k\u00f6nnen in der aktuellen Lage nicht unmittelbar von unabh\u00e4ngiger Stelle \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p>07:24 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Putin-dankt-Kim-fuer-Hilfe-in-Kursk\"><br \/>\n        Putin dankt Kim f\u00fcr Hilfe in Kursk<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer russische Staatschef Wladimir Putin hat in einem Telefonat mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un \u00fcber sein geplantes Treffen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump gesprochen. Dies teilte der Kreml mit. Die nordkoreanische staatliche Nachrichtenagentur KCNA meldete zudem, Putin habe sich w\u00e4hrend des Gespr\u00e4chs f\u00fcr die Hilfe Nordkoreas bei der &#8222;Befreiung&#8220; der westrussischen Region Kursk bedankt. Nach Einsch\u00e4tzung des s\u00fcdkoreanischen Geheimdienstes hat Nordkorea mehr als 10.000 Soldaten zur Unterst\u00fctzung Russlands in die Ukraine entsandt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nPutin und Kim h\u00e4tten in einer &#8222;herzlichen kameradschaftlichen Atmosph\u00e4re&#8220; telefoniert und &#8222;ihren Willen zur St\u00e4rkung der Zusammenarbeit in der Zukunft&#8220; bekr\u00e4ftigt, berichtete KCNA. Kim versicherte den Angaben zufolge, dass Nordkorea alle von der russischen F\u00fchrung ergriffenen Ma\u00dfnahmen &#8222;auch in der Zukunft uneingeschr\u00e4nkt unterst\u00fctzen wird&#8220;.<\/p>\n<p>07:24 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Starmer-fordert-Sicherheitsgarantien-fuer-Ukraine\"><br \/>\n        Starmer fordert Sicherheitsgarantien f\u00fcr Ukraine<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer britische Premierminister Keir Starmer hat vor dem geplanten Gipfel zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin am Freitag in Alaska Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine gefordert.\u00a0Starmer sei &#8222;entschlossen, einen gerechten und dauerhaften Frieden zu erreichen, gest\u00fctzt durch robuste und glaubw\u00fcrdige Sicherheitsgarantien, die Russland davon abschrecken, die Ukraine in der Zukunft zu bedrohen&#8220;, hie\u00df es in einer Mitteilung der Regierung in London.<\/p>\n<p>07:24 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Tag-hochrangiger-Gespraeche\"><br \/>\n        Tag hochrangiger Gespr\u00e4che<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat f\u00fcr heute zu einem virtuellen Ukraine-Treffen eingeladen, an dem auch US-Pr\u00e4sident Donald Trump und der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj teilnehmen sollen. Geplant sind unterschiedlich zusammengesetzte Gespr\u00e4chsrunden, an denen nach Angaben der Bundesregierung auch die Staats- und Regierungschefs Frankreichs, Gro\u00dfbritanniens, Finnlands, Italiens und Polens teilnehmen sollen. Ebenfalls als Teilnehmende angek\u00fcndigt wurden EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen, EU-Ratspr\u00e4sident Ant\u00f3nio Costa, NATO-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte sowie Trump-Vize JD Vance.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuch ein virtuelles Treffen der &#8222;Koalition der Willigen&#8220; soll es noch heute geben. Mit dem Begriff ist eine Gruppe von Staaten unter der F\u00fchrung Gro\u00dfbritanniens und Frankreichs gemeint, die unter Umst\u00e4nden zu milit\u00e4rischen Eins\u00e4tzen bereit sind, um die Einhaltung eines m\u00f6glichen Waffenstillstands zu \u00fcberwachen.<\/p>\n<p>07:24 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Der-Liveblog-vom-Dienstag-zum-Nachlesen\"><br \/>\n        Der Liveblog vom Dienstag zum Nachlesen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach Berichten \u00fcber durchgesickerte russische Truppen bei Pokrowsk verlegt die Ukraine weitere Truppen in die Region. Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj warnt vor Vorst\u00f6\u00dfen Russlands. Lesen Sie hier die wichtigsten Entwicklungen zum Krieg gegen die Ukraine vom Dienstag nach.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"liveblog Stand: 13.08.2025 10:24 Uhr Das Treffen von US-Pr\u00e4sident Trump und Russlands Kremlchef Putin wird auf einer US-Milit\u00e4rbasis&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":341091,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,3272,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-341090","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-liveblog","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-schlagzeilen","15":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115020576255798285","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/341090","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=341090"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/341090\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/341091"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=341090"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=341090"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=341090"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}