{"id":341812,"date":"2025-08-13T15:13:10","date_gmt":"2025-08-13T15:13:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/341812\/"},"modified":"2025-08-13T15:13:10","modified_gmt":"2025-08-13T15:13:10","slug":"allerhand-die-spielzeit-2025-26-am-staatstheater-augsburg-bayern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/341812\/","title":{"rendered":"&#8222;Allerhand&#8220;: Die Spielzeit 2025\/26 am Staatstheater Augsburg &#8211; Bayern"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Die vergangene Spielzeit in <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Augsburg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Augsburg<\/a> geht mit einer Erfolgsmeldung zu Ende: 187 000 Menschen haben die Vorstellungen des Staatstheaters besucht \u2013 ein Niveau, dass das F\u00fcnf-Sparten-Haus zuletzt vor der Pandemie erreicht hatte und nun wieder erreicht, trotz des Dauerzustands, seit 2016 auf Ersatzspielst\u00e4tten ausweichen zu m\u00fcssen. Dabei steigt die Beliebtheit des Schauspiels in Augsburg stetig an, sie ist fast so gro\u00df, wie bei den dauernd ausverkauften Ballettabenden. \u201eMord im Orientexpress\u201c im Martinipark geh\u00f6rt etwa zu den publikumsst\u00e4rksten Produktionen mit einer Besucherzahl etwa\u00a07000 bisher, wie das Staatstheater meldet.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Daran wollen Staatsintendant Andr\u00e9 B\u00fccker und sein Team ankn\u00fcpfen, f\u00fcr die Spielzeit 2025\/26 mit der \u00dcberschrift \u201eallerhand\u201c haben sie ein Programm mit zehn Premieren in der Schauspielsparte entwickelt. Vier davon sind gro\u00dfe Titel\u00a0\u2013 angefangen mit B\u00fcchners \u201eLeonce und Lena\u201c, das Staatsintendant B\u00fccker selbst inszeniert, \u00fcber Goethes \u201eStella\u201c, Brechts \u201eDreigroschenoper\u201c bis zu Calderons \u201eDas Leben ein Traum\u201c. Dazu z\u00e4hlen sollte man wohl auch noch das Familienst\u00fcck \u201eRapunzel\u201c in der Vorweihnachtszeit.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Eine Inszenierung \u00fcbertr\u00e4gt Augsburg erneut Nicole Schneiderbauer, die sich mit ihren fein nuancierten, gesellschaftspolitischen Auseinandersetzungen einen Ruf erarbeitet hat. Diesmal widmet sie sich der Romanadaption \u201eF\u00fcr euch\u201c, Thema ist der schwierige soziale Aufstieg. Kommen wird auch wieder Regisseur Armin Petras, der mit \u201eDer lachende Mann\u201c ein \u201eJoker-Spektakel nach dem Roman von Victor Hugo\u201c plant.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Das Staatstheater hat zudem sechs Premieren im Musiktheater im Programm, neben Klassikern findet sich darunter eine Tanztheater-Urauff\u00fchrung von Peter Chu zu Mozarts Requiem und \u201eDie Sch\u00f6ne und das Biest\u201c von Philip Glass. Sein Soundtrack, den er f\u00fcr einen Schwarz-Wei\u00df-Film von Jean Cocteau schrieb, wird in Augsburg zur eigenst\u00e4ndigen Oper. Auf der Freilichtb\u00fchne am Roten Tor soll im Sommer dann das Musical \u201eMonty Python\u2019s Spamalot\u201c f\u00fcr den fast sicheren Erfolg sorgen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Konzerte, eine weitere Neuproduktion im Ballett\u00a0\u2013 die Urauff\u00fchrung zu Strawinskys \u201eLes Noces\u201c und \u201eSacre du Printemps\u201c, choreografiert von Didy Veldman und Ballettchef Ricardo Fernando\u00a0\u2013 und der weitere Ausbau der Digitalsparte sind ebenfalls Teil der Spielzeit. Im Sommer kann etwa jeder Smartphone-Besitzer eine Augmented-Reality-Produktion im Stadtraum erleben. Das wird dann der Ausklang einer Spielzeit sein, die \u201eallerhand\u201c anzubieten hatte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die vergangene Spielzeit in Augsburg geht mit einer Erfolgsmeldung zu Ende: 187 000 Menschen haben die Vorstellungen des&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":341813,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1846],"tags":[680,772,3364,29,548,663,3934,30,13,20530,14,15,12,7727,149,94],"class_list":{"0":"post-341812","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-augsburg","8":"tag-augsburg","9":"tag-bayern","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-eu","13":"tag-europa","14":"tag-europe","15":"tag-germany","16":"tag-headlines","17":"tag-kultur-in-bayern","18":"tag-nachrichten","19":"tag-news","20":"tag-schlagzeilen","21":"tag-schwaben","22":"tag-sueddeutsche-zeitung","23":"tag-theater"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115022109401149316","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/341812","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=341812"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/341812\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/341813"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=341812"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=341812"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=341812"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}